Bibel
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Dohmen, Christoph (Hrsg.): Bibel Bilder Lexikon. Verlag Katholisches Bibelwerk 1995 Stuttgart ISBN: 3460304618
1. Aufl. Auflage Hardcover Bibellexikon für Jugendliche und Erwachsene. Es vermittelt biblisches Grundwissen in über 1000 Stichwörtern. Mit 200 Abbildungen, Karten und Tabellen. Gliederung: Archäologie der Bibel; Land der Bibel; Orte der Bibel; Menschen der Bibel; Völker im Umfeld der Bibel; Religionen im Umfeld der Bibel; Geschichte der Bibel; Lebenswelt der Bibel; Glaubenswelt der Bibel; Religiöse Praxis der Bibel; Propheten der Bibel; Die Bibel als Buch; Zugänge zur Bibel. 176 S.S. 21 x 29 cm
Brown, John (Rev.): The Self-Interpreting Bible containing the Old and New Testaments, with References and Illustrations; (Die Selbst-Interpretation der Bibel des Alten und Neuen Testaments mit Referenzen und Illustrationen, T. Kinnersley, London 1816 ISBN: s.a
An exact Summary of the Several Books; A Paraphrase on the most obscure or Important Parts; An Analysis of the Contents of each Chapter; An Extensive Introduction, explanatory notes, Evangelical Reflections, &c. By the Late Rev. John Brown, Minister of the Gospel at Haddington. - Embellished with forty beautiful Engravings. (Eine genaue Zusammenfassung über mehrere Bücher, eine Paraphrase auf die unklaren oder wichtigen Teile, eine Analyse der Inhalte der einzelnen Kapitel, eine umfassende Einführung, Erläuterungen, die Evangelischen Reflexionen & s.w. - von Reverend John Brown, Minister für das Evangelium in Haddington. Im Innenteil verziert mit vierzig schönen Gravuren (darunter die jeweiligen Beschreibungen dazu) - John Brown von Haddington (1722 - 19. Juni 1787) war ein schottischer Geistlicher und Autor. Seine bedeutendsten Werke "The Self-Interpreting Bible", "The Dictionary of the Bible", and "A General History of the Christian Church". Seine Werke sind "Die Self-Interpretation der Bibel", "Das Wörterbuch der Bibel", und "Eine allgemeine Geschichte der christlichen Kirche". Nur das vorliegende "Wörterbuch der Bibel", welches lange vergriffen war - ist heute noch von Bedeutung. Nach der ersten Ausgabe von 1769 erschienen später zahlreiche Ausgaben, verschiedentlich geändert bis 1868.Diese bedeutende Arbeit Brown's blieb im Druck bis weit ins zwanzigste Jahrhundert. Das Ziel, einen Kommentar, eine Erklärung der Bibel für die einfachen Menschen zu erstellen,war sehr erfolgreich. Diese Selbstinterpretation enthält zahlreiche Hinweise, vor allem auch Vergleiche, sowie eine wesentliche Einführung in die Bibel, - für jedes Kapitel Betrachtungen.
