Antike Schönheit

Es wurden insgesamt 317 Einträge zu 'Antike Schönheit' gefunden (Stand: 23.07.2010).

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Tieck, Heinrich (Hrsg.): Antike Schönheit, Hellas und Rom, In Hunderttausenden von Exemplaren verbreitet sind die "Tieck-Bücher" Walther Scheuermann Verlag, Wien, 1954, Die Tieck-Bücher
Bebildertes Kunstbuch. Antike Schönheit, Hellas und Rom in 50 Bildern.

Gebraucht, aber wie Neu, PBd, OLeinen mit griechischer Skulptur, 107 S., 50 Abb., Namensstempel des Vorbesitzers, 8°

[SW: Kunst u. Kultur, Antike Schönheit, Hellas und Rom, Tieck-Bücher, Griechenland, Italien, Skulpturen, Ludwig Tieck, Bildnerei, Altertum, 5. Jahrhundert v. Chr.]

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Gadebusch Bondio, Maricarla: Medizinische Ästhetik Kosmetik und plastische Chirurgie zwischen Antike und früher Neuzeit, Fink, Wilhelm Verlag ISBN: 3-7705-4101-0
3-7705-4101-0 Verlagsfrisch / New Copy

Gadebusch Bondio, Maricarla Medizinische Ästhetik Kosmetik und plastische Chirurgie zwischen Antike und früher Neuzeit (Fink, Wilhelm) ISBN: 978-3-7705-4101-0 kartoniert 238 S. Gadebusch Bondio, Maricarla Medizinische Ästhetik Kosmetik und plastische Chirurgie zwischen Antike und früher Neuzeit Verlag : Fink, Wilhelm ISBN : 978-3-7705-4101-0 Einband : kartoniert Preisinfo : 35,90 Eur[D] / 37,00 Eur[A] / 56,90 CHF UVP Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen.Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung.Seiten/Umfang : 238 S.Produktform : B: Einband - flex.(Paperback) Erscheinungsdatum : 1. Aufl. 13.06.2005 Gewicht : 416 g Aus der Reihe : Humanistische Bibliothek 56 verwandte Themen : Medizingeschichte Plastische Chirurgie Plastische Chirurgie [DNB] Geschichte Anfänge-1650 [DNB] In der Geschichte der Medizin ist die Vorstellung des idealen Menschen von jeher präsent. Schon im 2. Jahrhundert u.Z. deutet der Gelehrte Galen von Pergamon die symmetrische und ideale Anatomie des menschlichen Körpers als Ausdruck eines vollkommenen Schöpfungsplans und als Inbegriff des ästhetischen Anliegens der gerechten Natur. Dreizehn Jahrhunderte später bemühen sich angesehene Mediziner in Padua und Bologna, den Wert der Schönheit medizinisch festzulegen. Im Rückgriff auf die antiken medizintheoretischen Überlegungen erklären sie die Kosmetik zu einem Kompetenzbereich der Medizin.Im Rahmen der Diskussion, die mit der Perfektionierung und Verbreitung der plastischen Chirurgie in der zweiten Hälfte des 16. Jh.s einhergeht, werden indes nicht nur theoretische Positionen geklärt: mitten im ästhetischen Diskurs werden plötzlich auch Patienten sichtbar . Es sind Patienten, die Gesichtsteile verloren haben und nach der Wiederherstellung ihrer äußeren Erscheinung streben, die nicht ungesund sind und trotzdem ärztliche Hilfe suchen, um sich vom Stigma des Hässlichen und Verunstalteten zu befreien. Die Ärzte, die diese spezielle Kunstfertigkeit besitzen, die ihnen erlaubt, die Körpernorm wiederherzustellen, agieren im Sinne der ursprünglichen Bedeutung des Terminus kosmein im Sinne von ordnen . Indem sie verstümmelte Nasen, Lippen und Ohren rekonstruieren, stellen sie die natürliche Ordnung wieder her, wobei es in den glücklichsten Fällen sogar geschehen kann, dass der geschickte Arzt die Natur überbietet.Ein medizinhistorischer Beitrag zu einer immer noch aktuellen Debatte, der vor allem das Versprechen der plastischen Chirugie nach idealer Schönheit und normierter Gesundheit kritisch beleuchtet .Aus dem Inhalt I. ?Gesunde Schönheit: Vollkommene Körperformen und -funktionen II. ?Ars decoratoria: Die ästhetische Normierung der Gesundheit III. ?Ars reparatoria: Die Debatte um die plastische Chirugie IV. ?Medizinische Ästhetik und Ordnung des Wissens

