Eckart Peterich
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Peterich, Eckart: Italien I. Ein Führer. Erster Band: Oberitalien - Toskana - Umbrien. Mit Vorworten des Verfassers und einer Einführung. Mit Personen- und Ortsregister. München, Prestel Verlag, 1994. ISBN: 3791302973
Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Das Land Italien ist seit vielen Jahrhunderten bis in unsere Tage hinein das klassische Reiseziel für Millionen von Besuchern aus allen Teilen der Welt. Die einzigartigen landschaftlichen Schönheiten, die großartigen Kunst- und Kulturdenkmäler - lebendige Zeugen seiner reichen Geschichte -, die bezaubernde Liebenswürdigkeit seiner Einwohner und die hinreißende Leichtigkeit und Fülle der Lebensmöglichkeiten, die Natur und Klima Italiens seinen Gästen bieten, machen es zu einem wahren Paradies für alle, die es verstehen, sich diese vielfältigen Genüsse zugänglich zu machen. Um in ihrer verwirrenden Fülle sich zurechtzufinden, bedarf der Besucher aber einer Führung, die ihn leitet und ihn lehrt, in ihr Wesen einzudringen, die für ihn das Wichtigste vom Unwichtigen scheidet. - - Eckart Peterich (* 16. Dezember 1900 in Berlin-Grunewald; 13. April 1968 in Florenz) war ein deutscher Schriftsteller, Journalist und Übersetzer. Familie: Seine Eltern waren der Bildhauer Prof. Paul Peterich (* 1864 Schwartau, 1937 Rotterdam) und Elsbeth Kühn, eine Pianistin (* 1876; 1935 Capri (Italien)). ... Peterich war in zweiter Ehe verheiratet mit der aus Belgien stammenden Künstlerin Berthe (Bettina) geborene Warnant. Leben: Um 1905 zog die Familie Peterich nach Italien in die Gegend von Florenz nach Forte dei Marmi. Bereits als junger Mann traf Eckart Peterich mit Theodor Däubler (1876-1934), dessen Vater ihm in Florenz "freundliche Hilfe und Sammlung" gewährte. Mit Däubler bereiste er nach dem Ersten Weltkrieg wiederholt Griechenland. 1914 zog die Familie wieder nach Hellerau bei Dresden. Bis 1933 war Eckart Peterich Journalist und Reiseberichterstatter in Athen und Rom und außerdem Korrespondent beim Völkerbund in Genf. Danach begann er seine Tätigkeiten als freier Schriftsteller. Er lebte lange in Paris und kehrte erst 1946 nach Deutschland zurück. Nach 1954 arbeitete Peterich als Korrespondent für verschiedene deutsche Zeitungen in Paris und London. Wirkung und Auszeichnungen: 1964 erhielt Peterich das "Komturkreuz der Republik Italien". Er war Direktor der deutschen Bibliothek in Mailand (1959) und Leiter der deutschen Bibliothek in Rom (1960/61). 1960 erhielt er den "Immermann-Preis" der Stadt Düsseldorf. Eckart Peterich war Programmdirektor des Goethe-Instituts zur Pflege der deutschen Sprache im Ausland in München (1962) Aus wikipedia-Eckart_Peterich , ISBN-13: 9783791302973
11. Auflage. 838 Seiten mit vielen Abbildungen. Dünndruckausgabe. 18,7 cm. Ziegelrotes Kunstleder mit goldgeprägten Rückentiteln, Lesebändchen und Schutzumschlag.
