Bach
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Bach- Wolff, Christoph (Hrsg.). Bach-Bibliographie. Nachdruck der Verzeichnisse des Schrifttums über Johann Sebastian Bach (Bach-Jahrbuch 1905 - 1984). Mit einem Supplement und Register. Kassel, Verlag Merseburger Berlin, 1985. ISBN: 3-87537-197-6
[Der Band enthält u.a. folgende Abschnitte: "Max Schneider, 'Verzeichnis der bisher erschienenen Literatur über Johann Sebastian Bach', Bach-Jahrbuch [2.Jahrgang] 1905, Seite 76-110", "Max Schneider, 'Neues Material zum Verzeichnis der bisher erschienenen Literatur über Johann Sebastian Bach', Bach-Jahrbuch [7.Jahrgang] 1910, Seite 133-159", "Wolfgang Schmieder, 'Das Bachschrifttum 1953 bis 1957', Bach-Jahrbuch [45.Jahrgang] 1958, Seite 127-147", "Rosemarie Nestle, 'Das Bachschrifttum 1963 bis 1967', Bach-Jahrbuch [59.Jahrgang] 1973, Seite 91-143", "Rosemarie Nestle, 'Das Bachschrifttum 1978 bis 1980', Bach-Jahrbuch [70.Jahrgang] 1984, Seite 131-168", etc. "Christoph Wolff, 'Das Bachschrifttum 1910 bis 1944 - eine Auswahlbibliographie'" im Supplement. Register am Ende des Bandes.].
8°. 464 Seiten, zwei nn. Seiten (Verlagsanzeigen). Mit Titelprägung versehener Original-Leinenband. Der Band ist in gutem Zustand.
[SW: Klassische Musik; Music ; Musikgeschichte]
Bach, August Wilhelm,
August Wilhelm Bach (1796-1869), Komponist. E. Brief mit U. und e. Schriftstück mit U. (jeweils "AW Bach"). Berlin, 13. April 1864 bzw. o. D. Zusammen (1+1½=) 2½ SS. auf 2 Bll. (Qu.-)(gr.-)4°. - Der Brief an einen namentlich nicht genannten Adressaten, wohl die Schlesinger'sche Buch- und Musikalienhandlung in Berlin, mit der Anfrage, ob dieser seinen "Triumphmarsch für das Pianoforte" verlegen wolle (13. IV. 1864); das undatierte Schriftstück mit der Mitteilung, daß seine Toccata und Fuge für das Pianoforte einer Frau Director Ribbeck zu dedizieren sei: "Der Vorname der Frau Director Ribbeck ist: Auguste demnach Italienisch: Augusta". - August Wilhelm Bach studierte Orgel bei Karl Zelter, Ludwig Berger und Karl Wilhelm Henning und wurde später Organist an St. Gertraud und an der Marienkirche in Berlin. "1822 berief ihn Zelter als Lehrer an das neugegründete Königliche Institut für Kirchenmusik; 1832 wurde Bach dessen Nachfolger als Direktor. Er lehrte auch an der Berliner Akademie der Künste und war Orgelsachverständiger im preußischen Kultusministerium. 1858 erfolgte seine Ernennung zum Professor" (DBE). Zu Bachs Werk zählen überwiegend Kirchenmusik und Klavierstücke; sein "Choralbuch für das Gesangbuch zum gottesdienstlichen Gebrauch für evangelische Gemeinden" (1830) war damals weit verbreitet; zu seinen Orgelschülern zählte u. a. Felix Mendelssohn Bartholdy. - Beide Bll. mit Faltspuren; der Brief mit kleinem Vermerk zum Verfasser a. d. Verso-Seite.
August Wilhelm Bach (1796-1869), Komponist. E. Brief mit U. und e. Schriftstück mit U. (jeweils "AW Bach"). Berlin, 13. April 1864 bzw. o. D. Zusammen (1+1½=) 2½ SS. auf 2 Bll. (Qu.-)(gr.-)4°. - Der Brief an einen namentlich nicht genannten Adressaten, wohl die Schlesinger'sche Buch- und Musikalienhandlung in Berlin, mit der Anfrage, ob dieser seinen "Triumphmarsch für das Pianoforte" verlegen wolle (13. IV. 1864); das undatierte Schriftstück mit der Mitteilung, daß seine Toccata und Fuge für das Pianoforte einer Frau Director Ribbeck zu dedizieren sei: "Der Vorname der Frau Director Ribbeck ist: Auguste demnach Italienisch: Augusta". - August Wilhelm Bach studierte Orgel bei Karl Zelter, Ludwig Berger und Karl Wilhelm Henning und wurde später Organist an St. Gertraud und an der Marienkirche in Berlin. "1822 berief ihn Zelter als Lehrer an das neugegründete Königliche Institut für Kirchenmusik; 1832 wurde Bach dessen Nachfolger als Direktor. Er lehrte auch an der Berliner Akademie der Künste und war Orgelsachverständiger im preußischen Kultusministerium. 1858 erfolgte seine Ernennung zum Professor" (DBE). Zu Bachs Werk zählen überwiegend Kirchenmusik und Klavierstücke; sein "Choralbuch für das Gesangbuch zum gottesdienstlichen Gebrauch für evangelische Gemeinden" (1830) war damals weit verbreitet; zu seinen Orgelschülern zählte u. a. Felix Mendelssohn Bartholdy. - Beide Bll. mit Faltspuren; der Brief mit kleinem Vermerk zum Verfasser a. d. Verso-Seite.
