Hauff Vom Hirschgulden
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Hauff, Wilhelm: Märchen von Wilhelm Hauff, Prisma Verlag , Winer Verlag 1979 ISBN: 3570087387
bunte Welt der Märchen 375 seiten mit Illustrationen 21 illustrierter pappeinband, schnitt und nachsatz ist angeschmutzt "Der Dichter wilhelm Hauff beschäftigte sich seit seiner Jugend mit dem Schreiben. Durch den Tod des Vaters und den Umzug der Familie bekommt Wilhelm Hauff die Möglichkeit die reichhaltige Bibliothek des Großvaters zu nutzen. Die angeborene Gnade des Schreibens wird damit zusammengebracht, das Wilhelm Hauff so gut schreiben und erzählen kann, daß Hauff so viel lesen konnte und so gern las. Wilhelm Hauff besuchte mehrere Schulen in Tübingen und ab 1817 die Klosterschule in Blaubeuren. Danach studierte er als Stipendiat des Evangelischen Stifts Tübingen Theologie an der Universität, wo er zum Dr. phil. promovierte. Er war Mitglied der Tübinger Burschenschaft Germania .Von 1824 bis 1826 arbeitete Hauff als Hauslehrer in Stuttgart und reiste danach durch Frankreich und Norddeutschland. 1825 trat er mit der Satire Der Mann im Mond hervor,. Zwei Jahre später legte er den literarischen Bluff offen mit der Controvers-Predigt über H. Clauren und den Mann im Mond. Im Januar 1827 wurde er Redakteur des Cottaschen "Morgenblattes für gebildete Stände". Im Jahre 1827 heiratete Hauff seine Cousine Luise Hauff, die ihm am 10. November desselben Jahres ein Kind gebar. Nur eine Woche später, am 18. November 1827, verstarb Hauff infolge eines Nervenfiebers.Sein Grab befindet sich auf dem Hoppenlau-Friedhof Stuttgart.Hauff war nur ein kurzes Leben beschieden. Durch seine Märchen, die mehrfach verfilmt wurden, wurde er unsterblich. Inhalt: Der kleine Muck: Der kleine Muck wird als junger, unbedarfter Mann nach dem Tod seines Vaters von den Verwandten fortgejagt, da er wegen seines zwergenhaften Wuchses kein Handwerk gelernt hatte und für keine Arbeit geeignet scheint. In einer fremden Stadt findet er Unterkunft und eine Anstellung bei der etwas sonderbaren Frau Ahavzi, deren Katzen und Hunde er zu versorgen hat. Bald muss er aus dem Dienst fliehen, hält sich aber für vorenthaltenen Lohn und ungerechte Bestrafungen schadlos, indem er zwei Gegenstände aus dem Haus der Frau Ahavzi mitgehen lässt, die, wie sich herausstellt, magische Kräfte besitzen: Ein Paar Pantoffeln, in denen er schneller als jeder andere Mensch laufen und zu jedem beliebigen Ort fliegen kann, und einen Spazierstock, der vergrabene Schätze offenbart. Da der gutmütige Muck hilfsbereit ist wird ihm von den habgieren Beratern der Sultans eine Falle gestellt , aus der er mit gerade noch mit dem Leben davonkommt. Wieder ist dem kleinen Muck das Glück hold und er findet Zauberdatteln. Mit deren Hilfe überlistet diesmal der kleine Muck den Sultan und seine Berater so daß sie ihm diesmal seine einfachen Wünsche erfüllen können und auch diesmal vergißt der kleine Muck seine hilfsbereiten Freunde nicht.. Die Geschichte vom Kalif dem Storch: Der Kalif Chasid zu Bagdad kauft bei einem Krämer ein Zauberpulver, womit er und sein Großwesir sich in Störche verwandeln können. Sie vergessen aber den Zauberspruch und können sich nicht mehr in Menschen zurückverwandeln. Beide machen sich auf den Weg, um Hilfe zu suchen. Das Wirtshaus im Spessart: Man hört vom Spessart unheimliche Geschichten. Eine Bande von Räubern soll dort ihr Unwesen treiben. Reisende werden ausgeraubt, es gibt sogar Gerüchte, daß in dem geheimnisumwitterten Wald Leute und Reiter verschwinden.Unfreiwillig versammelt in dunkler Nacht in einer düsteren