[SW: Geographie, Heimat- und Länderkunde, Reisen, Italienische Küche, Orts- und Landesgeschichte, Orts- und Landeskunde, Stadtentwicklung, Florenz, Italienische Landschaften, Reisebeschreibungen, Italienische Kunst, Stadtplanung, Italienisch, Stadtführer, Reisen, Stadtgeschichte, Italien, Reiseführer, Italienische Geschichte, Stadt / Geschichte, Städteansichten, Stadtliteratur, Reise, Geographie, Heimat- und Länderkunde, Reisen, Kultur, Wissenschaft, Bildung, Kulturgeschichte, Völkerkunde, Volkskunde, Stadtbevölkerung, Städtebau / Geschichte, Stadtbaugeschichte, Kunstführer, Kunstgeschichte, Renaissance, Römische Antike, Pisa, Siena]
Peterich, Eckart und Pierre Grimal: Götter und Helden. Die klassischen Mythen und Sagen der Griechen, Römer und Germanen. Aus dem Französischen von Rosemarie und Gerd Fritzdorf. Mit Personen- und Sachregister. - (=dtv 1359). München: Deutscher Taschenbuch-Verlag, 1980. ISBN: 3423013591
Guter Zustand. - Eckart Peterich (* 16. Dezember 1900 in Berlin-Grunewald; 13. April 1968 in Florenz) war ein deutscher Schriftsteller, Journalist und Übersetzer. Familie: Seine Eltern waren der Bildhauer Prof. Paul Peterich (* 1864 Schwartau, 1937 Rotterdam) und Elsbeth Kühn, eine Pianistin (* 1876; 1935 Capri (Italien)). Er hatte noch zwei jüngere Brüder und zwei jüngere Schwestern: Lukas Hermann * 1902, 1985 Maler in Holland und der Schweiz Magnus (* 1915) Buchhändler Gerda Peterich * 1906 1974 New Hampshire USA Anneliese * 1904 1945, Sängerin, Dresden. Peterich war in zweiter Ehe verheiratet mit der aus Belgien stammenden Künstlerin Berthe (Bettina) geborene Warnant. Leben: Um 1905 zog die Familie Peterich nach Italien in die Gegend von Florenz nach Forte dei Marmi. Bereits als junger Mann traf Eckart Peterich mit Theodor Däubler (1876-1934), dessen Vater ihm in Florenz "freundliche Hilfe und Sammlung" gewährte. Mit Däubler bereiste er nach dem Ersten Weltkrieg wiederholt Griechenland. 1914 zog die Familie wieder nach Hellerau bei Dresden. Bis 1933 war Eckart Peterich Journalist und Reiseberichterstatter in Athen und Rom und außerdem Korrespondent beim Völkerbund in Genf. Danach begann er seine Tätigkeiten als freier Schriftsteller. Er lebte lange in Paris und kehrte erst 1946 nach Deutschland zurück. Nach 1954 arbeitete Peterich als Korrespondent für verschiedene deutsche Zeitungen in Paris und London. Wirkung und Auszeichnungen: 1964 erhielt Peterich das "Komturkreuz der Republik Italien". Er war Direktor der deutschen Bibliothek in Mailand (1959) und Leiter der deutschen Bibliothek in Rom (1960/61). 1960 erhielt er den "Immermann-Preis" der Stadt Düsseldorf. Eckart Peterich war Programmdirektor des Goethe-Instituts zur Pflege der deutschen Sprache im Ausland in München (1962) Aus wikipedia-Eckart_Peterich , ISBN-13: 9783423013598
2. Auflage. 13. - 18. Tausend. 311 (9) Seiten. 18 cm. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.
[SW: a Religion, Theologie, a Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Griechenland, Altertum, Griechische Philosophie, Sagen, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Literatur, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Archäologie, Antike, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Kulturwandel, Kultus, Heros, Römisches Reich, Germanische Völker, Altertum, Sage, Aeneas, Thor, Zeus, Oedipus, Sabinerinnen, Lot, Achilleus, Odysseus, Orpheus]
Peterich, Eckart: Pariser Spaziergänge. Mit einem Register. München, Prestel Verlag, 19567.
Befriedigender Zustand. Einband fleckig. - Eckart Peterich (* 16. Dezember 1900 in Berlin-Grunewald; 13. April 1968 in Florenz) war ein deutscher Schriftsteller, Journalist und Übersetzer. Familie: Seine Eltern waren der Bildhauer Prof. Paul Peterich (* 1864 Schwartau, 1937 Rotterdam) und Elsbeth Kühn, eine Pianistin (* 1876; 1935 Capri (Italien)). Er hatte noch zwei jüngere Brüder und zwei jüngere Schwestern: Lukas Hermann * 1902, 1985 Maler in Holland und der Schweiz Magnus (* 1915) Buchhändler Gerda Peterich * 1906 1974 New Hampshire USA Anneliese * 1904 1945, Sängerin, Dresden. Peterich war in zweiter Ehe verheiratet mit der aus Belgien stammenden Künstlerin Berthe (Bettina) geborene Warnant. Leben: Um 1905 zog die Familie Peterich nach Italien in die Gegend von Florenz nach Forte dei Marmi. Bereits als junger Mann traf Eckart Peterich mit Theodor Däubler (1876-1934), dessen Vater ihm in Florenz "freundliche Hilfe und Sammlung" gewährte. Mit Däubler bereiste er nach dem Ersten Weltkrieg wiederholt Griechenland. 1914 zog die Familie wieder nach Hellerau bei Dresden. Bis 1933 war Eckart Peterich Journalist und Reiseberichterstatter in Athen und Rom und außerdem Korrespondent beim Völkerbund in Genf. Danach begann er seine Tätigkeiten als freier Schriftsteller. Er lebte lange in Paris und kehrte erst 1946 nach Deutschland zurück. Nach 1954 arbeitete Peterich als Korrespondent für verschiedene deutsche Zeitungen in Paris und London. Wirkung und Auszeichnungen: 1964 erhielt Peterich das "Komturkreuz der Republik Italien". Er war Direktor der deutschen Bibliothek in Mailand (1959) und Leiter der deutschen Bibliothek in Rom (1960/61). 1960 erhielt er den "Immermann-Preis" der Stadt Düsseldorf. Eckart Peterich war Programmdirektor des Goethe-Instituts zur Pflege der deutschen Sprache im Ausland in München (1962) ... Aus wikipedia-Eckart_Peterich
