Abaelard
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Brost ,Eberhard ( Hrsg): ABAELARD Die Leidensgeschichte und der Briefwechsel HELOISA, Berlin Union 1963 ; fester Einband / hard cover; Schutzumschlag / dust cover
Sehr gut/gut
Union , Berlin , 1963 , brauner Lwdb. m. farb. Rü-schild , w. O.schumschl m. Abb ( Grabplatte Abaelards u. Heloisas auf dem Friedhof Pere Lachaise in Paris ) ; 495 S. , g/s.g. Exempl , Gr: 19 x13 z. Inhalt : Der Briefwechsel Abaelards mit Heloisa gehört der Weltliteratur an . Er ist ein großartiges Dokument menschlicher Leidenschaft und Hingabe zweier Liebender . Der Weg Abaelards in die Welt als Philosoph und Theologe ,seine Kämpfe und Erfolge ,seine Irrungen und das tragische Schicksal seiner Liebe werden in dem Briefwechsel erkennbar . Diesem scharfsinnigen ,ehrgeizigen ,streitbaren und nicht immer sympathischen Mann steht die zarte ,schöne FRau gegenüber ,die nur die Sprache ihres Herzens kennt ,sich willig von der Liebe leiten läßt und sich nur schwer zur Entsagung durchringt . 1. Brief ; Die Leidensgeschichte 2. Brief : Heloisa an Abaelard 3. Brief : Abaelard an Helosia 4. Brief : Heloisa an Abaelard 5. Brief : Abaelard an Heloisa 6. Brief : Heloisa an Abaelard 7. Brief : Abaelard an Heloisa 8. Brief : Abaelard an Heloisa Ergänzende Texte : Heloisa an Abaelard .Begleitschreiben zu 42 theologischen Fragen Drei theolog. Fragen : VIII , IX , XLI Abaelard an Heloisa . 3 Begleitschreiben zut Hymnensammlung 2 Hymnen übertrag. v. Fr. Wolters Abaelard an Heloisa .Begleitschreiben einer Sammlung von 34 Predigten Aus Abaelards Mahngedicht an seinen Sohn Astrolabius Abaelard an Heloisa . Glaubensbekenntnis Petrus ,Abt von Cluny ,an Papst Innocenz II Petrus ,Abt von Cluny ,an Heloisa Heloisa an Petrus ,Abt von Cluny Petrus ,Abt von Cluny ,an Heloisa Absolution des Petrus Abaelard Anhang : Abaelard u. Heloisa ,ihre zeitliche u. überzeitliche Bedeutung Nachwort ; Zeittafel ; namen-u. Sachverzeichnis 1 Farb. Lwdb. m. farb. Rü-schild 19 X 13 Gutes Leseexemplar
[SW: Mittelalter , Liebe , Liebesgeschichte , Kulturgeschichte , Briefwechsel , Biographien ,]
Abaelard, Peter: Die Leidensgeschichte und der Briefwechsel mit Heloisa, WISSENSCHAFTLICHE BUCHGESELLSCHAFT, ISBN: 3534180771
Der berühmte Theologe und Philosoph Petrus Abaelard (1079 - 1142) verliebt sich in Heloisa (1101 - 1164), heimlich heiraten die beiden. Heloisas Onkel Fulbert misshandelt seine Nichte, die daraufhin von Abaelard ins Kloster von Argenteuil entführt wird. Auf Veranlassung Fulberts wird Abaelard entmannt. Abaelard zieht sich in ein Kloster zurück, hält dort später wieder Vorlesungen. Er veranlasst auch Heloisa, die später sogar Äbtissin wird, den Schleier zu nehmen. Etwa 15 Jahre nach diesen Geschehnissen schrieb Abaelard seine Leidensgeschichte nieder, sie erreichte Heloisa - es entwickelte sich der Briefwechsel, in dem ihre Liebe und die folgende Entsagung wieder ganz gegenwärtig wurden. Zeittafeln zum Leben Abaelards und Heloisas und zur parallelen Geschichte sowie Literaturhinweise und ein zum Glossar erweitertes Namen- und Sachverzeichnis erschließen dem Leser die Geschehnisse und die Zeit, in der sie sich abspielten.
