Baker
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BAKER EDDY, MARY: The First Church of Christ - Scientist and Miscellany, By Mary Baker Eddy; Boston, Published by the Trustees and the Will of Mary Baker G. Eddy, 1913 (vermutlich späterer Druck um 1930).
Der erste Teil des Buches enthält Baker Eddys Schriften und Mitteilungen zur Erweiterung der Mutterkirche (Erweiterungsgebäude-Eröffnung) in Boston im Jahr 1906 mit einer Presseschau, der zweite Teil enthält ihre vermischten Mitteilungen Schriften, Briefe, etc. // Mary Baker Eddy geb. Mary Morse Baker (* Bow b. Concord, New Hampshire 1821, + Chestnut Hill b. Boston 1910) entdeckte 1866 nach eigenen Worten die göttlichen Gesetze von Leben, Wahrheit und Liebe und nannte ihre Entdeckung Christian Science. In den folgenden Jahren entwickelte sie ihre Theologie und gründete die weltweite Christian Science Kirche.
XX + 336 Seiten; Contents: Part I: Scientist: 1. "Choose Ye" - Dedicatory message from Mary Baker Eddy on the occasion of the extension of the Mother Church of Christ, Scientist, June 10, 1906; 2. The extension of the Mother Church of Christ, Scientist: Its inception, construction, and dedication; 3. Appendix: As chronicled by the newspapers; // Part II: Miscellany: 1. Messages to the Mother Church; 2. Christian Science Hall, Concord, New Hampshire; 3. First Church of Christ, Scientist, Concord, N.H.; 3. Pleasant view and Concord, N.H.; 4. Dedicatory messages to branch churches; 5. Letters to branch churches; 6. Admonition and counsel; 7. Readers, teachers, lecturers; 8. Christmas; 9. Contributions to newspapers and magazines; 9. Peace and war; 10. Tributes; 11. Answers to Criticisms; 12. General miscellany (letters, etc.) [8°: 13,5 x 19 cm] schwarzes Ganzleinen mit goldgeprägter Deckelvignette und Rückentitel; dreiseitig rot marmorierter Schnitt; schwarze Vorsätze; rasierter Besitzername auf Vortitel; erste 5 Blätter mit kleinem Eckknick, insgesamt gutes schönes Exemplar; Etikett d. Zt. auf Vorsatz: "Lesezimmer der Christian Science (Christliche Wissenschaft), Berlin, Saarlandstraße 123"
[SW: Die Erste Kirche Christi Wissenschaftler und Verschiedenes vermischte Schriften Briefe Christian Science Christliche Wissenschaft]
Baker, Russell: Growing Up. 1982. Cloth with dustjacket. Inscribed by Russell Baker with a TLS from Russell Baker.
New York: Congdon & Weed. 1982. Third printing. Octavo. Gilt spine titled maroon cloth and black paper covered boards. Edges have some light soiling else very good in lightly shelfworn dustjacket with some Russell family history noted on the front flap verso in pencil and ink else very good. This copy has been boldly inscribed on the front fly by author Russell Baker "To - -/My Colleague in the/word trade-and/favorite hot dog supplier/Russell Baker/Nov. 15, 1982". Additionally laid is in a TLS to the same inscribee typed on Baker's personalized New York Times stationary, twice folded and with the accompanying addressed envelope with The New York Times address on the flap "April 15, 1982/Dear (with correction) - (with correction)/The hotdogs were very/good quality, though I'm not prepared/to agree yet that they're 'best/in the world." The trouble is,/they're too big./When you want a hot/dog, you don't necessarily want a meal./I boil them, cut them in half, then/grill them for best results./Thanks,/Russell Baker". A wonderful copy of author Russell Baker's best selling memoir. Uncommon when inscribed by Baker and even more so with a TLS. A great book.
