Bertrand Russell

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Wood, Alan: Bertrand Russell. The passionate sceptic. George Allen & Unwin Ltd., Unwin Books Erste Auflage dieser Ausg. 1963 London
221S. 8°

Taschenbuch Folienkaschierte Broschur. Der Einband und die Schnitte nachgedunkelt, punktuelle Lösung der Folienkaschierung, der Vorderdeckel mit einem Knick, Zeitungsausschnitt aus Anlass des Todes auf vorderem, Bildnis Russells auf hinterem Innendeckel montiert, Namensstempel und Datum auf Vorsatz, ansonsten gute Erhaltung. Bertrand Arthur William Russell, 3. Earl Russell (* 18. Mai 1872 bei Trellech, Monmouthshire, Wales; 2. Februar 1970 in Penrhyndeudraeth, Gwynedd, Wales), war ein britischer Philosoph, Mathematiker und Logiker. Zusammen mit Alfred N. Whitehead veröffentlichte er mit den Principia Mathematica eines der bedeutendsten Werke des 20. Jahrhunderts über die Grundlagen der Mathematik. Er gilt als einer der Väter der Analytischen Philosophie. Als weltweit bekannter Aktivist für Frieden und Abrüstung war er eine Leitfigur des Pazifismus, auch wenn er selbst kein strikter Pazifist war. Bertrand Russell unterrichtete unter anderem am Trinity College der Universität Cambridge, der London School of Economics, in Harvard und Peking und war Mitglied der Cambridge Apostles. Der Liberale und Rationalist, der eine Vielzahl von Werken zu philosophischen, mathematischen und gesellschaftlichen Themen verfasste, erhielt 1950 den Nobelpreis für Literatur. Alfred Jules Ayer (* 29. Oktober 1910 in St. John's Wood, London; 27. Juni 1989) war ein britischer Philosoph. Er trug wesentlich zur Popularisierung des Logischen Empirismus in englischsprachigen Ländern vor allem durch seine Hauptschriften Language, Truth and Logic (1936; Sprache, Wahrheit und Logik) und The Problem of Knowledge (1956; Das Problem der Erkenntnis) bei. Ayers Vater, Jules Ayer, stammte aus Neuchatel und war in London für das Bankhaus Rothschild sowie als Privatsekretär für Alfred Rothschild tätig. Seine Mutter, Reine Citroen, eine Nichte des Begründers der Autofirma, stammte aus einer jüdischen Familie in Holland. Alfred Jules Ayer besuchte das Eton College und studierte ab 1929 in Christ Church, Oxford. 1932 heiratete er Renee Lees und besuchte mit ihr während eines Freisemesters Wien, wo er Kontakt zum Wiener Kreis aufnahm. Zurück in Oxford hielt er 1933 Vorlesungen über Wittgenstein und Carnap. Bis 1935 arbeitete er an seinem ersten Hauptwerk Language Truth and Logic, das 1936 erschien. Ayer leistete seinen Dienst als Soldat für die britische Armee im Zweiten Weltkrieg bei den Welsh Guards und beim Special Operations Executive, wo er aufgrund guter Deutschkenntnisse Kriegsgefangene verhörte. Während dieser Zeit veröffentlichte er 1940 seine zweite wichtige Schrift, The Foundations of Empirical Knowledge. Nach dem Krieg wurde er von 1946 bis 1959 Professor für Philosophie des Geistes und Logik am University College London. Im Jahr 1952 wurde er Mitglied der British Academy. Als Hauptarbeit dieser Zeit veröffentlichte er 1956 The Problem of Knowledge. Danach wurde er Wykeham Professor am New College der Universität Oxford. 1960 heiratete er Alberta Chapman. 1970 wurde Ayer für seine Verdienste geadelt. In verschiedener Hinsicht war er als Philosoph Nachfolger von Bertrand Russell. Allerdings gewann er seinen Ruf vor allem durch Ausarbeitung der Ideen anderer und weniger durch eigene Originalität. Über mehrere Phasen lehrte und las er in den Vereinigten Staaten, u.a. im Herbst 1987 als Gastprofessor mit den Themen Moore und Russell sowie Ryle und Austin am Bard College. In seiner Freizeit spielte Ayer Cricket und engagierte sich für die Labour Party. Er trat öffentlich für einen Humanismus und die Rechte Homosexueller ein und bekannte sich zum Atheismus. Mit Erreichen der Altersgrenze trat er 1978 in den Ruhestand, blieb der Universität aber als Mitglied des Wolfson College noch weiter verbunden. 1981 wurde Ayer von seiner zweiten Frau, mit der er einen Sohn hatte, geschieden und er heiratete Vanessa Lawson, die jedoch bereits 1985 starb. So heiratete er erneut seine zweite Frau kurz vor seinem Tod. Ayer erhielt den Ehrendoktor der Universitäten Brüssel (1962), East Anglia (1972), London (1978), Trent und Ontario (1980), Bard College (1985) sowie Durham (1988). Ayer, der besonders von Gilbert Ryle und Bertrand Russell beeinflusst war, gilt als Vertreter der analytischen Philosophie und herausragende Persönlichkeit des logischen Empirismus in Großbritannien. Er vertrat in "Language, Truth and Logic" ähnlich wie Carnap die Auffassung, dass Sätze der Metaphysik, der Theologie, aber auch der Ethik als Wertaussagen sinn- und gehaltlos seien, weil sie sich empirisch nicht überprüfen ließen (Nonkognitivismus). Solche Sätze seien Ausdruck von Gefühlen und hätten den Charakter von Befehlen. Ebenfalls in Anlehnung an den Wiener Kreis vertrat er das Prinzip der Verifikation für solche Aussagen, die sich empirisch überprüfen lassen. In seiner weiteren Entwicklung folgte Ayer einem linguistischen Phänomenalismus und beschäftigte sich erkenntnistheoretisch intensiv mit dem Sprachgebrauch und der Regelung von Bedeutungen.

