Das Medium der

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Lurz, Philipp: Politainment - Die Wirkung von Massenmedien auf die Öffentlichkeit unter besonderer Berücksichtigung der Wahlwerbung im, GRIN VERLAG, Dezember 2009, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3640498917
Fernsehen Radio Internet, die Massenmedien der modernen Gesellschaft. Heutzutage lassen sich die Menschen scheinbar mehr denn je von deren Wirkung beeinflussen. Bisher war vor allem das Fernsehen entscheidendes Medium, wenn es darum ging, die Öffentlichkeit zu erreichen und somit die öffentliche Meinung zu manipulieren. Wir befinden und aber in einem Umschwung, durch den das Internet dem Fernsehen den Rang abzulaufen droht; vor allem durch die Tatsache, dass das World Wide Web , wie der Name schon sagt, weltweit für einen Großteil der Bevölkerung erreichbar ist. Das Fernsehen scheint zu veralten. Es scheint, dass wir nun soweit sind, dass die Wirkung des Fernsehens auf die öffentliche Meinung an Bedeutung verliert und vom Medium Internet abgelöst wird. Oder ist es gar so, dass sich die Menschen durch diese Flut von Informationen überhaupt nicht mehr von Massenmedien beeinflussen lassen [...] Obwohl, wie schon erwähnt, das Fernsehen durch das Internet starke Konkurrenz bekommen hat, bleibt es in dieser Hinsicht, zumindest in Deutschland, nach wie vor das entscheidende Medium. Im Gegensatz zu den USA haben deutsche Parteien und Politiker das Medium Internet noch nicht für sich entdeckt, bzw. wissen es noch nicht für sich zu nutzen. Gerade deshalb und durch seine immer wiederkehrende Aktualität ist es wichtig, sich einmal genauer mit der Thematik der politischen Beeinflussung durch das Medium Fernsehen zu beschäftigen. Unzählige Wissenschaftler, unter ihnen auch zahlreiche Soziologen, haben dieses Phänomen thematisiert und es scheint unmöglich all diese verschiedenen Ansätze zu einer umfassenden Theorie zu vereinen. Dennoch soll im Folgenden anhand ausgewählter Texte ein Überblick darüber verschafft werden, welcher Strukturwandel sich in der Vergangenheit in der Öffentlichkeit vollzogen hat bzw. welchen aktuellen Wandel sie vollzieht, und wie sich dieser Wandel in Kombination mit den Veränderungen im Bereich der Massenmedien, unter besonderer Berücksichtigung der Wahlwerbung im Fernsehen, auf die Öffentlichkeit bzw. die öffentliche Meinung auswirkt.

NEUBUCH! 2009. 28 S. 210 mm 210 mm x 148 mm x 2 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V139655

