Braun
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Braun, Peter Michael,
Peter Michael Braun (geb. 1936), Komponist. Ms. Brief mit e. U. ("PM Braun"). O. O., 28. Juli 1977. ¾ S. 4°. - An Heinz Birker: "[...] Ich habe Streichquartette 1957 und 1974 komponiert, aber keins von diesen ist bisher in einem Verlag erschienen. Wenn Sie die Einschätzung meiner Arbeit auch dem Westdeutschen Rundfunk mitteilen würden, wäre ich Ihnen dankbar - dort werde ich nicht immer entsprechend behandelt [...]". - P. M. Braun studierte in Köln und Detmold bei Frank Martin, Bernd Alois Zimmermann, Giselher Klebe und Herbert Eimert, war im Auftrag des Goethe-Instituts in Asien tätig und lehrte von 1978 bis 2001 Komposition und Musiktheorie an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Heidelberg-Mannheim. Sein Werk umfaßt musikdramatische, orchestrale, kammermusikalische, kirchenmusikalische, vokale und elektronische Komposition; zudem verfaßte Braun zahlreiche musiktheoretische Schriften und wirkte auch als Pianist und Dirigent.
Peter Michael Braun (geb. 1936), Komponist. Ms. Brief mit e. U. ("PM Braun"). O. O., 28. Juli 1977. ¾ S. 4°. - An Heinz Birker: "[...] Ich habe Streichquartette 1957 und 1974 komponiert, aber keins von diesen ist bisher in einem Verlag erschienen. Wenn Sie die Einschätzung meiner Arbeit auch dem Westdeutschen Rundfunk mitteilen würden, wäre ich Ihnen dankbar - dort werde ich nicht immer entsprechend behandelt [...]". - P. M. Braun studierte in Köln und Detmold bei Frank Martin, Bernd Alois Zimmermann, Giselher Klebe und Herbert Eimert, war im Auftrag des Goethe-Instituts in Asien tätig und lehrte von 1978 bis 2001 Komposition und Musiktheorie an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Heidelberg-Mannheim. Sein Werk umfaßt musikdramatische, orchestrale, kammermusikalische, kirchenmusikalische, vokale und elektronische Komposition; zudem verfaßte Braun zahlreiche musiktheoretische Schriften und wirkte auch als Pianist und Dirigent.
[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]
Braun, Wernher von,
Wernher von Braun (1912-1977), German American rocket engineer. SP, 8 x 10 inch, "Wernher von Braun", n. p. n. d. [about 1950]. Slightly creasing. A nice half length photograph of von Braun in a half-profile pose. Boldly signed and inscribed "To | Virginia Lee Jones | sincerely - | Wernher von Braun ".
Wernher von Braun (1912-1977), dt.-amer. Raketenkonstrukteur. Porträtfotografie m. e. U. auf der Bildseite, "Wernher von Braun", o. O. u. D. [ca. 1950], 20 x 25 cm. Leichte Knickspuren.Schönes Hüftbild im Halbprofil. Gewidmet "To | Virginia Lee Jones | sincerely - | Wernher von Braun".
[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]
Braun, Lily: Memoiren einer Sozialistin - Kampfjahre , Roman von Lily Braun, Albert Langen Vlg. München 1911 (11. - 12. Tsd.)
Lily Braun (geb. 2. Juli 1865 in Halberstadt gest. 9. August 1916 in Berlin, eigentlich Amalie von Kretschmann) war eine deutsche Schriftstellerin, Sozialdemokratin und Frauenrechtlerin. Ihre Großmutter mütterlicherseits, Jenny von Gustedt, geb. Rabe von Pappenheim, ist die uneheliche Tochter von Jerome Bonaparte und damit war sie mit dem Haus Bonaparte verwandt. Ihre Großnichte Marianne von Weizsäcker, geb. v. Kretschmann, ist die Ehefrau von Richard von Weizsäcker. Die Tochter eines preußischen Generals war kurz mit dem Philosophieprofessor Georg von Gizycki verheiratet, der den Sozialdemokraten nahestand, ohne jedoch Parteimitglied zu sein. Nach dessen Tod heiratete sie 1896 Heinrich Braun, sozialdemokratischer Politiker und Publizist. Ihr hochbegabter Sohn Otto Braun fiel im Ersten Weltkrieg. Lily Braun trat schon früh der SPD bei und wurde eine der Führerinnen der deutschen Frauenbewegung. . Sie lebte vor ihrem Tode in Kleinmachnow. Lily Braun hat im Laufe ihrer politischen Karriere versucht, zwischen der bürgerlichen und der proletarischen Frauenbewegung zu vermitteln, wurde dafür aber von beiden Seiten scharf kritisiert. Auch für die von ihr propagierte Idee, Mutterschaft und Erwerbstätigkeit zu verbinden (ein Modell, das sie selbst lebte), wurde von beiden Seiten kritisiert. Als Tochter aus adligem Haus wurde sie von der sozialistischen Frauenbewegung - allen voran Clara Zetkin und Ottilie Baader - eher abgelehnt, obwohl sie sich selbst dieser Bewegung zugehörig fühlte. Clara Zetkin verriss die 1901 erschienene Studie Die Frauenfrage in der sozialistischen Frauenzeitschrift Die Gleichheit. Den bürgerlichen Frauen hingegen waren ihre Ideen zu radikal. Um die Doppel- und Dreifachbelastung berufstätiger Frauen zu reduzieren, forderte Lily Braun die Herabsetzung der Arbeitszeit auf das geringste Tagesmaß. Sie propagierte neue Formen des Zusammenlebens.
Orig.Leinen geb. 8° mit Kopfgoldschnitt (guter Zustand) 657,3 S.
[SW: Literatur]
Braun, Felix: Kleines Felix Braun bzw. Käthe Braun-Prager Konvolut. 1945 - 1970.
Felix Braun : 1885 - 1973
[Autograph - Autographen]
Kollwitz, Käthe: Tagebuchblätter und Briefe. Mann Verlag, 1949, Halbleinen, Kapital mit Feuchtigkeitsspur. Eingeschlagen in Packpapier mit Handschriftlichem Deckelschildchen ( augenscheinlich beschriftet von Felix Braun). Auf Vorsatz ganzseitige Widmung für Käthe Braun-Prager [Für Käthe], signiert von Felix Braun. ( Datiert: Weihnachten 1950 London, Signatur jedoch nur "Felix"). Chuong,Vu Hoang : Nouveaux poemes. Saigon, 1970, Erstausgabe. Orig.Kart.Einband. Auf Voratz mit gazseitiger Widmung von Vu Hoang Chuong an Felix Braun, datiert 10/6/70, Saigon. Zweig, Stefan : The World of Yesterday, Cassel, London, 3.Auflage, Ganzleineneinband, Kapital mit Beschädigung. Auf Vorsatz kleine Widmungszeile an Käthe Braun Prager , datiert 1945, " from TW (??, keine Zuordnung)". Beiliegend: Braun, Felix - Der Unsichtbare Gast. Berlin, 1924, Wegweiser. Halbledereinband, Rücken lichtspurig.