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M.L. Dhawan (Ed.) Illustrator: . Rural Development Priorities, Isha Books/Gyan Books Pvt. Ltd. 2005 ISBN: 9788182050570

New Hardcover . 'I am in no degree ashamed of having changed my opinions. What physicist who was active in 1900 would dream of boasting that his options had not changed?' Bertrand Russell Few philosophers have had a more profound influence on the course of modern Philosophy than Bertrand Russell. The Basic Writings of Bertrand Russell is a comprehensive Anthology of Russell's most definitive Essays written between 1903 and 1959. First published in 1961, this remarkable collection is a testament to a philosopher whom many consider to be one of the most influential thinkers of the twentieth century. This is an essential introduction to the brilliance of Bertrand Russell. Bertrand Russell (1872-1970) was one of the most formidable thinkers of the modern era. A philosopher, mathematician, educational innovator, champion of intellectual, social and Sexual freedom, and a campaigner for Peace and human rights, he was also a prolific writer of popular and influential books, essays and Lectures on an extensive range of subjects. Considered to be one of the most controversial figures of the twentieth century, Bertrand Russell is widely renowned for his provocative writings. These definitive works offer profound insights and forward-thinking perspectives on a changing western Society progressively shaped, most significantly, by two World wars, the decline of British imperialism and an evolving moral landscape. Contents: Part I : AUTOBIOGRAPHICAL ASIDES : 1. My Religious Reminiscences 2. My Mental Development 3 Adaptation : An Autobiographical Epitome 4. Why I Took to Philosophy Part II : THE NOBEL PRIZE WINNING MAN OF LETTERS (ESSAYIST AND SHORT STORY WRITER) : 5. How I Write 6. A Free Man's Worship 7. An Outline of Intellectual Rubbish 8. The Metaphysician's Nightmare: Retro Me Satanas Part III : THE PHILOSOPHER OF Language : 9. Language 10. Sentences, Syntax, and Parts of Speech 11. The Uses of Language 12. The Cult of 'Common Usage' Part IV : THE LOGICIAN AND PHILOSOPHER OF Mathematics : 13. Symbolic Logic 14. On Induction 15. Preface to Principle Mathematica 16. Introduction to Principia Mathematica 17. Summary of Part III, Principia Mathematica 18. Summary of Part IV, Principia Mathematica 19. Summary of Part V, Principia Mathematica 20. Summary of Part VI, Principia Mathematica 21. Introduction to the Second Edition, Principia Mathematica 22. Mathematics and Logic 23. The Validity of Inference 24. Dewey's New Logic 25. John Dewey Part V : THE EPISTEMOLOGIST : 26. Knowledge by Acquaintance and Knowledge by Description 27. Theory of Knowledge 28. Epistemological Premisses Part VI : THE METAPHYSICIAN : 29. Materialism, Past and Present 30. Language and Metaphysics 31. The Retreat from Pythagoras Part VII : THE HISTORIAN OF Philosophy : 32. Philosophy in the Twentieth Century 33. Aristotle's Logic 34. St Thomas Aquinas 35. Currents of Thought in the Nineteenth Century 36. The Philosophy of Logical Analysis Part VIII : THE Psychologist : 37. Psychological and Physical Causal Laws 38. Truth and Falsehood 39. Knowledge Behaviouristically Considered Part IX : THE MORAL PHILOSOPHER : 40. Styles in Ethics 41. The Place of Sex Among Human Values 42. Individual and Social Ethics 43. 'What I Believe' 44. The Expanding Mental Universe Part X : THE PHILOSOPHER OF Education : 45. Education 46. The Aims of Education 47. Emotion and Discipline 48. The Functions of a Teacher Part XI : THE PHILOSOPHER OF Politics : 49. The Reconciliation of Individuality and Citizenship 50. Philosophy and Politics 51. Politically Important Desires 52. Why I am not a Communist Part XII : THE PHILOSOPHER IN THE FIELD OF Economics : 53. Property 54. Dialectical Materialism 55. The Theory of Surplus Value Part XIII : THE PHILOSOPHER OF History : 56. On History 5 Printed Pages: 312. .

