Haber Heinz Unser Blauer Planet
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Haber, Heinz: Bausteine unserer Welt. Mit einem Vorwort des Verfassers. Stuttgart, Europäischer Buch-und Phonoklub; Wien : Gütersloh: Bertelsmann Reinhard Mohn OHG; Wien : Buchgemeinschaft Donauland, [1972].
Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. - Heinz Haber (* 15. Mai 1913 in Mannheim; 13. Februar 1990 in Hamburg) war ein deutscher Physiker, Raumfahrtmediziner, Schriftsteller und Fernsehmoderator. Leben: Haber studierte seit 1932 in Leipzig, Heidelberg und Berlin, wo er 1939 in Physik promovierte. Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges diente er in der Luftwaffe, kehrte aber 1942 nach einer Verwundung an das Kaiser-Wilhelm-Institut für Physik zurück. 1944 habilitierte er sich an der Friedrich-Wilhelms-Universität mit einer Arbeit über das Torusgitter. Nach 1945 lehrte er als Dozent in Heidelberg. 1946 siedelte er in die USA über und arbeitete bis 1952 an der Luftwaffenschule für Luftfahrtmedizin auf der Randolph Air Force Base, Texas. Unter der Leitung von Hubertus Strughold wurde hier 1948 die Flug- und Raumfahrtmedizin begründet, unter Beteiligung weiterer deutscher Wissenschaftler, darunter auch die Brüder Fritz und Heinz Haber. Sie arbeiteten als Berater der Fa. Litton Industries, die im Auftrag der US-Luftwaffe eine Unterdruckkammer zur Simulation von Weltraumbedingungen und den ersten Weltraumanzug entwickelte. Die theoretischen Grundlagen für den Parabelflug zur Erzeugung von Schwerelosigkeit stammen ebenfalls aus ihrer Feder. 1950 wurde Heinz Haber Assistenzprofessor an der Air University, wechselte zwei Jahre später als assoziierter Physiker zur University of California, Los Angeles (UCLA) an das Institute of Transportation and Traffic Engineering und 1956 als "Chief Science Consultant" zu Walt Disney. Haber moderierte den Fernseh-Dokumentarfilm Our friend the atom (Unser Freund, das Atom), der 1956 auf Wunsch der US-Regierung von Disney produziert und in der Fernsehreihe Disneyland ausgestrahlt wurde, um das Image der Atomenergie zu verbessern. Er schrieb auch das gleichnamige Buch zum Film, das mit Disney-Bildern illustriert wurde. Habers anschauliche Darstellung des Verlaufs einer nuklearen Kettenreaktion mit Hilfe von Mausefallen und Tischtennisbällen wurde zu einem häufig nachgeahmten "Klassiker". Auf einer Geschäftsreise nach Deutschland lernte er Ende der 1950er Jahre seine zweite Ehefrau Irmgard Koch kennen. Kurz danach kehrte er nach Europa zurück. In den 1960er und 1970er Jahren war Haber für das deutsche Fernsehen tätig und produzierte verschiedene populärwissenschaftliche Fernsehreihen, darunter Professor Haber experimentiert, Das Mathematische Kabinett, Unser blauer Planet, Stirbt unser blauer Planet, Professor Haber berichtet, Was sucht der Mensch im Weltall (13 Folgen, 1968) und WAS IST WAS mit Professor Haber. Neben seiner Tätigkeit als "Fernseh-Professor" veröffentlichte Haber über 30 Bücher, davon etliche Bestseller. Er war Mitbegründer und Herausgeber der Zeitschrift Bild der Wissenschaft und Herausgeber der Wissenschaftszeitschrift X-Magazin. Zudem hatte er mit Eine Frage, Herr Professor eine regelmäßige Kolumne in der Fernsehzeitschrift Hörzu, in der er in angemessener Kürze eine spezielle wissenschaftliche Frage behandelte. Aus Heinz Habers erster Ehe gingen zwei Kinder hervor, aus der zweiten Ehe ein drittes Kind. Seine Grabstätte befindet sich auf dem Friedhof Blankenese (Hamburg). Sein Archiv vermachte er dem Stadtarchiv Mannheim. ... . Aus wikipedia-Heinz_Haber
Lizenzausgabe. 382 Seiten mit Illustrationen, graphischen Darstellungen und Karten. 24 x 17,5 cm. Graues Leinen mit Schutzumschlag.
[SW: a Naturwissenschaften, Erkenntnistheorie, Medizin, Populärwissenschaft, Evolutionstheorie, Naturforschung, Sachbuch Sachbücher, Erkenntnis, Astrophysik, Wissenschaftsjournalismus, Bewußtsein, Forschung, Quantenphysik, Astrophysik, Quantenmechanik, Kosmologie, Naturwissenschaftler, Astronomie, Mathematik, Quantentheorie, Mathematische Physik, Mechanik, Farbenlehre, Akustik, Materie, Wellenlehre, Thermodynamik, Mond; Erde; Astronomie; Sternenkunde; Naturwissenschaft; Gesetze; Orientierung]
Haber, Heinz: Der Stoff der Schöpfung. Mit einem Vorwort des Verfassers. Stuttgart, Hamburg: Deutscher Bücherbund (DBB), ohne Jahresangabe, ca. 1966.
