Hauser
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Hauser, Miska (Michael)
Miska (Michael) Hauser (1822-1887), Violinist. E. musikalisches Albumblatt mit U. ("M. Hauser"). Leipzig, 4. Dezember 1878. 1 S. Qu.-kl.-8°. - Neun Takte für Violine aus "Ahnung". - Der aus Preßburg stammende Künstler studierte am Wiener Konservatorium, wo u. a. Joseph Böhm, Joseph Mayseder, Konradin Kreutzer und Simon Sechter zu seinen Lehrern zählten; seit 1839 unternahm er Konzertreisen als Violinvirtuose durch Deutschland, Dänemark, Schweden, Norwegen und Rußland, "bereiste 1850 England, Nord- und Südamerika, die Südsee und Australien, kehrte 1858 über Indien und Ägypten zurück und spielte 1860 in der Türkei und in Italien. 1861 trat er in Paris, 1864 in Berlin auf und beendete 1874 seine Konzerttätigkeit in Köln. Hauser gab eine populäre Bearbeitung der Lieder Schuberts heraus und schrieb u. a. Aus dem Wanderbuche eines österreichischen Virtuosen' (2 Bde., 1858/59)" (DBE). - Papierbedingt leicht gebräunt und mit umlaufendem Goldschnitt.
Miska (Michael) Hauser (1822-1887), Violinist. E. musikalisches Albumblatt mit U. ("M. Hauser"). Leipzig, 4. Dezember 1878. 1 S. Qu.-kl.-8°. - Neun Takte für Violine aus "Ahnung". - Der aus Preßburg stammende Künstler studierte am Wiener Konservatorium, wo u. a. Joseph Böhm, Joseph Mayseder, Konradin Kreutzer und Simon Sechter zu seinen Lehrern zählten; seit 1839 unternahm er Konzertreisen als Violinvirtuose durch Deutschland, Dänemark, Schweden, Norwegen und Rußland, "bereiste 1850 England, Nord- und Südamerika, die Südsee und Australien, kehrte 1858 über Indien und Ägypten zurück und spielte 1860 in der Türkei und in Italien. 1861 trat er in Paris, 1864 in Berlin auf und beendete 1874 seine Konzerttätigkeit in Köln. Hauser gab eine populäre Bearbeitung der Lieder Schuberts heraus und schrieb u. a. Aus dem Wanderbuche eines österreichischen Virtuosen' (2 Bde., 1858/59)" (DBE). - Papierbedingt leicht gebräunt und mit umlaufendem Goldschnitt.
[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]
Hauser, Harald: Konvolut "Harald Hauser". 8 Titel. 1.) Wo Deutschland lag ... Roman, Dietz Verlag Berlin, 4. Auflage/1961, 483 Seiten, Leinen-Einband mit bestoßenem O.Schutzumschlag, gut erhalten. 2.) Der illegale Casanova, Erzählungen, Deutscher Militärverlag Berlin, 3. Auflage/1975, 267 Seiten, Leinen-Einband mit O. Schutzumschlag, sehr gut erhalten. 3.) "K. O. ohne Revanche", Artikel/Kopie von Harald Hauser in: "Das Magazin", Heft 1/1980. 4.) "Was halten Sie vom Tango?", Artikel/Kopie von Harald Hauser in: "Das Magazin", Heft 2/1980. 5.) "Die Metro-Falle", Eine Erzählung von Harald Hauser, Artikel/Kopie aus "Das Magazin" Heft 2/1982. 6.) Es waren zwei Königskinder, Illustrationenn von Horst Bartsch, 2. Auflage/1980, 125 Seiten, Der Kinderbuchverlag Berlin, illustrierter O. Pappeinband, gut erhalten. 7.) "Das Magazin", Heft 1/1982 mit "Weniger reden, mehr sagen". 8.) "Das Magazin", Heft 3/1965 mit "Wie liebt ihr denn? Bedenkliche Notizen, abgeschrieben von Harald Hauser, aus Amors Tagebuch" Dietz-Verlag Berlin, Deutscher Militärverlag Berlin
Format 20 x 12 cm u. a.; Zur Ergänzung beigelegt Biographisches zu Harald Hauser (* 17. Dezember 1912 in Lörrach; 6. August 1994 in Berlin) aus dem Internet (Bearbeitungsstand: 31.07.2010); gut erhalten
Hauser, Arnold und Georg Lukacs: Im Gespräch mit Georg Lukacs. Nachw. von Peter Christian Ludz, Beck'sche schwarze Reihe Bd. 172. München : Beck, 1978. ISBN: 3406067727
