Benoist

Es wurden insgesamt 1646 Einträge zu 'Benoist' gefunden (Stand: 23.12.2009).

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Biblia gallica (Rene-Benoist-Version/Röm.-Kath.) Rene Benoist (1521-1608, kath.Priester - Dr.theol et Professor, Bibelübersetzer), vgl Jöcher I 968 ff: La Sainte Bible Traduitte en Francois, selon la version commune: Avec annotations necessaires et expositions des lieux qui ont este depraves et corrompus par l. heretiques de nostre temps: Paris 1566 b. Nicolas Chesneau a l'enseigne de l'escu de Froben et du Chesne in 2° (39 x 26 cm) ; 1. Ed.
Fortsetzung: .. mit umfangreichen Komment. an den Seiten. Jedem Bibelbuch sind einspaltig 'Argument' u. jedem Kapitel einspalt. die Cs vorgesetzt. Unzählige Initialen, Vignetten (ca 75) u. Holzschnitte (ca. 15/20) zieren den opulenten Druck. Dem NT sind noch einige Abhandl. beigefügt, die auf Anfrage sofort benannt werden. Nach der Apocalypse bilden den Abschluß das Perikopen-Verzeichnis (aa1a+b) u. der 'Indice, ou table alphabet. ' des VT et NT (aa2a- aa6+bb1a-4a). - Dazu kommen d. 26 Bl d. 'Exposition - Resolution de certains principaux passages ..', vielen Bibeln nicht beigebunden .. u. nur 'in some copies' (Chamb. I p 367 Nr. 371). - Ein makeloser moderner Blindpräge-Bd auf 6 erhabenen Bünden mit 2 Schließen 'beschützt' die wichtige Bibel, hier u. da - teilweise mehr u. minder stark - fleckig, besonders am anfang, erstes Titelblatt beschrieben, rissig u. angeschmutzt, vereinzelt einige Blätter angerändert, dazu mutwillig 3 Bl aus II. Timotheus (pp 241-244: q1+2) u. Hebräerbrief (pp 253/54: q7) herausgerissen, sonst komplett u. extrem selten. - Die Kollation halte ich einschließl. Titel, Widmung pp wie folgt fest: I.: (10) Bl (*10), 647, recte 637, (3) pp (A-Z8 aa-rr8). II.: 509, (3) pp (Aa-Zz8 AAa-IIi8). III.: (8) Bl (A8), 296 pp (a-s8 t4), (10) (aa6 bb4) + 26 Bl (a-c6 d4 e4). Diesseits sind auch andere 'Benoist'-Bibeln beschrieben u. bei ZVAB auf die Datenbank gesetzt. Hierauf wird verwiesen. - Chambers I Nr. 373/371 - v.Eys I Nr. 126/127 - DM II 1 p 392/93 Nr. 3729 - Le Long (1723) I 330/31 - Vogel (1962) pp 83 ff, 87 Nr. 15 - Brunet I 885/86 - Graesse I 373 - BM/BL (Bib. I-1936) XVI 241 (ohne Nennung eines Verl.-Namens) - Carlo de Clercq, in GJ 1957 pp 168 ff mit Bibel-Text-Abb. (p 3: Genesis II/III). - Weiter noch zu Rene Benoist (1521-1608), vgl. NBG V 395/96 - WW (1883) II 385 - Buchberger (1931) II 173/174 - Moreri (1732) II 71.

Vorlieg. geht es um die EA der kathol. franz. Rene-Benoist-Bibel (3 Teile in 1 Bd), die als edition partagee unter 4 unterschiedl. Titelbl. erschien, näml. für die 4 Pariser Buchhändl./Verleger: Seb. Nyvelle, Gabriel Buon (wohl auch d. Drucker), Nicolas Chesneau (so hier) u. Michelle Guillard (vgl Chamb. I Nr. 371 bis Nr. 374). Rene Benoist, angesehener Theologe der Sorbonne, gibt sich als Übers. u. Hrsg. der Bibel aus. Das königl. Druckprivileg datiert vom Dezember 1565 u. wird später auf 4 Verl. erweitert. Kurz nach Bibel-Veröffentlichung bemerkt man in weiten Passagen 'Gleichklang' in Inhalt u. Stil m. der 'Genfer' französ. Bibel, insbes. mit den beiden neueren Editionen v. 1562 (Chamb. I Nr. 282+283). Die Vorwürfe der Sorbonne lauten auf Häresie u. Plagiat. Es folgt Verurt. durch die Univers. u. Bestätigung des Urteilsspruchs durch den Papst. Trotzdem, Benoist läßt d. Bibel weiter drucken, u. zwar 1568 diglott in 4to (Chamb. I Nr. 399 - 402) u. dazu auch ab 1569 einzelne NTa (Chamb. I Nr. 413 bis 416) und Benoist's Namen bleibt offengelegt. Erstmals - v. Benoist unbemerkt - verwertet die Löwener Bibel-Kommission den 'Benoist-NT-Text', bringt größere Nähe zum Vulgata-Text, streicht den Namen 'Benoist' u. deklariert die franz. Version als "traduict de Latin en Francois par les Theologiens de Louvain" u. damit ist 1573 (Chambers I Nr. 430) mit dem NT der Anfang gemacht, der 1578 mit dem Plantin-Druck der Löwener-Vollbibel (Chambers I Nr. 439) seinen Siegeszug über 100 Jahre weiterführt. - Der dickleibige Foliant besteht aus 3 Teilen mit ident. Titelbl. nebst Dr.-Marke mit Motto: 'Concordia vis nescia vinci' (abgeb. Renouard pp 46/47 Nr. 167) u. hinter dem ersten Titel befindet sich das königl. Druckerprivileg auf 8 Jahre vom Dezember 1565. Die lange Widmung (*2-*5a) gilt dem 15-jährig. König Karl IX. (1550/60-74), der in den Religionswirren verstarb. Es folgen noch einige kleinere 'Bibel-Hilfen', die mitgeteilt werden können. Hier handelt es sich um ein 'expl. regle' im 2-Spalten-Bibeldruck Fortsetzung:

