Balzac
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Balzac, Honore de: Die Frau von dreissig Jahren. Aus dem Französischen von Erich Noether. - (= Gesammelte Werke). Berlin, Ernst Rowohlt Verlag, ohne Jahresangabe (1930).
Sehr guter Zustand. - Aus wikipedia-orgHonor%C3%A9_de_Balzac Honore de Balzac [?n??e d? bal'zak] (* 20. Mai 1799 in Tours; 18. August 1850 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. Er gilt den Franzosen neben Moliere und Victor Hugo als einer ihrer größten Autoren überhaupt. In den Literaturgeschichten wird er, obwohl er eigentlich zur Generation der Romantiker zählt, mit dem 17 Jahre älteren Stendhal und dem 22 Jahre jüngeren Flaubert als Dreigestirn der großen Realisten gesehen. Sein Hauptwerk ist der rund 88 Titel umfassende, aber unvollendete Romanzyklus La Comedie humaine (dt.: Die menschliche Komödie), dessen Romane und Erzählungen ein Gesamtbild der Gesellschaft im Frankreich seiner Zeit zu zeichnen versuchen. ... Balzacs Werk: Die Comedie Humaine (Die menschliche Komödie) sollte Balzacs Lebenswerk werden, das er jedoch nicht mehr vollenden konnte. "Nur" 91 der geplanten 137 Romane und Erzählungen wurden fertiggestellt. Balzac verband die einzelnen Texte zu einem Zyklus, indem er viele Figuren mehrfach auftreten ließ. Mit dieser literarischen Innovation wollte er ein System schaffen, das seiner Intention entsprach, ein umfassendes (Sitten-)Gemälde seiner Zeit zu entwerfen: "Die Unermesslichkeit eines Planes, der zugleich die Geschichte und die Kritik der Gesellschaft, die Analyse ihrer Übel und die Erörterung ihrer Prinzipien umfasst, berechtigt mich, so scheint es mir, meinem Werk den Titel zu geben, unter dem es heute erscheint: Die menschliche Komödie ." (Balzac, Vorrede zur menschlichen Komödie). Wirkung: Balzacs Erzählweise gilt in der Literaturgeschichte als prototypisch für den traditionellen Roman "a la Balzac", d. h. einen Roman mit interessanten, nicht eben Durchschnittstypen verkörpernden Protagonisten, einer interessanten und mehr oder minder zielstrebigen Handlung sowie einem eindeutigen Vorherrschen der auktorialen Erzählsituation. Mit seiner relativ ungeschminkten Darstellung der gesellschaftlichen Realität prägte Balzac Generationen nicht nur französischer Autoren und bereitete den Naturalismus vor. Sein Prinzip der Verbindung einer ganzen Serie von Romanen durch ein System wiederkehrender Figuren wurde von Emile Zola in dessen Zyklus der Rougon-Macquart aufgegriffen.
286 Seiten. 16,5 x 11 cm. Blaues Leinen.
[SW: Französische Literatur, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Französische Literatur des 19. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon]
Balzac, Honore de: Le Depute D'Arcis. Paris, Ernest Flammarion, 1927.