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Neininger, Kirsten: Corporate Publishing Eine vergleichende Untersuchung von Kundenzeitschriften von Consulting-Unternehmen für die Finanzindustrie. Dipl.-Arb. DIPLOMICA, Juni 2007, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3836651599
Ist die Kundenzeitschrift im Internetzeitalter noch ein wirksames Medium - und wird, was kostenlos erhältlich ist, überhaupt geschätzt, sprich gelesen Verbessert sie das Image des herausgebenden Unternehmens, oder wäre das Geld an anderer Stelle besser investiert BR Diese - durchaus provokanten - Fragen waren Gegenstand der wissenschaftlichen Arbeit an der Fachhochschule Heidelberg und gibt einen Überblick über Kundenzeitschriften von IT-Beratungsunternehmen wie beispielsweise der entory AG I Softlab Group, Accenture, BearingPoint, sd&m, CSC Deutschland GmbH und IDS Scheer. BR Die Autorin der Diplomarbeit, Kirsten Neininger, setzte sich nicht nur intensiv mit der Theorie dieser klassischen Form des Corporate Publishing auseinander. Sie befragte vor allem diejenigen, die es wissen müssen: die Leser und Leserinnen selbst. BR Im Rahmen der empirischen Untersuchung wurden jedoch nicht nur die Leser befragt, sondern auch diejenigen, die die Zeitschrift erhalten, sie aber deswegen noch lange nicht beachten - die Nichtleser. Der Vergleich zwischen den Aussagen der Leser und Nichtleser ermöglichte zu analysieren, ob und inwieweit die Kundenzeitschrift einen positiven Einfluss auf das Bild hat, das sich die Kunden von dem Unternehmen machen. BR IT-Consulting-Unternehmen wurden nach ihrer Intention befragt, solch eine kostspielige und zeitaufwendige Publikation zu veröffentlichen -oder nicht. BR Das Ergebnis lautet: Für Unternehmen ist die Kundenzeitschrift ein wichtiges Kommunikationsinstrument, um Kunden zu binden und ihnen Kompetenz zu vermitteln. Die Empfängerseite nimmt das Medium Kundenzeitschrift offen auf, und vor allem liest sie es. Ein Zusammenhang zwischen Kundenzeitschrift und Unternehmensimage deutet sich an, ist aber nicht beweisbar. BR Die Leser-Struktur-Analyse, die am Beispiel der Kundenzeitschrift FIN.KOM - Magazin für Financial Innovation durchgeführt wurde zeigt zweierlei: Erstens haben die Leser des Magazins ein besseres Bild von dem herausgebenden IT-Beratungsunternehmen entory AG I Softlab Group haben als Nichtleser. Zweitens sind die Leser sind mit dem Unternehmen zufriedener. BR Bleibt die Frage, wie sich das Medium in Zukunft entwickeln wird, anders gesagt, ob es noch noch zeitgemäß ist, die Kundenzeitschrift in Druckversion zu publizieren. BR Nach Meinung der Herausgeber wird die Publikation in Zukunft auf einem anderen Trägermedium erscheinen, zum Beispiel CD-Rom oder Internet. Das Internet wird daher die Entwicklung der klassischen Kundenzeitschrift steuern und die Online-Kundenzeitschrift schneller als gedacht als Standard-Medium in der Unternehmenskommunikation etablieren. Darauf müssen die Unternehmen rechtzeitig reagieren und die Konzepte ändern. BR Die, mit dem Innovationspreis des Hauses Hohenzollern ausgezeichnete, Arbeit gibt nicht nur einen Überblick über Corporate Publishing und dessen klassisches Instrument Kundenzeitschrift. Sie beleuchtet auch die typischen Probleme des Marketings von Dienstleistungsunternehmen und die Herausforderungen, denen sich explizit ein Beratungsunternehmen stellen muss. In diesem Zusammenhang spielen Vertrauen und Image eine entscheidende Rolle, wenn Kunden langfristig gehalten werden sollen. BR Fazit ist, die Kundenzeitschrift hat Zukunft und ist eine wichtige Stütze in der Kundenkommunikation. Egal wie sie erscheinen mag - wichtig ist, dass sie den Lesern hochwertige Informationen vermittelt.

NEUBUCH! 2007. XLIV, 49 S. m. Abb. 27 cm 270 mm x 190 mm x 8 mm; Diplomarbeit

[SW: Unternehmenskommunikation, Kundenzeitschrift, Corporate Publishing (CP)]

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Kommunikation - McLuhan, Marshall: Die magischen Kanäle. Aus dem Englischen von Meinrad Amann. Düsseldorf, Wien: Econ-Verlag, 1968.
Understanding media. "Understanding Media: The Extensions of Man ist ein 1964 erschienenes medientheoretisches Buch von Marshall McLuhan. Das Buch ist die Quelle der Phrase "Das Medium ist die Botschaft". Das Werk behandelte als eines der ersten seiner Art die Auswirkungen der Globalisierung auf lokale Kulturen. Es übte großen Einfluss auf Geisteswissenschaftler, Schriftsteller und Sozialtheoretiker aus. Im ersten Teil erläutert McLuhan die Unterschiede zwischen heißen und kalten Medien und die Art und Weise, in der ein Medium den Inhalt eines anderen Mediums übersetzt. McLuhan bildete die Zusammenfassung Der Inhalt eines Mediums ist immer ein anderes Medium.. Im zweiten Teil analysiert McLuhan die 1964 bekannten Medien, wobei er der Form eines Mediums wichtiger als dessen Inhalt einschätzt. Die Analyse umfasst das Gesprochene Wort, das Geschriebene Wort (z. B. in einem Manuskript), Straßen und den Transport von gedruckten Nachrichten, Zahlen, Kleidung, Wohnen, Geld, Uhren, Druck (z. B. in Lithographie oder Holzschnitt), Comics, das Gedruckte Wort (z. B. in der Typografie), Telefon, Tonaufzeichnung, Filme, Radio, Fernsehen und Automation. McLuhan verwendet historische Zitate und Anekdoten, um die Art und Weise, in der neue Medien die Wahrnehmungen von Gesellschaften verändern. McLuhan hebt dabei die Effekte jedes Mediums hervor und stellt ihren Inhalt in den Hintergrund. Er unterscheidet zwischen heißen und kalten Medien. Heiße Medien erfordern vom Nutzer einen geringen Partizipationsgrad, während kalte Medien eine intensive Beteiligung des Nutzers erfordern. Demgemäß definiert McLuhan das Radio als heißes Medium, da das Zuhören keine vollständige Beteiligung des Nutzers erfordert. Das Fernsehen wird als kaltes Medium definiert, da es eine höhere Beteiligung des Nutzers erfordert." (Wikipedia) * * Geringe Gebrauchs- und Lagerspuren auf dem Einband, aber sonst sehr gut erhaltenes Exemplar. -

