Druon

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LIVRES DE France. Maurice DRUON, Jules ROY. Livres de France. N° 4, avril 1960. Contient entre autres : Maurice Druon le Flamboyant, par Jules Roy. Sur les romans de la Table ronde (inedit), par Maurice Druon. La voix de Tolstoi (inedit), par Maurice Druon. Oeuvres de Maurice Druon, essai de bibliographie. Une image de Maurice Druon a travers le questionnaire Marcel Proust.

Paris 1960. Editions du seuil. 1 vol, grand in-8, broche. Bon etat.

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Druon, Maurice: Die unseligen Könige. Roman. Aus dem Französischen von Emma Biber und Liselotte Julius. Der Fluch aus den Flammen + Der Mord an der Königin + Das Schicksal der Schwachen + Die Macht des Gesetzes. Mit Personenregister, Anmerkungen und Stammbaum. Originaltitel: Le lis et le lion von 1957. Stuttgart, Henry Goverts Verlag, [1958].
Guter Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - Maurice Druon de Reyniac (* 23. April 1918 in Paris; 14. April 2009 ebenda) war ein französischer Schriftsteller, Dramaturg und Politiker. Er schrieb vorwiegend historische Romane. Er war vor allem dadurch berühmt, daß er den Chant de Partisans mitgedichtet haben soll. Leben: Druon wurde als Sohn des societaires der Comedie-Francaise Lazare Kessel geboren. Er ist ein Neffe des Schriftstellers Joseph Kessel. Sein Vater beging 1920 noch vor Anerkennung der Vaterschaft Selbstmord. Im Alter von 7 Jahren wurde Maurice von seinem Stiefvater, dem Notar Rene Druon adoptiert. Mit 18 Jahren begann er, für Zeitungen und Zeitschriften zu schreiben, als 21jähriger veröffentlichte er sein erstes Theaterstück. Im Jahre 1948 erhielt er für seinen Roman "Die großen Familien" den Prix Goncourt. Von 1973 bis 1974 war er französischer Minister für Kultur, von 1978 bis 1981 Abgeordneter in der französischen Nationalversammlung (RPR) und von 1979 bis 1980 Mitglied des Europäischen Parlaments. Er war Mitglied und ständiger Sektretär der Academie francaise, bekleidete zahlreiche Ehrenämter und erhielt viele hohe Auszeichnungen. In Frankreich war er vor allem durch seinen Kampf für die Reinheit der französischen Sprache bekannt. Maurice Druon starb wenige Tage vor Vollendung seines 91. Lebensjahres in seinem Pariser Domizil. Aus wikipedia.orgMaurice_Druon.

6. - 12. Tausend. 813 Seiten. Schutzumschlag und Einband: Felix Jakob. 21 cm. Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln, einer goldgeprägten Deckelvignette, farbigen Vorsätzen, Kopffarbschnitt und rotem Schutzumschlag.

[SW: Geschichte im Mittelalter, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Historiker, Historische Persönlichkeit, Französische Geschichte, Historischer Roman Historische Romane, Religion, Religionsgeschichte, Geschichte, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Prix Goncourt, Ketzerei, Geschichte des 14. Jahrhunderts, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Geschichte Frankreich, 14. Jahrhundert, Franzose Franzosen, Templerorden, Templer, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretationen, Literaturkanon]