Herberge im dichten Wald, bedroht von den Räuberbanden des Spessart, erzählen vier Reisende einander wunderliche Geschichten zum gegenseitigen Schutz und Trost und erleben selbst ein aufregendes Abenteuer um die Entführung einer Gräfin. Verwechslungen , niemand ist der der er scheint ergeben sich zum schluß findet nicht nur die Entführung ein Ende, die Räuber werden gefaßt, manche werden bodenständig und die Liebe der Entführten und dem Räuberhauptmann beginnt.. Das kalte Herz: Sehnsüchtig träumt der arme Köhler Peter von einem Leben in Ansehen und Reichtum. Schließlich bittet er zwei Waldgeister, ihm seine Wünsche zu erfüllen. Die Gaben des ersten Geistes verspielt Peter jedoch schnell. Der zweite aber stellt ihm größeren Reichtum in Aussicht. Er stellt nur eine Bedingung: Peter soll ihm sein Herz im Austausch mit einem gefühllosen Herz aus Stein verpfänden. Seines sorgenvollen Herzens müde, willigt Peter in den Handel ein... Der Hirschgulden: Sage vom Hirschgulden. es waren einmal drei Brüder, einer war reich aber schwer krank. die zwei Brüder freuten sich von der Kunde der Bruder wäre verstorben. Darüber war der krank Bruder erbost und verkaufte sein Hab und Gut für einen Hirschgulden und verstarb. Die Brüder erbten den Hirschgulden und wollten den Hirschgulden im Gasthast versaufen. Der Hirschgulden war aber nichts wert und so hatten die habgieren Brüder einen Gulden Schulden im Wirtshaus. Die Karawane, Zwerg Nase, Erretung Fatmes, Abner, der Jude der nichts gesehen hat, Märchen vom falschen Prinzen, Geschichte von der abgehauenen Hand Geschichte vom Gespensterschiff der junge engländer Geschichte Almansors Siads Schicksal, Höhle von Steenfoll
[SW: Wilhelm Hauff; Märchen; Sagen; Freundschaft; Der kleine Muck; Die Geschichte vom Kalif dem Storch; Das Wirtshaus im Spessart; Das kalte Herz; Der Hirschgulden; Probleme, freunde, freundschaft, macht, gier, neid, intrigen, liebe, glück, leid, gutmütigkeit, warmherzigkeit, boshaftigkeit, aberglaube, witz, adel, träumne, sehnsucht, schönheit, räuber, orient, reichtum, armut, übermut, schadenfreude, berater, falschheit]
Hauff, Wilhelm: Märchen / Wilhelm Hauff, Berlin: Kinderbuchverlag 1980
445 Seiten 23 cm, Leineneinband ohne OU, Einbandgestaltung ungewöhnlich verlaufendene Farbe (kein mangel!!!) "Der Dichter wilhelm Hauff beschäftigte sich seit seiner Jugend mit dem Schreiben. Durch den Tod des Vaters und den Umzug der Familie bekommt Wilhelm Hauff die Möglichkeit die reichhaltige Bibliothek des Großvaters zu nutzen. Die angeborene Gnade des Schreibens wird damit zusammengebracht, das Wilhelm Hauff so gut schreiben und erzählen kann, daß Hauff so viel lesen konnte und so gern las. Wilhelm Hauff besuchte mehrere Schulen in Tübingen und ab 1817 die Klosterschule in Blaubeuren. Danach studierte er als Stipendiat des Evangelischen Stifts Tübingen Theologie an der Universität, wo er zum Dr. phil. promovierte. Er war Mitglied der Tübinger Burschenschaft Germania .Von 1824 bis 1826 arbeitete Hauff als Hauslehrer in Stuttgart und reiste danach durch Frankreich und Norddeutschland. 