389 Seiten. 225 x 150 mm, Original-Leinenband mit rotgeprägtem Rückentitel.

[SW: Literatur, England, Medium, Kommunikation, Narzißmus, Wort, Nachrichtenwege, Masse, Meinung, Wohnen, Druck, Comics, Zeitschriften, Fotografie, Presse, Auto, Werbung, Spiel, Sport, Telegrafie, Schreibmaschine, Telefon, Grammophon, Kino, Radio, Waffen, Automation,]

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Schmidt, Alexandra: Teletubbies - Sandmännchen auf Ecstasy oder Teddy-Potential, GRIN VERLAG; GRIN VERLAG, Oktober 2007, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3638658694
Hausarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, einseitig bedruckt, Note: Sehr gut, Fachhochschule Düsseldorf, Veranstaltung: Grundstudium Soziologie, 9 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Enthält eine ergänzende Präsentation mit 26 Folien , Abstract: Sandmännchen auf Ecstasy , so eine Aussage des Spiegels Mitte/Ende 1990 Teddy-Potential nannte ein Medienwissenschaftler die Teletubbies (1999).Jede Entwicklungsphase, jedes Medium war etwas Neues: Theater, Zeitung, später Schallplatte und Internet. Jedes Medium löste Diskussionen über das Für-und-Wider aus: Ist dieses Medium schädlich oder pädagogisch wertvoll Die größten Diskussionen wurden wahrscheinlich durch das Medium Film ausgelöst. Der Film wurde für noch gefährlicher und einflussreicher gehalten als das Medium Schrift. Die flüchtigen Filme dagegen sind sinn- und seelenlos, weil sie sich immerfort selbst aufheben (Zitat). Dies ist eine Aussage, die Anfang des 20. Jahrhunderts getroffen wurde der Beginn der Filmgeschichte und des Freilichttheaters (Kino). Die Debatten um Film und Fernsehen beschäftigen gestern wie heute die Bevölkerung. Gerade ihre Wirkung auf Kinder und Jugendliche steht im Fokus der Betrachtung.Die zweite Hälfte des 20. Jahrhunderts wird dominiert durch das Fernsehen und seine stetige Entwicklung. Die Anzahl der Sender steigt und damit das Angebot an Sendungen. Kinder und Jugendliche nutzen Medien, insbesondere das Fernsehen mit einer großen Selbstverständlichkeit und beziehen aus ihnen einen Teil ihrer Erfahrungen Medien gehören zum Alltag der Kinder und Jugendlichen. Kind zu sein und Kindheit zu erleben ist kein gleichbleibender Prozess, sondern einer, der sich ständig ändert. Jede Kindheit wird geprägt von der Zeit, in der sie gelebt wird (Näger 1992, S. 9).Mitte der neunziger Jahre des 20. Jahrhunderts wurde die Kinderserie Teletubbies in Großbritannien entwickelt. Sandmännchen auf Ecstasy oder Teddy-Potential Was bewirkt die Serie Welchen Einfluss hat die Sendung auf Kinder und Jugendliche Schadet sie und hemmt sie die Entwicklung von Kindern Oder fördert sie Kleinkinder Diese Fragen beschäftigen Eltern und Wissenschaftler gleichermaßen.

NEUBUCH! 2007. 72 S. 210 mm 210 mm x 148 mm x 5 mm; 46358

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