Hobbes

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Gram, Dewey: Dämon : Roman z. Film v. Dewey Gram. Nach d. Drehbuch v. Nicholas Kazan, Garching Hochbrück, Germany: Heyne Verlagsauslieferung 1998 ; weicher Einband / soft cover; 1. Ed. ISBN: 3453144732
3453144732 Sehr gut

Dämon : Roman z. Film v. Dewey Gram. Nach d. Drehbuch v. Nicholas Kazan (ISBN 3453144732) Gram, Dewey Buchbeschreibung: Heyne, Garching Hochbrück, Germany, 1998. Taschenbuch. Buchzustand: sehrgut 252 Seiten.Auflage 1998. UNGELESEN. Das Buch: Der mehrfach ausgezeichnete Polizist John Hobbes und sein Partner Jonsey haben es nach langen Ermittlungen endlich geschafft, einen psychopathischen und ziemlich unheimlichen Serienkiller zur Strecke zu bringen. Er wird verurteilt und hingerichtet. Hobbes und Jonsey sind bei beiden "Veranstaltungen" dabei. Kurze Zeit nach der Hinrichtung beginnt ein neuer Killer, sein Unwesen zu treiben - und zwar nach dem selben grauenhaften Schema wie bei Hobbes' letztem Fall! Lieutenant Stanton Hobbes' Vorgesetzter, vermutet hinter den schrecklichen Verbrechen entweder einen Wahnsinnigen, der versucht, seinem Idol nachzueifern, oder aber einen durchgeknallten Polizisten. Und tatsächlich scheinen plötzlich einige Indizien dafür zu sprechen, daß Hobbes mehr in die Fälle verwickelt zu sein scheint, als ihm eigentlich bewußt ist!Bei seinen Nachforschungen trifft Hobbes auf die attraktive Theologieprofessorin Gretta deren Wissen über das Übernatürliche und die Macht des Bösen Hobbes auf eine neue Spur bringen. Gemeinsam finden sie heraus, daß der Geist des hingerichteten Killers tatsächlich weiterzuleben scheint - denn dieser war von einem Dämon besessen, der nun nach einem neuen Wirt zu suchen scheint 1. Auflage Softcover; 1. Auflage

[SW: THRILLER, KRIMIS, SPANNUNGSROMANE, KINO, FILM]

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Ludwig, Bernd: Die Wiederentdeckung des Epikureischen Naturrechts. Zu Thomas Hobbes' philosophischer Entwicklung von De cive zum Leviathan im Pariser Exil 1640-1651. (Philosophische Abhandlungen 75). FfM: Klostermann 1998.
Hat Thomas Hobbes gegen Ende seines Pariser Exils mit "Elements", "Rudiments" und "Leviathan" nur verschiedene englische Versionen seiner Politischen Philosophie für unterschiedliche Adressaten veröffentlicht? Eine derartige Erklärung von Hobbes' publizistischer 'Broadside on England' scheitert jedoch bereits an der Tatsache, daß die Wiederveröffentlichung der beiden älteren Schriften ohne Hobbes' Wissen oder gar Zutun geschah: Es waren royalistische Raubdrucke. Hobbes' endgültige Darstellung der politischen Philosophie - so zeigt allein schon das biographische Material - ist der "Leviathan" von 1651. Diese Neufassung der 'politics in English' wurde nicht im Jahre 1650 allein deshalb notwendig, weil Hobbes unter dem Einfluß seiner Pariser Freunde zu Beginn der 40er Jahre eine Präzisierung seiner allgemeinen Philosophiekonzeption vorgenommen hatte. Nach 1646 hat Hobbes auch die Grundlagen seiner Rechtstheorie korrigiert: Während noch "De Cive" seine Zugehörigkeit zur Tradition des stoisch- christlichen Naturrechts nicht verleugnen kann, liegt mit dem "Leviathan" hingegen eine epikureisch geprägte Rechtstheorie vor, die zwar gleichermaßen an den begrifflichen Vorgaben des überlieferten Naturrechts weitgehend festhält, die theistische Grundlegung jedoch erstmalig konsequent durch eine sprachphilosophische ersetzt. Hobbes' "Leviathan" ist weder ein Traktat über den modernen homo politicus in der Tradition Machiavellis, noch ist er ein früher Beitrag zur Gesellschaftstheorie des homo oeconomicus. Er ist vielmehr ein rechtsphilosophisches Werk im klassischen Sinne, das von jenen Prinzipien handelt, die sich die Menschen zu eigen machen müssen, bevor sie sich mit ihresgleichen über das Gerechte und Ungerechte verständigen können.

