Gabriel M?rquez

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Koenigs (Hg.), Tom: Mythos und Wirklichkeit. Materialien zum Werk von Gabriel Garcia Marquez. Übers. d. Essays aus d. Span. von Willi Zurbrüggen. Köln : Kiepenheuer und Witsch, 1985. ISBN: 3462016857
Umschlag leicht berieben, papierbedingt gebräunt, sonst gutes Exemplar. - JUAN GUSTAVO COBO BORDA Über und um Gabriel Garcia Marquez herum -- ERNESTO VOLKENING Gabriel Garcia Marquez oder die entzauberten Tropen -- GABRIEL GARCIA MARQUEZ Die kolumbianische Literatur, ein Betrug an der Nation -- GABRIEL GARCIA MARQUEZ Zwei oder drei Dinge über den >Roman der violencia< -- ANGEL RAMA Der Romancier Gabriel Garcia Marquez, Chronist der amerikanischen Gewalt -- JOSE MIGUEL OVIEDO Macondo - Ein magisches Dorf in Amerika -- CARLOS FUENTES Garcia Marquez : Das zweite Lesen >Hundert Jahre Einsamkeit -- JULIO RAMON RIBEYRO Ein paar Randbemerkungen zum >Herbst des Patriarchen< -- MARTHA L. CANFIELD Der Herbst des Patriarchen -- JUAN GUSTAVO COBO BORDAGarcia Marquez schrieb seinen neuen Roman erst, als seine Mama ihm die Erlaubnis gab -- ROSSANA ROSSANDA Das Thema ist die Verantwortung, und das ist ein Thema der 70er Jahre -- GABRIEL GARCIA MARQUEZ Das Thema ist das Schicksal, aber es ist keine Metapher für das Heute -- JOSE DONOSO Meine persönliche Geschichte des "Boom" -- CARLOS RINCÖN Gabriel Garcia Marquez - Mythologe und Wundertäter -- GABRIEL GARCIA MARQUEZ Die Poesie in Reichweite der Kinder -- GABRIEL GARCIA MARQUEZ Das Meer meiner verlorenen Erzählungen -- GABRIEL GARCIA MARQUEZ Autobiographische Notiz. ISBN 3462016857 - , ISBN-13: 9783462016857

313 S. Broschiert.

[SW: Garcia Marquez, Gabriel , Garcia Marquez, Gabriel]

Details

Garcia Marquez, Gabriel: Leben, um davon zu erzählen. "Vivir para contarla". Roman. Aus dem Spanischen von Dagmar Ploetz. RM Buch und Medienvertrieb (Lizenz des Verlags Kiepenheuer & Witsch) Lizenzausgabe 2003 Ohne Ortsangabe
603S. 8°

