Heine Heinrich Deutschland

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Heine, Heinrich: Heinrich-Heine-Säkularausgabe. Werke, Briefwechsel, Lebenszeugnisse Heinrich-Heine-Säkularausgabe. Werke, Briefwechsel, Lebenszeugnisse / Über Deutschland 1833-1836. Aufsätze über Kunst und Philosophie / Über Deutschland 1833-1836. Aufsätze über Kunst Und, Akademie Verlag ISBN: 3050029115
3050029115 Verlagsfrisch New copy

Heine, Heinrich Heinrich-Heine-Säkularausgabe. Werke, Briefwechsel, Lebenszeugnisse Heinrich-Heine-Säkularausgabe. Werke, Briefwechsel, Lebenszeugnisse / Über Deutschland 1833-1836. Aufsätze über Kunst und Philosophie / Über Deutschland 1833-1836. Aufsätze über Kunst und Philosophie. Kommentar Kommentar [BD 8](Akademie Verlag Berlin) ISBN: 978-3-05-002911-5 Leinenca. 814 S. - 24 x 16,7 cmHeine, HeinrichHeinrich-Heine-Säkularausgabe. Werke, Briefwechsel, Lebenszeugnisse / Über Deutschland 1833-1836. Aufsätze über Kunst und Philosophie / Über Deutschland 1833-1836. Aufsätze über Kunst und Philosophie. Kommentar Kommentar Urheber (sonst.): Hollmer, Heide. Herausgegeben von Francke, Renate. Bearbeitet von Francke, Renate. Herausgegeben von Nationale Forschungs- u. Gedenkstätten d. klassischen deutschen Literatur in Weimar;Centre National de la Recherche Scientifique in Paris Verlag : Akademie Verlag Berlin ISBN : 978-3-05-002911-5 Einband : Leinen Preisinfo : 118,00 Eur[D] / 121,40 Eur[A] Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen. Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Seiten/Umfang : ca. 814 S. - 24 x 16,7 cm Erschienen : 22.08.2001 Gewicht : 1606 g verwandte Themen : Literaturwissenschaften Buch

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Heine, Heinrich: Deutschland. Ein Wintermärchen. Mit Bildern von Hans Traxler. Herausgegeben von Werner Bellmann. Verlag Philipp Reclam Jun. Erste Aufl. 2006 Ditzingen ISBN: 3150105897
143S. Groß 8°