[SW: Theologie - Reformation - Gegenreformation - französ. Bibeln - Pariser Bibeldruck]

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Biblia gallica (Louvain Version/Römisch-Kathol.) Rene Benoist (1521-1608, kath.Priester - Dr.theol et Professor, Bibelübersetzer), vgl. Jöcher I 968 ff: La Saincte Bible, contenant le Vieil et Nouveau Testament, traduicte de Latin en Francois. Avec les Argumens sur chacun livre, declarans sommairement tout ce que y est contenu. Antwerpen 1578 bei Christophle Plantin - Archi- typographe de sa Maieste - in folio (40 x 26 cm)
Fortsetz.: Der Text der Bibel ist 2-spaltig gedruckt, die 'Vorblätter' (6 Bl) jedoch einspaltig u. die Schlußblätter 2-spaltig bzw (Register) 3- spaltig. Den einzeln. Bibelbücher sind - einspaltig - die 'Argumente' vorausgesetzt u. vor jedem Kapitel stehen die Cs u. zwischen den Spalten sieht man die Ziffern der Versanfänge. Holzschnitt-Initiale schmücken den Text u. etw. 10/15 Holzschnitte erläutern liturgische Geschehen. Titel u. Schlußblatt zieren jeweils eine unterschiedlich gestaltete Dr.-Marke mit der Maxime 'Labore et Constantia', beide Marken abgebildet bei Op De Beeck p 183 Nr. 31 (Titel) u. p 190 Nr. 43 (in fine). Einschl. Titel u. 'Vor'- wie 'Nach'-Blätter stellt sich die Kollation wie folgt: (6) Bl (*6); 860 (recte 862) pp, 1 f weiß (A-Z6 a-z6 AA-ZZ6 Aa6 bb6-cc4); 216 pp, (18) Bl (A-S6 t-x6). - Im Innern ist die Bibel vereinzelt braun u. wasserfleckig, sonst fest im Block u. komplett; zeitgenössischer Einband - auf 5 erhabenen Bünden - ist beschabt, bestoßen u. Rücken, Ecken u. 2 Schließen sind - teils auch alt - restauriert - alles in allem noch ein gut erhaltener Plantin- Druck dieser inzwischen selten gewordenen französ. kathol. Bibel. - Chambers I 421 ff Nr. 439 - Voet I p 391 Nr. 718 - v. Eys I pp 170 f Nr. 153 - BT I 33 Nr. 439 - BM/L (I-1936) XVI 222 - Le Long (1723) I 329 f - Brunet I 885 - Graesse I 373 - Ebert I 174 Nr. 2150. Vgl hierzu auch: Carlo De Clercq. La Bible Francaise de Rene Benoist. In GJ 1957 p 168 ff, 174 Fußn. 20. Unbek. bei : DM II 1 p 394/95 - Pettigrew Sussex. II - Caxton. - Zu Benoist (= Benedictus): Vgl. NBG V 395/96 - WW (1883) II 385 - Buchberger (1931) II 173/74. - Weitere französ. Bibeln mit Nennung des Namens "Rene Benoist" (Paris 1566-1568-1569) u. mit dessen Weglassung u. Hinweis auf "Louvain Version" (Lyon 1585-1586) sind beschrieben u. ebenfalls bei ZVAB ins Internet gestellt; hierauf sei ausdrücklich hingewiesen. -

