Berlin Vico
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Materna, Fridolin,
Fridolin Materna (1907-1977), Komponist. E. Brief mit U. Berlin, 12. Februar 1976. 1 SS. 4°. Mit e. adr. Kuvert. - An Heinz Birker: "[...] Leider gibt es keine gedruckten Noten von meinem Musical Träume v. Kurfürstendamm'. Kein Verleger hat sich dafür interessiert! Mich würde interessieren, woher Sie das Stück u. den Titel kennen. Es sind immerhin jetzt 23 Jahre her, daß es uraufgeführt wurde u. nur in Berlin gelaufen ist [...]. - Materna war Komponist von Schlager- und Filmmusik, darunter etwa der Vico Torriani-Schlager "Ich kann nun mal das Jodeln nicht lassen". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
Fridolin Materna (1907-1977), Komponist. E. Brief mit U. Berlin, 12. Februar 1976. 1 SS. 4°. Mit e. adr. Kuvert. - An Heinz Birker: "[...] Leider gibt es keine gedruckten Noten von meinem Musical Träume v. Kurfürstendamm'. Kein Verleger hat sich dafür interessiert! Mich würde interessieren, woher Sie das Stück u. den Titel kennen. Es sind immerhin jetzt 23 Jahre her, daß es uraufgeführt wurde u. nur in Berlin gelaufen ist [...]. - Materna war Komponist von Schlager- und Filmmusik, darunter etwa der Vico Torriani-Schlager "Ich kann nun mal das Jodeln nicht lassen". - Auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
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Isaiah Berlin, Ramin Jahanbegloo. Conversations with Isaiah Berlin: Recollections of a Historian of Ideas. New York, US: Charles Scribner's Sons, 1992
Isaiah Berlin & Ramin Jahanbegloo (In Conversation). A celebrated master of the spoken as well as the written word, Isaiah Berlin here gives us a rare memoir in the form of a dialogue. Interspersing insights into the development of his ideas and political philosophy with rich personal reminiscences, he discusses Machiavelli, Marx, Vico, Herder, and Herzen, among others, and their influence over him. He, also, tells of his moving encounters with Anna Akhmatova, Boris Pasternak, and Chaim Weizmann, and of his passion for music and literature. Frank and engaging, "Conversations with Isaiah Berlin" is a remarkable record of one of the great intellectual odysseys of our time. ~~~ Author(s): Isaiah Berlin, Ramin Jahanbegloo; Binding material: Cloth; Binding state: Original binding; Binding style: Quarter; Class: Hardback copy; Condition: Fine; Edition: First UK; Jacket condition: Fine; Language: English; Pages: 213; Publication year: 1992; Size: Octavo..
First UK, Hardback copy, Octavo, Fine
Gaze, Heino (Musik), und Michael (Text) Freytag: 1000 und eine Nacht (Lied und langsamer Rumba) 1. Auflage, Berlin, Musikverlag Melodie, 1949.
Heino Gaze (* 20. Februar 1908 in Halle (Saale); 24. Oktober 1967 in Berlin) war ein deutscher Komponist und Texter. Gaze war als Assessor tätig und arbeitete zuletzt als Syndikus und Leiter der Personalabteilung eines Hüttenwerkes. Nebenher komponierte er und hatte 1943 einen ersten großen Erfolg mit dem Lied Laternchen, Laternchen, zu dem er auch den Text verfasst hatte. Nach Kriegsende wechselte er endgültig den Beruf und übernahm 1945 die musikalische Leitung des Kabaretts der Komiker in Berlin, die er jedoch schon 1949 wieder abgab. Er fungierte zu dieser Zeit dort auch als Hauskomponist. In den fünfziger und sechziger Jahren arbeitete Gaze freischaffend und wurde durch zahlreiche Schlager bekannt, die ihn auch zum Spitzenreiter in puncto GEMA-Einnahmen machten. Wie andere Komponisten gründete Gaze auch einen eigenen Musikverlag, "Takt und Ton". Für "Kalkutta liegt am Ganges" (1960), gesungen von Vico Torriani, erhielt Gaze eine Goldene Schallplatte. Bully Buhlan war ein bekannter Interpret von Gazes Liedern ("Hab'n se nich ne Braut für mich"; "Ich hab' mich so an Dich gewöhnt"). Daneben hat er für rund 40 Filme die Musik beigesteuert. 1962 entdeckte Gaze Drafi Deutscher für das Showgeschäft. Seine bekanntesten Schlager: La-Le-Lu (1950), Hab'n Sie nicht 'ne Braut für mich (1951), Ich hab mich so an dich gewöhnt (1951), Egon (1952), Die Bar von Jonny Miller (1955), Aber nachts in der Bar (1957), Kalkutta liegt am Ganges (1960), Berliner Polka (1961) Shake Hands (1964).
4 S. Titelillustration 4°. OBroschur, gelocht und kl. Einriss
Bastian, Adolf: Ethnische Elementargedanken in der Lehre vom Menschen und Spielstunden des Denkens. Bunte Bilder für die Spielstunden des Denkens (Ausgewählte Werke, Herausgegeben im Auftrag des Ethnologischen Museums Berlin von Peter Bolz und Manuela Fischer. Mit einem Geleitwort von Viola König und einer Einleitung von Klaus Peter Köpping. Band 7). Mit 20 teilweise vierfarbigen Tafeln. Facsimile Reprint der Ausgabe Weidmann, Berlin 1895. Blauer OLnbd (Hardcover), verlagsfrisches Exemplar, ungelesen. Olms-Weidmann,Hildesheim u.A: 2007.
isbn 9783487131276 - Philipp Wilhelm Adolf Bastian (* 26. Juni 1826 in Bremen; 2. Februar 1905 in Port-of-Spain, heute Trinidad und Tobago) war ein deutscher Ethnologe sowie Gründungsdirektor des Museums für Völkerkunde in Berlin. Bastian betont in seinem theoretischen Werk die Idee von "Elementargedanken", die bei allen Völkern nur eine geringe Varianz aufweisen ("Völkergedanken"), die Einheit der Menschen und des menschlichen Geistes. Indem er die Vielfalt menschlicher Kulturen auf "Elementargedanken" zurückführt, distanziert er sich von Diffusionstheorien, die Wanderungen von kulturellen Merkmalen als Erklärung für Gemeinsamkeiten bei unterschiedlichen Kulturen annehmen. Er ist ein erklärter Feind der Evolutionstheorie von Charles Darwin und folgt eher dem Modell der "sozialdarwinistischen" Evolutionisten Lewis Henry Morgan, Edward Tylor und Herbert Spencer, weswegen man Bastian - besonders im englischen Sprachraum - oft mit dem Evolutionismus in Verbindung bringt. Man hat ihn in einer Linie mit aufgeklärten und romantischen Denkern wie Giambattista Vico, Johann Gottfried Herder und Wilhelm von Humboldt gesehen. Obwohl Bastian selbst darauf besteht, einen naturwissenschaftlichen Ansatz zu verfolgen, hat man ihn nachträglich in die geisteswissenschaftlich inspirierte und geschichtsbewusste Tradition der Ethnologie eingeordnet. Insgesamt scheint sein vielschichtiges Werk und die manchmal flüchtig erscheinenden Formulierungen einer ihm angemessenen Rezeption bis heute im Wege gestanden zu haben. Carl Gustav Jung entwickelte Bastians Idee der "Elementargedanken" weiter zu den "Archetypen". (Wikipedia)
xvi, 526 S.



