Die Armee der Geächteten

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Steiner, Felix: Die Armee der Geächteten. Rosenheim, Deutsche Verlagsgesellschaft (1995).
6.Auflage. - Der Autor versucht zu beweisen, daß die SS-Verfügungstruppe bzw. spätere Waffen-SS lediglich eine militärische Formation war und nichts mit den sog. "Totenkopf-Verbänden" oder SS-Polizeitruppen zu tun hatte. Der Autor war selbst General der Waffen-SS. - Stempel auf Vorsatz.

352 S.mit Abbildungen auf Tafeln. O-Leinenband mit O-Umschlag. Sprache:deu

[SW: Deutschland 1933-45, Deutschland ; Geschichte/ History; II.Weltkrieg; Militaria; Nationalsozialismus/ Nationalsocialism; SS (Schutzstaffel)]

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Knauft, Wolfgang: KONRAD VON PREYSING. Anwalt des Rechts. Der erste Berliner Kardinal und seine Zeit. Berlin, Morus 1998. ERSTAUSGABE.
Johann Konrad Augustin Maria Felix Kardinal Graf von Preysing-Lichtenegg-Moos (kurz: Konrad Kardinal von Preysing) (* 1880 im Schloss Kronwinkl bei Landshut, Niederbayern; + 1950 in Berlin) war Bischof von Eichstätt und Berlin.1935 wurde Preysing durch Wahlentscheid des Berliner Domkapitels zum Bischof von Berlin erhoben. Das erst 1930 neu errichtete Bistum war eine Diözese in einem Diaspora-Gebiet. Ein Erfolg seines Einsatzes waren 36 neue Kirchen und zahlreiche neue Seelsorgestellen.Für den Heiligen Stuhl war Preysing als Diplomat in der Hauptstadt wichtig. Als Pressereferent der Fuldaer Bischofskonferenz wurde Preysing mit harten Auseinandersetzungen um den Fortbestand der katholischen Presse konfrontiert. Das Scheitern der Verhandlungen für das katholische Verbandswesen (Kirchenpressewesen) 1936 und die von Pius XI. im März 1937 publizierte Enzyklika Mit brennender Sorge waren Wegmarken hin zu einer klaren Abgrenzung vom nationalsozialistischen Staat. Preysing forderte innerkirchlich öffentliche Gegenwehr und das Eintreten für die Menschenrechte.Im Protest gegen den Vorsitzenden der Bischofskonferenz, Kardinal Adolf Bertram, der im April 1940, ohne von den deutschen Bischöfen dazu autorisiert worden zu sein, aber in deren Namen einen Geburtstagsglückwunsch mit "heißen Gebeten" an den "hochgebietenden Führer" absandte, bot Preysing Pius XII. seinen Rücktritt vom Bischofsamt an. Auf Drängen des Papstes blieb er im Amt. In seinen Predigten und Hirtenbriefen war er ein scharfer Gegner des Nationalsozialismus und trat für die Menschenrechte und gegen das Unrecht des Zweiten Weltkriegs ein. In zahlreichen Briefen informierte er den Papst über die Lage in Deutschland. 1941 wandte er sich gegen die Morde des Euthanasieprogramms, vergleichbar mit Clemens August Graf von Galen, einem Cousin, und doch anders in seiner Konsequenz.Während des Zweiten Weltkriegs setzte sich Preysing nachdrücklich für die Verfolgten des NS-Regimes, besonders für die Juden und christlichen "Nichtarier", ein: Unter anderem gründete er bei seinem Berliner Ordinariat ein kirchliches Hilfswerk, vor allem zur Vermittlung von Auswanderungsmöglichkeiten, Versorgung mit Lebensmitteln und Beschaffung von Wohnraum. Als 1941 dessen Leiter, der Berliner Dompropst Bernhard Lichtenberg, verhaftet wurde, übernahm Preysing persönlich die Leitung des Hilfswerks beim Bischöflichen Ordinariat, um nicht weitere Mitarbeiter zu gefährden. Während der Judendeportationen 1943 appellierte er schließlich an Pius XII., "für die vielen Unglücklich-Unschuldigen einzutreten".Preysing hatte Verbindungen zu Helmuth James Graf von Moltke und dem Kreisauer Kreis.1947 reiste er, Nothilfe erbittend, in die USA, und wie er für die Verfolgten und Geächteten des Nationalsozialismus eingetreten war, so fanden nunmehr die Verfolgten der Roten Armee und der sich etablierenden SED in ihm einen energischen Anwalt. Er verbot Priestern, jegliche politische Stellungnahmen abzugeben, um sie vor Konflikten mit der Militärverwaltung zu schützen.; Beigegeben: 4 Zeitungsausschnitte zu v.Preysing.; Durch Personenregister erschlossen.; TADELLOSER, NEUWERTIGER ZUSTAND

Pappbd.m.OSU., Gr.8°, 368 S., M.zahlr.Abb.u.Faks.

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Steiner, Felix. Die Armee der Geächteten. Göttingen, Plesse, (1963). 8° 352 S. mit zahlreichen Abbildungen auf Tafeln..
Gutes und sauberes Exemplar.

OLeinen mit OSchutzumschlag. (OUmschlag mit Gebrauchsspuren, sonst ist der Einband gut erhalten.) 2., verbesserte Auflage.

[SW: Militaria, Nationalsozialismus, Drittes Reich]

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Steiner, Felix: Die Armee der Geächteten / Felix Steiner, Rosenheim, Dt. Verl.-Ges., 1995.

21 cm Buchrückenhöhe, Gewebe, 352 Seiten, Illustrationen, 6. Aufl.. gutes Exemplar ISBN: 3-920722-10-8

[SW: Waffen-SS ; Geschichte ; XA-DE, Geschichte und Historische Hilfswissenschaften]

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