[SW: Literature, Biography, Humor, Signed, Letter]
Baker, Josephine und Jo Bouillon: Ausgerechnet Bananen. Einzig berechtigte Übertragung aus dem Französischen von Simon Saint-Honore, Scherz-Verlag Erste Aufl. 1976 Bern und München
408S. 8°
Pappe Geprägter Pappband mit fotografisch gestalteten Vorsätzen und Schutzumschlag. Der Umschlag nachgedunkelt, fleckig und mit partiellem Verlust bzw. Dehiszenz der Folienlaminierung (verarbeitungsimmanent), die Schnitte nachgedunkelt und leicht fleckig, wenige Seiten mit Knick der Ecke, noch gute Erhaltung. Josephine Baker (gebürtig Freda Josephine McDonald; * 3. Juni 1906 in St. Louis, Missouri; 12. April 1975 in Paris) war eine französische Tänzerin, Sängerin und Schauspielerin. 1937 nahm die gebürtige Amerikanerin die französische Staatsbürgerschaft an. Josephine Baker wurde als uneheliche Tochter des jüdischen Schlagzeugers Eddie Carson und der Waschfrau Carrie McDonald in St. Louis, Missouri, geboren. Sie wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf. Von ihrer Mutter wurde sie Tumpie genannt, eine Abwandlung des Namens Humpty Dumpty aus dem Kinderbuch Alice hinter den Spiegeln von Lewis Carroll. 1907 wurde ihr Bruder Richard geboren, und der Vater verließ im gleichen Jahr die Familie. 1911 heiratete die Mutter ein zweites Mal, und Josephine bekam zwei Halbgeschwister aus dieser Ehe. Sie und ihr Bruder Richard wurden von ihrem Stiefvater Arthur Martin adoptiert. Am 2. Juli 1917 erlebte Baker einen Pogrom in East St. Louis mit, bei dem nach unterschiedlichen Berichten bis zu hundert Menschen, vornehmlich Afro-Amerikaner, ermordet wurden. Dieses Erlebnis prägte sie so stark, dass sie später zu einer engagierten Kämpferin gegen Rassismus wurde. Im Alter von 13 Jahren wurde sie von ihrer Mutter mit dem um viele Jahre älteren Willie Wells verheiratet. Im gleichen Jahr hatte sie ihre ersten Auftritte als Komparsin im Booker Washington Theatre in St. Louis. Die Ehe mit Wells hielt nur einige Wochen. 1921 heiratete sie den Zugbegleiter Willie Baker, den sie zwar 1925 verließ, dessen Nachnamen sie aber zeitlebens behielt. Ihre Laufbahn begann mit 16 Jahren am Standard Theatre in Philadelphia. Anschließend ging sie nach New York und erhielt ein Engagement in einer Vaudeville-Truppe, mit der sie ein halbes Jahr durch die USA tourte. Von 1923 bis 1924 war sie Chorus-Girl in der musikalischen Komödie Shuffle Along in New York und trat dann in der schwarzen Revue The Chocolate Dandies auf. In New York machte Baker auch die Bekanntschaft des damals in den USA äußerst populären und bekannten deutschen Dichters Karl Gustav Vollmoeller. Dieser war seit vielen Jahren als Talentsucher und -förderer für Tänzerinnen und Schauspielerinnen tätig. Er vermittelte Baker Engagements in Berlin und Paris. Nach Auftritten im New Yorker Plantation Club verpflichtete sie sich für La Revue Negre, die am 2. Oktober 1925 in Paris im Theatre des Champs-Elysees Premiere hatte. Mit ihrem Tanz eroberte sie das Pariser Publikum im Sturm, das erstmals einen Charleston zu sehen bekam. Andre Levinson schrieb begeistert: "Josephine ist kein groteskes schwarzes Tanzgirl mehr, sondern jene schwarze Venus, die den Dichter Baudelaire in seinen Träumen heimsuchte." Weitere Stationen mit La Revue Negre waren Brüssel und Berlin, wo sie am 14. Januar 1926 im Nelson-Theater am Kurfürstendamm erstmals in Deutschland auftrat. Anlässlich ihres Engagements in Berlin war Baker häufiger Gast in Karl Gustav Vollmoellers Berliner Wohnsitz am Pariser Platz. Wie es anlässlich dieser Treffen zuging, hat Harry Kessler in einigen seiner Tagebucheintragungen festgehalten, so am 13. Februar 1926: "Um eins, nachdem gerade meine Gäste gegangen waren, rief Max Reinhardt an, er sei bei Vollmoeller, sie bäten mich beide, ob ich nicht noch hinkommen könne? Miss Baker sei da, und nun sollten noch fabelhafte Dinge gemacht werden. Ich fuhr also zu Vollmoeller in seinen Harem am Pariser Platz und fand dort außer Reinhardt und Huldschinsky zwischen einem halben Dutzend nackter Mädchen auch Miß Baker, ebenfalls bis auf einen roten Mullschurz völlig nackt, und die kleine Landshoff (eine Nichte von Sammy Fischer) als Junge im Smoking ( ) Die nackten Mädchen lagen oder tänzelten zwischen den vier oder fünf Herren im Smoking herum, und die kleine Landshoff, die wirklich wie ein bildschöner Junge aussieht, tanzte mit der Baker moderne Jazztänze zum Grammophon." 