[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]
BACH, JOHANN SEBASTIAN (ALFRED DÜRR, HRSG.): Weihnachts-Oratorium Christmas Oraotrio. BWV 248. Urtext der Neuen Bach-Ausgabe. Urtext of the New Bach Edition. (Partitur).
Kassel Basel London New York, Bärenreiter, 1988. Paperback. 8vo. VII, 312 pp. (Bärenreiter Studienpartituren Study scores, 85). "The Neue Bach-Ausgabe, commonly seen as the work of the century of Bach research and Bach cultivation, has been internationally recognized ever since its first preparations in the Bach-Year 1950" (flaptext). (A very good and clean copy). (booknr: 9228)
[SW: muziek\music Bach\scores\Urtext\Neue Bach-Ausgabe\Partitur\partituur\Weihnachts Oratorium]
[Ahlgrimm, Isolde] -: Konvolut Concerte für Kenner und Liebhaber. Sechs und fünfzigstes Concert, 8., 9. November 1951 und Sieben und fünfzigstes Concert, 6., 7. December 1951: Das Wohltemperierte Clavier v. J. S. Bach. Acht und fünfzigstes Concert, 10., 11, Jänner 1952: Sei Sonate v. J. S. Bach. Neun und fünfzigstes Concert, 7., 8. Febraur 1952: Suites pour le clavecin v. J. S. Bach. Sechszigstes Concert, 6., 7. März 1952: Johann Sebastian Bach. Ein und sechszigstes Concert, 3., 4. April 1952: Auffrichtige Anleitung v. J. S. Bach. Zwey und sechszigstes Concert, 8., 9. Mai 1952: Suites avec Prelude v. J. S. Bach. Drey und sechszigstes Concert, 9., 10. October 1952: Clavir Übung v. J. S. Bach. Vier und sechszigstes Concert, 6., 7. November 1952: Clavir Übung v. J. S. Bach. Fünf und sechszigstes Concert 5., 6. Februar 1953: Des Wohltemperirten Claviers zweyter Theil v. J. S. Bach. Sieben und sechzigstes Concert, 11., 12. Juni 1953: Die Kunst der Fuge v. J. S. Bach. Acht und sechzigstes Concert, 4., 5. Februar 1954: Clavier Übung v. J. S. Bach. Neun und sechzigstes Concert, 1., 2. April 1954: Die zweistimmigen Inventionen v. J. S. Bach. Siebenzigstes Concert, 2., 3. December 1954: Werke v. J. S. Bach. Ein und siebenzigstes Concert, 3., 4. März 1955: Sei Sonate v. J. S. Bach. Zwey und siebenzigstes Concert, 21., 22. April 1955: Zwei Toccaten, Tre Sonate a Cembalo obligato e Travers v. J. S. Bach. Drey und siebenzigstes Concert 2., 3. Februar 1956: 3 Suites avec Prelude, 3 Sonate per il Traverso col basso sontinuo v. J. S. Bach. Anstelle der Einladung zum Fünf und siebenzigsten Festlichen Concert, Februar 1957, die Nachricht, daß Isolde Ahlgrimm und Erich Fiala die gemeinsame Arbeit beendet haben. [OBrosch., 15 S.]. Concerte für Kenner und Liebhaber, Spieljahr 1951/52 , 1952/53. Wien, Selbstverlag, 1951-1957.
Beilagen: Zeitungsartikel m. Photo, Einladung d. Bach-Gemeinde Wien zum Fest-Konzert am 23. März 1952. - Leichte Gbrsp., Faltspuren, einige Bleistiftkorrekturen im T.
18 Programmzettel. OProgrammzettel.
[SW: Sbg. Festspiele, Viennensia]