Sehr guter Zustand. - Heinz Haber (* 15. Mai 1913 in Mannheim; 13. Februar 1990 in Hamburg) war ein deutscher Physiker, Raumfahrtmediziner, Schriftsteller und Fernsehmoderator. Leben: Haber studierte seit 1932 in Leipzig, Heidelberg und Berlin, wo er 1939 in Physik promovierte. Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges diente er in der Luftwaffe, kehrte aber 1942 nach einer Verwundung an das Kaiser-Wilhelm-Institut für Physik zurück. 1944 habilitierte er sich an der Friedrich-Wilhelms-Universität mit einer Arbeit über das Torusgitter. Nach 1945 lehrte er als Dozent in Heidelberg. 1946 siedelte er in die USA über und arbeitete bis 1952 an der Luftwaffenschule für Luftfahrtmedizin auf der Randolph Air Force Base, Texas. Unter der Leitung von Hubertus Strughold wurde hier 1948 die Flug- und Raumfahrtmedizin begründet, unter Beteiligung weiterer deutscher Wissenschaftler, darunter auch die Brüder Fritz und Heinz Haber. Sie arbeiteten als Berater der Fa. Litton Industries, die im Auftrag der US-Luftwaffe eine Unterdruckkammer zur Simulation von Weltraumbedingungen und den ersten Weltraumanzug entwickelte. Die theoretischen Grundlagen für den Parabelflug zur Erzeugung von Schwerelosigkeit stammen ebenfalls aus ihrer Feder. 1950 wurde Heinz Haber Assistenzprofessor an der Air University, wechselte zwei Jahre später als assoziierter Physiker zur University of California, Los Angeles (UCLA) an das Institute of Transportation and Traffic Engineering und 1956 als "Chief Science Consultant" zu Walt Disney. Haber moderierte den Fernseh-Dokumentarfilm Our friend the atom (Unser Freund, das Atom), der 1956 auf Wunsch der US-Regierung von Disney produziert und in der Fernsehreihe Disneyland ausgestrahlt wurde, um das Image der Atomenergie zu verbessern. Er schrieb auch das gleichnamige Buch zum Film, das mit Disney-Bildern illustriert wurde. Habers anschauliche Darstellung des Verlaufs einer nuklearen Kettenreaktion mit Hilfe von Mausefallen und Tischtennisbällen wurde zu einem häufig nachgeahmten "Klassiker". Auf einer Geschäftsreise nach Deutschland lernte er Ende der 1950er Jahre seine zweite Ehefrau Irmgard Koch kennen. Kurz danach kehrte er nach Europa zurück. In den 1960er und 1970er Jahren war Haber für das deutsche Fernsehen tätig und produzierte verschiedene populärwissenschaftliche Fernsehreihen, darunter Professor Haber experimentiert, Das Mathematische Kabinett, Unser blauer Planet, Stirbt unser blauer Planet, Professor Haber berichtet, Was sucht der Mensch im Weltall (13 Folgen, 1968) und WAS IST WAS mit Professor Haber. Neben seiner Tätigkeit als "Fernseh-Professor" veröffentlichte Haber über 30 Bücher, davon etliche Bestseller. Er war Mitbegründer und Herausgeber der Zeitschrift Bild der Wissenschaft und Herausgeber der Wissenschaftszeitschrift X-Magazin. Zudem hatte er mit Eine Frage, Herr Professor eine regelmäßige Kolumne in der Fernsehzeitschrift Hörzu, in der er in angemessener Kürze eine spezielle wissenschaftliche Frage behandelte. Aus Heinz Habers erster Ehe gingen zwei Kinder hervor, aus der zweiten Ehe ein drittes Kind. Seine Grabstätte befindet sich auf dem Friedhof Blankenese (Hamburg). Sein Archiv vermachte er dem Stadtarchiv Mannheim. ... . Aus wikipedia-Heinz_Haber
Lizenzausgabe. 135 Seiten. Mit zahlreichen, teils farbigen Abbildungen. Weißer illustrierter Kunststoffeinband mit Leinenstruktur.
[SW: Populärwissenschaft, Physik, Wissenschaftsgeschichte, Quantenphysik, Naturwissenschaft, Astrophysik, Quantenmechanik, Kosmologie, Naturwissenschaftler, Naturwissenschaften, Astronomie, Mathematik, Quantentheorie, Mathematische Physik, Mechanik, Farbenlehre, Akustik, Materie, Wellenlehre, Thermodynamik, Erkenntnistheorie, Medizin, Evolutionstheorie, Naturforschung, Sachbuch Sachbücher, Erkenntnis, Wissenschaftsjournalismus, Bewußtsein, Forschung]
Haber, Heinz: Der Stoff der Schöpfung. Mit einem Vorwort des Verfassers. Stuttgart, Deutsche Verlags-Anstalt (DVA), 1966.