Orig. 2° Folio (43,5x27,5cm) (ehemaliger Ledereinband, von dem nur noch am Rand des Einbandes Reste vorhanden sind). Der Frontdeckel vom Einband gelöst, liegt lose vor. Es scheint, diese Bibel war bereit zur Restauration, denn das komplette Leder wurde entfernt, es sind nur noch die nackten Deckel vorhanden. Hinterer Buchdeckel noch fest am Block. Der Buchrücken gleichsam bloßgelegt, nur noch die Deckpappe hält den Buchblock fest zusammen. Die Seiten der Bibel jedoch sind in einer sauberen ordentlichen Erhaltung, keine Einrisse, keine losen Blätter, vereinzelte blassbraune Flecken. Auch die Gravuren sind in einer ordentlichen Erhaltung. ,unpaginiert (etwa 500 o.mehr) Seiten
[SW: Bibeln, Self-Interpreting Bible, John Brown, Folio Bibeln, Brown's Bible]
Schoneveld, Jacobus: Die Bibel in der israelischen Erziehung. Eine Studie über Zugänge zur Hebräischen Bibel und zum Bibelunterricht in der israelischen pädagogischen Literatur. Von Jacobus Schoneveld. Aus dem Englischen übersetzt von Ruth Olmesdahl, Neukirchen-Vluyn: Neukirchener Verlag 1987. ISBN: 3788707356
Aus dem Klappentext: "Diese Studie gibt Einblick in die geistigen und kulturellen Strömungen im heutigen Judentum. Sie weist verschiedene Zugänge zur Hebräischen Bibel auf, wie sie in der israelischen pädagogischen Literatur dargestellt werden. Da die Bibel in allen Schultypen unterrichtet wird, spiegelt der Unterricht eine große Mannigfaltigkeit von Standpunkten wider. So wird ein Einblick in das moderne israelische Leben ermöglicht. Im Verlauf der Studie wird deutlich: Ein Jude in Israel kann sich der Bibel als einer Norm unterwerfen, die absolute Autorität für ihn besitzt. Oder er sucht nach biblischer Bestätigung und Gültigkeit für heutige Probleme die ihn betreffen, und projiziert diese Probleme auf die antiken biblischen Überlieferungen. Ebenso ist es möglich, die Bibel als große menschlich Literatur zu verstehen, die als Spiegelbild dient, ein Kristallisationspunkt menschlichen Selbstverständnisses und menschlicher Werte. Darüber hinaus kann sie als Informationsquelle über die Vergangenheit des eigenen Volkes dienen. Intensiv beschäftigt sich die Studie mit der Beziehung zwischen säkularen Weltanschauungen eines großen Teils der israelischen Gesellschaft und dem Vorbild religiösen Glaubens, wie er in der Bibel dargestellt wird, der Frage nach der Bedeutung dieses Glaubens für den modernen Menschen." - Kunststoffkaschiertes Bibliotheksexemplar. Rücken leinenverstärkt. Seitenränder leicht gebräunt. Einige Seiten, Schnitte und Titelblatt gestempelt. Mit Rückensignatur. ISBN: 3788707356 - , ISBN-13: 9783788707354
X, 255 (5) Seiten, 8° (22 x 14,5 cm), Orig.-Pappeinband.
[SW: Erziehung, Bildung, Unterricht, Christliche Religion, Schoneveld, Jacobus: Die Bibel in der israelischen Erziehung. Eine Studie über Zugänge zur Hebräischen Bibel und zum Bibelunterricht in der israelischen pädagogischen Literatur. Von Jacobus Schoneveld, Judentum, Judaica]
Janssen, Claudia et. al. Bibel in gerechter Sprache. Schmuckausgabe, Guetersloher Verlagshaus Erste Aufl. dieser Schmuckausgabe 2008 Gütersloh ISBN: 9783579054636
2400S. 4°
Halbleinen Die Bibel in gerechter Sprache ist eine Neuübersetzung der biblischen Schriften (einschließlich Apokryphen) aus dem Hebräischen, Aramäischen und Griechischen ins Deutsche. Die Übersetzungsarbeit in die sogenannte "gerechte Sprache" wurde in den Jahren 2001 bis 2006 von 40 weiblichen und 12 männlichen Bibelwissenschaftlern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz geleistet. Ein Beirat, zu dem unter anderen der ehemalige Ministerpräsident Reinhard Höppner, der Erziehungswissenschaftler Micha Brumlik, Bischöfin Bärbel Wartenberg-Potter und Kirchenpräsident Peter Steinacker