Leinen Fadengehefteter, illustrierter Ganzleinenband mit illustrierten Vor- und Nachsätzen in sehr gutem, neuwertigem Zustand. Wenn Hans Traxler Heinrich Heine illustriert, kann daraus nur etwas ganz Besonderes entstehen: ein Schmuckstück zu Ehren des großen Dichters, dessen 150. Todestag am 17. Februar 2006 zu gedenken sein wird. Heines schwungvolles Versepos, sein populärstes Werk, erscheint in einer schön gestalteten Neuausgabe, von Traxler mit Zeichnungen kongenial begleitet. Deutschland. Ein Wintermärchen (1844) ist ein satirisches Versepos des deutschen Dichters Heinrich Heine (1797-1856). Dessen äußeren Rahmen bildet eine Reise, die der Autor im Winter 1843 unternahm und die ihn von Paris nach Hamburg führte. Der Untertitel Ein Wintermärchen spielt an auf William Shakespeares Alters-Romanze The Winter's Tale (1623) und deutet an, dass Heine seinen Gedichtzyklus als Gegenstück zu dem drei Jahre früher entstandenen Versepos Atta Troll. Ein Sommernachtstraum verstand, das seinen Untertitel ebenfalls einem Werk Shakespeares verdankt: der Komödie A Midsummer Night's Dream (1600). Die formale Verwandtschaft der beiden Epen zeigt sich zusätzlich darin, dass auch das Wintermärchen, wie der Atta Troll, genau 27 Capita umfasst, deren Strophen ebenfalls aus Vierzeilern bestehen. Dem deutschen Regisseur Sönke Wortmann diente der Titel 2006 als Vorbild für seinen Dokumentarfilm Deutschland. Ein Sommermärchen. Unzufrieden mit den politischen Verhältnissen im Deutschland der Restaurationszeit, die ihm als getauftem Juden keine Möglichkeit für eine juristische Tätigkeit boten, und auch um der Zensur zu entgehen, emigrierte Heine 1831 nach Frankreich. 1835 verbot ein Beschluss des deutschen Bundestags seine Schriften zusammen mit den Veröffentlichungen der Dichter des Jungen Deutschland. Ende 1843 kehrte er noch einmal für wenige Wochen nach Deutschland zurück, um seine Mutter und seinen Verleger Julius Campe in Hamburg zu besuchen. Auf der Rückreise entstand, zunächst als Gelegenheitsgedicht, der erste Entwurf zu Deutschland. Ein Wintermärchen, den er im Laufe der nächsten drei Monate zu einem höchst humoristischen Reiseepos weiterentwickelte, zu versifizierten Reisebildern, die eine höhere Politik atmen als die bekannten politischen Stänkerreime. Sein damaliger Verleger allerdings fand das Werk von Anfang an zu radikal und warnte seinen Schützling: Sie werden viel für diese Gedichte zu leiden haben (...) Nicht zu gedenken, dass Sie den Patrioten neue Waffen gegen sich in die Hände geben und so die Franzosenfresser wieder in die Schranken rufen, auch die Moralisten werden über Sie herfallen (...) Wahrlich, ich habe nie so bei einem Ihrer Artikel geschwankt als eben bei diesem, nämlich was ich tun oder lassen soll. Das fertige Versepos erschien 1844 beim Verlag Hoffmann und Campe in Hamburg. Nach der Zwanzig-Bogen-Klausel, einer Zensurrichtlinie der Karlsbader Konferenz von 1819, unterlagen Manuskripte von mehr als zwanzig Bogen, also mehr als 320 Seiten, vor dem Druck nicht der Zensur. Daher brachte der Verlag Deutschland. Ein Wintermärchen zusammen mit anderen Gedichten im Band Neue Gedichte heraus. Trotzdem musste sich Heine zu seinem Bedauern vor der Veröffentlichung seines Werkes "dem fatalen Geschäfte des Umarbeitens" unterziehen und den Versen zahlreiche "Feigenbätter" anheften, um dem voraussehbaren allgemeinen "Naserümpfen" etwas vorzubeugen und sich gegen den Vorwurf zu wehren, ein "Verächter des Vaterlands" und parteiischer "Freund der Franzosen" zu sein. Schon am 4. Oktober 1844 wurde das Buch in Preußen verboten und beschlagnahmt. Am 12. Dezember 1844 erließ König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen einen Haftbefehl gegen Heine. In der Folgezeit wurde das Werk wiederholt von den Zensurbehörden verboten. In anderen Teilen Deutschlands war es zwar in Form einer - ebenfalls bei Hoffmann und Campe erschienenen - Separatausgabe erhältlich, doch musste Heine es kürzen und umschreiben. Heines Versepos war bis in unsere Zeit hinein in Deutschland sehr umstritten. Vor allem im Jahrhundert seiner Entstehung betrachtete man das Werk als "Schmähschrift" eines heimatlosen "Vaterlandsverräters", Miesmachers und Schandmauls. Diese Sichtweise von Deutschland. Ein Wintermärchen fand sich später besonders in der Zeit des Nationalsozialismus, die Heine als "jüdischen Nestbeschmnutzer" sah und verbannte, bis ins dümmlich Groteske übersteigert. Die moderne Zeit sieht in Heines Werk - möglicherweise aufgrund eines entspannteren Verhältnisses zu Nationalismus und Deutschtümelei vor dem Hintergrund der europäischen Integration - ein bedeutendes politisches Gedicht in deutscher Sprache, souverän in Witz, Bildwahl und Sprache. Ein Großteil des Reizes, den das Versepos heute ausübt, liegt darin begründet, dass seine Botschaft nicht eindimensional, sondern vieldeutig die Gegensätze in Heines Denken engagiert zum Ausdruck bringt. Der Dichter zeigt sich als Mensch, der seine Heimat liebt und als kreativen Kontrast zum leichtlebigen Frankreich sucht. So wie der Riese Antäus (Caput I, letzte Strophe) den Kontakt zur Erde braucht, so schöpft auch Heine seine Kraft und Gedankenfülle aus dem Kontakt zum Heimatland. Exemplarisch wird hier der Bruch sichtbar, den die Julirevolution für das intellektuelle Deutschland bedeutete: Der frische Wind der Freiheit erstickt in den reaktionären Bestrebungen der Restauration, der schon eingetretene "Frühling" weicht einer neuen Frostperiode der Zensur, Unterdrückung, Verfolgung und Exilierung; der Traum von einem demokratischen Deutschland ist auf ein ganzes Jahrhundert hinaus ausgeträumt. Deutschland. Ein Wintermärchen markiert einen Höhepunkt der politischen Dichtung des Vormärz. Es ist ein Bekenntnis zur Lebensfreude und Gegenwärtigkeit in Gleichheit und Freiheit, bloßes Amüsement jedoch wäre eine unangemessene Reaktion, weil sie den aufklärerischen Ernst Heines verkennt. War das Werk Jahrzehnte lang als antideutsches Pamphlet des "Wahlfranzosen" Heine verpönt, so gilt es heute als bewegendes lyrisches Zeugnis des Exilanten und Emigranten Heinrich Heine. Es hat im Laufe der Jahrhunderte über zwanzig Nachahmer gefunden, der bekannteste darunter Wolf Biermann, der 1972 das Motiv der Wintermärchen-Reise auf seine Ausweisung aus der DDR und seine Übersiedlung in die BRD, ebenfalls nach Hamburg, übertrug.