Gebraucht, aber gut erhalten. - Vorwort von Arnold Hauser - I Nach fünf zig Jahren - Ein Radiogespräch zwischen Georg Lukacs, Budapest, und Arnold Hauser, London, aufgenommen 1969 vom Ungarischen Rundfunk - II Ein langer Weg - Christian Gneuss interviewt Arnold Hauser, aufgenommen 1973 in London vom Norddeutschen Rundfunk Hamburg - III Der Budapester,, Sonntagskreis" - Ein Interview mit Arnold Hauser, aufgenommen 1975 in London von der Ungarischen Television - IV Arnold Hauser: Variationen über das ,,tertium datur" bei Georg Lukacs - Nachwort von Peter Christian Ludz - Anmerkungen - Personenregister - Über Arnold Hauser und Georg Lukacs // In diesem autobiographischen Werk, das aus drei Gesprächen -eines mit Lukäcs selbst - und einem Essay besteht, berichtet Hauser erstmals ausführlich über den Einfluß des "Budapester Sonntagskreises" (Lukäcs, Mannheim, Baläzs, Antal u.a.) seit 1915 auf die Entwicklung seines Denkens sowie über die weiteren Stationen seines Lebens im Ausland und die Entstehung seiner Werke. Peter Christian Ludz würdigt in einem Nachwort die Bedeutung Hausers und sein Verhältnis zu Lukäcs. Dieses Buch ist der authentische Kommentar zu Leben und Werk Arnold Hausers. Arnold Hausers Werke zur Sozialgeschichte der Kunst und Literatur und zu den Problemen ihrer Interpretation ... fanden in vielen Sprachen eine weite Verbreitung und hohes Ansehen. 1977 kehrte der Autor von London, wo er seit Jahrzehnten lebte, nach Budapest zurück. Er ist Mitglied der Ungarischen Akademie der Wissenschaften. ISBN 3406067727 - , ISBN-13: 9783406067723
136 S. : 6 Ill. kart.
[SW: Kunstwissenschaft]
Drößler, Rudolf: Flucht aus dem Paradies. Leben, Ausgrabungen und Entdeckungen Otto Hausers. Halle, Leipzig: Mitteldeutscher Verlag, 1988. ISBN: 3354001682
Umschlag leicht berieben, sonst gutes Exemplar. - Inhalt: Auf der Suche nach Otto Hauser. Schatten über der Kindheit. Früh übt sich. Der Kampf um Vindonissa. Zwischenspiel. Zu neuen Ufern. La Micoque. Am Ziel. König der Dordogne. Nach Berlin gehen diese Schätze. Gewinn und Verlust. Erfahrungen mit Besuchern. Dem Abgrund entgegen. Flucht und Enteignung. Tragödie und Groteske. Der Schriftsteller. Die letzten Jahre. Hauser und die Nachwelt. Anhang: Wichtige Daten und Ereignisse im Zusammenhang mit Otto Hauser - Veröffentlichungen Otto Hausers - Literaturnachweis - Anmerkungen - Danksagung - Register - Fotonachweis - Frühere Gliederung der im Buch genannten paläolithischen Kulturen. Klappentext: Im Jahre 1908 gelingt dem Schweizer Archäologen Otto Hauser (1874-1932) in Südwestfrankreich eine Entdeckung, die Schlagzeilen macht: Er birgt das Skelett eines Neandertalerjünglings. Es belegt die neuen Theorien von der Entwicklung des Menschen. Ein Jahr später hat Hauser noch einmal Finderglück, als er die Gebeine des Mannes von Combe Capelle hebt, der aus jungpaläolithischer Zeit stammt. Doch die Grabungen haben Hausers Vermögen verschlungen: Die Schuldenlast zwingt ihn zum Verkauf der Funde nach Deutschland. Der Vorwurf, eines Forschers unwürdig gehandelt zu haben, ist noch das geringste Übel: Der von seinen archäologischen Forschungen besessene Hauser gerät in den Strudel aufkommender chauvinistischer Stimmungen, so daß er bei Ausbruch des 1. Weltkrieges sein "Paradies der Urzeit" fluchtartig verlassen muß. ISBN 3354001682 - , ISBN-13: 9783354001688
384 S. Originalleinen mit Schutzumschlag.
[SW: Hauser, Otto]



