Ernst H Gombrich

Es wurden insgesamt 284 Einträge zu 'Ernst H Gombrich' gefunden (Stand: 10.02.2012).

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Gombrich, Ernst H: Arte e illusione. Studio sulla psicologia della rappresentazione pittorica. 2002 Milano Leonardo Arte ISBN: 888310224X

Nuova edizione (prima edizione Electa: 1998. Prima edizione italiana: Torino, Giulio Einaudi Editorre, 1965). Traduzione di Renzo Federici ("Art and Illusion. A study in the psychology of pictorial representation". Washington, Trustees of the National Gallery of Art, 1959). Milano, 2002; br., pp. XXIV-393, 320 ill. b/n num. n. t., 7 ill. col. num. f.t., cm 17x24. (Arte). (Ernst H. Gombrich). Prefazione all'edizione italianaErnst H. GombrichPrefazioniErnst H. GombrichIntroduzioneLa psicologia e l'enigma dello stileParte primaI limiti della somiglianza al vero1. Il colore della luce2. Verita e formula stereotipaParte secondaFunzione e forma3. Il potere di Pigmalione4. Riflessioni sulla rivoluzione greca5. Formula ed esperienzaParte terzaLa parte dell'osservatore6. L'immagine nelle nubi7. Le condizioni dell'illusione8. Ambiguita della terza dimensioneParte quartaInvenzione e scoperta9. L'analisi della visione nell'arte10. L'esperimento della caricatura11. Dalla rappresentazione all'espressioneEpilogoApparatiNota bibliograficaNoteElenco delle illustrazioniIndice dei nomiLa brillante e ampia esplorazione della storia e della psicologia della rappresentazione pittorica condotta da Ernst H. Gombrich introduce all'interno di molte problematiche importanti, interrogando e rivalutando vecchie e nuove idee sull'imitazione della natura: la funzione della tradizione, il problema dell'astrazione, la validita della prospettiva e l'interpretazione dell'espressione.Pubblicato per la prima volta piu di trent'anni fa, Arte e Illusione non ha perso la sua vitalita e la sua importanza. Nell'applicare le scoperte scientifiche alla comprensione dell'arte e nell'affrontare idee complesse e questioni teoriche, Gombrich e rigoroso, ma riesce sempre a mantenere un senso di stupore di fronte all'inesauribile capacita della mente umana e alla sottigliezza delle relazioni messe in atto nella percezione del mondo e nelle modalita del fare e del vedere l'arte. Con l'eccezionale padronanza degli argomenti trattati e la chiarezza espositiva che lo contraddistinguono, egli avanza argomentazioni con spirito scientifico, quasi fossero ipotesi da comprovare.

[SW: Leonardo Arte Milano Gombrich Ernst H Gombrich Ernst Arte illusione Studio sulla psicologia della rappresentazione pittorica]

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Gombrich, Ernst H. Jüdische Identität und jüdisches Schicksal Eine Diskussionsbemerkung, PASSAGEN VERLAG, 041 ISBN: 3851659708
In dieser Untersuchung, die zehn Jahre nach dem Tod des berühmten Kunsthistorikers neu aufgelegt wird, zeigt Sir Ernst H. Gombrich, dass die Rolle des Judentums im geistigen Leben Europas nicht auf rassistische Anlagen, sondern auf lang wirkende soziale Entwicklungen zurückzuführen ist.Ernst H. Gombrich verwirft den Begriff der jüdischen Kultur. Das Konzept jüdischer Kunst, so zeigt er, gründet sich keinesfalls auf dem Selbstverständnis der KünstlerInnen. Es sei vielmehr ein Produkt derer, die die Kunst und Literatur von Kunstschaffenden jüdischen Glaubens oder jüdischer Herkunft diffamieren wollten: [...] ich bin der Meinung, dass der Begriff der jüdischen Kultur von Hitler und seinen Vor- und Nachläufern erfunden wurde. Diese Fremddefinition führt Gombrich auf die Verschiebung sozialer Hierarchien im Übergang von der Feudalherrschaft zum Kapitalismus zurück. Weil Juden der Landbesitz versagt war, nahmen sie als erste soziale Schlüsselpositionen in Handel und Finanzwesen ein. Erst dadurch wurden sie - vor ihrer Herkunft und ihrer Nationalität - als Juden wahrgenommen. Ernst H. Gombrich gelingt es, den jüdischen Mythos zu Gunsten eines humanistischen Denkens zu dekonstruieren.