[SW: Deutsche Literatur | Lyrik | Illustrierte Bücher]

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Heine, Heinrich: Deutschland. Ein Wintermärchen. Mit Bildern von Hans Traxler. Herausgegeben von Werner Bellmann. Reclam Philipp Jun. Erste Aufl. 2006 Ditzingen ISBN: 3150105897
143S. Groß 8°

Leinen Fadengehefteter, illustrierter Ganzleinenband mit illustrierten Vor- und Nachsätzen. Exlibris auf Vortitelblatt, dieses dadurch gewellt, ansonsten sehr guter, nahezu neuwertiger Zustand. Wenn Hans Traxler Heinrich Heine illustriert, kann daraus nur etwas ganz Besonderes entstehen: ein Schmuckstück zu Ehren des großen Dichters, dessen 150. Todestag am 17. Februar 2006 zu gedenken sein wird. Heines schwungvolles Versepos, sein populärstes Werk, erscheint in einer schön gestalteten Neuausgabe, von Traxler mit Zeichnungen kongenial begleitet. Deutschland. Ein Wintermärchen (1844) ist ein satirisches Versepos des deutschen Dichters Heinrich Heine (1797-1856). Dessen äußeren Rahmen bildet eine Reise, die der Autor im Winter 1843 unternahm und die ihn von Paris nach Hamburg führte. Der Untertitel Ein Wintermärchen spielt an auf William Shakespeares Alters-Romanze The Winter's Tale (1623) und deutet an, dass Heine seinen Gedichtzyklus als Gegenstück zu dem drei Jahre früher entstandenen Versepos Atta Troll. Ein Sommernachtstraum verstand, das seinen Untertitel ebenfalls einem Werk Shakespeares verdankt: der Komödie A Midsummer Night's Dream (1600). Die formale Verwandtschaft der beiden Epen zeigt sich zusätzlich darin, dass auch das Wintermärchen, wie der Atta Troll, genau 27 Capita umfasst, deren Strophen ebenfalls aus Vierzeilern bestehen. Dem deutschen Regisseur Sönke Wortmann diente der Titel 2006 als Vorbild für seinen Dokumentarfilm Deutschland. Ein Sommermärchen. Unzufrieden mit den politischen Verhältnissen im Deutschland der Restaurationszeit, die ihm als getauftem Juden keine Möglichkeit für eine juristische Tätigkeit boten, und auch um der Zensur zu entgehen, emigrierte Heine 1831 nach Frankreich. 1835 verbot ein Beschluss des deutschen Bundestags seine Schriften zusammen mit den Veröffentlichungen der Dichter des Jungen Deutschland. Ende 1843 kehrte er noch einmal für wenige Wochen nach Deutschland zurück, um seine Mutter und seinen Verleger Julius Campe in Hamburg zu besuchen. Auf der Rückreise entstand, zunächst als Gelegenheitsgedicht, der erste Entwurf zu Deutschland. Ein Wintermärchen, den er im Laufe der nächsten drei Monate zu einem höchst humoristischen Reiseepos weiterentwickelte, zu versifizierten Reisebildern, die eine höhere Politik atmen als die bekannten politischen Stänkerreime. Sein damaliger Verleger allerdings fand das Werk von Anfang an zu radikal und warnte seinen Schützling: Sie werden viel für diese Gedichte zu leiden haben (...) Nicht zu gedenken, dass Sie den Patrioten neue Waffen gegen sich in die Hände geben und so die Franzosenfresser wieder in die Schranken rufen, auch die Moralisten werden über Sie herfallen (...) Wahrlich, ich habe nie so bei einem Ihrer Artikel geschwankt als eben bei diesem, nämlich was ich tun oder lassen soll. Das fertige Versepos erschien 1844 beim Verlag Hoffmann und Campe in Hamburg. Nach der Zwanzig-Bogen-Klausel, einer Zensurrichtlinie der Karlsbader Konferenz von 1819, unterlagen Manuskripte von mehr als zwanzig Bogen, also mehr als 