Pappe Geprägter Pappband mit Lesebändchen und illustriertem Schutzumschlag. Papier allg. leicht nachgedunkelt, Fußschnitt mit kleinem Fleckchen, ansonsten rundum guter Zustand. "Gabriel Garcia Märquez erzählt sein Leben, ein Leben wie ein Roman. Am Anfang dieses Erinnerungsbuches steht eine Reise, die der Student 1950 mit seiner Mutter unternimmt, um das Haus der Familie in Aracataca zu verkaufen. Es ist das Haus, das Millionen Leser aus "Hundert Jahre Einsamkeit" kennen. Dort liegen seine Wurzeln, über diese heiße und staubige Landschaft und ihre Menschen will er schreiben und deshalb zum Schrecken der Eltern nicht fertig studieren, sondern Schriftsteller werden - nichts als Schriftsteller. Gabriel Garcia Marquez erzählt von seinem Großvater, dem pensionierten Oberst, von der Gespensterwelt der Großmutter, vom Leben seiner Eltern, denen er in "Die Liebe in den Zeiten der Cholera" ein Denkmal setzte, von der eigenen Kindheit und Jugend. Er erzählt von großer Armut und wilden Liebesabenteuern, von Freunden fürs Leben und der Leidenschaft für die Literatur. Verbunden mit seinem Schicksal ist immer die blutige Geschichte Kolumbiens, die schon den jungen Journalisten bewegt. 1955 wird er - mittlerweile ein erfolgreicher Reporter - nach Europa geschickt. Im Herzen trägt er Mercedes Barcha, die geheimnisvolle Schöne, die später seine Frau werden wird. Ein großes Buch, das nicht nur bewegt und begeistert, sondern Lust macht, die Romane und Erzählungen "des Klassikers zu Lebzeiten" (FAZ) zu lesen oder wieder - und wieder - zu lesen." (Klappentext) Gabriel Jose Garcia Marquez (* 6. März 1927 in Aracataca, Magdalena, Kolumbien), im spanischsprachigen Raum auch bekannt als Gabo, Kosename für Gabriel, ist ein kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger. Garcia Marquez hat den Stil des Magischen Realismus, der magische Elemente in realistische Situationen integriert, popularisiert. Viele seiner Werke thematisieren die individuelle Isolation und die Isolation Lateinamerikas. Gabriel Garcia Marquez wurde in Aracataca, einer nordkolumbianischen Kleinstadt nahe der Karibikküste, geboren. Er wuchs bei seinen Großeltern mütterlicherseits auf. Über sein Geburtsjahr gibt es verschiedene Angaben. Einige Quellen geben 1928 als sein Geburtsjahr an; in seiner Autobiografie nennt er selbst das Jahr 1927. Im Alter von zwölf Jahren erhielt Garcia Marquez ein Stipendium, das ihm den Besuch des Jesuitenkollegs in Zipaquira, 30 km nördlich von Bogota, ermöglichte. 