Guter Zustand. Besitzerstempel. - Aus wikipedia-orgHonor%C3%A9_de_Balzac Honore de Balzac [?n??e d? bal'zak] (* 20. Mai 1799 in Tours; 18. August 1850 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. Er gilt den Franzosen neben Moliere und Victor Hugo als einer ihrer größten Autoren überhaupt. In den Literaturgeschichten wird er, obwohl er eigentlich zur Generation der Romantiker zählt, mit dem 17 Jahre älteren Stendhal und dem 22 Jahre jüngeren Flaubert als Dreigestirn der großen Realisten gesehen. Sein Hauptwerk ist der rund 88 Titel umfassende, aber unvollendete Romanzyklus La Comedie humaine (dt.: Die menschliche Komödie), dessen Romane und Erzählungen ein Gesamtbild der Gesellschaft im Frankreich seiner Zeit zu zeichnen versuchen. ... Balzacs Werk: Die Comedie Humaine (Die menschliche Komödie) sollte Balzacs Lebenswerk werden, das er jedoch nicht mehr vollenden konnte. "Nur" 91 der geplanten 137 Romane und Erzählungen wurden fertiggestellt. Balzac verband die einzelnen Texte zu einem Zyklus, indem er viele Figuren mehrfach auftreten ließ. Mit dieser literarischen Innovation wollte er ein System schaffen, das seiner Intention entsprach, ein umfassendes (Sitten-)Gemälde seiner Zeit zu entwerfen: "Die Unermesslichkeit eines Planes, der zugleich die Geschichte und die Kritik der Gesellschaft, die Analyse ihrer Übel und die Erörterung ihrer Prinzipien umfasst, berechtigt mich, so scheint es mir, meinem Werk den Titel zu geben, unter dem es heute erscheint: Die menschliche Komödie ." (Balzac, Vorrede zur menschlichen Komödie). Wirkung: Balzacs Erzählweise gilt in der Literaturgeschichte als prototypisch für den traditionellen Roman "a la Balzac", d. h. einen Roman mit interessanten, nicht eben Durchschnittstypen verkörpernden Protagonisten, einer interessanten und mehr oder minder zielstrebigen Handlung sowie einem eindeutigen Vorherrschen der auktorialen Erzählsituation. Mit seiner relativ ungeschminkten Darstellung der gesellschaftlichen Realität prägte Balzac Generationen nicht nur französischer Autoren und bereitete den Naturalismus vor. Sein Prinzip der Verbindung einer ganzen Serie von Romanen durch ein System wiederkehrender Figuren wurde von Emile Zola in dessen Zyklus der Rougon-Macquart aufgegriffen.
288 Seiten. Illustrierte Originalbroschur. Seiten noch nicht aufgeschnitten.
[SW: Französische Literatur des 19. Jahrhunderts, Französische Literatur, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon, Livre est ecrit en francais.]
Balzac, Honore de: Le Lys dans la vallee. Paris, Editions du Dauphin, 1946.
Guter Zustand. - Aus wikipedia-orgHonor%C3%A9_de_Balzac Honore de Balzac [?n??e d? bal'zak] (* 20. Mai 1799 in Tours; 18. August 1850 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. Er gilt den Franzosen neben Moliere und Victor Hugo als einer ihrer größten Autoren überhaupt. In den Literaturgeschichten wird er, obwohl er eigentlich zur Generation der Romantiker zählt, mit dem 17 Jahre älteren Stendhal und dem 22 Jahre jüngeren Flaubert als Dreigestirn der großen Realisten gesehen. Sein Hauptwerk ist der rund 88 Titel umfassende, aber unvollendete Romanzyklus La Comedie humaine (dt.: Die menschliche Komödie), dessen Romane und Erzählungen ein Gesamtbild der Gesellschaft im Frankreich seiner Zeit zu zeichnen versuchen. ... Balzacs Werk: Die Comedie Humaine (Die menschliche Komödie) sollte Balzacs Lebenswerk werden, das er jedoch nicht mehr vollenden konnte. "Nur" 91 der geplanten 137 Romane und Erzählungen wurden fertiggestellt. Balzac verband die einzelnen Texte zu einem Zyklus, indem er viele Figuren mehrfach auftreten ließ. Mit dieser literarischen Innovation wollte er ein System schaffen, das seiner Intention entsprach, ein umfassendes (Sitten-)Gemälde seiner Zeit zu entwerfen: "Die Unermesslichkeit eines Planes, der zugleich die Geschichte und die Kritik der Gesellschaft, die Analyse ihrer Übel und die Erörterung ihrer Prinzipien umfasst, berechtigt mich, so scheint es mir, meinem Werk den Titel zu geben, unter dem es heute erscheint: Die menschliche Komödie ." (Balzac, Vorrede zur menschlichen Komödie). Wirkung: Balzacs Erzählweise gilt in der Literaturgeschichte als prototypisch für den traditionellen Roman "a la Balzac", d. h. einen Roman mit interessanten, nicht eben Durchschnittstypen verkörpernden Protagonisten, einer interessanten und mehr oder minder zielstrebigen Handlung sowie einem eindeutigen Vorherrschen der auktorialen Erzählsituation. Mit seiner relativ ungeschminkten Darstellung der gesellschaftlichen Realität prägte Balzac Generationen nicht nur französischer Autoren und bereitete den Naturalismus vor. Sein Prinzip der Verbindung einer ganzen Serie von Romanen durch ein System wiederkehrender Figuren wurde von Emile Zola in dessen Zyklus der Rougon-Macquart aufgegriffen.