NEUBUCH! 2., überarb. Aufl. 2011. 80 S. 208 mm 208 mm x 122 mm; Passagen Forum

[SW: Judentum, Geschichte; Geistes-/Kultur-Geschichte, Europa, Geschichte; Geistes-/Kultur-Geschichte]

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GOMBRICH, Ernst H.: Jüdische Identität und jüdisches Schicksal Eine Diskussionsbemerkung. Herausgegeben von Emil Brix. Übersetzt von Dorothea McEwan. Wien: Passagen 2011.
In dieser Untersuchung, die zehn Jahre nach dem Tod des berühmten Kunsthistorikers neu aufgelegt wird, zeigt Sir Ernst H. Gombrich, dass die Rolle des Judentums im geistigen Leben Europas nicht auf rassistische Anlagen, sondern auf lang wirkende soziale Entwicklungen zurückzuführen ist. Ernst H. Gombrich verwirft den Begriff der jüdischen Kultur. Das Konzept jüdischer Kunst, so zeigt er, gründet sich keinesfalls auf dem Selbstverständnis der KünstlerInnen. Es sei vielmehr ein Produkt derer, die die Kunst und Literatur von Kunstschaffenden jüdischen Glaubens oder jüdischer Herkunft diffamieren wollten: "[...] ich bin der Meinung, dass der Begriff der jüdischen Kultur von Hitler und seinen Vor- und Nachläufern erfunden wurde." Diese Fremddefinition führt Gombrich auf die Verschiebung sozialer Hierarchien im Übergang von der Feudalherrschaft zum Kapitalismus zurück. Weil Juden der Landbesitz versagt war, nahmen sie als erste soziale Schlüsselpositionen in Handel und Finanzwesen ein. Erst dadurch wurden sie - vor ihrer Herkunft und ihrer Nationalität - als Juden wahrgenommen. Ernst H. Gombrich gelingt es, den jüdischen Mythos zu Gunsten eines humanistischen Denkens zu dekonstruieren.

80 S. Br. *neuwertig*.

[SW: Philosophie, Religionen]

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Gombrich, Ernst H.: Die Geschichte der Kunst. Mit 413 Abb. (310026603x) Fischer (S.), Frankfurt, 1996. ; Schutzumschlag / dust cover
16., erw., überarb. u. neu gestaltete Aufl. 1996, , dunkelgrauer Leineneinband mit silbernem Titeldruck auf Rücken , Umschlag etwas berieben, sonst fast wie neu

Ernst H. Gombrichs Geschichte der Kunst ist eines der berühmtesten und beliebtesten Bücher über Kunst, die je veröffentlicht wurden, und ist seit 45 Jahren unübertroffen als Einführung in das weite Gebiet der Kunst, von den frühesten Höhlenmalereien bis zur experimentellen Kunst unserer Zeit. Leser der ganzen Welt haben unabhängig von Alter und Vorbildung in Gombrich einen Lehrmeister gefunden, der Wissen und Klugheit mit der einzigartigen Gabe verbindet, die Leser an seiner tiefen Liebe zu den von ihm betrachteten Kunstwerken teilhaben zu lassen. Die Geschichte der Kunst verdankt ihre anhaltende Beliebtheit dem wunderbaren Talent des Autors, kulturgeschichtliche Zusammenhänge und künstlerische Probleme bestechend klar und erzählerisch fesselnd darzustellen. Es war Gombrichs erklärte Absicht, mit seinem Buch "dem Neuling in dem Gebiet der Kunst zu helfen, sich erst ein wenig zurechtzufinden, damit er dann mit größerem Nutzen zur Fachliteratur greifen kann, in der es von Namen und Jahreszahlen zu wimmeln pflegt". Dank seines Gespürs für die Psychologie der bildenden Künste gelingt es Gombrich, die Geschichte der Kunst als einen ständigen Wechsel künstlerischer Absichten erkennbar werden zu lassen, jedes einzelne Kunstwerk als eingebunden in einen Traditionszusammenhang, ganz gleich, ob es sich nun nachahmend oder ablehnend zu dem Vorangegangenen verhält. Gombrich zeigt, daß eine lebendige Kette von Überlieferungen die Kunst unserer Tage noch mit der des Pyramidenzeitalters verbindet., 688 Seiten Gebundene Ausgabe

[SW: Gombrich, Ernst H. - Die Geschichte der Kunst - 310026603x]

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