1946 begann er dem Wunsch seiner Eltern entsprechend ein Jurastudium an der Universidad Nacional de Colombia in Bogota. Zu dieser Zeit lernte Garcia Marquez auch Mercedes Barcha Pardo, seine spätere Ehefrau, kennen. Gelangweilt vom Jurastudium, das er 1950 endgültig beendete, begann Garcia Marquez sich intensiv mit Poesie und Literatur (ganz besonders mit den Werken von Ernest Hemingway, James Joyce, Virginia Woolf und William Faulkner) zu beschäftigen. Ab 1954 arbeitete er für die Zeitung El Espectador, wo er zunächst kleinere Geschichten und Filmrezensionen verfasste. Seine Arbeit als Journalist führte ihn in den folgenden Jahren nach Rom, Genf, Polen, Ungarn, Paris, Barcelona, Mexiko, Caracas und New York, wo 1959 sein erster Sohn Rodrigo geboren wurde. Im selben Jahr wurde er von Fidel Castro gebeten, ein Buch über dessen siegreiche Revolution zu schreiben und wurde ein guter Freund Castros. Marquez hielt sich auch später oft in Kuba auf. Gabriel Garcia Marquez schrieb Drehbücher, Kolumnen, Reportagen, Kurzgeschichten, Erzählungen, Romane und Memoiren. Mit dem Roman Hundert Jahre Einsamkeit (Cien anos de soledad), der sich mehr als 30 Millionen mal verkaufte, gelang ihm 1967 der Durchbruch als Schriftsteller. 1972 bekam er den Neustadt International Prize for Literature verliehen. 1982 wurde er für dieses Werk mit dem Nobelpreis für Literatur geehrt. Das Preisgeld des Nobelpreises investierte er in die Gründung einer neuen kolumbianischen Tageszeitung El Otro. Seit 1998 ist er einer der Besitzer der kolumbianischen Zeitschrift Cambio. Er wohnt hauptsächlich in Mexiko-Stadt. Politisch ist Garcia Marquez sehr aktiv, was in seinen Büchern deutlich wird: Das Abenteuer des Miguel Littin beschreibt die Repressionen, die die Menschen unter der Diktatur von Augusto Pinochet in Chile erleiden mussten. Nachricht von einer Entführung handelt von der Entführung von Zivilisten durch die kolumbianische Drogenmafia. Auch direkt engagiert sich Garcia Marquez stark in der Gestaltung des politischen Lebens mit öffentlichen Reden, wie z.B. am 6. August 1986 auf der Conferencia de Ixtapa in Mexiko zum Jahrestag des ersten Atombombenabwurfes über der japanischen Stadt Hiroshima. Die Freundschaft mit Fidel Castro ist auch der Grund für den Bruch seiner langjährigen schriftstellerischen Freundschaft mit dem peruanischen Schriftsteller Mario Vargas Llosa, der ihn in einer Rede während des PEN-Kongress 1986 als Höfling Castros ("cortesano de Castro") bezeichnet hatte. Im selben Jahr wurden in Valparaiso (Chile) aus politischen Gründen mehrere tausend Exemplare des Buches Das Abenteuer des Miguel Littin verbrannt.