NEUBUCH! 2004. 511 S. 19 cm; Edition Lambert Schneider
[SW: Heloise, Abaelard, Peter]
Niggli, Ursula: Peter Abaelard als Dichter Mit einer erstmaligen Übersetzung seiner Klagelieder ins Deutsche, FRANCKE, ISBN: 3772082211
Die erste deutsche Übersetzung von sechs Klageliedern aus der Feder von Peter Abaelard, eingebettet in eine einfühlsame Einführung in sein Leben und Werk und in die Geschichte eines der berühmtesten Liebespaare aller Zeiten. Nicht nur wegen der spektakulären Begleitumstände und ihres tragischen Ausgangs, vor allem der Prominenz der Beteiligten wegen gehört die Liebesbeziehung zwischen Peter Abaelard und Heloise zu den wohl berühmtesten der Geschichte: war Peter Abaelard (1079-1142) doch ein genialer, so streitbarer wie umstrittener Philosoph und einer der berühmtesten Theologen seiner Zeit. Weniger bekannt ist, dass er auch einen überaus weltlichen Ruf als Dichter und homme des femmes genoss: v.a. seine populären Liebeslieder ließen die Herzen der Frauen im Paris des zwölften Jahrhunderts höher schlagen. Leider sind diese Liebeslieder nicht erhalten geblieben, dafür aber sechs auf alttestamentarischen Texten basierende, kunstvolle Klagelieder, die hier erstmals in einer deutschenÜbersetzung vorgestellt und Lesern außerhalb der mittellateinischen Fachwissenschaft zugänglich gemacht werden. Ursula Niggli, ausgewiesene Abaelard-Expertin, beschreitet mit ihrer eingehenden Würdigung dieser Klagelieder und der ihnen eigenen kraftvollen Poesie einen neuen Weg, um den Dichter Peter Abaelard, und damit eine bisher unbekannte Seite dieses großen Logikers und Theologen, einem interessierten Publikum nahe zu bringen. Der bibliophile, sorgfältig gestaltete Band ist illustriert mit Grafiken von Rembrandt.
NEUBUCH! 2007. 223 S., 6 Bildtaf. 21 cm
[SW: Abaelard, Peter]
Kolmer, Lothar: Abaelard Vernunft und Leidenschaft, Fink, Wilhelm Verlag ISBN: 3770546244
3770546244 Verlagsfrisch / New Copy
Kolmer, Lothar Abaelard Vernunft und Leidenschaft (Fink, Wilhelm) ISBN: 978-3-7705-4624-4 kartoniert 122 S.Kolmer, Lothar Abaelard Vernunft und Leidenschaft Verlag : Fink, Wilhelm ISBN : 978-3-7705-4624-4 Einband : kartoniert Preisinfo : 22,90 Eur[D] / 23,60 Eur[A] / 41,00 CHF UVP Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen. Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.Seiten/Umfang : 122 S. Erscheinungsdatum : 1. Aufl. 03.2008 Gewicht : 179 g verwandte Themen : Abaelardus, Petrus [DNB] Biographie [DNB] In der Geschichte von Heloise und Abaelard scheint sich hohe Lust mit tiefer Tragik zu mischen: große Gefühle, überhöht durch "göttliche" Liebe. Ein Stoff, der sich selbst schon wie ein Mythos liest. Ein Stoff aber auch, der so aussieht, als basiere er tatsächlich weniger auf Geschichten als auf Mythen und trage diese nur weiter und weiter, um ein gesellschaftliches Bedürfnis zu erfüllen, dem durch Fakten nicht beizukommen ist.Der Satz etwa "Ich liebe dich" kann heute, wie es heißt, nur noch als Zitat ausgesprochen werden. Ist es also auch mit den großen Liebes-Geschichten vorbei? Gibt es "Liebe" dann nur noch als Wortspiel, als "Code", als Ironie"? Und die Liebe selbst?So geht der "spätmoderne" Blick zurück ins Mittelalter. Doch auch dort: nur Ironie und Wortspiele? Keine Wahrheit, keine wahre, schöne Liebesgeschichte? Wird also immer wieder nur eine "schöne Geschichte" erzählt, die "Liebesideologie" des 12 Jahrhunderts, vermischt mit der des bürgerlichen" 18. Jahrhunderts, bis heute verbreitet? Kämen so nicht die Märchen über Heloise und Abaelard als Kopiervorlage, als Kitsch oder als Ideologie in die Welt?Wird der Mythos freilich weggezogen, kommt eine andere "Geschichte" zum Vorschein, eine wahrlich bislang "unerhörte". Die Schönheit weicht dem Schrecken und dem Erschrecken über das, was Menschen, Päpste eingeschlossen, anderen antun können. In diesem Buch ist sie zu lesen. Buch



