Die Gemeinwirtschaft

Es wurden insgesamt 257 Einträge zu 'Die Gemeinwirtschaft' gefunden (Stand: 10.04.2011).

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Gemeinwirtschaft, Die. Monatsschrift für Theorie und Praxis der gesamten Gemeinwirtschaft. 7. Jg. 1927. Nr. 1, 3, 4, 6, 8. Verlag Die Gemeinwirtschaft, Hermsdorf/Thüringen. Januar 1927 - August 1927.
Herausgegeben von Bruno Zschätzsch. Enthält u.a.: Berichte aus der Genossenschaftsbewegung; Franz Feuerstein - Die Konsumgenossenschaften als Kulturerscheinung; M. Gittermann - Die amerikanischen Arbeiterbanken; Bruno Zschätzsch - Kräfte und Ziele; Ernst Henig - Zusammenfassung der Genossenschaften innerhalb der deutschen sozialistischen Arbeiterbewegung; V. Totomianz - Die Jäger- und Fischgenossenschaften in der Sowjetunion; Franz Feuerstein - Die Standardisierung der Landwirtschaft; Ernst Zauke - Die Ferienheimgenossenschaft; S. Soloweitschik - Die gewerblichen Genossenschaften in Rußland. Hefte außen etwas fleckig, sonst guter Zustand.
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S. 1-32, S. 66-96, S. 98-128, S. 162-192, S. 226-256. Gr.8°, OBrosch.

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John Maynard,Keynes: Das Ende des Laissez-Faire Ideen zur Verbindung von Privat- und Gemeinwirtschaft. Mit einem Vorwort von Peter Kalmbach / JA rgen Kromphardt, Duncker & Humblot GmbH, Februar 2011 ISBN: 3428134567
Zehn Jahre vor dem Erscheinen seiner General Theory hat John Maynard Keynes 1926 eine kleine Schrift mit dem Titel The End of Laissez-faire vorgelegt, die noch im gleichen Jahr unter dem Titel Das Ende des Laissez-Faire. Ideen zur Verbindung von Privat- und Gemeinwirtschaft auch in deutscher Sprache erschienen ist. Das im Zuge der Finanzkrise wieder gestiegene Interesse an den Ideen von Keynes hat den Verlag Duncker & Humblot, der bereits die erste Auflage veröffentlichte, dazu veranlasst, 85 Jahre später eine zweite vorzulegen. Sie erscheint in unveränderter Form, allerdings ergänzt um ein Vorwort von Peter Kalmbach und Jürgen Kromphardt. Die beiden Autoren des Vorworts sind Gründungsmitglieder und Kromphardt zugleich Vorsitzender der deutschen Keynes-Gesellschaft, die es sich zu ihrer Aufgabe gemacht hat, die Ideen von John M. Keynes einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen (siehe keynes-gesellschaft.de).In Das Ende des Laissez-Faire setzt sich Keynes philosophisch und wirtschaftspolitisch mit der Laissez-Faire-Ideologie auseinander, die vor dem Ersten Weltkrieg höchst wirkungsmächtig war, dann - wesentlich unter dem Einfluss von Keynes - zurückgedrängt wurde, seit den achtziger Jahren des 20. Jahrhunderts aber erneut Anhänger fand. Durch die jüngste weltweite Finanzmarktkrise und die Bemühungen fast aller Industriestaaten, sie und ihre Folgen für die reale Wirtschaft zu bekämpfen, hat sich erneut eine Umkehr ergeben, und Keynes' Überlegungen über die Beziehungen zwischen Privatwirtschaft und Staat, über das Ende staatlichen Nichtstuns, aber auch über die Grenzen staatlichen Handelns und über die Art, es zu organisieren, sind wieder sehr aktuell geworden. Die Neuauflage ist aber auch deshalb geboten, weil es sich bei diesem Beitrag, wie Cairncross feststellte, um die einzige von Keynes vorgelegte systematische Analyse über das erforderliche Ausmaß der staatlichen Aktivität in wirtschaftlichen Angelegenheiten handelt.

NEUBUCH! 191 mm x 157 mm x 10 mm

[SW: Wirtschaft / Allgemeines, Einführung, Lexikon]

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Mises, Ludwig. Die Gemeinwirtschaft. Untersuchungen über den Sozialismus. Jena, Fischer 1922.
Mises 4. - Erste Ausgabe. - "Mises weist nach, daß eine Wirtschaftsrechnung in einem System unmöglich ist, in dem die Lenkung der Produktionsmittel über die Preise versucht wird. Durch Ausschaltung von Selbstverantwortlichkeit, Selbstinteresse und Geldwertberechnung ist der Sozialismus außerstande, auch nur den bescheidensten Ansprüchen in Bezug auf Wirtschaftlichkeit der Produktion zu genügen. Als konsequent liberaler Nationalökonom ist Mises zeit seines Lebens ein kompromißloser Laisser-faire-Verfechter geblieben, für den es keinen Ersatz für den freien Markt gibt." - "Die Gemeinwirtschaft, die zu Ludwig Mises Hauptwerken zählt, hat in der Geschichte der ökonomischen Lehrmeinungen die als Sozialismusdebatte bekannt gewordene Diskussion ausgelöst. Aus seiner Augenzeugenschaft der politischen, wirtschaftlichen, sozialen und geistigen Umwälzungen entwickelte Mises "das bisher vollständigste Arsenal aller gegen Planwirtschaft jemals vorgebrachten Argumente." (Leube).

gr.-8°, VIII, 503 S., OHLn., schach gebleicht, Ecken bestoß., vord. RüKante etw. rissig, Besitzerstemp. am Innentit.

[SW: Wirtschaftspolitik, Wirtschaftswissenschaft, Wirtschaftsgeschichte, Nationalökonomie, Sozialismus, Kapitalismus, Economic policy, Economic history, Economic science, National economy, Socialism, Capitalism]

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Schriftenreihe Gemeinwirtschaft. Frankfurt, Europäische Verlagsanstalt,
* Herausgegeben von der Bank für Gemeinwirtschaft. >5. Hermann-Josef Wallraff: Aktuell-funktionale Gemeinwirtschaft. 6. Karl Kühne: Das gemeinwirtschaftliche Unternehmen als Wettbewerbsfaktor. 7. Achim von Loesch: Die nordamerikanischen Arbeiterbanken in den zwanziger Jahren. 8. Walter Hesselbach: Gemeinwirtschaftsbanken in Entwicklungsländern. 9. Hans Ritschl: Marktwirtschaft und Gemeinwirtschaft. 10. Franz Nekula: Die Gemeinwirtschaft in Österreich. 13. Theo Thiemeyer: Gemeinwirtschaft in Lehre und Forschung. 14. Salvatore Luciano / Roberto Macri: Die Gemeinwirtschaft in Italien. 15. Peter Eichhorn: Grundlagen einer gemeinwirtschaftlichen Erfolgsrechnung für Unternehmen. 25. Gisbert Rittig: Gemeinwirtschaftsprinzip und Preisbildung bei öffentichen Unternehmen unter volkswirtschaftlichen Gesichtspunkten. 28. Werner Rittershofer: Die Deutsche Bundespost als Teil der Gemeinwirtschaft.<

1971-1976. 11 Bde., Kt., Bibl.Rsch.

[SW: Wirtschaftswissenschaft J| 1970 / Schriftenreihe Gemeinwirtschaft]

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