320 Seiten, vor dem Druck nicht der Zensur. Daher brachte der Verlag Deutschland. Ein Wintermärchen zusammen mit anderen Gedichten im Band Neue Gedichte heraus. Trotzdem musste sich Heine zu seinem Bedauern vor der Veröffentlichung seines Werkes "dem fatalen Geschäfte des Umarbeitens" unterziehen und den Versen zahlreiche "Feigenbätter" anheften, um dem voraussehbaren allgemeinen "Naserümpfen" etwas vorzubeugen und sich gegen den Vorwurf zu wehren, ein "Verächter des Vaterlands" und parteiischer "Freund der Franzosen" zu sein. Schon am 4. Oktober 1844 wurde das Buch in Preußen verboten und beschlagnahmt. Am 12. Dezember 1844 erließ König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen einen Haftbefehl gegen Heine. In der Folgezeit wurde das Werk wiederholt von den Zensurbehörden verboten. In anderen Teilen Deutschlands war es zwar in Form einer - ebenfalls bei Hoffmann und Campe erschienenen - Separatausgabe erhältlich, doch musste Heine es kürzen und umschreiben. Heines Versepos war bis in unsere Zeit hinein in Deutschland sehr umstritten. Vor allem im Jahrhundert seiner Entstehung betrachtete man das Werk als "Schmähschrift" eines heimatlosen "Vaterlandsverräters", Miesmachers und Schandmauls. Diese Sichtweise von Deutschland. Ein Wintermärchen fand sich später besonders in der Zeit des Nationalsozialismus, die Heine als "jüdischen Nestbeschmnutzer" sah und verbannte, bis ins dümmlich Groteske übersteigert. Die moderne Zeit sieht in Heines Werk - möglicherweise aufgrund eines entspannteren Verhältnisses zu Nationalismus und Deutschtümelei vor dem Hintergrund der europäischen Integration - ein bedeutendes politisches Gedicht in deutscher Sprache, souverän in Witz, Bildwahl und Sprache. Ein Großteil des Reizes, den das Versepos heute ausübt, liegt darin begründet, dass seine Botschaft nicht eindimensional, sondern vieldeutig die Gegensätze in Heines Denken engagiert zum Ausdruck bringt. Der Dichter zeigt sich als Mensch, der seine Heimat liebt und als kreativen Kontrast zum leichtlebigen Frankreich sucht. So wie der Riese Antäus (Caput I, letzte Strophe) den Kontakt zur Erde braucht, so schöpft auch Heine seine Kraft und Gedankenfülle aus dem Kontakt zum Heimatland. Exemplarisch wird hier der Bruch sichtbar, den die Julirevolution für das intellektuelle Deutschland bedeutete: Der frische Wind der Freiheit erstickt in den reaktionären Bestrebungen der Restauration, der schon eingetretene "Frühling" weicht einer neuen Frostperiode der Zensur, Unterdrückung, Verfolgung und Exilierung; der Traum von einem demokratischen Deutschland ist auf ein ganzes Jahrhundert hinaus ausgeträumt. Deutschland. Ein Wintermärchen markiert einen Höhepunkt der politischen Dichtung des Vormärz. Es ist ein Bekenntnis zur Lebensfreude und Gegenwärtigkeit in Gleichheit und Freiheit, bloßes Amüsement jedoch wäre eine unangemessene Reaktion, weil sie den aufklärerischen Ernst Heines verkennt. War das Werk Jahrzehnte lang als antideutsches Pamphlet des "Wahlfranzosen" Heine verpönt, so gilt es heute als bewegendes lyrisches Zeugnis des Exilanten und Emigranten Heinrich Heine. Es hat im Laufe der Jahrhunderte über zwanzig Nachahmer gefunden, der bekannteste darunter Wolf Biermann, der 1972 das Motiv der Wintermärchen-Reise auf seine Ausweisung aus der DDR und seine Übersiedlung in die BRD, ebenfalls nach Hamburg, übertrug.