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Druon, Maurice (das ist: Maurice Kessel): Die unseligen Könige. Roman. Aus dem Französischen von Emma Biber und Liselotte Julius. Der Fluch aus den Flammen + Der Mord an der Königin + Das Schicksal der Schwachen + Die Macht des Gesetzes. Mit Personenregister, Anmerkungen und Stammbaum. Originaltitel: Le lis et le lion (1957). Stuttgart, Henry Goverts Verlag, [1958].
Guter Zustand. Schutzumschlag mit Randläsuren. Seiten papierbedingt leicht gebräunt. - "Auf dem Scheiterhaufen hatte der Großmeister der Tempelritter 1314 den Papst, den König und das Haus der Kapetinger verflucht. Wie dieser Fluch sich in nur wenigen Jahrzehnten erfüllte, wie Liebe, Ehebruch, Machtgier und Grausamkeit, Verrat und Mord dabei zusammenwirken, erzählt Maurice Druon in seiner historischen Romanfolge über die Großen und Mächtigen im Frankreich des 14. Jahrhunderts: die unseligen Könige".... Maurice Druon gelingt es immer wieder, pittoreske Gestalten und Situationen zu zeichnen. Denn dieses Zeitalter war insofern farbiger als das unsere, jedenfalls, als auch die Politik noch ganz zum Leben gehörte, jedenfalls in den regierenden Häusern, wo Frauen, Kinder und der gesamte Hofstaat wie an einem großen Schauspiel daran teilnahmen"..... Wenn man mich fragt, welches mein historischer Lieblingsroman ist, so muss ich immer noch sagen: der 1958 erstmals in deutscher Übersetzung erschienene Roman "Die unseligen Könige", der zur Zeit Philipps des Vierten von Frankreich spielt. Der Romanzyklus - insgesamt inzwischen 7 Teile, beginnt mit dem Band "Der Fluch aus den Flammen" und beginnt mit dem Machtkampf zwischen dem letzten Kapetinger-König, Philipp dem Schönen von Frankreich und dem letzten Großmeister des Templerordens. Weil er die Reichtümer des Ordens besitzen möchte und - darin ungeheuer modern - eine Kontrolle der Kirche über die Angelegenheiten des Staates ablehnt - Philipp IV. und seine Ratgeber, die sogenannten "Legisten" sind zu recht von Historikern als Vorläufer des absolutistischen Staates verstanden worden, da sie das Münzwesen vereinheitlicht, die Barone und Ritter gezügelt haben und erstmals ein funktionierendes Staatswesen geschaffen hatten, welches das mittelalterliche Lehenswesen schon im 14. Jahrhundert ansatzweise ersetzte - verurteilt er den Großmeister der Templer im März 1314 zum Tode. Doch während die Flammen des Scheiterhaufens lodern, stößt der Großmeister einen fürchterlichen Fluch aus: König und Papst - so der Großmeister - würden noch im selben Jahr sterben und die Nachfolger Philipps IV. verflucht sein bis in die siebente Generation... So geschieht es auch. Zunächst stirbt Papst Clemens kaum sechs Wochen nach den oben geschilderten Ereignissen. Kurz darauf wird einer der wichtigsten Ratgeber des Königs vergiftet, im November 1314 stirbt der Monarch selber nach einem Schlaganfall. Nachfolger Ludwig der Zänker stirbt wiederum durch Gift zwei Jahre später. Seine Nachfolger steuern unaufhaltsam auf den hundertjährigen Krieg mit England zu, den die habgierige Tochter Philipps IV., Isabella, die "Wölfin von Frankreich" (so der Titel des Folgebandes), Gemahlin und spätere Mörderin ihres ungeliebten Gatten, Edwards II. anfacht... 1328 wird die Frage, ob ihr Sohn, Edward III., oder ein Neffe Philipps IV. König von Frankreich werden soll, den hundertjährigen Krieg entfachen und zum Aussterben der Linie der Kapetinger auf dem französischen Königsthron führen. Dieser erste Band: "Der Fluch aus den Flammen" ist der beste. Sehr eindrucksvoll die kalte, hartherzige und doch weitblickende Figur Philipps IV., der im Mittelpunkt der Handlung steht. Plastisch geschildert wird das letzte Jahr seiner Regierungszeit, voll von Intrigen und Verfall. Ein fesselnd geschriebener Roman, der durch seine stilistische Kraft und die lebensechte Zeichnung der Charaktere besticht. Ich kann nur sagen: es ist der beste historische Roman über das Mittelalter, welchen ich gelesen habe und unbedingt empfehlenswert. Im übrigen entspricht er in weiten Teilen der damaligen historischen Forschung, wenn auch einige Aspekte erfunden oder nicht zweifelsfrei historisch nachgewiesen sind. Packend beschrieben etwa die Wahl des neuen Papstes Johannes XXII. (1316-1314) in Lyon. Um dessen Wahl zu erreichen, läßt Philip V., Sohn und späterer Nachfolger Philips IV. (1316-1322) das Konklave, welches sich zum Gottesdienst in Lyon zum Gedenken an dessen Bruder Ludwig X. (1314-1316) versammelt hatte, einfach einmauern. Die Mauern werden erst eingerissen, als der Favorit gewählt ist. Diese Ereignisse werden übrigens auch in Ecos: "Name der Rose" angesprochen, welcher zur selben Zeit spielt. - - Maurice Druon de Reyniac (* 23. April 1918 in Paris; 14. April 2009 ebenda) war ein französischer Schriftsteller, Dramaturg und Politiker. Er schrieb vorwiegend historische Romane. Er war vor allem dadurch berühmt, dass er den Chant de Partisans mitgedichtet haben soll. Leben: Druon wurde als Sohn des societaires der Comedie-Francaise Lazare Kessel geboren. Er ist ein Neffe des Schriftstellers Joseph Kessel. Sein Vater beging 1920 noch vor Anerkennung der Vaterschaft Selbstmord. Im Alter von 7 Jahren wurde Maurice von seinem Stiefvater, dem Notar Rene Druon adoptiert[1]Le Monde vom 14. April 2009 online]. Mit 18 Jahren begann er, für Zeitungen und Zeitschriften zu schreiben, als 21jähriger veröffentlichte er sein erstes Theaterstück. Im Jahre 1948 erhielt er für seinen Roman "Die großen Familien" den Prix Goncourt. Von 1973 bis 1974 war er französischer Minister für Kultur, von 1978 bis 1981 Abgeordneter in der französischen Nationalversammlung (RPR) und von 1979 bis 1980 Mitglied des Europäischen Parlaments. Er war Mitglied und ständiger Sektretär der Academie francaise, bekleidete zahlreiche Ehrenämter und erhielt viele hohe Auszeichnungen. In Frankreich war er vor allem durch seinen Kampf für die Reinheit der französischen Sprache bekannt. Maurice Druon starb wenige Tage vor Vollendung seines 91. Lebensjahres in seinem Pariser Domizil. Aus wikipedia.orgMaurice_Druon