1825 trat er mit der Satire Der Mann im Mond hervor,. Zwei Jahre später legte er den literarischen Bluff offen mit der Controvers-Predigt über H. Clauren und den Mann im Mond. Im Januar 1827 wurde er Redakteur des Cottaschen "Morgenblattes für gebildete Stände". Im Jahre 1827 heiratete Hauff seine Cousine Luise Hauff, die ihm am 10. November desselben Jahres ein Kind gebar. Nur eine Woche später, am 18. November 1827, verstarb Hauff infolge eines Nervenfiebers.Sein Grab befindet sich auf dem Hoppenlau-Friedhof Stuttgart.Hauff war nur ein kurzes Leben beschieden. Durch seine Märchen, die mehrfach verfilmt wurden, wurde er unsterblich.Aus dem Inhalt: Die Karawane - Die Geschichte von Kalif Storch - Die Geschichte von dem Gespensterschiff - Die Geschichte von der abgehauenen Hand - Die Errettung Fatmes - Die Geschichte von dem kleinen Muck -Der kleine Muck: Der kleine Muck wird als junger, unbedarfter Mann nach dem Tod seines Vaters von den Verwandten fortgejagt, da er wegen seines zwergenhaften Wuchses kein Handwerk gelernt hatte und für keine Arbeit geeignet scheint. In einer fremden Stadt findet er Unterkunft und eine Anstellung bei der etwas sonderbaren Frau Ahavzi, deren Katzen und Hunde er zu versorgen hat. Bald muss er aus dem Dienst fliehen, hält sich aber für vorenthaltenen Lohn und ungerechte Bestrafungen schadlos, indem er zwei Gegenstände aus dem Haus der Frau Ahavzi mitgehen lässt, die, wie sich herausstellt, magische Kräfte besitzen: Ein Paar Pantoffeln, in denen er schneller als jeder andere Mensch laufen und zu jedem beliebigen Ort fliegen kann, und einen Spazierstock, der vergrabene Schätze offenbart. Da der gutmütige Muck hilfsbereit ist wird ihm von den habgieren Beratern der Sultans eine Falle gestellt , aus der er mit gerade noch mit dem Leben davonkommt. Wieder ist dem kleinen Muck das Glück hold und er findet Zauberdatteln. Mit deren Hilfe überlistet diesmal der kleine Muck den Sultan und seine Berater so daß sie ihm diesmal seine einfachen Wünsche erfüllen können und auch diesmal vergißt der kleine Muck seine hilfsbereiten Freunde nicht.. Inhalt: Die Karawane- Die Geschichte von Kalif Storch- Die Geschichte von dem Gesiterschiff- Die Geschichte von der abgehauenen Hand- Die Errettung Fatmes- Die Geschichte von dem kleinen Muck- Das Märchen vom falschen Prinzen - Der Zwerg Nase - Der Affe als Mensch - Die Geschichte Almansors- Das Wirtshaus im Spessart- Die Sage vom Hirschgulden- Das klate Herz- Saids Schicksal- Die Höhle von Steenfoll- 7. Auflage
[SW: Kinderbuch ; Märchen ; Hauff, Wilhelm ; DDR-Literatur ; Kinderbuchverlag ; Kalif Storch ; Gespensterschiff ; Fatmes ; kleiner Muck ; falscher Prinz ; Zwerg Nase ; Märchengestalten ; Feen ; Zauberer ; Hexen ; Almansor ;Die Karawane- Die Geschichte von Kalif Storch- Die Geschichte von dem Gesiterschiff- Die Geschichte von der abgehauenen Hand- Die Errettung Fatmes- Die Geschichte von dem kleinen Muck- Das Märchen vom falschen Prinzen - Der Zwerg Nase - Der Affe als Mensch - Die Geschichte Almansors- Das Wirtshaus im Spessart- Die Sage vom Hirschgulden- Das klate Herz- Saids Schicksal- Die Höhle von Steenfoll-]
Hauff, Wilhelm: Märchen / Wilhelm Hauff, Berlin: Kinderbuchverlag (c1967)
445 Seiten 23 cm, Leineneinband mit OU, Einbandgestaltung ungewöhnlich verlaufendene Farbe (kein mangel!!!) "Der Dichter wilhelm Hauff beschäftigte sich seit seiner Jugend mit dem Schreiben. Durch den Tod des Vaters und den Umzug der Familie bekommt Wilhelm Hauff die Möglichkeit die reichhaltige Bibliothek des Großvaters zu nutzen. Die angeborene Gnade des Schreibens wird damit zusammengebracht, das Wilhelm Hauff so gut schreiben und erzählen kann, daß Hauff so viel lesen konnte und so gern las. Wilhelm Hauff besuchte mehrere Schulen in Tübingen und ab 1817 die Klosterschule in Blaubeuren. Danach studierte er als Stipendiat des Evangelischen Stifts Tübingen Theologie an der Universität, wo er zum Dr. phil. promovierte. Er war Mitglied der Tübinger Burschenschaft Germania .Von 1824 bis 1826 arbeitete Hauff als Hauslehrer in Stuttgart und reiste danach durch Frankreich und Norddeutschland. 