Cooper

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VERHOEVEN, W.M. [ED.]. James Fenimore Cooper. New Historical and Literary Contexts. Amsterdam-Atlanta., Rodopi., 1993.
ISBN: 90-5183-360-1.

Original publisher's sewn paperback, pictorial frontcover, 8vo; 218pp., [8]pp., 12 contributions, footnotes, bibliographical notes, list of contributors. Contents: 1. George dekker: James Fenimore Cooper and the American Romances Tradition. 2. A. Robert Lee: Making History, Making Fiction: Cooper's ' The Spy '. 3. Robert Lawson-Peebles: Property, Marriage, Women and Fenimore Cooper's First Fictions. 4. W.M. Verhoeven: Neutralizing the Land: The Myth of Authority and the Authority of Myth in Fenimore Cooper's ' The Spy '. 5. John P. McWilliams Jr.: Revolt in Massachusetts: The Midnight March of Lionel Lincoln. 6. Donald A. Ringe: Mode and Meaning in ' The Last of the Mohicans '. 7. Susan Scheckel: " In the Land of His Fathers " Cooper, Land Rights and the Legitimation of American National Identity. 8. John G. Cawelti: Cooper and the Frontier Myth and Anti-Myth. 9. Jan Bakker: From Leatherstocking to Rocketman: Cooper's Leatherstocking Tales and Pynchon's ' Gravity's Rainbow ' Reconsidered. 10. Richard D. Rust: On the Trail of a Craftsman: The Art of ' The Pathfinder '. 11. Theo D'Haen: Dis-Placing ' Satanstoe '. 12. Charles H. Adams: Inoformity and Progress: The Natural History of ' The Crater '. Copy as new. Volume 12: DQR Studies in Literature.

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H. Berger, M. von Ainfirst, L. Oliver, Wilhelm Hauff, Dr. Matthias Höhler, P. v. Werth, Fr. Gerstäcker, Flavus, E.C. Caskell, Herm. Weber, J.F. Cooper, Alfred Edmund Brehm, Jeremias Gotthelf -: Schwerthefte: 21 Die Flavier - 22 Der Invalide von H. Berger - 23 Die Rose von Kijew von M. von Ainfirst - 24 Das Gespenstzimmer von L. Oliver - 25 Das kalte Herz von Wilhelm Hauff - 26 Der Mönch von Lützelburg von Dr. Matthias Höhler - 27 Mutterherz und Tyrannengeist von P. v. Werth - 29 Die Flucht über die Kordilleren von Fr. Gerstäcker - 30 Die Schmuggler von Flavus - 31 Die schöne Agnes Gwynn von Pen-Morfa von E.C. Caskell - 32 Das Vermächtnis des Edelsteinsuchers Abenteuergeschichte von Herm. Weber - 33 Das Totenschiff von Bergen von Herm. Weber - 34 Der Wildtöter nach J.F. Cooper - 35 Der letzte Mohikaner nach J.F. Cooper - 36 Der Pfadfinder nach J.F. Cooper - 37 Karawanen und Wüstenreisen von Alfred Edmund Brehm - 38 Elsi, die seltsame Magd von Jeremias Gotthelf - Kaldenkirchen, Rhld. - Missionsdruckerei Steyl - vor 1924