Sehr guter Zustand. - Heinz Haber (* 15. Mai 1913 in Mannheim; 13. Februar 1990 in Hamburg) war ein deutscher Physiker, Raumfahrtmediziner, Schriftsteller und Fernsehmoderator. Leben: Haber studierte seit 1932 in Leipzig, Heidelberg und Berlin, wo er 1939 in Physik promovierte. Zu Beginn des Zweiten Weltkrieges diente er in der Luftwaffe, kehrte aber 1942 nach einer Verwundung an das Kaiser-Wilhelm-Institut für Physik zurück. 1944 habilitierte er sich an der Friedrich-Wilhelms-Universität mit einer Arbeit über das Torusgitter. Nach 1945 lehrte er als Dozent in Heidelberg. 1946 siedelte er in die USA über und arbeitete bis 1952 an der Luftwaffenschule für Luftfahrtmedizin auf der Randolph Air Force Base, Texas. Unter der Leitung von Hubertus Strughold wurde hier 1948 die Flug- und Raumfahrtmedizin begründet, unter Beteiligung weiterer deutscher Wissenschaftler, darunter auch die Brüder Fritz und Heinz Haber. Sie arbeiteten als Berater der Fa. Litton Industries, die im Auftrag der US-Luftwaffe eine Unterdruckkammer zur Simulation von Weltraumbedingungen und den ersten Weltraumanzug entwickelte. Die theoretischen Grundlagen für den Parabelflug zur Erzeugung von Schwerelosigkeit stammen ebenfalls aus ihrer Feder. 1950 wurde Heinz Haber Assistenzprofessor an der Air University, wechselte zwei Jahre später als assoziierter Physiker zur University of California, Los Angeles (UCLA) an das Institute of Transportation and Traffic Engineering und 1956 als "Chief Science Consultant" zu Walt Disney. Haber moderierte den Fernseh-Dokumentarfilm Our friend the atom (Unser Freund, das Atom), der 1956 auf Wunsch der US-Regierung von Disney produziert und in der Fernsehreihe Disneyland ausgestrahlt wurde, um das Image der Atomenergie zu verbessern. Er schrieb auch das gleichnamige Buch zum Film, das mit Disney-Bildern illustriert wurde. Habers anschauliche Darstellung des Verlaufs einer nuklearen Kettenreaktion mit Hilfe von Mausefallen und Tischtennisbällen wurde zu einem häufig nachgeahmten "Klassiker". Auf einer Geschäftsreise nach Deutschland lernte er Ende der 1950er Jahre seine zweite Ehefrau Irmgard Koch kennen. Kurz danach kehrte er nach Europa zurück. In den 1960er und 1970er Jahren war Haber für das deutsche Fernsehen tätig und produzierte verschiedene populärwissenschaftliche Fernsehreihen, darunter Professor Haber experimentiert, Das Mathematische Kabinett, Unser blauer Planet, Stirbt unser blauer Planet, Professor Haber berichtet, Was sucht der Mensch im Weltall (13 Folgen, 1968) und WAS IST WAS mit Professor Haber. Neben seiner Tätigkeit als "Fernseh-Professor" veröffentlichte Haber über 30 Bücher, davon etliche Bestseller. Er war Mitbegründer und Herausgeber der Zeitschrift Bild der Wissenschaft und Herausgeber der Wissenschaftszeitschrift X-Magazin. Zudem hatte er mit Eine Frage, Herr Professor eine regelmäßige Kolumne in der Fernsehzeitschrift Hörzu, in der er in angemessener Kürze eine spezielle wissenschaftliche Frage behandelte. Aus Heinz Habers erster Ehe gingen zwei Kinder hervor, aus der zweiten Ehe ein drittes Kind. Seine Grabstätte befindet sich auf dem Friedhof Blankenese (Hamburg). Sein Archiv vermachte er dem Stadtarchiv Mannheim. ... . Aus wikipedia-Heinz_Haber
Erstausgabe. 135 Seiten. Mit zahlreichen, teils farbigen Abbildungen. Weißer illustrierter Kunststoffeinband mit Leinenstruktur.
[SW: Populärwissenschaft, Physik, Wissenschaftsgeschichte, Quantenphysik, Naturwissenschaft, Astrophysik, Quantenmechanik, Kosmologie, Naturwissenschaftler, Naturwissenschaften, Astronomie, Mathematik, Quantentheorie, Mathematische Physik, Mechanik, Farbenlehre, Akustik, Materie, Wellenlehre, Thermodynamik, Erkenntnistheorie, Medizin, Evolutionstheorie, Naturforschung, Sachbuch Sachbücher, Erkenntnis, Wissenschaftsjournalismus, Bewußtsein, Forschung]
Haber, Heinz: Bausteine unserer Welt. Der Stoff der Schöpfung. Unser blauer Planet. Unser Mond, Bertelsmann
Gut
Heinz Haber: Bausteine unserer Welt. Der Stoff der Schöpfung. Unser blauer Planet. Unser Mond. Bertelsmann Lizenzausgabe o.J. Leinen gebunden ohne Schutzumschlag, 382 Seiten mit zahlreichen, auch farbigen Abb., ordentlicher Zustand. Volumina.
[SW: Haber Schöpfung Mond Erde Planet]