gehörten, unterstützte das Projekt. Der Übersetzerkreis und der Beirat bestand mehrheitlich aus Theologie-Professorinnen und Theologie-Professoren und wissenschaftlichen Mitarbeitenden an der Universität. Die Bibel in gerechter Sprache ist sowohl theologisch als auch sprachlich umstritten. Während sie einigen als sinnvolle Ergänzung der bisherigen Übersetzungen gilt, sehen andere - darunter der Rat der EKD - das Ergebnis sehr kritisch. Das Profil der Bibel in gerechter Sprache [Bearbeiten] Die Bibel in gerechter Sprache verwendet verschiedene Umschreibungen für den Gottesnamen (grau unterlegt) und verweist bei vielen hebräischen und griechischen Worten auf ein Glossar im AnhangDas Ziel der Bibel in gerechter Sprache ist es, neben der aktuellen sprachwissenschaftlichen Diskussion auch Erkenntnisse der feministischen Theologie, des jüdisch-christlichen Dialogs, der Sozialethik und der Befreiungstheologie zu berücksichtigen. Die Bibel in gerechter Sprache soll sich "nicht nur durch ihr Profil von anderen Übersetzungen unterscheiden, sondern auch dadurch, dass sie dieses Profil von Anfang an offenlegt" (Bail u. a. Hg., S. 9). Dabei will sie ausdrücklich nicht an die Stelle der herkömmlichen Bibelübersetzungen treten, sondern versteht sich als pointierte Ergänzung zu ihnen und als ein neuer "Zwischenstand auf einem Weg, der niemals zu Ende ist" (Bail u. a. Hg., S. 26). Der Interpretation der biblischen Botschaft liegt ein Konzept der "Gerechtigkeit" zugrunde. Daher wollen die Übersetzer "nicht nur" im Sinne herkömmlicher sprachlicher Genauigkeit den Texten gerecht werden, sondern das ihrer Interpretation nach ursprünglich Gemeinte der biblischen Botschaft so ermitteln, wie es den Verstehensbedingungen des einundzwanzigsten Jahrhunderts entspricht. In der Einleitung (Bail u.a. Hg., S. 10) werden als Aspekte des besonderen Profils dieser Übersetzung genannt: 1.Frauen sollen überall dort, wo sozialgeschichtliche Forschungsergebnisse nahelegen, dass sie mitgemeint sind, ausdrücklich benannt werden. So spricht die Bibel in gerechter Sprache von "Jüngerinnen und Jüngern" oder von "Pharisäerinnen und Pharisäern", weil das das Neue Testament selbst sagt (vgl. Lk 8,2-3 Lut), bzw. weil sozialgeschichtliche Forschungen ergeben haben, dass diese Gruppierungen Frauen einschlossen. 2.Es soll deutlich werden, dass Jesus und die biblischen Apostelinnen und Apostel sich als Mitglieder der jüdischen Gemeinschaft verstanden, in der sie zwar kritische Akzente setzten, von der sie sich aber nicht - wie die spätere Kirche - grundsätzlich abgrenzten. So werden beispielsweise die Antithesen der Bergpredigt (Mt 5,21-48 EU) nicht mehr mit dem abgrenzenden "Ich aber sage euch" sondern im Sinne rabbinischer Auslegungspraxis als "Ich lege euch das heute so aus" übersetzt. 3."Soziale Realitäten" wie etwa die Sklaverei oder die Gewaltstrukturen des Römischen Reichs, die der Text benennt, sollen klar erkennbar sein und nicht, wie häufig in früheren Übersetzungen, verharmlost oder spiritualisiert werden. Die "Magd" aus der Übersetzung Martin Luthers etwa wird wieder zur "Sklavin", weil dieser Begriff die "Unterdrückungsbedingungen" präziser bezeichne. Ferner soll dem Glauben, dass Gott menschliche Erkenntnis- und Benennungsmöglichkeiten übersteigt, dadurch Rechnung getragen werden, dass der - nach jüdischer Tradition unaussprechliche - Eigenname Gottes (JHWH) nicht in sogenannter "patriarchaler Herrschaftssprache" als "Herr" übersetzt wird. Stattdessen bietet die Bibel in gerechter Sprache dort, wo im Grundtext der Eigenname Gottes steht oder gemeint ist, unterschiedliche Lesemöglichkeiten an: Der Lebendige, die Lebendige, ErSie, der Ewige, die Ewige, Schechina, Gott, Ich-bin-da (Ex 3,14 