Fischer
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Fischer, Emil: Untersuchungen über Kohlenhydrate und Fermente 2 Bände. I: 1884 - 1908. II: 1908 - 1919. Herausgegeben von M. Bergmann (= Gesammelte Werke). Bd. I mit Widmung des Fischer-Sohnes Hermann Otto Lauzenz Fischer. Berlin, Julius Springer, 1909 - 1922.
Eine leichte Aufhellung auf dem Rücken des ersten Bandes, sonst sehr gute Exemplare. Buchschnitt und erste Seiten etwas fleckig, Seiten sonst sauber und fleckenfrei. Die Bände entstammen dem Besitz des ältesten Fischer-Sohnes Hermann Otto Lauzenz Fischer, seinerseits erfolgreicher Biochemiker, der wiederholt gemeinsam mit seinem Vater publizierte (zu ihm: W. M. Stanley / W. Z. Hassid: Hermann Otto Lauzenz Fischer 1888 - 1960. A biographical Memoir, Washington 1969). Der Vorsatz des ersten Bandes mit persönlicher Widmung Fischers für seinen Kollegen Carl Traube.
VIII, 912 S., 2 Bl., VI, 534 S. Blaue Original-Ganzleinenbände mit goldgeprägtem Rücken- und Deckeltitel sowie goldgeprägtem Verlagssignet. Bahnbrechende Untersuchung zur Chemie der Kohlenhydrate. Beide Bände mit Sachregister. Emil Fischer (1852 - 1919) gilt als Begründer der klassischen Organischen Chemie. 1902 erhielt er den Nobelpreis für Chemie für seine Arbeiten auf dem Gebiet der Zuckerchemie. Fischer war von 1879 an als Professor für Analytische Chemie an der Universität München tätig, spätere berufliche Stationen waren die Universitäten Erlangen und Würzburg, bevor er 1892 einem Ruf an die Berliner Humbold-Universität folgte. Fischers Berufung nach Berlin war verbunden mit der Neugründung eines Chemischen Institus, dessen Leitung er lange Jahre innehatte (vgl. Kurt Hoesch: Emil Fischer. Sein Leben und sein Werk, Berlin, Deutsche Chemische Gesellschaft, 1921; ferner Fischer Autobiographie: Aus meinem Leben, Berlin, Julius Springer, 1922, ich biete zurzeit ein Exemplar der Autobiographie unter Bestellnummer SB-11117 an).
[SW: Chemie Zucker Glucose Kohlenhydrate]
Fischer, Emil: Aus meinem Leben. Herausgegeben von M. Bergmann (= Gesammelte Werke). Aus dem Besitz und mit persönlicher Widmung des Fischer-Sohnes Hermann Otto Lauzenz Fischer. Berlin, Julius Springer, 1922.
Buchschnit sowie erste und letze Seiten leicht fleckig. Sonst sehr gutes, sauberes Exemplar. Der Band entstammt dem Besitz des ältesten Fischer-Sohnes Hermann Otto Lauzenz Fischer, seinerseits erfolgreicher Biochemiker, der wiederholt gemeinsam mit seinem Vater publizierte (zu ihm: W. M. Stanley / W. Z. Hassid: Hermann Otto Lauzenz Fischer 1888 - 1960. A biographical Memoir, Washington 1969). Der Vorsatz des ersten Bandes mit persönlicher Widmung Fischers für seinen Kollegen Carl Traube.
201 S. Blauer Original-Ganzleinenband mit goldgeprägtem Rücken- und Deckeltitel sowie goldgeprägtem Verlagssignet. Schwarze Vorsätze. Autobiographisches Werk des Chemikers und Nobelpreisträgers. Mit drei ganzseitigen Bildtafeln Fischers. Emil Fischer (1852 - 1919) gilt als Begründer der klassischen Organischen Chemie. 1902 erhielt er den Nobelpreis für Chemie für seine Arbeiten auf dem Gebiet der Zuckerchemie. Fischer war von 1879 an als Professor für Analytische Chemie an der Universität München tätig, spätere berufliche Stationen waren die Universitäten Erlangen und Würzburg, bevor er 1892 einem Ruf an die Berliner Humbold-Universität folgte. Fischers Berufung nach Berlin war verbunden mit der Neugründung eines Chemischen Institus, dessen Leitung er lange Jahre innehatte (vgl. auch Kurt Hoesch: Emil Fischer. Sein Leben und sein Werk, Berlin, Deutsche Chemische Gesellschaft, 1921).
[SW: Emil Fischer Memoiren Autobiographie Autobiografie]
Fischer: Fischerdübel - Typenstatik. 1991.