[SW: Spanische Literatur | Autobiographische Romane | Gabriel Garcia Marquez]

Details

Garcia Marquez, Gabriel: Die Liebe in den Zeiten der Cholera. Aus dem kolumbianischen Spanisch von Dagmar Ploetz. Originaltitel: El amor en los tiempos del colera. - (=dtv, Band 11360). München, Deutscher Taschenbuch Verlag, 2001. ISBN: 342311360x
Guter Zustand. Nichts auf der Welt war schwieriger als die Liebe. - Gabriel Jose Garcia Marquez (* 6. März 1927 in Aracataca, Magdalena, Kolumbien), im spanischsprachigen Raum auch bekannt als Gabo, Kosename für Gabriel, ist ein kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger. Garcia Marquez hat den Stil des Magischen Realismus, der magische Elemente in realistische Situationen integriert, popularisiert. Viele seiner Werke thematisieren die individuelle Isolation und die Isolation Lateinamerikas. [1] Leben: Gabriel Garcia Marquez wurde in Aracataca, einer nordkolumbianischen Kleinstadt nahe der Karibikküste geboren. Er wuchs bei seinen Großeltern mütterlicherseits auf. Über sein Geburtsjahr gibt es verschiedene Angaben. Einige Quellen geben 1928 als sein Geburtsjahr an; in seiner Autobiografie nennt er selbst das Jahr 1927. Im Alter von zwölf Jahren erhielt Garcia Marquez ein Stipendium, das ihm den Besuch des Jesuitenkollegs in Zipaquira, 30 km nördlich von Bogota, ermöglichte. 1946 begann er dem Wunsch seiner Eltern entsprechend ein Jurastudium an der Universidad Nacional de Colombia in Bogota. Zu dieser Zeit lernte Garcia Marquez auch Mercedes Barcha Pardo, seine spätere Ehefrau, kennen. Gelangweilt vom Jurastudium, das er 1950 endgültig beendete, begann Garcia Marquez sich intensiv mit Poesie und Literatur (ganz besonders mit den Werken von Ernest Hemingway, James Joyce, Virginia Woolf und William Faulkner) zu beschäftigen. Ab 1954 arbeitete er für die Zeitung El Espectador, wo er zunächst kleinere Geschichten und Filmrezensionen verfasste. Seine Arbeit als Journalist führte ihn in den folgenden Jahren nach Rom, Genf, Polen, Ungarn, Paris, Barcelona, Mexiko, Caracas und New York, wo 1959 sein erster Sohn Rodrigo geboren wurde. Im selben Jahr wurde er von Fidel Castro gebeten, ein Buch über dessen siegreiche Revolution zu schreiben und wurde ein guter Freund Castros. Marquez hielt sich auch später oft in Kuba auf. Gabriel Garcia Marquez schrieb Drehbücher, Kolumnen, Reportagen, Kurzgeschichten, Erzählungen, Romane und Memoiren. Mit dem Roman Hundert Jahre Einsamkeit (Cien anos de soledad), der sich mehr als 30 Millionen mal verkaufte, gelang ihm 1967 der Durchbruch als Schriftsteller. 1972 bekam er den Neustadt International Prize for Literature verliehen. 1982 wurde er für dieses Werk mit dem Nobelpreis für Literatur geehrt. Das Preisgeld des Nobelpreises investierte er in die Gründung einer neuen kolumbianischen Tageszeitung El Otro. Seit 1998 ist er einer der Besitzer der kolumbianischen Zeitschrift Cambio. Er wohnt hauptsächlich in Mexiko-Stadt. Politisch ist Garcia Marquez sehr aktiv, was in seinen Büchern deutlich wird: Das Abenteuer des Miguel Littin beschreibt die Repressionen, die die Menschen unter der Diktatur von Augusto Pinochet in Chile erleiden mussten. Nachricht von einer Entführung handelt von der Entführung von Zivilisten durch die kolumbianische Drogenmafia. Auch direkt engagiert sich Garcia Marquez stark in der Gestaltung des politischen Lebens mit öffentlichen Reden, wie z.B. am 6. August 1986 auf der Conferencia de Ixtapa in Mexiko zum Jahrestag des ersten Atombombenabwurfes über der japanischen Stadt Hiroshima. [2] Die Freundschaft mit Fidel Castro ist auch der Grund für den Bruch seiner langjährigen schriftstellerischen Freundschaft mit dem peruanischen Schriftsteller Mario Vargas Llosa, der ihn in einer Rede während des PEN-Kongress 1986 als Höfling Castros ("cortesano de Castro") [3] bezeichnet hatte. [4] Im selben Jahr wurden mehrere tausend Exemplare des Buches Das Abenteuer des Miguel Littin in Valparaiso, Chile, aus politischen Gründen verbrannt. Aus wikipedia-Gabriel_Garc%C3%ADa_M%C3%A1rquez , ISBN-13: 9783423113601