,Zustand: mit starken Gebrauchsspuren - Einbände gerissen, teilweise Seiten lose, 21 Die Flavier - 22 Der Invalide von H. Berger - 23 Die Rose von Kijew von M. von Ainfirst - 24 Das Gespenstzimmer von L. Oliver - 25 Das kalte Herz von Wilhelm Hauff - 26 Der Mönch von Lützelburg von Dr. Matthias Höhler - 27 Mutterherz und Tyrannengeist von P. v. Werth - 29 Die Flucht über die Kordilleren von Fr. Gerstäcker - 30 Die Schmuggler von Flavus - 31 Die schöne Agnes Gwynn von Pen-Morfa von E.C. Caskell - 32 Das Vermächtnis des Edelsteinsuchers Abenteuergeschichte von Herm. Weber - 33 Das Totenschiff von Bergen von Herm. Weber - 34 Der Wildtöter nach J.F. Cooper - 35 Der letzte Mohikaner nach J.F. Cooper - 36 Der Pfadfinder nach J.F. Cooper - 37 Karawanen und Wüstenreisen von Alfred Edmund Brehm - 38 Elsi, die seltsame Magd von Jeremias Gotthelf, in altdeutscher Frakturschrift gedruckt, - Hefte - Sprache: Deutsch - Bände 25 + 38 haben 40 Seiten, die übrigen jeweils 32 Seiten 13,5 x 19,5 cm

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Cooper, Leon Neil,
Leon Neil Cooper (geb. 1930), Physiker und Nobelpreisträger. Portraitphotographie mit e. Widmung und U. O. O. u. D. 177:126 mm. - Kniestück en face in S/W vor einer Tafel mit Gleichungen: "L. N. Cooper | Best Wishes". - Leon Neil Cooper hatte 1972 zusammen mit John Bardeen und John Robert Schrieffer den Nobelpreis für Physik erhalten "für ihre gemeinsam entwickelte Theorie des Supraleitungsphänomens, auch BCS-Theorie (Bardeen-Cooper-Schrieffer Theorie) genannt". - Mit ms. adr. Kuvert.

Leon Neil Cooper (geb. 1930), Physiker und Nobelpreisträger. Portraitphotographie mit e. Widmung und U. O. O. u. D. 177:126 mm. - Kniestück en face in S/W vor einer Tafel mit Gleichungen: "L. N. Cooper | Best Wishes". - Leon Neil Cooper hatte 1972 zusammen mit John Bardeen und John Robert Schrieffer den Nobelpreis für Physik erhalten "für ihre gemeinsam entwickelte Theorie des Supraleitungsphänomens, auch BCS-Theorie (Bardeen-Cooper-Schrieffer Theorie) genannt". - Mit ms. adr. Kuvert.