260 Seiten. Broschur. Seiten noch nicht aufgeschnitten. Papier gebräunt.
[SW: Romanistik, Französische Literatur, Livre est ecrit en francais., Romanische Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Französische Literatur des 19. Jahrhunderts, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretation, Literaturkanon]
Balzac, Honore de: Was alte Herren sich die Liebe kosten lassen. Aus dem Französischen von Grove, Frederick Philip. Mit Anmerkungen und biographischen Notizen über die Romangestalten. - (=Goldmanns gelbe Taschenbücher ; Band 1607. Balzac, Honore de: Die menschliche Komödie: Szenen aus dem Pariser Leben. - Gesamtausgabe in der vom Verfasser bestimmten Anordnung). München, Goldmann Verlag, 1965.
Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Aus wikipedia-orgHonor%C3%A9_de_Balzac: Honore de Balzac [?n??e d? bal'zak] (* 20. Mai 1799 in Tours; 18. August 1850 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. Er gilt den Franzosen neben Moliere und Victor Hugo als einer ihrer größten Autoren überhaupt. In den Literaturgeschichten wird er, obwohl er eigentlich zur Generation der Romantiker zählt, mit dem 17 Jahre älteren Stendhal und dem 22 Jahre jüngeren Flaubert als Dreigestirn der großen Realisten gesehen. Sein Hauptwerk ist der rund 88 Titel umfassende, aber unvollendete Romanzyklus La Comedie humaine (dt.: Die menschliche Komödie), dessen Romane und Erzählungen ein Gesamtbild der Gesellschaft im Frankreich seiner Zeit zu zeichnen versuchen. ... Balzacs Werk: Die Comedie Humaine (Die menschliche Komödie) sollte Balzacs Lebenswerk werden, das er jedoch nicht mehr vollenden konnte. "Nur" 91 der geplanten 137 Romane und Erzählungen wurden fertiggestellt. Balzac verband die einzelnen Texte zu einem Zyklus, indem er viele Figuren mehrfach auftreten ließ. Mit dieser literarischen Innovation wollte er ein System schaffen, das seiner Intention entsprach, ein umfassendes (Sitten-)Gemälde seiner Zeit zu entwerfen: "Die Unermesslichkeit eines Planes, der zugleich die Geschichte und die Kritik der Gesellschaft, die Analyse ihrer Übel und die Erörterung ihrer Prinzipien umfasst, berechtigt mich, so scheint es mir, meinem Werk den Titel zu geben, unter dem es heute erscheint: Die menschliche Komödie ." (Balzac, Vorrede zur menschlichen Komödie). Wirkung: Balzacs Erzählweise gilt in der Literaturgeschichte als prototypisch für den traditionellen Roman "a la Balzac", d. h. einen Roman mit interessanten, nicht eben Durchschnittstypen verkörpernden Protagonisten, einer interessanten und mehr oder minder zielstrebigen Handlung sowie einem eindeutigen Vorherrschen der auktorialen Erzählsituation. Mit seiner relativ ungeschminkten Darstellung der gesellschaftlichen Realität prägte Balzac Generationen nicht nur französischer Autoren und bereitete den Naturalismus vor. Sein Prinzip der Verbindung einer ganzen Serie von Romanen durch ein System wiederkehrender Figuren wurde von Emile Zola in dessen Zyklus der Rougon-Macquart aufgegriffen.
Erste Auflage dieser Ausgabe. 159 Seiten. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.
[SW: Klassiker, Literaturgattungen, Realismus, Literaturepochen, Französische Literatur des 19. Jahrhunderts, Romanistik, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Romanische Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturkommentare]