[SW: Rural Development PrioritiesM.L. Dhawan (Ed.)9788182050570]

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Ayer, Alfred Jules: Bertrand Russel. Aus dem Englischen übertragen von Michael Heidelberger. (= "moderne theoretiker" herausgegeben von Frank Kermode). Deutsche Erstausgabe. Deutscher Taschenbuch Verlag Erste Aufl. 1973 München ISBN: 3423009357
138S. 8°

Taschenbuch Folienkaschierte Broschur. Einband nachgedunkelt und mit punktueller Lösung der Folienkaschierung, Namensstempel und Datum auf Inhaltsangabe, Papier allg. nachgedunkelt, ansonsten guter Zustand. Bertrand Arthur William Russell, 3. Earl Russell (* 18. Mai 1872 bei Trellech, Monmouthshire, Wales; 2. Februar 1970 in Penrhyndeudraeth, Gwynedd, Wales), war ein britischer Philosoph, Mathematiker und Logiker. Zusammen mit Alfred N. Whitehead veröffentlichte er mit den Principia Mathematica eines der bedeutendsten Werke des 20. Jahrhunderts über die Grundlagen der Mathematik. Er gilt als einer der Väter der Analytischen Philosophie. Als weltweit bekannter Aktivist für Frieden und Abrüstung war er eine Leitfigur des Pazifismus, auch wenn er selbst kein strikter Pazifist war. Bertrand Russell unterrichtete unter anderem am Trinity College der Universität Cambridge, der London School of Economics, in Harvard und Peking und war Mitglied der Cambridge Apostles. Der Liberale und Rationalist, der eine Vielzahl von Werken zu philosophischen, mathematischen und gesellschaftlichen Themen verfasste, erhielt 1950 den Nobelpreis für Literatur. Alfred Jules Ayer (* 29. Oktober 1910 in St. John's Wood, London; 27. Juni 1989) war ein britischer Philosoph. Er trug wesentlich zur Popularisierung des Logischen Empirismus in englischsprachigen Ländern vor allem durch seine Hauptschriften Language, Truth and Logic (1936; Sprache, Wahrheit und Logik) und The Problem of Knowledge (1956; Das Problem der Erkenntnis) bei. Ayers Vater, Jules Ayer, stammte aus Neuchatel und war in London für das Bankhaus Rothschild sowie als Privatsekretär für Alfred Rothschild tätig. Seine Mutter, Reine Citroen, eine Nichte des Begründers der Autofirma, stammte aus einer jüdischen Familie in Holland. Alfred Jules Ayer besuchte das Eton College und studierte ab 1929 in Christ Church, Oxford. 1932 heiratete er Renee Lees und besuchte mit ihr während eines Freisemesters Wien, wo er Kontakt zum Wiener Kreis aufnahm. Zurück in Oxford hielt er 1933 Vorlesungen über Wittgenstein und Carnap. Bis 1935 arbeitete er an seinem ersten Hauptwerk Language Truth and Logic, das 1936 erschien. Ayer leistete seinen Dienst als Soldat für die britische Armee im Zweiten Weltkrieg bei den Welsh Guards und beim Special Operations Executive, wo er aufgrund guter Deutschkenntnisse Kriegsgefangene verhörte. Während dieser Zeit veröffentlichte er 1940 seine zweite wichtige Schrift, The Foundations of Empirical Knowledge. Nach dem Krieg wurde er von 1946 bis 1959 Professor für Philosophie des Geistes und Logik am University College London. Im Jahr 1952 wurde er Mitglied der British Academy. Als Hauptarbeit dieser Zeit veröffentlichte er 1956 The Problem of Knowledge. Danach wurde er Wykeham Professor am New College der Universität Oxford. 1960 heiratete er Alberta Chapman. 1970 wurde Ayer für seine Verdienste geadelt. In verschiedener Hinsicht war er als Philosoph Nachfolger von Bertrand Russell. Allerdings gewann er seinen Ruf vor allem durch Ausarbeitung der Ideen anderer und weniger durch eigene Originalität. Über mehrere Phasen lehrte und las er in den Vereinigten Staaten, u.a. im Herbst 1987 als Gastprofessor mit den Themen Moore und Russell sowie Ryle und Austin am Bard College. In seiner Freizeit spielte Ayer Cricket und engagierte sich für die Labour Party. Er trat öffentlich für einen Humanismus und die Rechte Homosexueller ein und bekannte sich zum Atheismus. Mit Erreichen der Altersgrenze trat er 1978 in den Ruhestand, blieb der Universität aber als Mitglied des Wolfson College noch weiter verbunden. 1981 wurde Ayer von seiner zweiten Frau, mit der er einen Sohn hatte, geschieden und er heiratete Vanessa Lawson, die jedoch bereits 1985 starb. So heiratete er erneut seine zweite Frau kurz vor seinem Tod. Ayer erhielt den Ehrendoktor der Universitäten Brüssel (1962), East Anglia (1972), London (1978), Trent und Ontario (1980), Bard College (1985) sowie Durham (1988). Ayer, der besonders von Gilbert Ryle und Bertrand Russell beeinflusst war, gilt als Vertreter der analytischen Philosophie und herausragende Persönlichkeit des logischen Empirismus in Großbritannien. Er vertrat in "Language, Truth and Logic" ähnlich wie Carnap die Auffassung, dass Sätze der Metaphysik, der Theologie, aber auch der Ethik als Wertaussagen sinn- und gehaltlos seien, weil sie sich empirisch nicht überprüfen ließen (Nonkognitivismus). Solche Sätze seien Ausdruck von Gefühlen und hätten den Charakter von Befehlen. Ebenfalls in Anlehnung an den Wiener Kreis vertrat er das Prinzip der Verifikation für solche Aussagen, die sich empirisch überprüfen lassen. In seiner weiteren Entwicklung folgte Ayer einem linguistischen Phänomenalismus und beschäftigte sich erkenntnistheoretisch intensiv mit dem Sprachgebrauch und der Regelung von Bedeutungen.

