Erkenntnis

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Bauer, Thomas: Zum Verhältnis von naturwissenschaftlicher und religiöser Erkenntnis, GRIN VERLAG; GRIN VERLAG, März 2008, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3638918734
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), einseitig bedruckt, Note: 1,0, Hochschule für Philosophie München, Veranstaltung: Seminar, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Der christliche Glaube beruht also nicht auf Poesie und Politik, diesen beiden Quellen der Religion; er beruht auf Erkenntnis. Den meisten Naturwissenschaftlern wird diese Aussage von Kardinal Ratzinger, heute Papst Benedikt XVI. nur ein müdes Lächeln abringen. Kann ein religiöses System überhaupt Erkenntnis haben Was bedeutet Erkenntnis überhaupt Es ist doch alles relativ, lehrt uns Einstein. Und wenn wir heute den Pluralismus der Religionen sehen, dann kann man doch nicht ernsthaft behaupten, dass eine Religion, respektive das Christentum auf Erkenntnis beruht, die mit der Erkenntnis von Naturwissenschaftlern gleich zu setzten sei! Bei einen flüchtigen Blick in die Geschichte kann man den Eindruck bekommen, dass seit der Zeit der Aufklärung Naturwissenschaft und Glaube unversöhnlich nebeneinander stehen. Die Verurteilung Galileo Galileis durch die Inquisition gilt bis heute als Paradebeispiel der Wissenschaftsfeindlichkeit der katholischen Kirche. Viele Menschen, ob gläubiger Christ, Atheist oder Naturwissenschaftler wollen mit diesem Verweis auf Galileo zeigen, dass Religion und Naturwissenschaft nicht zusammenpassen. War es doch der Glaube, der die Erkenntnisse von Galileo unterdrückte und sogar verurteilte. In dieser Arbeit kann hier leider nicht näher auf den Fall Galileo eingegangen werden. Angemerkt sei hier nur, dass es sich lohnt, einen näheren Blick in die Geschichtsforschung zu diesem Thema zu werfen. Viele Vorurteile würden damit beseitigt werden.Zweifelsohne gibt es Unterschiede in der Methode und der Art und Weise wie Naturwissenschaft und Glaube zu Erkenntnissen kommen. In der vorliegenden Arbeit möchte ich diesen unterschiedlichen Methoden nachgehen, und versuchen herauszustellen, ob und inwieweit diese zu vereinbaren sind. In einem ersten Kapitel werden zu erst unterschiedliche Begriffe geklärt um, mit diesen Begriffen im zweiten Kapitel zu fragen, wie wir Menschen Erkenntnis betreiben und welche Unterschiede zwischen naturwissenschaftlicher und religiöser Erkenntnis bestehen.Werner Heisenberg sagte einmal: Wirkliches Neuland in einer Wissenschaft kann wohl nur gewonnen werden, wenn man an einer entscheidenden Stelle bereit ist, den Grund zu verlassen, auf dem die bisherige Wissenschaft ruht, und gewissermaßen ins Leere zu springen. Getreu diesem Motto möchte ich den bisherigen Grund ein wenig verlassen um die Frage nach der Erkenntnis und der Wahrheit im Hinblick auf das Wissen der Relativitätstheorie hin bearbeiten.

NEUBUCH! 2008. 40 S. 210 mm 212 mm x 144 mm x 7 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V88263