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Wolf, Hubert: Die Macht der Zensur. Heinrich Heine auf dem Index. Düsseldorf : Patmos, 1998. ISBN: 3491723922
Ein gutes und sauberes Exemplar. - Zwischen Amboß und Hammer: Heinrich Heine unter staatlicher und kirchlicher Zensur. Hubert Wolf und Dominik Burkard -- Das politische und kirchliche Koordinatensystem: Revolutionsfurcht als Signatur einer Epoche (1815-1848) -- Repression im Deutschen Bund - oder: Das "Schreckensbild" der Revolution ah "fixe Idee" Metternichs -- Restauration im Kirchenstaat - oder: Das Revolutionstrauma Papst Gregors XVI. (1831-1846) -- Die Achse Wien-Rom - oder: Die Entente Metternich - Gregor XVI. im Kampf gegen die Revolution -- Metternichs Zensur und Polizeistaat -- Indexkongregation und Inquisition -- Das "Junge Deutschland" - eine geheime Verbindung? -- Preußens Vorgehen gegen das "Junge Deutschland" -- Die Offensive des Deutschen Bundes gegen das "Junge Deutschland" -- Die Achse Wien-Rom bewährt sich -- Das "politische" Indexverfahren gegen Heine -- Die Wahrnehmung des "Jungen Deutschland" -- im katholischen Raum -- Eine zweite Indizierung: Die "Neuen Gedichte" (1845) -- Dokumentation der Indexverfahren -- Palma zu: Heinrich Heine, De l'Allemagne -- Graziosi zu: Heinrich Heine, Reisebilder. Tableaux de Voyage -- Bighi zu: Heinrich Heine, De la France -- Beschlußfassung der Konsultorenversammlung, zugleich Sitzungsvorlage für die Kardinalsplenaria -- Relation über die Sitzung der Kongregation an den Papst Dekret vom 2September 1836 -- Handschriftlicher Bericht des Wiener Nuntius Ostini an Kardinal Mai, Präfekt der Indexkongregation -- Gutachten über Heinrich Heine, Neue Gedichte Beschlußfassung der Konsultorenversammlung, zugleich Sitzungsvorlage für die Kardinalsplenaria -- Relation über die Sitzung der Kongregation an den Papst . Dekret vom August 1845 -- Analyse der Gutachten. Gisbert Lepper -- Heinrich Heine: Religionskritik, Zensur und Selbstzensur. Wolfgang Schopf. ISBN 3491723922 - , ISBN-13: 9783491723924

1. Aufl. 272 S. Fadengehefteter Originalpappband mit Schutzumschlag.

[SW: Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Christliche Religion, Recht]

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