Deutsche Erstausgabe. 813 Seiten. Schutzumschlag und Einband: Felix Jakob. 21 cm. Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln, einer goldgeprägten Deckelvignette, farbigen Vorsätzen, Kopffarbschnitt und blauem Schutzumschlag.

[SW: Geschichte im Mittelalter, Französische Literatur des 20. Jahrhunderts, Historiker, Historische Persönlichkeit, Französische Geschichte, Historischer Roman Historische Romane, Religion, Religionsgeschichte, Geschichte, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Religionswissenschaften, Theologie, Atheismus, Prix Goncourt, Ketzerei, Geschichte des 14. Jahrhunderts, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Geschichte Frankreich, 14. Jahrhundert, Franzose Franzosen, Templerorden, Templer, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretationen, Literaturkanon]

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Druon, Maurice ; Sonntag, Waldemar: Rendezvous in der Hölle / Maurice Druon, Berlin: Verlag Volk und Welt 1966

319 S. 21 cm Leinen mit Umschlag, Seiten und Umschlag gebräunt und fleckig, Umschlagkanten teils bestoßen Auch in seinem dritten Roman über das Schicksal der "großen Familien" zieht Maurice Druon, französischer Erfolgsschriftsteller und Goncourt-Preisträger, alle Register seines beeindruckenden Könnens. Schauplatz der Handlung ist wieder Paris. Agierende Personen sind wie in den anderen Bänden die Aristokraten und Bankiers, die Parlamentarier und politischen Abenteurer der untergehenden III. Republik. Der Leser findet neben dem Emporkömmling Lachaume, der zu höchsten Ehren gelangt, die Dirne Sylvine, den Arzt Lartois, den Dramatiker Wilner wieder, er erlebt aber vor allem den endgültigen Niedergang der La Monnerie-Schoudler. ... "Rendezvous in der Hölle" stellt den Abschluß der Triologie und zugleich ihren Höhepunkt dar. Hier rundet sich das Bild, hier laufen alle Fäden zusammen, hier sind die Untugenden der von Druon geschilderten Gesellschaft nochmals mit aller Schärfe aufs Korn genommen. Wie in den Romanen "Die große Familie" und "Der Sturz der Leiber" hält die Spannung bis zur letzten Seite an. 1. Auflage

[SW: Roman ; französische Literatur ; Rendezvous in der Hölle ; Maurice Druon ; Schicksal ; große Faamilie ; Familienroman]

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