Biller Esra
Es wurden insgesamt 5 Einträge zu 'Biller Esra' gefunden (Stand: 15.05.2012).
Sehen Sie sich die aktuell angebotenen Bücher zu 'Biller Esra' an.
Becker, Bernhard von: Fiktion und Wirklichkeit im Roman Der Schlüsselprozess um das Buch 'Esra'. Ein Essay, KÖNIGSHAUSEN & NEUMANN, ISBN: 3826033280
Dieses Buch beschäftigt sich mit dem ge richtlichen Verbot des Romans Esra von Maxim Biller. Es geht der Frage nach, ob und nach welchen Maßgaben einem fiktio nalen Werk sinnvoll der Vorwurf zu großer Wirklichkeitsnähe gemacht werden kann. Im Ergebnis plädiert es für die Kunstfreiheit.
NEUBUCH! 2006. 108 S. 23,5 cm
[SW: Esra (Biller),Biller, Maxim]
Riedel, Mareike: Vermutung des Künstlerischen Der Esra-Beschluss des Bundesverfassungsgerichts - eine rechts- und literaturwissenschaftliche Untersuchung, MOHR SIEBECK, 051 ISBN: 3161507193
Das Verbot des Romanes Esra von Maxim Biller sorgte für kontroverse Auseinandersetzungen und beschäftigte schließlich das Bundesverfassungsgericht: Um der schwierigen Abwägung zwischen Kunstfreiheit und allgemeinem Persönlichkeitsrecht Herr zu werden, griff das Gericht auf den originär literaturwissenschaftlichen Begriff der Fiktionalität zurück. Doch ist der Rekurs auf das Fiktionale geeignet, um rechtliche Konflikte zwischen Persönlichkeitsschutz und Kunstfreiheit aufzulösen Das Kriterium erweist sich bei näherer Betrachtung als vage und schwer konturierbar. Mareike Riedel untersucht deshalb im vorliegenden Buch die Frage nach der Fiktionalität eines literarischen Textes rechts- und literaturwissenschaftlich. Dabei trägt sie der Autonomie des Rezeptionsverhaltens Rechnung und nimmt so das Bundesverfassungsgericht mit seiner Forderung nach einer kunstspezifischen Betrachtung beim Wort.
NEUBUCH! 2011. 180 S. 231 mm x 153 mm x 13 mm
[SW: Kunstrecht, Kunstfreiheit, Esra (Biller),Bundesverfassungsgericht]
Riedel, Mareike: Vermutung des Künstlerischen. Der Esra-Beschluss des Bundesverfassungsgerichts - eine rechts- und literaturwissenschaftliche Untersuchung. Tübingen: Mohr Siebeck 2011. ISBN: 978-3-16-150858-5
Das Verbot des Romanes "Esra" von Maxim Biller sorgte für kontroverse Auseinandersetzungen und beschäftigte schließlich das Bundesverfassungsgericht: Um der schwierigen Abwägung zwischen Kunstfreiheit und allgemeinem Persönlichkeitsrecht Herr zu werden, griff das Gericht auf den originär literaturwissenschaftlichen Begriff der Fiktionalität zurück. Doch ist der Rekurs auf das Fiktionale geeignet, um rechtliche Konflikte zwischen Persönlichkeitsschutz und Kunstfreiheit aufzulösen? Das Kriterium erweist sich bei näherer Betrachtung als vage und schwer konturierbar. Mareike Riedel untersucht deshalb im vorliegenden Buch die Frage nach der Fiktionalität eines literarischen Textes rechts- und literaturwissenschaftlich. Dabei trägt sie der Autonomie des Rezeptionsverhaltens Rechnung und nimmt so das Bundesverfassungsgericht mit seiner Forderung nach einer kunstspezifischen Betrachtung beim Wort.
X, 145 Seiten. Br. *neuwertig*
[SW: Rechtswissenschaft]
Becker, Bernhard von: Fiktion und Wirklichkeit im Roman. Der Schlüsselprozess um das Buch "Esra". Ein Essay, Königshausen & Neumann, 2006 ; weicher Einband / soft cover ISBN: 3-8260-3328-0
Dieses Buch beschäftigt sich mit dem gerichtlichen Verbot des Romans "Esra" von Maxim Biller. Es geht der Frage nach, ob und nach welchen Maßgaben einem fiktionalen Werk sinnvoll der Vorwurf zu großer Wirklichkeitsnähe gemacht werden kann. Im Ergebnis plädiert es für die Kunstfreiheit.
108 S. verlagsneu