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Voßkamp, Wilhelm (Hrsg.): Klassik im Vergleich. Normativität und Historizität europäischer Klassiken. DFG-Symposion 1990. Stuttgart , Weimar : Metzler, 1993. ISBN: 3476008681
Sehr gutes Ex. - Inhalt // Wilhelm Vosskamp (Köln): Einleitung. Wilhelm Vosskamp (Köln): Normativität und Historizität europäischer Klassiken. I. Klassik und Klassizismus in Deutschland. Wilhelm Vosskamp (Köln): Einführung. Hans-Georg Werner (Halle): Über den Terminus "Klassische deutsche Literatur". Erich Kleinschmidt (München): Klassik als >Sprachkrise<. Probleme des Sprachbewußtseins um 1800. Helmut Pfotenhauer (Würzburg): Vorbilder. Antike Kunst, Klassizistische Kunstliteratur und Weimarer Klassik. Wilfried Barner (Tübingen): Anachronistische Klassizität. Zu Schillers Abhandlung "Über naive und sentimentalische Dichtung" . . Silvia Schmitz (Berlin): Vervollkommnung von Vorbildern. Zur Genese mittelhochdeutscher Klassik. Ursula Liebertz-Grün (Köln): Klassisches im Mittelalter. Pluralität in der volkssprachigen höfischen Literatur. Ehrhard Bahr (Los Angeles): Dialektik von Klassik und Realismus: Zur Historizität und Normativität des Klassikbegriffs bei Georg Lukäcs. Rolf Günter Renner (Freiburg): Kontinuität der Diskontinuität. Zur Frage der "klassischen Moderne" bei Musil, Proust und Joyce . . Nikolaus Wegmann (Köln): Diskussionsbericht. II. Klassik in Frankreich und der Romania. Fritz Nies (Düsseldorf): Einführung. Wolfgang Kemp (Marburg): Teleologie der Malerei. Selbstportraits und Zukunftsreflexion bei Poussin und Veläzquez. Sebastian Neumeister (Berlin): Klassik in Spanien: Die comedia des 17. Jahrhunderts. Frank Baasner (Madrid): Die umstrittene Klassik. Das >Siglo de oro< in der spanischen Literaturgeschichtsschreibung des 18. und 19. Jahrhunderts. Daniela Dalla Valle (Turin): Le Mythe de Phedre dans le Classicisme francais. Andrea Grewe (Münster): Was macht den Klassiker zum Klassiker? Konstanten der Moliere-Rezeption. Peter Schnyder (Ölten): Andre Gides und Paul Valerys Klassikverständnis als Paradigma einer nachklassischen, nichtepigonalen Ästhetik. Frank Wanning (Hannover): Diskussionsbericht. III. Antike und Klassisches Altertum. Reinhart Herzog (Bielefeld): Einführung. Adolf H. Borbein (Berlin): Die klassische Kunst der Antike. Bernd Effe (Bochum): Klassik als Provokation. Tradition und Innovation in der alexandrinischen Dichtung. Antonie Wlosok (Mainz): Die römische Klassik: Zur >Klassizität< der augusteischen Poesie. Franca Ela Consolino (Siena): II classicismo nella tarda antichitä latina. Peter Lebrecht Schmidt (Konstanz): >De honestis et nove veterum dictis<. Die Autorität der >veteres< von Nonius Marcellus bis zu Matheus Vindocinensis. Manfred Fuhrmann (Konstanz): Der neue Kanon lateinischer Autoren. Traditionsverluste im neuhumanistischen Gymnasium . . . . Arbogast Schmitt (Mainz): Klassische und platonische Schönheit. Anmerkungen zu Ausgangsform und wirkungsgeschichtlichem Wandel des Kanons klassischer Schönheit. Pascal Weitmann (Tübingen): Diskussionsbericht IV. Klassik und Allgemeine Geschichte. Reinhart Koselleck (Bielefeld): Einführung. Rainer Warning (München): Zur Archäologie von Klassiken. Horst Turk (Göttingen): Vom Klassischen Altertum zu den Klassikern der Moderne? Johannes Kunisch (Köln): Das Problem des Normativen in der Wissenschaftslehre Leopold von Rankes. Notker Hammerstein (Frankfurt/Main): "Klassik" im Blick auf die Geschichte der Universitäten und Wissenschaften? Seymour Howard (Davis, Cal.): Freedom, Neoclassizism, and Republican Nationalism. Conrad Wiedemann (Berlin): Deutsche Klassik und nationale Identität. Eine Revision der Sonderwegs-Frage. Jürgen Fohrmann (Bonn): "Wir besprächen uns in bequemen Stunden...". Zum Goethe-Schiller Verhältnis und seiner Rezeption im 19. Jahrhundert. Georg Stanitzek (Bielefeld): Abweichung als Norm? Über Klassiker der Essayistik und Klassik im Essay. Martin Papenheim (Rom): Diskussionsbericht. Personenregister. Bildquellenverzeichnis. ISBN 3476008681, ISBN-13: 9783476008688

VII, 620 S. : Ill., gebundene Ausgabe mit Umschl.

[SW: Klassik, Antike, Altertum, Literaturwissenschaft, Sprache, Kulturgeschichte]

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Walther, Angelo: Die Mythen der Antike in der bildenden Kunst, PATMOS; ALBATROS VERLAG, ISBN: 3491960797
Die Schönheit Aphrodites, die Kraft des Herakles, der Zorn des Zeus, Schmerz und Trauer des Orpheus: Kein anderer Themenbereich war für Künstler von der Renaissance bis in die Gegenwart so geeignet zur Verherrlichung von weiblicher Schönheit und männlicher Kraft, zur Darstellung der Gottähnlichkeit der Menschen und der Tragik seiner Sterblichkeit wie die antiken Mythen. Die Auswahl von Gemälden verschiedener Kunstepochen - ergänzt durch Plastiken - verdeutlicht ganz unterschiedliche, individuelle wie der Zeitgeschichte verhaftete Sichten auf die antiken Götter und Heroen.

NEUBUCH! 2003. 224 S. m. über 150 meist farb. Abb. 27,5 cm

[SW: Mythen (Motiv in d. bild. Kunst),Antike (Motiv)]

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