Erste Auflage dieser Ausgabe. 503 (9) Seiten. Umschlaggestaltung: Celestino Piatti. 18 cm. Taschenbuch. Kartoniert. Laminiert. Glanzfolienkaschierung.

[SW: Nobelpreisträger, Kolumbien, Kolumbianische Literatur, Kolonialgeschichte, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Südamerikanische Literatur, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaft, Literaturwissenschaften, Literaturrecherche, Literaturinterpretationen, Literaturkanon]

Details

Garcia Marquez, Gabriel: Chronik eines angekündigten Todes. Aus dem Spanischen von Curt Meyer-Clason. - (=KiWi; Band 39). Köln, Kiepenheuer & Witsch Verlag, 1983. ISBN: 3462015966
Guter Zustand. Mit einer privaten Widmung auf dem Vorsatz. - Gabriel Jose Garcia Marquez (* 6. März 1927 in Aracataca, Magdalena, Kolumbien) ist ein kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Literaturnobelpreisträger. Lebenslauf: Gabriel Garcia Marquez wurde in Aracataca, einer nordkolumbianischen Kleinstadt nahe der Karibikküste geboren. Er wuchs bei seinen Großeltern mütterlicherseits auf. Über sein Geburtsjahr gibt es verschiedene Angaben. Einige Quellen geben 1928 als sein Geburtsjahr an; in seiner Autobiografie nennt er selbst das Jahr 1927. Im Alter von zwölf Jahren erhielt Garcia Marquez ein Stipendium, das ihm den Besuch des Jesuitenkollegs in Zipaquira, 30 km nördlich von Bogota, ermöglichte. 1946 begann er dem Wunsch seiner Eltern entsprechend ein Jurastudium an der Universidad Nacional de Colombia in Bogota. Zu dieser Zeit lernte Garcia Marquez auch Mercedes Barcha Pardo, seine spätere Ehefrau, kennen. Gelangweilt vom Jurastudium, das er 1950 endgültig abbrach, begann Garcia Marquez sich intensiv mit Poesie und Literatur (ganz besonders mit den Werken von Ernest Hemingway, James Joyce, Virginia Woolf und William Faulkner) zu beschäftigen. Ab 1954 arbeitete er für die Zeitung El Espectador, wo er zunächst kleinere Geschichten und Filmrezensionen verfasste. Seine Arbeit als Journalist führte ihn in den folgenden Jahren nach Rom, Genf, Polen, Ungarn, Paris, Barcelona, Mexiko, Caracas und New York, wo 1959 sein erster Sohn Rodrigo geboren wurde. Im selben Jahr wurde er von Fidel Castro gebeten, ein Buch über dessen siegreiche Revolution zu schreiben und wurde ein guter Freund Castros. Marquez hielt sich auch später oft in Kuba auf. Gabriel Garcia Marquez schrieb Drehbücher, Kolumnen, Reportagen, Kurzgeschichten, Erzählungen, Romane und Memoiren. Mit dem Roman Hundert Jahre Einsamkeit (Cien anos de soledad), der sich mehr als 30 Millionen mal verkaufte, gelang ihm 1967 der Durchbruch als Schriftsteller. 1972 bekam er den Neustadt International Prize for Literature verliehen. 1982 wurde er für dieses Werk mit dem Nobelpreis für Literatur geehrt. Das Preisgeld des Nobelpreises investierte er in die Gründung einer neuen kolumbianischen Tageszeitung El Otro. Seit 1998 ist er einer der Besitzer der kolumbianischen Zeitschrift Cambio. Er wohnt hauptsächlich in Mexiko-Stadt. Politisches Engagement: Politisch ist Garcia Marquez sehr aktiv, was in seinen Büchern deutlich wird: Das Abenteuer des Miguel Littin beschreibt die Repressionen, die die Menschen unter der Diktatur von Augusto Pinochet in Chile erleiden mussten. Nachricht von einer Entführung handelt von der Entführung von Zivilisten durch die kolumbianische Drogenmafia. Auch direkt engagiert sich Garcia Marquez stark in der Gestaltung des politischen Lebens mit öffentlichen Reden, wie z.B. am 6. August 1986 zum Jahrestag des ersten Atombombenabwurfes über der japanischen Stadt Hiroshima. Er pflegt eine Freundschaft mit dem kubanischen Regierungschef Fidel Castro. Diese ist auch Grund für den Bruch seiner langjährigen schriftstellerischen Freundschaft mit dem peruanischen Schriftsteller Mario Vargas Llosa, der ihn in einer Rede während des PEN-Kongress 1986 als Höfling Castros bezeichnet hatte. Im selben Jahr wurden mehrere tausend Exemplare des Buches Das Abenteuer des Miguel Littin in Valparaiso, Chile, aus politischen Gründen verbrannt. Aus wikipedia-Gabriel_Garc%C3%ADa_M%C3%A1rquez. , ISBN-13: 9783462015966

Erste Auflage dieser Ausgabe. 149 (8) Seiten. Umschlag: Hannes Jähn. 19 cm. Taschenbuch. Kartoniert.

[SW: Nobelpreisträger, Kolumbien, Magischer Realismus, Kolumbianische Literatur, Südamerika, Literaturwissenschaft Literaturwissenschaften, Südamerikanische Literatur, Literaturnobelpreis, Nobelpreis, Literaturtheorie, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Literaturgeschichte, Literaturrecherche, Literaturinterpretationen, Literaturkanon, Garcia Marquez, Gabriel, Kolumbien; Dorfroman; Frauenschicksal; Hochzeit; Gesellschaftsstruktur, Sexualmoral; Dorfsoziologie]

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