Heraklit

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Pluge, Michael: Heraklit von Ephesos Einführung in seine philosophischen Gedanken Akademische Schriftenreihe, Bd. V163093, GRIN VERLAG, Dezember 2010, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3640771222
Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie der Antike, Note: keine, Helmut-Schmidt-Universität - Universität der Bundeswehr Hamburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Pantha rei - alles fließt und nichts bleibt ist ein auf Heraklit zurückzuführender bekannter Aphorismus. Eine Interpretation, die Heraklits Fragment 12 [d]enen, die in dieselben Flüsse steigen, strömen andere und wieder andere Wasserfluten zu (Vorländer 1990, S.208) entspringt. Viele Menschen sind mit diesem Flussfragment vertraut, doch kaum jemand kann sein Wesen tiefgründig begreifen. Warum eigentlich Welche Aspekte stehen hinter diesen Worten, dass es so schwierig wird, eine einfache Erklärung dafür zu finden Kaum ein anderer Philosoph hat so viel Unklarheit und Spekulationsraum über die eigenen Erkenntnisse hinterlassen wie Heraklit. Seine Philosophie in ihrer Gesamtheit zu betrachten, stellt die Wissenschaft vor einige Herausforderungen. Sei es die Überlegung, ob Heraklit selbst etwas niedergeschrieben hat oder eine Sammlung seiner Schüler das philosophische Gedankengut repräsentiert. Deshalb streiten sich die Forscher auch darüber, ob Heraklit eine systematische Abhandlung formuliert hat oder sein Werk aus einer Sammlung von Fragmenten besteht, die lediglich indirekte Aussagen und Argumentationsstrukturen ermöglichen. Auch ist die Quantität und Qualität des Werkes umstritten: stehen uns alle Informationen zur Verfügung und sind sie das Werk Heraklits oder Interpretationen von Doxographen (vgl. van Ackeren 2006, S.14ff.). Hat Heraklit überhaupt ein Werk für Menschen oder lediglich etwas für die Götter verständliches erschaffen Antiken Mythen zufolge soll er sein Werk im Tempel der Göttin Artemis niedergelegt haben - könnte dieser Mythos einen Grund haben (vgl. Huber 1996, S.3) Diese lediglich einführenden und oberflächlichen Informationen machen deutlich, dass die eindeutige Interpretation des vorsokratischen Philosophen auf den ersten Blick schier unmöglich oder aussichtslos erscheint, gleichwohl hinter dem Gedankengut laut Röd (1988) eine exzellente Konzeption zu erahnen ist (vgl. ebd., S.89). Was jedoch soll diese exzellente Konzeption sein, wenn sie doch so schwer zu begreifen ist Und was bedeutet nach Heraklit eigentlich Sinn Und welche Faktoren bedingen ihn

NEUBUCH! 2010. 24 S. 210 mm 210 mm x 148 mm x 2 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V163093

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Heidegger, Martin / Fink, Eugen Heraklit: Heraklit Seminar Wintersemester 1966/1967, Klostermann, Vittorio ISBN: 3465028789
3465028789 Verlagsfrisch New copy

Heidegger, Martin / Fink, Eugen Heraklit Seminar Wintersemester 1966/1967 (Klostermann, Vittorio) ISBN: 978-3-465-02878-9 kartoniert 266 S. Heidegger, Martin / Fink, Eugen Heraklit Seminar Wintersemester 1966/1967 Herausgegeben von Friedrich-Wilhelm, Herrmann von Verlag : Klostermann, Vittorio ISBN : 978-3-465-02878-9 Einband : kartoniert Preisinfo : 24,00 Eur[D] / 24,70 Eur[A] Alle Preisangaben in CHF (Schweizer Franken) sind unverbindliche Preisempfehlungen. Legende: UVP = unverbindliche Preisempfehlung, iVb = in Vorbereitung. Seiten/Umfang : 266 S. Erschienen : 2. Aufl. 1996 24,00 Eur[D] Im Wintersemester 1966/67 fand an der Universität Freiburg i.Br. ein von Martin Heidegger und Eugen Fink gemeinsam veranstaltetes Heraklit-Seminar statt, dessen protokollierter Text hiermit vorgelegt wird. In 13 Sitzungen erörterten Martin Heidegger und Eugen Fink Fragen vorsokratischer Philosophie an Hand des Textes von Heraklit in Rede und Antwort. Dieser Band gibt den genauen Wortlaut wieder und ist ein lehrreiches Exercitium zum Nachdenken über die Anfänge der griechischen Philosophie. Buch

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Osho: Die verborgene Harmonie Vorträge über die Fragmente des Heraklit. Vorw. v. Joachim-Ernst Berendt, INNENWELT VERLAG; OSHO, April 2002 ISBN: 3936360855
Heraklit war vom Schlage eines Gautam Buddha oder Basho oder Laotse. Im Osten wäre Heraklit als Buddha erkannt worden, hätten Millionen durch ihn den Weg gefunden. Heraklit wurde von Aristoteles als dunkel und verwirrt verdammt, nur weil er die Kontraste von Leben und Tod, Krieg und Frieden, Tag und Nacht nicht als unvereinbar gegensätzlich, sondern als verborgene Harmonie sah. Hätte man Heraklit akzeptiert, dann wäre die gesamte Geschichte des Westens anders verlaufen. Ihn zu verstehen ist deshalb so schwierig, weil man sich auf eine andere Seinsebene begeben muss, denn Heraklit öffnet die Tür des Lebens, und das Leben ist nicht logisch, es ist paradox. Und so beginnt auch sein berühmtes Fragment mit einem Paradoxon.

NEUBUCH! 3. Aufl. 2002. 389 S. 19 cm 189 mm x 128 mm x 34 mm

[SW: Philosophen/-innen (Einz.); Heraklit, Heraklit]

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Heraklit von Ephesos - WINTERHALDER, Ludwig: Das Wort Heraklits. - Erlenbach-Zch., Stgt.: Eugen Rentsch (c 1962).
ERSTE AUSGABE. - Fragmente des vorsokratischen Philosophen Heraklit von Ephesos (um 520-um 460 v. Chr.), übersetzt und erklärt von dem Basler Gelehrten Ludwig Winterhalter (1909-1978): "In dieser Schrift wird nicht über Heraklit abgehandelt, sondern das Wort, das der Philosoph gesagt hat, wird ausgelegt und zu erklären versucht. Heraklit wird beim Worte genommen, und das Wort wird ihm gelassen und nicht in ein System gebracht. Auch wird ihm nicht über den Mund gefahren, wenn er den edeln Pythagoras schmäht, Homer mit Ruten droht, den Krieg als notwendig erklärt und grob über Leichen redet. Heraklit ist ein Grieche, der um fünfhundert Jahre vor Christi Geburt in Ionien gelebt hat; er ist kein vorzeitiger Christ und noch weniger zum Fußvolk neuer Heiden zu pressen." (Vorbemerkung S. 7). - Ss. 48/49 von eingelegtem Verlagsprospekt etw. gebräunt.

160 Ss. 8°. Dunkelblaues Ln. mit goldgeprägt. Rückentitel u. Umschl.

[SW: Literatur des Altertums Antike Philosophie]

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