1825 trat er mit der Satire Der Mann im Mond hervor,. Zwei Jahre später legte er den literarischen Bluff offen mit der Controvers-Predigt über H. Clauren und den Mann im Mond. Im Januar 1827 wurde er Redakteur des Cottaschen "Morgenblattes für gebildete Stände". Im Jahre 1827 heiratete Hauff seine Cousine Luise Hauff, die ihm am 10. November desselben Jahres ein Kind gebar. Nur eine Woche später, am 18. November 1827, verstarb Hauff infolge eines Nervenfiebers.Sein Grab befindet sich auf dem Hoppenlau-Friedhof Stuttgart.Hauff war nur ein kurzes Leben beschieden. Durch seine Märchen, die mehrfach verfilmt wurden, wurde er unsterblich.Aus dem Inhalt: Die Karawane - Die Geschichte von Kalif Storch - Die Geschichte von dem Gespensterschiff - Die Geschichte von der abgehauenen Hand - Die Errettung Fatmes - Die Geschichte von dem kleinen Muck -Der kleine Muck: Der kleine Muck wird als junger, unbedarfter Mann nach dem Tod seines Vaters von den Verwandten fortgejagt, da er wegen seines zwergenhaften Wuchses kein Handwerk gelernt hatte und für keine Arbeit geeignet scheint. In einer fremden Stadt findet er Unterkunft und eine Anstellung bei der etwas sonderbaren Frau Ahavzi, deren Katzen und Hunde er zu versorgen hat. Bald muss er aus dem Dienst fliehen, hält sich aber für vorenthaltenen Lohn und ungerechte Bestrafungen schadlos, indem er zwei Gegenstände aus dem Haus der Frau Ahavzi mitgehen lässt, die, wie sich herausstellt, magische Kräfte besitzen: Ein Paar Pantoffeln, in denen er schneller als jeder andere Mensch laufen und zu jedem beliebigen Ort fliegen kann, und einen Spazierstock, der vergrabene Schätze offenbart. Da der gutmütige Muck hilfsbereit ist wird ihm von den habgieren Beratern der Sultans eine Falle gestellt , aus der er mit gerade noch mit dem Leben davonkommt. Wieder ist dem kleinen Muck das Glück hold und er findet Zauberdatteln. Mit deren Hilfe überlistet diesmal der kleine Muck den Sultan und seine Berater so daß sie ihm diesmal seine einfachen Wünsche erfüllen können und auch diesmal vergißt der kleine Muck seine hilfsbereiten Freunde nicht.. Inhalt: Die Karawane- Die Geschichte von Kalif Storch- Die Geschichte von dem Gesiterschiff- Die Geschichte von der abgehauenen Hand- Die Errettung Fatmes- Die Geschichte von dem kleinen Muck- Das Märchen vom falschen Prinzen - Der Zwerg Nase - Der Affe als Mensch - Die Geschichte Almansors- Das Wirtshaus im Spessart- Die Sage vom Hirschgulden- Das klate Herz- Saids Schicksal- Die Höhle von Steenfoll- 3. Auflage
[SW: Kinderbuch ; Märchen ; Hauff, Wilhelm ; DDR-Literatur ; Kinderbuchverlag ; Kalif Storch ; Gespensterschiff ; Fatmes ; kleiner Muck ; falscher Prinz ; Zwerg Nase ; Märchengestalten ; Feen ; Zauberer ; Hexen ; Almansor ;Die Karawane- Die Geschichte von Kalif Storch- Die Geschichte von dem Gesiterschiff- Die Geschichte von der abgehauenen Hand- Die Errettung Fatmes- Die Geschichte von dem kleinen Muck- Das Märchen vom falschen Prinzen - Der Zwerg Nase - Der Affe als Mensch - Die Geschichte Almansors- Das Wirtshaus im Spessart- Die Sage vom Hirschgulden- Das klate Herz- Saids Schicksal- Die Höhle von Steenfoll-]
Hauff, Wilhelm: Märchen / Wilhelm Hauff, Berlin: Kinderbuchverlag 1980