1926 und 1927 war sie der Star der Folies Bergere. Sie trat in zwei Revuen von Louis Kenarchand auf, in der sie mit ihrem berühmten Bananenröckchen tanzte. Am 3. Juni 1927[1] heiratete sie den sizilianischen Steinmetz Giuseppe Pepito Abatino, der zuvor bereits künstlerisch in ihren Shows mitwirkte. Abatino, der sich als Graf Di Albertini[1] ausgab, wurde darauf ebenfalls Josephine Bakers Manager. Baker trug nun aus Gründen der Publicity als erste schwarze Amerikanerin einen europäischen Adelstitel. Der österreichische Architekt Adolf Loos entwarf 1928 ein Haus für Josephine Baker mit schwarz-weiß gestreifter Marmorfassade, das jedoch nie gebaut wurde. Wegen ihrer unglaublichen Kostüme und Tänze erhielt sie Auftrittsverbote in Wien, Prag, Budapest und München, was sie um so interessanter für das Publikum machte. An Bord des Schiffes "Giulio Cesare" sang sie in der Kabine für Le Corbusier, der sie nackt zeichnete und daraufhin neue Bauten aus dem Geiste ihres Tanzes forderte; er baute nach der Begegnung die "Villa Savoye". Nach einer Tournee durch Osteuropa und Südamerika trat sie vor allem als Sängerin in Erscheinung. "J'ai deux amours", "Aux Iles Hawai" und "Pretty Little Baby" zählten zu ihren erfolgreichsten Liedern. Sie spielte unter anderem die Hauptrolle in den Filmen La Sirene des Tropiques 1927, Zouzou 1934 und Princesse Tam-Tam 1935. Schnell wurde sie zur erfolgreichsten US-amerikanischen Unterhalterin in Frankreich, wohingegen sie in den USA unter Rassenvorurteilen zu leiden hatte. 1936 fiel sie in den USA mit einer Show der Ziegfeld Follies durch, worunter sie sehr litt. 1937 nahm Josephine Baker die französische Staatsbürgerschaft an. Die Kriegsjahre des Zweiten Weltkriegs verbrachte sie in Frankreich und Nordafrika. Sie trat vor französischen Truppen auf und arbeitete für die Resistance und den Geheimdienst. Sie machte den Pilotenschein, wurde Leutnant und erhielt nach Kriegsende unter anderem die Rosette der Legion d'honneur. 1947 heiratete sie ihren Orchesterleiter Jo Bouillon. Sie blieben bis 1957 zusammen und wurden 1961 geschieden. Obwohl sie in Frankreich lebte, unterstützte sie die US-amerikanische Bürgerrechtsbewegung schon in den fünfziger Jahren. Sie protestierte auf ungewöhnliche Weise gegen Rassismus, indem sie zwölf Waisenkinder unterschiedlicher Hautfarben adoptierte: die Jungen Akio (Koreaner), Janot (Japaner), Luis (Kolumbianer), Jarry (Finne), Jean-Claude (Kanadier), Moise (Franzose und Jude), Koffi (Ivorer), Mara (Venezolaner), Noel (Franzose) und Brahim (Algerier) sowie die Mädchen Marianne (Französin) und Stellina (Marokkanerin).[2] Auf diese Weise gründete sie eine Familie (von ihr als "Regenbogenfamilie" bezeichnet), mit der sie, manchmal unter schwierigen finanziellen Bedingungen, auf Schloss Les Milandes im südfranzösischen Perigord lebte. 1956 kündigte sie ihren Rückzug von der Bühne an, feierte aber 1961 schon ihr Comeback und trat 1973 erfolgreich in der Carnegie Hall auf. 1960 wurde Josephine Baker Mitglied der Freimaurerei in der Loge Nouvelle Jerusalem der Grande Loge Feminine de France.[3][4][5] Am 8. April 1975 war die Premiere ihrer Show Josephine, in der sie ihr fünfzigjähriges Bühnen-Jubiläum feierte. Kurz darauf erlitt sie eine Gehirnblutung, an deren Folgen sie am 12. April starb. Josephine Baker schrieb mehrere Autobiografien, die jeweils eine andere Geschichte über ihre Karriere und ihre Familie beinhalteten. Sie wurde mit einem französischen Militärbegräbnis geehrt. Sie liegt in Monaco begraben.
[SW: Autobiografie | Josephine Baker]
Baker, Vera/Baker, Carroll/Baker, Chet/Weber, Bruce: Let's Get Lost,Sp.Ed.,DVD+Buch.6402537 SW-Film; A Fanbook. 119 Min. ALIVE; PIERROT LE FOU, Oktober 2009
Sein virtuoses Trompetenspiel und sein gefühlvoller Gesang machten Chet Baker in den 1950er Jahren zu einer Legende des Jazz. Neben seinem herausragenden musikalischen Talent war er für seine unangepasste Art, seinen exzessiven Lebensstil und sein cooles Aussehen bekannt und wurde damit zum Idol für Generationen.Der Fotograf und Regisseur Bruce Weber begleitete Chet Baker während seines letzten Lebensjahres mit der Kamera. Es entstand ein unvergessliches Porträt, das Chet Bakers letzte Studioaufnahmen ebenso zeigt wie seltenes Archivmaterial aus seiner Jugendzeit. Die Dokumentation enthält neben Ausschnitten aus Filmen, in denen Chet Baker als Schauspieler auftrat, auch Interviews mit Wegbegleitern sowie den Ex-Frauen und Kindern des einzigartigen Musikers. LETS GET LOST erhielt 1988 eine Oscar-Nominierung, sowie bei den Filmfestspielen in Venedig den Preis der Internationalen Filmkritik. Der Film ist jetzt erstmals auf DVD erhältlich und ist in der Special Edition mit einem von BruceWeber persönlich gestalteten Fan-Buch sowie umfangreichem Bonusmaterial in einer exklusiven Box ausgestattet.
NEU 2009. Mit zahlr. z. Tl. farb. Fotos. 330 mm x 250 mm x 30 mm
[SW: Musikdokumentationen (DVD),Jazz; Bildband, Baker, Chet; DVD, Baker, Chet]