Es geht um Plantin's erste französische Vollbibel Antwerpen 1578 (Chambers I Nr. 439), die eine revidierte franz. Rene Benoist-Bibel ist, die in EA 1566 erschien u. in '4 issues' vorliegt (Chambers I Nr. 371-374). Ein Jahr später (1567) druckte Plantin das NT komplett nach (Chambers I Nr. 385). Zuvor hatte er nochmals alles von der kirchl. Zensur nachsehen lassen, was durch Dr. Jean Henten von Löwen geschah, wie auf dem Titel ausdrückl. vermerkt ist - auch der Name des Übers. ist deutlich zu sehen. Die Benoist-Übersetz. löste jedoch einen Sturm der Entrüstung aus, u. zwar wegen Haeresie - Verdacht u. Plagiats. Jetzt besonders vorsichtig, beantragt Plantin für einen neuen NT-Druck erneut Privileg u. Approbation, was dann auch 1572/73 geschah, u. zwar mit Hinweis, den Namen des Übers. u. dessen Anmerkungen unerwähnt zu lassen u. auf dem Titel ledigl. zu vermerken: 'Traduit de Latin en Francois par les Theologiens de Louvain'. Mit diesem Titelblatt-Vermerk verließ Plantin's NT gallice 1573 die Druckerei (Chambers I Nr. 430). - Inzwischen war auch für den Druck der ganzen französisch. Bibel Approbation u. Imprimatur erteilt. 1578 lag der Druck abgeschlossen vor. Während Jacob de Bay (= Jacques Baius - um 1545 bis 1614 - vgl. Jöcher I 520 u. NBG IV 211) im Lesergruß noch meint, die franz. Übersetzung als 'Werk u. Höchstleistung der Löwener Theologen' zu preisen, beschränkt man sich auf dem Titel mit dem Hinweis, 'Traduicte de Latin en Francois' u. in Wirklichkeit war es eine 'Geneva Version', der Rene Benoist - immerhin früher Beichtvater v. Maria Stuart (1542/68-1587) u. Jahre später von Heinrich IV. (1553/89-1610) - mittels der kirchl. Zensur Eingang bei den Katholiken verschaffte u. dann noch bis zu seinem Tode (1608) erleben mußte, wie sein Name totgeschwiegen wurde. - 'Till the 17. century - this version was the accepted translat. for the (French) Roman Catholic Church' (Chambers I p 422). - Fortsetzung:

[SW: Theologie - Reformation - Gegenreformation - französ. Bibeln - Antwerpener Bibeldruck]

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Biblia/VT lat./gallice (Vulgata/Benoist-Version) Rene Benoist (1521-1608, kath.Priester - Dr.theol et Professor, Bibelübersetzer), vgl Jöcher I 968 ff: La Sainte Bible (hier nur d. VT-2 vol- ohne d. NT, d. 3.Bd) Latin Francois, chacune verset corresp. l'une a l'autre verset a verset. Avec annotations necessaires Aussi les figures & argumens Paris 1568 bei Michelle Guillard, Veufve de Guill. Desbois au Soleil d'or, in 4to (26x18 cm). 2 (v.3)V.
Fortsetz.: Der Init.-Wechsel in der Verleg.-Marke bleibt unerklärlich. - Die 3 Titelbl. weisen unmißverständl. Rene Benoist als Übersetzer aus; nirgendwo ist jed. vermerkt, daß die Sorbonne diese Benoist- Übers. per Dekret v. 15.7.1567 verurteilt/indiziert hat. Vorlieg. steht der Vulgata-Text in Italics zum Falz hin, während die franz. Version in Antiqua an d. Außenränd. gesetzt ist. 'Argumente' u. 'Cs' werden nur in Franz. gebracht. Die in der EA (1566) enthaltenen Beigaben sind ebenf. mitabgedruckt, so auch unveränd. die 'Advertissemens Apologetiques', ohne auch nur ein zusätzliches Wort zu den weiter erhob. Vorwürfen zu sagen. Die Kollation der beiden Vol. (einschl. Titel pp) halte ich wie folgt fest: I. Teil: Genesis bis Hiob - (10) Bl (*10), 420 Bl (a- z8 AA-ZZ8 AAA-FFF8+GGG4). - II. Teil: Psalmen bis 3. Makkab. - 350, recte 348 Bl (a-z8 Aa-Vv8+Xx4). Die beiden Bde sind so gut wie makellos: unbenutzt, lediglich vereinzelt etwas gebräunt/leicht gelbschattig, jedoch ohne Anstreichungen. Bei den 2 glatten braun/roten Ldbden auf 5 erhaben. Bünden sind Deckel u. Rücken leicht gold. geziert. Die beiden Titel tragen den Provenienz- Stemp. "Carthusiae Villenovae" u. hdschriftl. den Indizierungsverm. "Inter libros prohibitos". Herausragender Buchschmuck sind die 14 tiefschw. Holzschn.-Abb. von Kultgeräten u. die vielen großen u. kl. Initialen nebst den Kopfvign. in Holzschn., unter letzteren die Vign. m. dem Namenszug 'Gabriel Buon', was für den 'Drucker' herhalten soll. - Extrem selten u. makellos! - Chambers I Nr. 402 - v. Eys I Nr. 135 (nur Tle II+III) - Brunet I 885 u. Suppl. I p 126 (2 vol.) - Lud. Rosenthal 70/1824 (vorlieg. Expl); sine nomine editoris: DM II 1 p 393 Anm. n. Nr. 3729 - Le Long (1723) I p 331 - Vogel (1962) pp 83, 87 Nr. 17 - Graesse I 373 - Carlo de Clercq, in GJ 1957 pp 168 ff m. Titelbl.-Abb. (Sebast. Nyvelle). - Unbekannt: Adams I - BL/BM.