Die geprüfte Typenberechnung für Dübel und Ankerplatte, gültig für: fischer-ZYKON-Änker FZA / FZA-D fischer-Ankerbolzen FAB fischer-Hochleistungsanker FHA Typenstatik geprüft durch die Landesstelle für Baustatik Baden-Württemberg. Vorwort zur 2. Auflage Im Dezember 1989 erschien die 1. Auflage der fischer-Typenstatik. Die Resonanz bei den Anwendern war außerordentlich hoch, so daß die Bemessungshilfe bald vergriffen war und neu aufgelegt werden mußte. Wir freuen uns, heute die 2. überarbeitete und erweiterte Auflage vorlegen zu können, die nicht nur für fischer-ZYKON-Bolzenanker (FZA) und fischer-Ankerbolzen (FAB) gilt, sondern darüberhinaus für fischer-ZYKON-Durchsteckanker (FZA-D) und fischer-Hochleistungsanker (FHA) ergänzt wurde. Sie enthält neben den bereits bekannten Bemessungsdiagrammen für Vierergruppen zusätzlich Diagramme für Zweiergruppen unter einachsiger Biegung mit und ohne Längs- und Querkraft. Im Herbst 1990 wurden alle Zulassungsbescheide für zugzonentaugliche Dübel und für Verbundanker durch eine neue Regelung für Querkraft oder Schrägzug am Bauteilrand bzw. in der Bauteilecke ergänzt. Diese Ergänzung ist in der vorliegenden 2. Auflage der Typenstatik ebenfalls berücksichtigt. Wir möchten den interessierten Anwender darauf hinweisen, daß die vorliegende Typenstatik bei fischer auch als Software (MS-DOS, IBM-kompatibel) erhältlich ist. Interessenten wenden sich für weitere Informationen bitte an fischerwerke Artur Fischer GmbH & Co KG, D-7244 Tumlingen / Waldachtal. Wir würden uns freuen, wenn diese Neuauflage bei den Ingenieuren und Anwendern auf ebenso breite Resonanz stoßen würde wie die 1. Auflage.
2. Auflage, ca. 200 Seiten, kart., Spiralbindung, gut
Fischer, Edwin,
Edwin Fischer (1886-1960), Musiker und Dirigent. E. Brief m. U., Hertenstein, o. D., eine Seite 8°. Doppelblatt. Auf gedrucktem Briefkopf. An die "verehrte, liebe Suse": "Lassen Sie mich Ihnen herzlich für den gestrigen Abend danken - also Basel ist am 8. Febr.; verständigen wir uns noch über die Fahrt [ ]" - Der einer deutsch-böhmischen Musiker- und Instrumentenbauerfamilie entstammende Fischer besuchte 1896-1904 das Basler Konservatorium als Schüler Hans Hubers und studierte anschließend als Schüler Martin Krauses am Sternschen Konservatorium in Berlin, wo er 1905-14 als Klavierpädagoge tätig war. 1914 übernahm er die Leitung der Sommerkurse am Musikinstitut für Ausländer in Potsdam, wandte sich 1916 einer solistischen Laufbahn zu und erlangte besonders als Interpret von Werken Bachs, Mozarts, Beethovens und Brahms' Weltruhm. Gemeinsam mit Arthur Schnabel zählte Edwin Fischer in Berlin sehr bald zu den hervorragendsten Pianisten. 1926 wurde Fischer Leiter des Lübecker Musikvereins, 1928 musikalischer Leiter des Münchner Bachvereins und gründete 1931 ein eigenes Kammerorchester an der Berliner Musikhochschule, wo er bis zu seiner Rückkehr in die Schweiz 1942 wirkte. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs war Fischer Direktor des Luzerner Konservatoriums und leitete bis 1958 eine Meisterklasse für Klavier. Zusammen mit Georg Kulenkampff (seit 1948 mit Wolfgang Schneiderhan) und Enrico Mainardi bildete er ein Klaviertrio. (DBE)
Edwin Fischer (1886-1960), Musiker und Dirigent. E. Brief m. U., Hertenstein, o. D., eine Seite 8°. Doppelblatt. Auf gedrucktem Briefkopf. An die "verehrte, liebe Suse": "Lassen Sie mich Ihnen herzlich für den gestrigen Abend danken - also Basel ist am 8. Febr.; verständigen wir uns noch über die Fahrt [ ]" - Der einer deutsch-böhmischen Musiker- und Instrumentenbauerfamilie entstammende Fischer besuchte 1896-1904 das Basler Konservatorium als Schüler Hans Hubers und studierte anschließend als Schüler Martin Krauses am Sternschen Konservatorium in Berlin, wo er 1905-14 als Klavierpädagoge tätig war. 1914 übernahm er die Leitung der Sommerkurse am Musikinstitut für Ausländer in Potsdam, wandte sich 1916 einer solistischen Laufbahn zu und erlangte besonders als Interpret von Werken Bachs, Mozarts, Beethovens und Brahms' Weltruhm. Gemeinsam mit Arthur Schnabel zählte Edwin Fischer in Berlin sehr bald zu den hervorragendsten Pianisten. 1926 wurde Fischer Leiter des Lübecker Musikvereins, 1928 musikalischer Leiter des Münchner Bachvereins und gründete 1931 ein eigenes Kammerorchester an der Berliner Musikhochschule, wo er bis zu seiner Rückkehr in die Schweiz 1942 wirkte. Seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs war Fischer Direktor des Luzerner Konservatoriums und leitete bis 1958 eine Meisterklasse für Klavier. Zusammen mit Georg Kulenkampff (seit 1948 mit Wolfgang Schneiderhan) und Enrico Mainardi bildete er ein Klaviertrio. (DBE)
[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]