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Reimann, Christian: Grundtypen der Erkenntnis Eine kritische Untersuchung der Unterschiede und des Verhältnisses kognitiven Verhaltens in der Subjekt-Objekt- und Subjekt-Subjekt-Relation, GRIN VERLAG, Oktober 2010, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3640715462
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), einseitig bedruckt, Note: 1,3, Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen, Sprache: Deutsch, Abstract: Im Rahmen der Epistemologie bzw. Erkenntnistheorie wird üblicherweise selbstverständlich von einem Typ von Erkenntnis ausgegangen: Erkennen bedeutet, Wissen über einen Gegenstand zu erwerben. Diese Auffassung geht zurück auf den Begriff von Theorie der antiken Philosophie, verstanden als Anschauung oder Anblick der strukturierten Ordnung des Kosmos bzw. der Natur oder Welt. Demnach bezieht sich der Mensch als erkennendes, beobachtendes Subjekt kognitiv auf die Welt als Objekt, über das er Erkenntnisse erlangen kann. So geht auch beispielsweise Kant um einen bedeutenden neuzeitlichen Philosophen und Erkenntnistheoretiker zu nennen im Hinblick auf seine Untersuchung der Bedingungen der Möglichkeit (empirischer) Erkenntnis in der Kritik der reinen Vernunftdavon aus, dass kognitive, d.h. erkenntnismäßige Aktivitäten ausschließlich in dieser Subjekt-Objekt-Beziehung stattfinden. Besteht jedoch nicht die Möglichkeit, dass im Rahmen bisheriger Erkenntnistheorie ein weiterer Grundtyp von Erkenntnis übersehen wurde bzw. wird Oder anders: Ist der menschliche, durch die Evolution ausgestattete, kognitive Apparat wirklich nur auf eine Dimension kognitiven Verhaltens ausgerichtet Diese Thematik bildet den Ausgangspunkt der vorliegenden Arbeit, welche sich daher zentral mit folgender Fragestellung befasst: Kann neben Erfahrung in der Subjekt-Objekt-Relation ein weiterer Grundtyp kognitiven Verhaltens unterschieden werden und wenn ja, in welchem Verhältnis steht dieser zu jenem Grundtyp von Erkenntnis Um diese Frage zu beantworten, wird wie folgt vorgegangen: Zunächst soll ein weiterer Grundtyp von Erkenntnis vorgestellt und von der Erfahrung in der Subjekt-Objekt-Relation abgegrenzt werden. Zu diesem Zweck wird daher unterschieden zwischen Erkenntnis in der Subjekt-Objekt-Relation und Erkenntnis in der Subjekt-Subjekt-Relation, um darauf aufbauend zu erörtern, in welchem Verhältnis diese zwei Typen kognitiven Verhaltens zueinander stehen. Textgrundlage bildet dabei der Aufsatz Zur logischen Struktur hermeneutischen Verstehens (1996) von Wolfgang Kuhlmann. Anschließend erfolgt eine kritische Beurteilung, die sich zum Ziel setzt, einen entscheidenden Aspekt in der Kuhlmann schen Argumentation kritisch zu hinterfragen bzw. sprachphilosophisch zu untermauern. Schließlich endet die Untersuchung mit einer Schlussbetrachtung im vierten Kapitel, im Rahmen welcher im Rekurs auf die zentrale Fragestellung die generierten Resultate resümiert werden.

NEUBUCH! 2010. 36 S. 210 mm 210 mm x 148 mm x 2 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V158002

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Richter, Ewald: Grundbestimmung und Einheit der objektiven Erkenntnis. München : Hanser, 1974. ISBN: 3446119566
Umschlag berieben, sonst gutes Exemplar. - Erkenntnistheoretische Studie. -- Inhalt: Die Frage nach dem "Ausweis" und der "Bewährung" von Denkansätzen -- Die Rolle der transzendentalen Argumentation in der philosophischen Diskussion unserer Zeit -- Die Metaphysikkritik des "logischen Empirismus" und das erneute Eindringen transzendentaler Argumentation -- Transzendentalphilosophie und Sprachkritik -- Das Wahrheitsproblem bei Husserl und Heidegger und die Möglichkeit der Erkenntnis -- GRUNDLEGENDE UNTERSUCHUNGEN ZUM PROBLEM DER OBJEKTIVEN EINHEIT -- Der Umfang der objektiven Erkenntnis -- Analyse des Vorgriffs der objektiven Erkenntnis: Bemerkungen zur Analyse des Vorgriffs ' -- Bemerkungen zur Logik, Mathematik und Naturerkenntnis -- Erklärungen zum Begriff der "Ordnung" der Systeme der objektiven Erkenntnis -- Philosophische Bemerkung zu dem erklärten Ordnungsbegriff Mathematische Existenz --' -- Vermeidung imprädikativer Bildungen und Umgrenzung unendlicher Gesamtheiten -- Der Gedanke eines konstruktiven Fundamentes im weitesten Sinn -- Die Bedeutung der konstruktiven transfiniten Induktion -- Halbformale Systeme -- Der konstruktive Aufbau und die konstruktiven Ordinalzahlen -- Belege zum Erfordernis der konstruktiven Fundierung -- Nicht-Aufzählbarkeit -- Die Nicht-Durchlaufbarkeit des Unendlichen und die "Schildkröte" -- Zugang zum "Kontinuum" nach Kant und Brouwer -- Grenzen der Vollformalisierung -- Die dialogische Begründung der formalen Logik -- Zusammenfassende Bemerkungen zu den Grundlagen von Logik und Mathematik -- Naturgesetzlichkeit überhaupt und Zeitbezug -- "Semantische Konsistenz" physikalischer Theorien und die Rolle der Zeitlichkeit für den Aufbau der Erkenntnis -- Der Ort der "Logik zeitlicher Aussagen" (v. Weizsäcker) -- Das Wesen der "Implikation" und die sog. Quantenlogik -- Kausalgesetz und "Zeitrichtung" -- Stellungnahme C.F. v. Weizsäckers zum Problem der objektiven Erkenntnis -- EIN KERNSTÜCK DER KANTISCHEN LEHRE -- Vorbemerkung - Der Grundgedanke -- Notwendigkeit und objektive Gültigkeit -- Die Einheit des Gegenstandes -- Die Kantische Unterscheidung zwischen "Wahrnehmungsurteilen" und "Erfahrungsurteilen" -- Die sog. "metaphysische Deduktion" der Kategorien -- Die transzendentale Deduktion der Kategorien -- Die Orientierung der Kantischen Analyse des Begriffs der Gegenständigkeit an den "logischen Funktionen in Urteilen" -- Heideggers Bezug zum Kantischen Problem der Einheit der objektiven Erkenntnis -- Die Wesensbestimmung des Menschen -- ie Frage nach der "Ermöglichung" wird mißdeutet, wenn man sie "metaphysisch" versteht -- Die objektive Erkenntnis, das Ge-stell und die Sache des Denkens -- Zusammenfassung zu Heideggers Frage und zur transzendentalen Argumentation Kants -- Schlußbetrachtung zu dem einen Grundzug der objektiven Erkenntnis. ISBN 3446119566 - , ISBN-13: 9783446119567

