Elfriede Jelinek

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Jelinek, Elfriede - : Elfriede Jelinek. Schreiben. Fremd bleiben [= Du, Oktober 1999, Heft 10]. Zürich: TA-Media 1999.
Sehr gutes, sauberes Exemplar. - Elfriede-Jelinek-Du-Heft; Inhalt u.a.: H. Leiprecht: Die elektronische Schriftstellerin. Zu Besuch bei Elfriede Jelinek; Elfriede Jelinek: Der See [Erstabdruck]; Isolde Schaad: Der ewige Frevel. Entlarvung als Provokation; B. Basting: Drastische Töne. Die Komponistin Olga Neuwirth und ihre Zusammenarbeit mit Elfriede Jelinek; G. Riedle: Sie nicht als sie. Warum Elfriede Jelinek so viele Kopien von sich fertigt; M. Streeruwitz: Der Leib dem Werk ein Sarg dem Leib; mit zahlreichen, meist farbigen Aufnahmen.

59, XXIII S., 23x32,5. OBrosch.

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Müller, Sabine/Theodorsen, Cathrine: Elfriede Jelinek - Tradition, Politik und Zitat Ergebnisse der Internationalen Elfriede Jelinek-Tagung, PRAESENS VERLAG, 019 ISBN: 3706904101
Siegfried Mattl (Wien): Ästhetik als Opposition. Elfriede Jelinek im Kontext der österreichischen Zeitgeschichte; Alexandra Pontzen (Liege):Pietätlose Rezeption. Bemerkungen zu Jelineks Umgang mit der Tradition; Sabine Müller (Wien): Elfriede Jelinek. Masse, Macht und Sexualität im historischen Kontext; Lea Müller-Dannhausen (Leipzig): Für und wider die Tradition. Intertextualität und Intermedialität in der frühen Prosa Elfriede Jelineks; Monika Szczepaniak (Bydgoszcz): Es war ein Unfall oder die Unachtsamkeit der Wand. Elfriede Jelineks Todesarten; Karl Ivan Solibakke (Düsseldorf): Österreichische Gedächtnismodelle: Erinnern und Vergessen bei Bachmann, Bernhard und Jelinek; Viktoria Jahn (München): Tradition und Dekonstruktion bei Elfriede Jelinek anhand der beiden österreichischen Satiren Burgtheater und Präsident Abendwind.; Stefan Krammer (Wien): Ich will ein anderes Theater - Jelineks Theatertexte zwischen Tradition und Innovation; Pia Janke (Wien): Jelinek und die Musik; Pierre Mattern (Offenburg): Hervorholen und wieder einstecken. Das vorgezeigte Dokument als Pointe von Ein Sportstück; Andrea Geier (Marburg): Schön bei sich sein und dort bleiben. Zitatverfahren Elfriede Jelineks im Spannungsfeld von Hermeneutik und Antihermeneutik (Wolken.Heim.; Totenauberg; Das Lebewohl); Christian Jäger (Berlin): Dichtung und Lichtung. Elfriede Jelinek und Martin Heidegger; Alexandra Tacke (Berlin): Zwischen LeseLUST und PorNO: zum Vor- und Nachspiel von Elfriede Jelineks Lust (1989); Christine Hamm (Kristiansand): Das tote Kind: Weiblichkeit, Sexualität und Mütterlichkeit in Elfriede Jelineks Lust; Tatjana Kuharenoka (Riga):Da spricht ein anderer Künstler durch den Katalysator meines Romans...: Erika Kohut im Licht der Scheinwerfer.; Elisabeth Beanca Halvorsen (Oslo): Die (Un-)Übersetzbarkeit der Sprache Elfriede Jelineks; Irina Djassemy (Wien): Satirische Intermedialität. Medienparodie und Gesellschaftskritik in Michael. Ein Jugendbuch für die Infantilgesellschaft; Jennifer B. Stoffel (Washington): Jelinek und das Märchen: Surface and Transcendence in Der Tod und das Mädchen I-IV

NEUBUCH! 2008. 290 S. 21 cm 215 mm x 153 mm x 18 mm; Diskurse.Kontexte.Impulse Bd. 2

[SW: Jelinek, Elfriede]

