Ars

Es wurden insgesamt 19233 Einträge zu 'Ars' gefunden (Stand: 14.05.2012).

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Leopoldseder, Hannes / Schöpf, Christine / Stocker, Gerfried (Hsg): Ars Electronica 79 - 99 / 20 Jahre Festival für Kunst, Technologie und Gesellschaft, . Linz, 1999,
(Text deutsch/englisch) -- INHALT: Sam Auinger: Ein Kind der Ars How Come? / A Child of Ars How Come? -- Christine Schöpf: The Making of -- Hannes Leopoldseder: 20 Jahre Ars Electronica / Going digital -- Siegbert Janko: The Spirit of Linz -- Wolfgang Winkler u. Wolfgang Lehner: Linzer Klangwolke -- Gerfried Stocker: Next Generation -- Peter Weibel: Die Ars Electronica zwischen Kunst und Wissenschaft / Ars Electronica Between Art and Science -- Itsuo Sakane: Gedanken zur Geschichte der Ars Electronica / Reminiscences on the History of Ars Electronica -- Hans-Peter Schwarz: Entwicklungen der Medienkunst / Development in Media Art -- G.Stocker u. W.Moders: Ars Electronica Center, Museum of the Future -- Ars Electronica 79-99: Video and DVD documentations

farb.ill. Orig.Karton, sehr guter Zustand, 201(1) S., H 24x17 cm, viele teils farbige Abb.,

[SW: Kunst Virtuelle Kunst Kataloge OÖ Österreich Musik Festschrift]

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Birkhofer, Peter: Ars moriendi - Kunst der Gelassenheit Mittelalterliche Mystik von Heinrich Seuse und Johannes Charlier Gerson als Anregung für einen neuen Umgang mit dem Sterben, LIT VERLAG, August 2008 ISBN: 3825815188
Angesichts der ambivalenten Situation des Sterbens und des Umgangs mit dem Tod im 20./21. Jh. stellt sich die Frage nach einer erneuerten ars moriendi.Im Vordergrund der mittelalterlichen ars moriendi stand die spirituelle Herausforderung für den einzelnen, sich mit der Begrenztheit des eigenen Sterben-Müssens zu beschäftigen. Seuses und Gersons Schriften zeigen auf dem Hintergrund ihrer Mystik, wie der Glaube Hilfestellung zu bewusstem und erfülltem Leben und Sterben gibt. Ars moriendi als Kunst der Gelassenheit lehrt in der Akzeptanz der eigenen Endlichkeit Wichtiges von Unwichtigem zu unterscheiden. So ist ars moriendi zu verstehen als ars bene vivendi. Ars moriendi als Entscheidung für das Leben aus dem Glauben zeigt die Perspektive für eine hoffnungsvolle Erneuerung im Umgang mit den Fragen, die der Tod aufwirft, auf.

NEUBUCH! 2008. 360 S. 235 mm 233 mm x 164 mm x 23 mm; Dogma und Geschichte 7

[SW: Seuse, Heinrich, Mystik, Gerson, Johannes, Gelassenheit]