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Cooper, James Fenimore: Cooper's sämtliche Werke. Übersetzt von Mehreren und herausgegeben von Christian August Fischer. Frankfurt am Main, Johann David Sauerländer, 1821 - 1828.
Einbände berieben und bestoßen sowie angeschmutzt. Rücken z.T. mit Verlust und Silberfischchenfraßspuren. Handschriftliche Besitzervermerke auf Innendeckeln. Gutes Lseexemplar. Enthält folgende Erzählungen: Der Spion. Der letzte der Mohikaner. Die Ansiedler oder die Quellen des Susquehannah. Der Lootse. Lionel Lincoln oder die Belagerung von Boston. Die Steppe. Jeweils in der ersten deutschen Ausgabe. "James Fenimore Cooper (* 15. September 1789 in Burlington, New Jersey als James Cooper; 14. September 1851 in Cooperstown, New York) war ein amerikanischer Schriftsteller der Romantik. Cooper ist in vielerlei Hinsicht eine Schlüsselfigur der amerikanischen Literatur. Neben Washington Irving war er der erste amerikanische Schriftsteller, der von seinen Büchern leben konnte. Er blieb bis weit in das 20. Jahrhundert hinein auch in Europa der wohl meistgelesene. Nach dem Vorbild Sir Walter Scotts schrieb er die ersten historischen Romane und die ersten Seefahrtsromane der amerikanischen Literatur. Sein umfangreiches Werk umfasst weiter zahlreiche historiografische Werke, Essays und Satiren über Amerika wie Europa. Besonders bekannt sind bis heute seine fünf "Lederstrumpf"-Romane, die die Erschließung des amerikanischen Westens durch weiße Scouts, Trapper und Siedler, aber auch die allmähliche Zurückdrängung und Vernichtung der indianischen Kultur thematisieren. Jugend Cooper wurde am 15. September 1789 als zwölftes von 13 Kindern einer wohlhabenden Quäkerfamilie geboren; nur vier seiner Brüder und zwei seiner Schwestern erreichten das Erwachsenenalter. Sein Vater William Cooper, zur Zeit von James' Geburt noch Ladenbesitzer in Burlington, New Jersey, hatte das Familienvermögen durch erfolgreiche Landspekulationen erheblich mehren können: 1786 erwarb er unter dubiosen rechtlichen Umständen ein Landpatent über mehr als 12.000 Hektar am Ufer des Otsego Lake im Bundesstaat New York, der sich zu dieser Zeit noch an der Frontier befand, also im Grenzland zwischen den bereits von Weißen besiedelten Ländereien im Osten und den noch unerschlossenen Gebieten im Westen. In den nächsten Jahren veräußerte er Teile seines Grundbesitzes parzellenweise an Neusiedler und trieb die Gründung einer Pioniersiedlung am Seeufer voran. 1790 ließ er sich mit seiner Familie selbst in der ihm zu Ehren Cooperstown benannten Siedlung nieder. Mit der Zeit wurde er zu einem der wohlhabendsten und auch politisch einflussreichsten Männer New Yorks. 1795-97 und 1799-1801 hatte er ein Mandat im Repräsentantenhaus der Vereinigten Staaten inne und wirkte als Mitglied der Föderalistischen Partei unter anderem und durchaus eigennützig für die Ratifizierung des Jay-Vertrags. James Cooper - erst 1826 fügte er seinem Namen den Geburtsnamen seiner Mutter Elizabeth Fenimore zu - verbrachte so seine ersten Lebensjahre in einer Landschaft, die zwar nicht mehr so unberührt war, wie er sie später in seinen Romanen darstellen sollte, aber noch recht ursprünglich war. Als Junge verbrachte er viel Zeit in den Wäldern und segelte oder ruderte oft auf dem See. Der Familiensitz der Coopers, genannt Otsego Hall, war das stattlichste Gebäude der Siedlung und für die Verhältnisse an der Frontier eine mindestens komfortable, wenn nicht luxuriöse Wohnstatt. Er besuchte zunächst die örtliche Dorfschule, bis seine Eltern ihn 1801 zur weiteren Bildung als Hausschüler beim episkopalischen Geistlichen Thomas Ellison in Albany, der Hauptstadt des Bundesstaats, in Obhut gaben. Dort lernte er gemeinsam mit Sprösslingen anderer New Yorker Patrizierfamilien wie den van Rensselaers vor allem Latein. Als Ellison ein Jahr später starb, matrikulierte Cooper im Alter von nur dreizehn Jahren am Yale College in New Haven, das zur damaligen Zeit eher den Charakter einer Oberschule hatte. Dort war er allerdings von seinen Studien recht gelangweilt und wurde nach nicht einmal einem Jahr wegen groben Unfugs der Schule