Hortus Eystettensis
Es wurden insgesamt 351 Einträge zu 'Hortus Eystettensis' gefunden (Stand: 24.05.2012).
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Hortus Eystettensis - "Flos Cheyri maximus Eystettensis. Flos Cheyri simplex medicus".
Prachtvolles Blatt aus dem "Hortus Eystettensis", dem großartigsten Werk botanischer Buchillustration des 17. Jahrhunderts mit zwei Darstellungen des Goldlack. Zu verdanken ist der Hortus dem kunstsinnigen Johann Conrad von Gemmingen, Bischof von Eichstätt (reg. 1594-1612), der seinen Regierungssitz in ein Fürstenschloss umbauen ließ, mit prächtigen Gärten darunter. Der Nürnberger Apotheker Basilius Besler (1561-1629) legte im Auftrag dazu eine botanische Prachtpublikation vor, den "Hortus Eystettensis", den Garten von Eichstätt. Erstmals 1613 erschienen zeigt das Werk auf 367 ganzseitigen Kupfertafeln insgesamt 1084 Pflanzen. Ob diese allerdings tatsächlich alle im fürstbischöflichen Garten auf Willibaldsburg gehalten wurden, ist nicht gesichert.
Kupferstich von Basilius Besler aus Hortus Eystettensis, Eichstätt ca. 1613, koloriert. Ca. 47 x 26 cm (H). Papier gleichmäßig gebräunt. Das rechte Drittel des Blattes fehlt, es wurde vermutlich wegen eines Papierschadens entfernt. Alt in reliefierter Goldleiste gerahmt.
[SW: Botanik - botany - botanique, GR: Hortus-Blätter]
Hortus Eystettensis - "Acorus cum suo iulo. Scordium. Chamaedrys".
Prachtvolles Blatt aus dem "Hortus Eystettensis", dem großartigsten Werk botanischer Buchillustration des 17. Jahrhunderts mit Kalmus, Lauch- und Echten Gamander. Zu verdanken ist der Hortus dem kunstsinnigen Johann Conrad von Gemmingen, Bischof von Eichstätt (reg. 1594-1612), der seinen Regierungssitz in ein Fürstenschloss umbauen ließ, mit prächtigen Gärten darunter. Der Nürnberger Apotheker Basilius Besler (1561-1629) legte im Auftrag dazu eine botanische Prachtpublikation vor, den "Hortus Eystettensis", den Garten von Eichstätt. Erstmals 1613 erschienen zeigt das Werk auf 367 ganzseitigen Kupfertafeln insgesamt 1084 Pflanzen. Ob diese allerdings tatsächlich alle im fürstbischöflichen Garten auf Willibaldsburg gehalten wurden, ist nicht gesichert.
Kupferstich von Basilius Besler aus Hortus Eystettensis, Eichstätt ca. 1613, koloriert. Ca. 47 x 38 cm (H). In Goldleiste mit aquarelliertem Passepartout gerahmt.
[SW: Botanik - botany - botanique, GR: Hortus-Blätter]
Hortus Eystettensis - Aquilegia stellata flore violaceo. Aquilegia flore pleno purpureo. Aquilegia flore pleno incarnato.
Prachtvolles Blatt aus dem "Hortus Eystettensis", dem großartigsten Werk botanischer Buchillustration des 17. Jahrhunderts. Dargestellt sind drei Arten der Akelei. Zu verdanken ist der Hortus dem kunstsinnigen Johann Conrad von Gemmingen, Bischof von Eichstätt (reg. 1594-1612), der seinen Regierungssitz in ein Fürstenschloss umbauen ließ, mit prächtigen Gärten darunter. Der Nürnberger Apotheker Basilius Besler (1561-1629) legte im Auftrag dazu eine botanische Prachtpublikation vor, den "Hortus Eystettensis", den Garten von Eichstätt. Erstmals 1613 erschienen zeigt das Werk auf 367 ganzseitigen Kupfertafeln insgesamt 1084 Pflanzen. Ob diese allerdings tatsächlich alle im fürstbischöflichen Garten auf Willibaldsburg gehalten wurden, ist nicht gesichert.
Kupferstich von Basilius Besler aus Hortus Eystettensis, Eichstätt ca. 1613 (1713), koloriert. Ca. 47 x 38 cm (H).
[SW: Botanik - botany - botanique, GR: Hortus-Blätter]
Hortus Eystettensis - "Hyacinthus Orientalis violaceo colore albis lineis. Hyacinthus Orientalis flore duplici. Hyacinthus Orientalis reflexis foliis, colore violaceo. Crocus verno albus fundo violaceo".
Prachtvolles Blatt aus dem "Hortus Eystettensis", dem großartigsten Werk botanischer Buchillustration des 17. Jahrhunderts mit drei Hyacinthen-Arten und dem Frühlings-Krokus. Zu verdanken ist der Hortus dem kunstsinnigen Johann Conrad von Gemmingen, Bischof von Eichstätt (reg. 1594-1612), der seinen Regierungssitz in ein Fürstenschloss umbauen ließ, mit prächtigen Gärten darunter. Der Nürnberger Apotheker Basilius Besler (1561-1629) legte im Auftrag dazu eine botanische Prachtpublikation vor, den "Hortus Eystettensis", den Garten von Eichstätt. Erstmals 1613 erschienen zeigt das Werk auf 367 ganzseitigen Kupfertafeln insgesamt 1084 Pflanzen. Ob diese allerdings tatsächlich alle im fürstbischöflichen Garten auf Willibaldsburg gehalten wurden, ist nicht gesichert.
Kupferstich von Basilius Besler aus Hortus Eystettensis, Eichstätt ca. 1613, koloriert. Ca. 47 x 38 cm (H).
[SW: Botanik - botany - botanique, GR: Hortus-Blätter]