8. Auflage. 232 Seiten mit Zeichnungen von Petra Clemen und montierten Farbtafeln. 19 x 11 cm. Blaues Leinen.
[SW: Reiseliteratur, Orts- und Landesgeschichte, Orts- und Landeskunde, Stadtentwicklung, Reisebeschreibungen, Stadt, Reisejournalismus, Reiseschilderungen, Städtebau, Kultur, Kunst, Geographie, Reiseführer, Kunstführer, Museumsführer, Place de la Concorde, Louvre, Tulerien]
Peterich, Eckart: Götter und Helden der Griechen. Kleine Mythologie. Mit Anmerkungen, Karten und Personenregister. - (=Fischer Bücherei, Bücher des Wissens, Band 259). Frankfurt am Main, Fischer Bücherei, 1963. ISBN: 3423013591
Befriedigender Zustand. Seiten papierbedingt leicht gebräunt und verknittert. - Eckart Peterich (* 16. Dezember 1900 in Berlin-Grunewald; 13. April 1968 in Florenz) war ein deutscher Schriftsteller, Journalist und Übersetzer. Familie: Seine Eltern waren der Bildhauer Prof. Paul Peterich (* 1864 Schwartau, 1937 Rotterdam) und Elsbeth Kühn, eine Pianistin (* 1876; 1935 Capri (Italien)). Er hatte noch zwei jüngere Brüder und zwei jüngere Schwestern: Lukas Hermann * 1902, 1985 Maler in Holland und der Schweiz Magnus (* 1915) Buchhändler Gerda Peterich * 1906 1974 New Hampshire USA Anneliese * 1904 1945, Sängerin, Dresden. Peterich war in zweiter Ehe verheiratet mit der aus Belgien stammenden Künstlerin Berthe (Bettina) geborene Warnant. Leben: Um 1905 zog die Familie Peterich nach Italien in die Gegend von Florenz nach Forte dei Marmi. Bereits als junger Mann traf Eckart Peterich mit Theodor Däubler (1876-1934), dessen Vater ihm in Florenz "freundliche Hilfe und Sammlung" gewährte. Mit Däubler bereiste er nach dem Ersten Weltkrieg wiederholt Griechenland. 1914 zog die Familie wieder nach Hellerau bei Dresden. Bis 1933 war Eckart Peterich Journalist und Reiseberichterstatter in Athen und Rom und außerdem Korrespondent beim Völkerbund in Genf. Danach begann er seine Tätigkeiten als freier Schriftsteller. Er lebte lange in Paris und kehrte erst 1946 nach Deutschland zurück. Nach 1954 arbeitete Peterich als Korrespondent für verschiedene deutsche Zeitungen in Paris und London. Wirkung und Auszeichnungen: 1964 erhielt Peterich das "Komturkreuz der Republik Italien". Er war Direktor der deutschen Bibliothek in Mailand (1959) und Leiter der deutschen Bibliothek in Rom (1960/61). 1960 erhielt er den "Immermann-Preis" der Stadt Düsseldorf. Eckart Peterich war Programmdirektor des Goethe-Instituts zur Pflege der deutschen Sprache im Ausland in München (1962) Aus wikipedia-Eckart_Peterich , ISBN-13: 9783423013598
4. Auflage. 69. - 75. Tausend. 149 (3) Seiten mit Abbildungen. 18 cm. Umschlagentwurf: Wolf D. Zimmermann. Kartenskizzen: Harald Bukor. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.
[SW: a Religion, Theologie, a Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Griechenland, Altertum, Griechische Philosophie, Sagen, Geschichtsschreibung, Altphilologie, Politik, Literatur, Geschichtswissenschaft, Historische Bildung, Althistoriker, Archäologie, Antike, Mythen, Kulturanthropologie, Mythos, Kulturepochen, Kulturtechniken, Anthropologie, Ethnologie, Wissenschaft, Bildung, Völkerkunde, Symbol, Kulturwissenschaften, Kulturwandel, Kultus, Heros, Germanische Völker, Altertum, Sage, Zeus, Oedipus, Lot, Achilleus, Odysseus, Orpheus, Dämonen; Schöpfungsgeschichte; Märchen; Legenden; Sagen; Religion; Literatur; Gottheiten; Herkules;]



