Edward Curtis

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Curtis Graybrill, Florence / Boesen, Victor: EIN DENKMAL FÜR DIE INDIANER. Edward Sheriff Curtis und sein photographisches Werk über die Indianer Nordamerikas. Aus dem Amerik.v. Herbert Thiele-Fredersdorf. Reinbek, Rowohlt 1983. 1.Aufl.
rororo sachbuch 7787.; OT.: EDWARD SHERIFF CURTIS: VISIONS OF A VANISHING RACE.; Edward Sheriff Curtis (* 1868 Cold Spring im US-Bundesstaat Wisconsin; + 1952 in Whittier, Kalifornien), Fotograf, der dreißig Jahre seines Lebens damit verbrachte, die Sitten und Gebräuche der Indianer Nordamerikas darzustellen. 1895 machte er die ersten Aufnahmen von Indianern, genauer gesagt von der Princess Angeline genannten Tochter des Duwamish-Häuptlings Sealth (Chief Seattle), deren Name Kikisoblu war (ca. 1800 bis 1896). Wenig später lernte er George Bird Grinnell kennen, der sich schon länger mit der Kultur der Indianer befasste, und der ihn im Jahr 1900 zu einer Fotoreise zu den Blackfeet von Montana mitnahm, wo er eine Sonnentanz-Zeremonie fotografierte. 1899 wurde Curtis offizieller Fotograf der Alaska-Expedition von E. H. Harriman.1903 besuchte ihn Chief Joseph von den Nez Perce und ließ sich portraitieren.1906 bot ihm J.P. Morgan 75.000 Dollar an, um eine riesige Fotoserie über nordamerikanische Indianer zu erstellen. Letztlich entstanden bis 1930 20 Bände mit rund 1.500 Fotografien. Edward S. Curtis versuchte, die in seinen Augen untergehende Lebensweise und die Traditionen zahlreicher Indianerstämme fotografisch darzustellen. Dabei entstanden rund 40.000 Fotografien von ca. 80 Stämmen. Dazu kamen 10.000 Sprach- und Musikaufnahmen, sowie zahlreiche Biographien. Knapp drei Jahrzehnte lang reiste er durch Nordamerika. Der erste Band von The North American Indian erschien 1907. 1912 und 1913 erschienen Band 8 und 9, 1915 Band 10 und 11 und mit Band 20 erschien 1930 der letzte Band. Bei den Aufnahmen versuchte Curtis vielfach die Indianer so darzustellen, wie er sie sich ohne die Zutaten der europäisch-amerikanischen Kultur vorstellte. Curtis' Tochter Florence schildert im vorliegenden Buch anschaulich, was sie mit ihrem Vater auf den Reisen erlebte.; Einbd.ger.berieb., GUTER ZUSTAND

Paperback, 253 S., M.(sehr) zahlr.Fotografien v. Edward S.Curtis.

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Curtis, Edward S.: Sites & structures. The architectural photographs of Edward S. Curtis. Ddited by Dan Solomon and Mary Solomon. Introductory essay by Rod Slemmons. San Francisco : Chronicle, 2000. ISBN: 9780811829380
Ein gutes und sauberes Exemplar. - Among Edward Sheriff Curtis's huge body of photographs are numerous images of American Indian dwellings and other structures. Taken together they reveal an early modernist instinct that goes largely unnoticed in his more familiar portraits. A collection unlike any other, Sites & Structures: The Architectural Photographs of Edward S. Curtis is an invaluable typology of the vast Curtis work, and helps secure his place in the pantheon of great American photographers. ISBN 9780811829380 - , ISBN: 0811829383

144 S. Mit zahlr. Abb. Originalhalbleinen.

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Curtis, Edward S. Ein Denkmal für die Indianer : Edward Sheriff Curtis und sein photographisches Werk über die Indianer Nordamerikas. Text von Florence Curtis Graybill u. Victor Boesen. Aus d. Amerikan. von Herbert Thiele-Fredersdorf, Rororo. Reinbek bei Hamburg : Rowohlt 1979. ISBN: 3499177870
Einband lichtrandig, leicht schiefgelegen, sonst gut. K22-1 ISBN 3499177870 , ISBN-13: 9783499177873

253 S. : zahlr. Ill. 19*12,5 cm. OBroschur.

[SW: Curtis, Edward Sheriff , Indianer , Nordamerika , Photographie , Indianer / Länder, Gebiete, Völker // Nordamerika , Curtis, Edward Sheriff , Nordamerika / Völkerkunde, Volkskunde]

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Curtis, Edward Sh. Die Indianer Nordamerikas, TASCHEN VERLAG, 061 ISBN: 3822847704
Um das Jahr 1900 begann der amerikanische Fotograf Edward Sheriff Curtis die Geschichte von mehr als 80 Indianerstämmen - darunter die Crow, Hopi und Navajo - im Bild zu dokumentieren. Innerhalb von 30 Jahren entstand so eine monumentale Studie einer dem Tod geweihten Welt. Curtis lebte mit den Indianern, gewann deren Vertrauen und notierte ihre Sagen und Mythen. Er malte die Menschen, ihre Tipis und Geräte, Tänze und Gebete mit der Kamera - mit künstlerischem und wissenschaftlichem Anspruch war er der Chronist traditionellen indianischen Lebens. In den Jahren von 1907 bis 1930 wurde sein fotografisches Vermächtnis gedruckt - es erschienen ganze 20 Textbände und Portfoliomappen unter dem Titel The North American Indian. Die Auflage war mit insgesamt 272 Exemplaren sehr klein und die außergewöhnlichen Bände sind inzwischen rare bibliophile Raritäten. Taschens Edward S. Curtis - The North American Indian ermöglicht heute jedermann einen Einblick in das Leben einer verschwundenen Welt.

NEUBUCH! Jubil.-Ausg. 2005. 576 S. m. zahlr. Fotos. 19,5 cm 198 mm x 146 mm x 46 mm Zahlr. Fotos

[SW: Nordamerika; Völkerkunde, Indianer; Bildband, Curtis, Edward Sh.]

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