Vorlieg. geht es um die 2. Aufl. der Benoist-Bibel, die erstmals als Diglott-Ausg. (Vulgata-Latein/französ. Benoist-Version) in 3 Teilen herausgebracht wird, u. zwar als edition partagee, wie das schon bei der EA Paris 1566 mit den 4 gleichen Verlegern geschah, nämlich Sebast. Nyvelle, Gabr. Buon (wohl auch der Drucker), N. Chesneau u. Michelle Guillard (so hier, vgl. Chambers I Nr. 399 bis 402). Wie schon bei der EA enthalten die Titelblätter der Bibel eines jeden Mitverl. dessen eigene Verl.-Marke.- Unter den 4 Verlegern hatte die Vereinbarung der edition partagee - entweder von anfang an oder sukzessive jeweils erweitert - zum Inhalt, mit der Benoist-Bibel 1566 (Chamb. I 371-374) zu beginnen, etwa 2 Jahre später (1568) mit der Quarto-Diglott-Bibel (Vulgata/Benoist-Version) fortzufahren (Chamb. I 399-402) u. mit einem kleinen diglott-NT (wie zuvor die Vollbibel) das gemeinsame Projekt abzuschließen, wie im Jahre 1569 im Duodez-Format geschehen (Chamb. I 413-415), zutreffend nur noch zu Dritt, weil die Mitgesellschafterin M. Guillard 1568 durch den Tod ausgeschieden war. Ein Diglott-NT auf ihren Namen kann es somit nicht geben. Ein Diglott-NT auf den Namen des Mitverlegers Nicolas Chesneau ist - wie bereits die Vollbibel von 1566 - vorhanden und ausführlich beschrieben bei ZVAB in die Datenbank eingestellt. - Vorliegende Diglott-Quarto Bibel von 1568 betr. nur die beiden Teile des AT mit der Verl.-Marke der 'Goldenen Sonne u. den beiden Löwen' (abgeb. Renouard pp 66/67 Nr. 232) mit den Initialen G.D.B. (Guillaume Des Bois, gest. 1566 = Ehemann von Michelle Guillard, gest. 1568 = Tochter von Carola Guillard, gest. bereits 1558). Nach Chamb. I Nr. 399-402 sind viele der Diglott-Quarto-Bibeln von 1568 nur selten mit 3 Teilen vollständig. Das Titelblatt des hier fehlenden NT (Teil III der Bibel) weist in der Verl.-Marke auf dem Titel (abgeb. Renouard pp 50/51 Nr. 179) die Initialen C.G. (Carola Guillard, gest. 1558 = Mutter von Michelle, gest. 1568) auf (vgl. Chamb. I p 394 Nr. 402 in fine). Fortsetzung:

[SW: Theologie - Reformation - Gegenreformation - französ./lat. Bibeln - Pariser Bibeldruck]

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Envoi autographe dedicace manuscrit signe signed inscribed livres rares livres anciens Rare books antique books BENOIST-MECHIN Jacques: Manuscrit complet de la traduction francaise etablie par Jacques Benoist-Mechin de 'Notes sur la genese du drame intellectuel' de Georg Kaiser. S.n., s.l. s.d. (1925), 21x31cm, en feuilles. ; 1. Ed.

Manuscrit autographe de 15 pages, complet, comportant des corrections de la main de Jacques Benoist-Mechin. §L'on joint l'edition originale imprimee de la traduction francaise de ce texte qui constitue un tire a part, le notre un des 50 ex hors commerce, portant le N°1 et comportant un envoi a Jacques Benoist-Mechin du directeur de La Revue Nouvelle. §En outre, ce tire a part comporte egalement des corrections manuscrites de Jacques Benoist-Mechin. §Enfin, un portrait original de G. Kaiser, certainement en guise de frontispice, parfait l'ensemble. §Rare ensemble en bon etat de conservation. §Provenance : des archives personelles de Jacques Benoist-Mechin.

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