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signierte Ausgabe - Bertrand Russell - Russell, Bertrand. Unpopular Essays. London, George Allan and Unwin Ltd., 1950. ; sig.; 1. Ed.
Einband gering fleckig, auf dem vorderen Spiegel kleines uchhändlerschildchen montiert, auf den vorderen fliegenden Vorsatz Kärtchen mit der Signatur des britischen Philosophen, als Beilage eine kleinformatige Pubkikation Bertrand Russels mit seiner Signatur auf dem Titel, "History of the world in epitome (For use in Martian infant schools). with drawings by Franziska Themerson, Gaberbocchus Press Ltd., London 1962, unpaginiert 16 S., klammergeheftet, 11,9 x 8,2 cm, die Seiten teils goldfarben. Bertrand Arthur William Russell, 3. Earl Russell (* 18. Mai 1872 bei Trellech - + 2. Februar 1970 in Penrhyndeudraeth, Gwynedd, Wales), war ein britischer Philosoph, Mathematiker und Logiker. Zusammen mit Alfred N. Whitehead veröffentlichte er mit den Principia Mathematica eines der bedeutendsten Werke des 20. Jahrhunderts über die Grundlagen der Mathematik. Er gilt als einer der Väter der Analytischen Philosophie. Als weltweit bekannter Aktivist für Frieden und Abrüstung war er eine Leitfigur des Pazifismus, auch wenn er selbst kein strikter Pazifist war. Bertrand Russell unterrichtete unter anderem am Trinity College der Universität Cambridge, der London School of Economics, in Harvard und Peking und war Mitglied der Cambridge Apostles. Der Liberale und Rationalist, der eine Vielzahl von Werken zu philosophischen, mathematischen und gesellschaftlichen Themen verfasste, erhielt 1950 den Nobelpreis für Literatur. (wikipedia) Bitte warten Sie nach Ihrer Bestellung unsere Vorausrechnung per E-Mail ab, oder bestellen Sie mit Ihrer Kreditkarte bzw. per Paypal an info@signiertebuecher.de.

First edition. 223 p. 8°, gebundene Ausgabe, Leinen

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