George Sand
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[collectif]: Revue d'histoire litteraire de la France. 1976. N° 4. George Sand. P., Armand Colin, 1976.
Sommaire : ARTICLES : J. VIER : Retour a George Sand : de l'injustice a l'equite. - J.-P. LACASSAGNE : George Sand et la " verite sociale ". - J. GAULMIER : George Sand et le pasteur Alexis Muston. - J. DEPRUN : George Sand et Leibniz. - P. REBOUL : Avez-vous lu " Isidora " ? . - M. BOSSIS : La maladie comme ressort dramatique dans les romans de George Sand . -S. BALAYE : Consuelo : de la mendiante a la deesse de la pauvrete. - B. DIDIER : Le corps feminin dans " Lelia ". - COMPTES RENDUS. - BIBLIOGRAPHIE.
In-8 br., pp. 530 - 704. Bonne condition.
[SW: Litterature]
Sand, George / Ferra, Bartomeu: Un Hiver a Majorque / Chopin et George Sand a Majorque, Classic Collection Carolina / Ceculle Frederic Chopin et George Sand, Valldemosa 2004 ; weicher Einband / soft cover ISBN: 8489983534
Gut
2 Bücher: 1. George Sand: Un Hiver a Majorque: Frederic Chopin et George Sand passaient l'hiver de 1838/39 a la Chartreue de Valdemossa. La realtion brilllante des evenements de la grande femme de lettre vaut bien comme livre classique. C'est un livre comme Majorque: fascinant. Reproduit selon l'edition originale. 274 S. Mit zahlreichen farb. Abbildungen. Französisch. 2. Bartomeu Ferra - Chopin et George Sand a Majorque. Augmente et annote par a.M. Boutroux. Precede d'un extrait des "Souvenirs d'aurore Sand" 83 S. Mit zahlreichen s/w-Abbildungen. Einbände und Rücken sehr leicht lichtrandig, sehr wenig angebräunt, kaum angeschmutzt, Schnitte etwas angebräunt, sauber, Seiten wenig angebräunt, gering lichtrandig, sauber, Gesamtzustand gut. Broschiert 8°
[SW: Französische Literatur, Reise, Chopin, Tagebücher, Autobiographien, Musik, Literaturgeschichte, Musikgeschichte]
Sand, George: Isidora. Tagebuch eines Einsiedlers in Paris. Aus dem Französischen übetragen von L. Meyer. Einbandentwurf Gogo Goossens. Edition-Pan 1.-5. Tausend 1948 Wildbad
203S. 8°
Pappe Fadengehefteter, illustrierter Pappband. Einband und Kanten leicht berieben, das holzhaltige Papier allg. nachgedunkelt, kleiner Eigentümeraufkleber auf Innendeckel, ansonsten gute Erhaltung. George Sand (* 1. Juli 1804 in Paris; 8. Juni 1876 in Nohant, Departement Indre; eigentlich Amandine-Aurore-Lucile Dupin de Francueil) war eine französische Schriftstellerin, die neben Romanen auch zahlreiche sozialkritische Beiträge veröffentlichte. Sie setzte sich mit ihrem Leben und ihren Werken sowohl für feministische als auch für sozialkritische Ziele ein. So rebellelierte sie beispielsweise gegen die Beschränkungen, die die Ehe als Institution Frauen im 19. Jahrhundert auferlegte und forderte an anderer Stelle die gleichberechtigte Teilhabe aller Klassen an gesellschaftlichen Gütern ein. George Sand rief bei ihren Zeitgenossen oft polarisierende Reaktionen hervor. So wurde sie von Friedrich Nietzsche als "Milchkuh mit schönem Stil" bezeichnet, während sie für Andre Maurois "die Stimme der Frau in einer Zeit war, da die Frau schwieg".[1] Ihr Vater, ein Offizier, war der Enkel des Marschalls von Frankreich, Hermann Moritz von Sachsen. George Sands Mutter, Sophie Victoire Delaborde, war Modistin. George Sand galt als "Vielschreiberin". Ungefähr 180 Bände hat sie in ihrem Leben veröffentlicht, dazu zahlreiche sozialkritische Artikel für Zeitschriften. Hinzu kommen annähernd 40.000 Briefe, von denen etwa 15.000 erhalten sein sollen. Ihre Werke und ihre Art zu arbeiten hat ihr Bewunderer wie Verächter gleichermaßen beschert. Charles Baudelaire schimpfte sie eine "Latrine", Friedrich Nietzsche bezeichnete sie abfällig als "lactea ubertas" (milchiger Redeschwall). Unter den weniger missgünstigen Kritikern kursierte die Anekdote, dass Sand, kaum dass sie einen Roman vollendet habe, gleich einen neuen Stapel Papier ergreife, um den nächsten zu beginnen. Zu ihren Bewunderern gehörten neben Musset, Balzac und Flaubert auch Heinrich Heine und viele russische Schriftsteller, unter ihnen Fjodor Dostojewski.
[SW: Französische Literatur | Roman | George Sand]
Sand, George,
George Sand (1804-1876), Schriftstellerin. E. Brief mit U. ("G. Sand"). Nohant, 14. August 1852. 2 SS. Gr.-8°. - An ihren Arzt Dr. Philips in Paris mit dem Ersuchen, einer befreundeten Dame eine Untersuchung durch den Ophthalmologen Louis Auguste Desmarres zu vermitteln, und zwar nicht für diese, sondern für deren Tochter, ihr - George Sands - Patenkind: "[...] Mme Fleury desire payer la consultation, mais je dois vous dire qu'elle est sans fortune et j'espere que M. Desmares voudra bien ne pas la prendre pour une princesse etrangere [...] Je compte comme toujours sur votre bonne amitie [...] et vous prie de ne pas croire que je vous oublie. Je me porte assez bien, grace a vos bons soins, et meme je serais toute-a-fait bien, si je pouvais me reposer [...]". - Mit einigen alten Durchstreichungen; die Recto-Seite mit dem Namen des Adressaten von alter Hand.
George Sand (1804-1876), Schriftstellerin. E. Brief mit U. ("G. Sand"). Nohant, 14. August 1852. 2 SS. Gr.-8°. - An ihren Arzt Dr. Philips in Paris mit dem Ersuchen, einer befreundeten Dame eine Untersuchung durch den Ophthalmologen Louis Auguste Desmarres zu vermitteln, und zwar nicht für diese, sondern für deren Tochter, ihr - George Sands - Patenkind: "[...] Mme Fleury desire payer la consultation, mais je dois vous dire qu'elle est sans fortune et j'espere que M. Desmares voudra bien ne pas la prendre pour une princesse etrangere [...] Je compte comme toujours sur votre bonne amitie [...] et vous prie de ne pas croire que je vous oublie. Je me porte assez bien, grace a vos bons soins, et meme je serais toute-a-fait bien, si je pouvais me reposer [...]". - Mit einigen alten Durchstreichungen; die Recto-Seite mit dem Namen des Adressaten von alter Hand.
[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]