EU) u. a. Von den meisten anderen Übersetzungen unterscheidet sich die Bibel in gerechter Sprache auch dadurch, dass sie keine Zwischentitel ergänzt und sich, was die Gliederung der hebräischen Bibel angeht, der in der hebräischen Bibel üblichen Abfolge (Tora - Prophetische Bücher - Schriften) anschließt. Zentrale griechische und hebräische Wörter werden in einem Glossar erklärt. Entstehungsgeschichte [Bearbeiten] Die Bestrebungen um eine Bibel in gerechter Sprache reichen etwa vierzig Jahre zurück, als theologische Debatten um die biblische Befreiungsbotschaft, die Frage der Geschlechtergerechtigkeit, und in größerem Stil das christlich-jüdische Gespräch einsetzten. Anschließend an US-amerikanische Veröffentlichungen mit inclusive language gab es zuerst beim 22. Deutschen Evangelischen Kirchentag 1987 in Frankfurt am Main alternative Übersetzungen in sogenannter "gerechter Sprache". Kirchentagsübersetzungen in gerechter Sprache gibt es seit fast 20 Jahren; sie schlugen sich z. B. in der Reihe "Der Gottesdienst - Liturgische Texte in gerechter Sprache" nieder. Das Projekt einer Gesamtübersetzung, das am 31. Oktober 2001 während einer Tagung in der Evangelischen Akademie Arnoldshain von einem Herausgabekreis der Öffentlichkeit vorgestellt wurde, knüpfte an diese Ansätze an. Unterstützt und begleitet wurden die Übersetzungsarbeiten von einem Beirat aus Theologen und Theologinnen, teilweise mit eigenem theologischen Lehrstuhl, und anderen kirchenleitenden Personen unter dem Vorsitz des Kirchenpräsidenten der evangelischen Kirche von Hessen und Nassau. "Mehr als zwei Jahre wurden die vorläufigen Übersetzungen von ca. 300 Gruppen und Einzelpersonen auf ihre Praxistauglichkeit getestet'. Die vielfältigen Rückmeldungen flossen in die weitere Übersetzungsarbeit ein."[1] Eine große Zahl von Einzelpersonen und Gruppierungen, zum Teil im Anhang der Bibelübersetzung aufgeführt, hat die Arbeit, auch finanziell, unterstützt. Gebrauch in verschiedenen Kirchen [Bearbeiten] Die Bibel in gerechter Sprache ist laut Vorwort "einerseits gedacht für den privaten Gebrauch, der hoffentlich in das Gespräch mit anderen führt. Sie stellt sich andererseits aber auch der wissenschaftlichen Auseinandersetzung." (Bail u. a. Hg., S. 26). Auch wenn eine Verwendung im Gottesdienst nicht als Ziel der Übersetzung genannt wird, wird sie seit ihrem Erscheinen in Gottesdiensten und anderen kirchlichen Veranstaltungen benutzt. Evangelische Kirche [Bearbeiten] In den evangelischen Kirchen gibt es nur in der Evangelischen Kirche von Westfalen einen offiziellen Synoden-Beschluss über den Gebrauch der Bibel in gerechter Sprache in Gottesdiensten. Zahlreiche Kirchenbehörden und kirchliche Dachverbände haben jedoch Stellungnahmen und Empfehlungen veröffentlicht. Landeskirchen Die Landessynode der Evangelischen Kirche von Westfalen beschloss während ihrer Tagung vom 13.-16. November 2007: "Die Landessynode hält daran fest, dass nach Artikel 169 Absatz 1 der Kirchenordnung die Bibelübersetzung nach Martin Luther als Regelübersetzung im Gottesdienst verwendet werden soll. Darüber hinaus kann sich im gottesdienstlichen Gebrauch aber auch der Reichtum der unterschiedlichen Bibelübersetzungen und -übertragungen wiederfinden, zu dem auch die "Bibel in gerechter Sprache" und die persönliche Übersetzungsarbeit gehören."[2] Andere Landeskirchen äußerten sich ähnlich positiv über eine Verwendung der Bibel in gerechter Sprache im Gottesdienst. Nach einem Rundschreiben der Evangelischen Kirche im Rheinland kann sie verwendet werden, "wenn dies für einen Gottesdienst als sinnvoll angesehen wird". Grundsätzlich solle aber "nach einer Übereinkunft der EKD-Gliedkirchen am Luthertex...
[SW: Bibel / Bibelschmuckausgaben]