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Leopoldseder, Hannes und Christine Schöpf: Cyberarts. Internationales Kompendium Prix Ars Electronica. Wien, New York: Springer, 1997. ISBN: 9783211829981
Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. - Zweisprachig: Englisch und Deutsch. - Aus dem Inhalt: Hannes Leopoldseder: Cyberart: Art of the Future o The Future of Art -- Christine Schöpf: Prix Ars Electronica 97 -- Joichi Ito: The Aesthetics of the Internet - Context as a Medium -- Machiko Kusahara: Signed by Artist -- Michael Naimark: Interactive Art - Maybe it's a Bad Idea -- Robert Normandeau: Music and the Computer or Music from the Computer? -- Naut Humon: Phoenix Twilight at Turntable Dusk -- Mitch Mitchell: Computer Graphics - Where are we now. - Innerhalb des zeitgenössischen Kunstgeschehens ist der Prix Ars Electronica zum Focus für Cyberkünstler geworden- jener Kreateure, die die Fesseln der Traditionen abstreifen und die Grenzen zwischen den Disziplinen überschreiten. Cyberartisten eröffnen das Massenmedium Internet zu neuen Formen künstlerisch-kreativer Gestaltung, sie sind jene, die in einer industriedominierten Forschung und Entwicklung alternative Wege in bezug auf Programme und Interfaces beschreiten und Interaktivität als Schlüsselkulturtechnik in komplexen Systemen gestalten, sie sind die Kreateure neuer Bild- und Klangwelten in Kunst, Wissenschaft, Forschung und Unterhaltung, die die hergebrachten Grenzen der Be-Greifbarmachung von Imagination und Wissen auflösen. Vier internationale Fachjuries haben in dem vom Österreichischen Rundfunk 1997 bereits zum elften Mal veranstalteten Wettbewerb Prix Ars Electronica aus insgesamt 877 Einreichungen die 58 in diesem Buch vorgestellten Arbeiten ausgewählt. Der Prix Ars Electronica 97 ist in seinen Ergebnissen einmal mehr Seismograph für den aktuellen Stand digitaler Mediengestaltung im Aufbruch zur Cyberkunst. (Klappentext). - Wo ist der neue Ort der Kunst? Eine der Ursachen für diese Fragestellung liegt im Aufbruch einer neuen Kommunikationsgesellschaft. Die Kommunikation erhält eine neue Qualität. Neue Technologien, Breitbandigkeit, Konvergenz, neue Dienste, Mobilität, Vernetzung - all das sind Bausteine der Kommunikationsgesellschaft. Wenn Walter Benjamin 1939 in seinem bahnbrechenden Aufsatz -Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit eine Neubestimmung der Kunst zu formulieren suchte, so stellt sich heute der Versuch einer ähnlichen Neudefinition an der Schwelle zum digitalen Zeitalter in seiner ganzen Radikalität. Der vom österreichischen Rundfunk 1987 begonnene Prix Ars Electronica versteht sich als Labor im Versuch einer Neudefinition der digitalen Kunst und zeigt am Beispiel des Prix Ars Electornica 97, dass digital und online mehr und mehr zu den charakteristischen Kennzeichen dieser Entwicklung werden. Traditionelle Medien- und Computerkunst ist auf dem Weg zur Cyberkunst. (Verlagstext). ISBN 9783211829981 - , ISBN: 3211829989

242 S. Fadengehefteter Originalpappband mit Schutzumschlag.

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Vogel, Manuel: Commentatio mortis 2 Kor. 5,1-10 auf dem Hintergrund antiker ars moriendi, Vandenhoeck & Ruprecht Verlag ; weicher Einband / soft cover ISBN: 3525530788
3525530788 Neu

Vogel, Manuel Commentatio mortis 2 Kor. 5,1-10 auf dem Hintergrund antiker ars moriendi (Vandenhoeck & Ruprecht) ISBN: 978-3-525-53078-8 gebunden 406 S. - 23,2 x 15,5 cm Vogel, Manuel Commentatio mortis 2 Kor. 5,1-10 auf dem Hintergrund antiker ars moriendi Verlag : Vandenhoeck & Ruprecht ISBN : 978-3-525-53078-8 Einband : gebunden Preisinfo : 86,00 Eur[D] / 88,50 Eur[A] Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen. Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Seiten/Umfang : 406 S. - 23,2 x 15,5 cm Erschienen : 1. Aufl. 08.08.2006 Gewicht : 769 g Aus der Reihe : Forschungen zur Religion und Literatur des Alten und Neuen Testaments 214 verwandte Themen : Antikenrezeption Briefliteratur Neues Testament Paulus (Apostel) [DNB] Korintherbrief (II.) 5,1-10 [DNB] Ars moriendi [DNB] 86,00 Eur[D] Ars moriendi in 2.Kor 5,1-10 Diese Auslegung von 2.Kor 5,1-10 auf dem Hintergrund antiker ars moriendi ermöglicht eine schlüssige Interpretation der Stelle als Teil der Apologie 2.Kor 2,14-7,1. Die Auslegungsgeschichte von 2.Kor 5,1-10 zeigt die Bedeutung dieses Textes für die frühchristliche Eschatologie und die Verwirrung darüber, was Paulus hier überhaupt hat sagen wollen. Die Äußerung von H.J. Holtzmann, dass "die Geschichte der Exegese dieser dunkelsten und brüchigsten Stelle im ganzen paulinischen Gedankenbau nur Ratversuche aufweist" (1911), gilt im Grunde bis heute. Dieser Studie gelingt es erstmals, 2.Kor 5,1-10 schlüssig als Teil der Apologie des Paulus in 2. Kor 2,14-7,4 auszulegen. Eine auf breiter Quellenbasis durchgeführte Einordnung des Textes in den Diskurs antiker ars moriendi zeigt, dass der Apostel damit befasst ist, sich anhand seines vorbildlichen Todesverständnisses als respektable Persönlichkeit und legitimer Apostel der korinthischen Gemeinde darzustellen. Dr. theol. Manuel Vogel ist Privatdozent für Neues Testament und Geschichte der Alten Kirche im Fachbereich Evangelische Theologie der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt / Main. Softcover Buch

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