Gramatzki Elavalill Himmelsfahrer

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Gramatzki, Jan: Elavalill. Der Himmelsfahrer. Ein Roman. Erstausg. Berlin, Pyramiden-Verlag, 1923. ; 1. Ed.
Bloch 2/1252. Die Titelzeichnung ist von Erich Dürenfeld. "Die unterirdische Werft mußte durch Ausschachtungsarbeiten vergrößert werden, denn der Himmelsfahrer glich einem Tauchboot von fünfzig Metern Länge und zehn Metern Durchmesser, hatte zylindrische Gestalt mit kurzen Seitenstützen, die es dem Schiff ermöglichten, stabil auf der Erde zu stehen. An einem Ende war der Körper zugespitzt. Obwohl im Weltenraum kein hemmender Luftstrom zu überwinden war, wie beim Fluge innerhalb der irdischen Atmosphäre, hatte sich Halding doch zu dieser Form entschlossen als Tribut an das Schönheitsgefühl. Vier mächtige Martinskreisel sollten den Himmelsfahrer heben und draußen im Weltenraum mit einem Anfangsdruck von einer Viertelmillion Kilogramm vorwärtstreiben." (S. 100) - Einband berieben u. bestossen; Schnitt fleckig; Rückendeckel mit kleinen Einriss; einige Seiten etwas fleckig, sonst ein gutes Expl. - Selten.

268 S., 1 Bll., 8°, Illus. O-Halbleinen

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