verwiesen. Häufig kolportiert wird die Geschichte, er habe einem Esel beigebracht, auf einem Professorenstuhl Platz zu nehmen, auch soll er die verschlossene Tür zum Zimmer eines Kommilitonen mit Schießpulver aufgesprengt haben. Leben zur See William Cooper beschloss, dass sein Sohn eine Karriere in der Marine einzuschlagen habe, und ließ seinen Sohn zur Vorbereitung auf einem Schiff der amerikanischen Handelsmarine anheuern. Im Oktober brach James Cooper als gemeiner Matrose an Bord des Seglers Stirling zu seiner ersten, einjährigen Seefahrt auf. Auf dieser Reise lernte er England und Spanien kennen; vor der Küste Portugals wurde sein Schiff tagelang von nordafrikanischen Piraten (Barbaresken) verfolgt. Nach seiner Rückkehr nach Amerika trat er am 1. Januar 1808 im Alter von 18 Jahren als midshipman (Fähnrich zur See) in den Marinedienst ein; seine Ernennungsurkunde wurde von Präsident Thomas Jefferson persönlich unterzeichnet. Cooper wurde zunächst auf Segelschiffen der amerikanischen Marine im Atlantik eingesetzt. Von August 1808 bis Oktober 1809 war er im Fort Oswego am Ufer des Lake Ontario stationiert, das im Franzosen- und Indianerkrieg eine wichtige Rolle gespielt hatte. Angesichts eines drohendes Krieges mit Großbritannien, unter dessen Kontrolle das kanadische Nordufer des Sees stand, strebten die Vereinigten Staaten den Bau einer Flotte auf diesem Binnensee an und begannen 1808 in Oswego mit dem Bau der Brigg USS Oneida. Cooper erwarb schnell das Vertrauen des Garnisonskommandanten Lt. Melanchthon Taylor Woolsey und wurde schließlich selbst mit der Führung des Forts und der Werftarbeiten betraut, als Woolsey zum Lake Champlain abberufen wurde. Im November 1809 wurde Cooper dann in den Hafen von New York versetzt, wo er als Rekrutierer eingesetzt wurde. Im Dezember 1809 verstarb sein Vater - einer verbreiteten, aber unwahrscheinlichen Version zufolge durch das Attentat eines politischen Gegners - und hinterließ jedem seiner Söhne 50.000 $ sowie ein Fünftel seines auf einen Wert von 700.000 $ geschätzten Grundbesitzes. War er so schon finanziell mehr als abgesichert, so war dies umso mehr der Fall, als er am Neujahrstag 1811 Susan Augusta De Lancey heiratete, die einer der einflussreichsten New Yorker Grundbesitzer-Familien entstammte. Ihr Großvater James DeLancey war 1753-55 königlicher Gouverneur der Kolonie, und seine Söhne nahmen in der Amerikanischen Revolution und dem Unabhängigkeitskrieg prominente Rollen in den Reihen der Loyalisten ein. Coopers Vorfahren hatten hingegen auf Seiten der Revolutionäre gekämpft, und die fortwirkenden Spannungen der Revolutionszeit, die Nachbarn, Freunde und Familienmitglieder gegeneinander aufbrachten, verarbeitete er später in historischen Romanen wie Der Spion. Anfänge als Schriftsteller Auf den ausdrücklichen Wunsch seiner Frau hin beendete Cooper seine nautische Karriere und versuchte sich in den nächsten Jahren mit wechselndem Glück zunächst als Farmer. Zwischen 1815 und 1819 bekam das Paar vier Töchter, von denen eine noch im Säuglingsalter starb. In den verschiedenen Orten, in denen er sich mit seiner Familie niederließ - zunächst in New Rochelle, dann wieder in Cooperstown, 1817 im von den DeLanceys dominierten Westchester County - engagierte er sich in lokalen Einrichtungen wie der Kirchengemeinde und der Bürgermiliz und gab sich entsprechend seinem Selbstverständnis als Gentleman Steckenpferden wie der Landschaftsgärtnerei und der Pflege seiner Bibliothek hin. Dieses recht idyllische Dasein wurde bald durch den absehbaren Zusammenbruch des Familienvermögens überschattet. Das Land der Coopers hatte in der Depression der 1810er Jahre erheblich an Wert verloren. James Coopers Brüder hatten ihr Erbe in Landspekulationen aufs Spiel gesetzt, und als 1818-19 die letzten drei seiner lebenden ...

1. - 36. Bändchen 112, 144, 126, 126, 136, 111; 120, 132, 120, 116, 136, 127; 120, 94, 135, 112, 114, 132; 107, 108, 128, 132, 144, 94; 109, 132, 120, 116, 103, 112; 110, 120, 116, 134, 116, 128 S. 13 x 10 cm, einfacher Pappband der Zeit mit handschriftlichem Rückenschild

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