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Widmungsexemplar - Elfriede Jelinek - Jelinek, Elfriede. Lust. Roman. Reinbek bei Hamburg, Rowohlt Verlag, 1989. ; Schutzumschlag / dust cover; sig.; 1. Ed.
mit Schutzumschlag und Lesebändchen, sehr gute Sammlererhaltung, auf dem Titel mit Widmung der Nobelpreisträgerin Jelinek, signiert und datiert. Elfriede Jelinek (* 20. Oktober 1946 in Mürzzuschlag, Steiermark) ist eine österreichische Schriftstellerin, die in Wien und München lebt. Im Jahr 2004 erhielt sie den Literaturnobelpreis für "den musikalischen Fluss von Stimmen und Gegenstimmen in Romanen und Dramen, die mit einzigartiger sprachlicher Leidenschaft die Absurdität und zwingende Macht der sozialen Klischees enthüllen". Elfriede Jelinek schreibt gegen Missstände im öffentlichen, politischen aber auch im privaten Leben der österreichischen Gesellschaft, wie sie auch Thomas Bernhard zum Ausdruck brachte. Elfriede Jelinek (* 20. Oktober 1946 in Mürzzuschlag, Steiermark) ist eine österreichische Schriftstellerin, die in Wien und München lebt. Im Jahr 2004 erhielt sie den Literaturnobelpreis für "den musikalischen Fluss von Stimmen und Gegenstimmen in Romanen und Dramen, die mit einzigartiger sprachlicher Leidenschaft die Absurdität und zwingende Macht der sozialen Klischees enthüllen". Elfriede Jelinek schreibt gegen Missstände im öffentlichen, politischen aber auch im privaten Leben der österreichischen Gesellschaft, wie sie auch Thomas Bernhard zum Ausdruck brachte. Bitte warten Sie nach Ihrer Bestellung unsere Vorausrechnung per E-Mail ab, oder bestellen Sie mit Ihrer Kreditkarte bzw. per Paypal an info@signiertebuecher.de.

1. Ausgabe 254 (1 ) Seiten 8°, Hardcover/Pappeinband

[SW: < signiert> < signed> < Elfriede Jelinek> < Literaturnobelpreisträgerin> < signierte Erstausgaben>]

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Widmungsexemplar - Elfriede Jelinek - Jelinek, Elfriede. Lust. Roman. Wien, Gütersloh, Zug/Schweiz, Kornwestheim, Darmstadt: Buchgemeinschaften, cop. 1989. ; Schutzumschlag / dust cover; sig.
mit Schutzumschlag, sauber und frisch, auf dem Titel mit Widmung der Nobelpreisträgerin Jelinek, signiert und datiert, Druck und Bindung: Wiener Verlag, Himberg bei Wien. Elfriede Jelinek (* 20. Oktober 1946 in Mürzzuschlag, Steiermark) ist eine österreichische Schriftstellerin, die in Wien und München lebt. Im Jahr 2004 erhielt sie den Literaturnobelpreis für "den musikalischen Fluss von Stimmen und Gegenstimmen in Romanen und Dramen, die mit einzigartiger sprachlicher Leidenschaft die Absurdität und zwingende Macht der sozialen Klischees enthüllen". Elfriede Jelinek schreibt gegen Missstände im öffentlichen, politischen aber auch im privaten Leben der österreichischen Gesellschaft, wie sie auch Thomas Bernhard zum Ausdruck brachte. Elfriede Jelinek (* 20. Oktober 1946 in Mürzzuschlag, Steiermark) ist eine österreichische Schriftstellerin, die in Wien und München lebt. Im Jahr 2004 erhielt sie den Literaturnobelpreis für "den musikalischen Fluss von Stimmen und Gegenstimmen in Romanen und Dramen, die mit einzigartiger sprachlicher Leidenschaft die Absurdität und zwingende Macht der sozialen Klischees enthüllen". Elfriede Jelinek schreibt gegen Missstände im öffentlichen, politischen aber auch im privaten Leben der österreichischen Gesellschaft, wie sie auch Thomas Bernhard zum Ausdruck brachte. Bitte warten Sie nach Ihrer Bestellung unsere Vorausrechnung per E-Mail ab, oder bestellen Sie mit Ihrer Kreditkarte bzw. per Paypal an info@signiertebuecher.de.

Lizenzausgabe Buchgemeinschaften 254 (1 ) Seiten 8°, Hardcover/Pappeinband

[SW: < signiert> < signed> < Elfriede Jellinek> < Literaturnobelpreisträgerin>]

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