480 S. Ln.mS. *neuwertig*.

[SW: Philosophie, Religionen]

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HOBBES, Thomas. Metzger, Hans D.: Thomas Hobbes und die Englische Revolution 1640-1660. (Quaestiones 1). Stgt.: Frommann-Holzboog 1991.
Das Buch wendet sich fachübergreifend an Historiker, Staatsrechtler, Philosophen, Politologen und Theologen. Das politisch-philosophische Werk von Hobbes wird als Teil der komplexen Debatten der Revolutionsjahre 1640-1660 gesehen. Die Analyse ist bestrebt, Hobbes' Haltung gegenüber den aktuellen politischen Problemen seiner Zeit aufzudecken, um einen neuen Zugang zu seinen zentralen politischen Aussagen und ihrer Ausformung zu gewinnen. Sie versucht darüber hinaus, durch das Heranziehen von zeitgenössischen Quellen die Rezeptionschancen für das Hobbes'sche Werk auszuloten und Rückwirkungen auf das praktische Verhalten und die Theorie von Hobbes zu erhellen.

323 S. Ln. *neuwertig*

[SW: Hobbes, Thomas; Philosophie, Religionen]

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Koch, Bettina: Zur Dis-/Kontinuität mittelalterlichen politischen Denkens in der neuzeitlichen politischen Theorie Marsilius von Padua, Johannes Althusius und Thomas Hobbes im Vergleich. Diss. DUNCKER & HUMBLOT, ISBN: 3428116097
In den letzten zwei Jahrzehnten hat sich unser Verständnis von der Beziehung des mittelalterlichen zum modernen Denken grundlegend gewandelt. Während die frühere Forschung von einem unüberwindlichen Bruch zwischen mittelalterlichem und modernem Denken ausging, betont die jüngere Forschung die Kontinuität. Studien, die sich Fragen nach der Kontinuität oder Diskontinuität mittelalterlichen politischen Denkens zuwenden und damit einen Beitrag zum Verständnis moderner politischer Theorie leisten, fehlen nach wie vor.Bettina Koch wendet sich in ihrer Studie dieser Frage exemplarisch zu, indem sie die Theorien zweier Denker aus dem 17. Jahrhundert mit der politischen Theorie Marsilius' von Padua, dem wohl systematisch geschlossensten Denker des Spätmittelalters, vergleicht. Als Folie für das 17. Jahrhundert werden mit Johannes Althusius und Thomas Hobbes Theorien von Denkern herangezogen, die für zwei gegensätzliche Politikmodelle stehen: Föderalismus und Suprematietheorie.Von Marsilius von Padua führt kein direkter Weg zu Johannes Althusius und zu Thomas Hobbes. Die Studie offenbart vielmehr, inwieweit Konzepte, die von Marsilius und anderen Denkern des Spätmittelalters tradiert werden, in den Theorien des 17. Jahrhunderts fortbestehen. Dabei werden auch Konzepte, die von Marsilius bekämpft werden, im 17. Jahrhundert teilweise positiv konnotiert. Zudem werden Theoreme, die von Althusius positiv aufgenommen werden, von Hobbes abgelehnt. Konzepte, die von Hobbes aufgegriffen werden, stoßen bei Althusius auf Ablehnung. Insbesondere die kirchenpolitische Programmatik Marsilius' findet in Hobbes' Theorie ihren Widerhall, während Althusius mit Marsilius beispielsweise die Ablehnung jeder Form absoluter Gewalt teilt.

NEUBUCH! 2005. 381 S. 23,5 cm; Beiträge zur Politischen Wissenschaft (BPW) Bd.137

[SW: Politische Ideen, Marsilius von Padua, Hobbes, Thomas, Althusius, Johannes]

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