168 S. Broschiert.

[SW: Erkenntnis , Erkenntnistheorie , Erkenntnis, a Philosophie]

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Brusotti, Marco: Die Leidenschaft, die Erkenntnis. Philosophie und ästhetische Lebensgestaltung bei Nietzsche von "Morgenröthe" bis "Also sprach Zarathustra". Berlin: de Gruyter, 1997. ISBN: 3110145634
Gut und ungelesen. - Die Leidenschaft der Erkenntnis: Entstehung eines Begriffs -- Ansätze zu einer neuen Willensauffassung. Die Auseinandersetzung mit J. J. Baumanns Willenstheorie -- Exkurs: Auslösungsbegriff und Willenskritik -- Das Gefühl der Macht -- Gerechtigkeit gegen die Dinge -- Von der "Passion für Abstrakta" zur "Leidenschaft der Redlichkeit" -- Geschichte der Redlichkeit -- Techniken der Selbsteestaltung -- Die neue Leidenschaft setzt sich durch -- Leidenschaft der Erkenntnis und Melancholie -- Die Leidenschaft der Erkenntnis in Morgenröthe -- Transformation des Gefühlslebens -- Die Leidenschaft der Erkenntnis und die historische Untersuchung der Moral -- Experimentalphilosophie -- Die Entwicklung der Leidenschaft zur Leidenschaft der Erkenntnis -- Eine schauerliche Komödie: Leidenschaft der Erkenntnis und Unmöglichkeit der Erkenntnis -- Ewige Wiederkunft und Leidenschaft der Erkenntnis -- Philosophie der Gleichgültigkeit -- Die ewige Wiederkunft vor dem Übermenschen -- Exkurs: Wandlung der chemischen Qualitäten und absoluter Fluß: Nietzsches frühe Einsicht in die Aporien der Beweise -- Die Leidenschaft der Erkenntnis stellt sich selbst in Frage -- Leben als ästhetisches Phänomen und Leidenschaft der Erkenntnis -- Die fröhliche Wissenschaft -- Gott ist tot -- Wahnsinn, Christentum und Mord. Zu Nietzsches Lektüre von H. Maudsleys Die Zurechnungsfähig/zeit der Geisteskranken -- Der tolle Mensch -- Einverleibung der Wahrheit und Bewußtsein vom Schein Ästhetik des Lebens -- Emerson. Historischer Sinn und amor fati -- Von der Fröhlichen Wissenschaft zum Zarathustta -- Abschied von der Freigeisterei -- Der Übermensch als Bedingung der ewigen Wiederkunft -- Die ewige Wiederkunft in Also sprach Zarathustra -- Erlösung von der Rache -- Geist der Schwere und Einsamkeit. Erlösung und Wiederkunft. ISBN 3110145634 - , ISBN-13: 9783110145632

XIII, 702 S. Originalleinen.

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