23 Seiten und Einband gebräunt und fleckig, Einband an den Kanten abgegriffen "Der Dichter wilhelm Hauff beschäftigte sich seit seiner Jugend mit dem Schreiben. Durch den Tod des Vaters und den Umzug der Familie bekommt Wilhelm Hauff die Möglichkeit die reichhaltige Bibliothek des Großvaters zu nutzen. Die angeborene Gnade des Schreibens wird damit zusammengebracht, das Wilhelm Hauff so gut schreiben und erzählen kann, daß Hauff so viel lesen konnte und so gern las. Wilhelm Hauff besuchte mehrere Schulen in Tübingen und ab 1817 die Klosterschule in Blaubeuren. Danach studierte er als Stipendiat des Evangelischen Stifts Tübingen Theologie an der Universität, wo er zum Dr. phil. promovierte. Er war Mitglied der Tübinger Burschenschaft Germania .Von 1824 bis 1826 arbeitete Hauff als Hauslehrer in Stuttgart und reiste danach durch Frankreich und Norddeutschland. 1825 trat er mit der Satire Der Mann im Mond hervor,. Zwei Jahre später legte er den literarischen Bluff offen mit der Controvers-Predigt über H. Clauren und den Mann im Mond. Im Januar 1827 wurde er Redakteur des Cottaschen "Morgenblattes für gebildete Stände". Im Jahre 1827 heiratete Hauff seine Cousine Luise Hauff, die ihm am 10. November desselben Jahres ein Kind gebar. Nur eine Woche später, am 18. November 1827, verstarb Hauff infolge eines Nervenfiebers.Sein Grab befindet sich auf dem Hoppenlau-Friedhof Stuttgart.Hauff war nur ein kurzes Leben beschieden. Durch seine Märchen, die mehrfach verfilmt wurden, wurde er unsterblich.Aus dem Inhalt: Die Karawane - Die Geschichte von Kalif Storch - Die Geschichte von dem Gespensterschiff - Die Geschichte von der abgehauenen Hand - Die Errettung Fatmes - Die Geschichte von dem kleinen Muck -Der kleine Muck: Der kleine Muck wird als junger, unbedarfter Mann nach dem Tod seines Vaters von den Verwandten fortgejagt, da er wegen seines zwergenhaften Wuchses kein Handwerk gelernt hatte und für keine Arbeit geeignet scheint. In einer fremden Stadt findet er Unterkunft und eine Anstellung bei der etwas sonderbaren Frau Ahavzi, deren Katzen und Hunde er zu versorgen hat. Bald muss er aus dem Dienst fliehen, hält sich aber für vorenthaltenen Lohn und ungerechte Bestrafungen schadlos, indem er zwei Gegenstände aus dem Haus der Frau Ahavzi mitgehen lässt, die, wie sich herausstellt, magische Kräfte besitzen: Ein Paar Pantoffeln, in denen er schneller als jeder andere Mensch laufen und zu jedem beliebigen Ort fliegen kann, und einen Spazierstock, der vergrabene Schätze offenbart. Da der gutmütige Muck hilfsbereit ist wird ihm von den habgieren Beratern der Sultans eine Falle gestellt , aus der er mit gerade noch mit dem Leben davonkommt. Wieder ist dem kleinen Muck das Glück hold und er findet Zauberdatteln. Mit deren Hilfe überlistet diesmal der kleine Muck den Sultan und seine Berater so daß sie ihm diesmal seine einfachen Wünsche erfüllen können und auch diesmal vergißt der kleine Muck seine hilfsbereiten Freunde nicht.. Inhalt: Die Karawane- Die Geschichte von Kalif Storch- Die Geschichte von dem Gesiterschiff- Die Geschichte von der abgehauenen Hand- Die Errettung Fatmes- Die Geschichte von dem kleinen Muck- Das Märchen vom falschen Prinzen - Der Zwerg Nase - Der Affe als Mensch - Die Geschichte Almansors- Das Wirtshaus im Spessart- Die Sage vom Hirschgulden- Das klate Herz- Saids Schicksal- Die Höhle von Steenfoll-
[SW: Kinderbuch ; Märchen ; Hauff, Wilhelm ; DDR-Literatur ; Kinderbuchverlag ; Kalif Storch ; Gespensterschiff ; Fatmes ; kleiner Muck ; falscher Prinz ; Zwerg Nase ; Märchengestalten ; Feen ; Zauberer ; Hexen ; Almansor ;Die Karawane- Die Geschichte von Kalif Storch- Die Geschichte von dem Gesiterschiff- Die Geschichte von der abgehauenen Hand- Die Errettung Fatmes- Die Geschichte von dem kleinen Muck- Das Märchen vom falschen Prinzen - Der Zwerg Nase - Der Affe als Mensch - Die Geschichte Almansors- Das Wirtshaus im Spessart- Die Sage vom Hirschgulden- Das klate Herz- Saids Schicksal- Die Höhle von Steenfoll-]



