Hugo

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Hugo-Ball-Almanach 1985/86. (9./10. Folge). Bearbeiter: Ernst Teubner. Pirmasens, (1985).
Raabe/Autoren 14/b. - Beiträge von Walter Schmähling (Hugo Ball und der Expressionismus), Gerhard Schaub ('Dada avant la lettre'. Ein unbekanntes 'literarisches Manifest' von Hugo Ball und Richard Huelsenbeck), Hans J. Bähr (Hugo Ball und Leonhard Frank), Dietmar Kammler (Das sprachliche Bestimmen der Welt. Ein Beitrag zur Theorie der Lautdichtung Hugo Balls in der Auseinandersetzung mit Kant, Herder, Humboldt und Hamann), Thomas Kempf und Manfred Kratz (Die Lautgedichte Hugo Balls als Erkenntnisgegenstand kultursemiotischer Texttheorie), Volker Knüfermann (Deutsche Kulturgeschichtsschreibung von Ball zu Plessner. Betrachtungen zweier Unzeitgemäßer), Erdmute Wenzel White (Hugo Ball und Novalis: Vom Bewußtsein der Sprache), Gerhard Rademacher (Zu Hugo Balls nachdadaistischer Lyrik) u.a. - Gutes Exemplar.

Gr.-8°. (10),376,(2) S., 2 Tafeln. Mit 1 Foto und 2 Faksimiles. Weißer Orig.-Karton mit Deckelillustration.

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Huppert, Hugo: Kleine Bibliothek "Hugo Huppert". 37 Titel. 1.) Wolkenbahn und Erdenstraße, Gedichte und Poeme, Gesammelte Werke in Einzelausgaben, hrsg. von Martin Reso, Mitteldeutscher Verlag Halle/Saale, 1. Auflage/1975, 446 Seiten, Leinen-Einband mit O. Schutzumschlag, Schnitt etwas lichtrandig, gut erhalten. 2.) Wanduhr mit Vordergrund, Stationen eines Lebens, Mitteldeutscher Verlag Halle/Saale, 1. Auflage/1977, 679 Seiten, Leinen Einband mit O.Schutzumschlag, gut erhalten. 3.) Schach dem Doppelgänger, Anläufe der reifezeit, Mitteldeutscher Verlag Halle-Leipzig, 1. Auflage/1979, 646 Seiten, Leinen-Einband mit O. Schutzumschlag, gut erhalten. 4.) Hugo Huppert: Ungeduld des Jahrhunderts, Erinnerungen an Majakowski, Reihe dialog, 1. Auflage/1976, Henschelverlag Berlin, 221 Seiten, gut erhalten. 5.) "Illyrischer Umtrunk", Erzählung von Hugo Huppert in: Österreichische Erzähler aus sechs Jahrzehnten, hrsg. von Gerhard Schneider, Verlag Volk und Welt Berlin 1967, Leinen-Einband mit O.Schutzumschlag. 6.) Münzen im Brunnen, Erlebtes Italien, Aufbau-Verlag Berlin und Weimar 1965, 2., erweiterte Auflage/1965, 509 Seiten, Leinen-Einband mit leicht zerschlissenem O. Schutzumschlag, sonst gut erhalten. 7.) "Das Hauptwort ist der Kopf", Artikel von Hugo Huppert ("Die Weltbühne" vom 5. September 1956). 8.) "Labyrinth Ungarn", Artikel von Hugo Huppert ("Die Weltbühne" vom 5. Dezember 1956). 9.) "Flüchtlinge", Artikel von Hugo Huppert ("Die Weltbühne" vom 19. Dezember 1956). 10.) "Krems an der Donau" ("Die Weltbühne" vom 10. Juli 1957). 11.) "Ein Burgtheater-Triptychon" ("Die Weltbühne" vom 26. Februar 1958). 12.) "Lenin in der Lyrik" ("Die Weltbühne" vom 14. April 1970). 13.) "Venedig - ganz anders" ("Die Weltbühne" vom 27. Oktober 1970). 14.) "Theater an der Donau" ("Die Weltbühne" vom 17. August 1971). 15.) "Vom Wiener Theater" ("Die Weltbühne" vom 2. Mai 1972). 16.) "Hugo Huppert zum 70.", Artikel von Günter Caspar ("Die Weltbühne" vom 30. Mai 1972). 17.) "Liebeserklärung an Georgien" ("Die Weltbühne" vom 16. Januar 1973). 18.) "Poeten in Budapste" ("Die Weltbühne" vom 15. Mai 1973). 19.) "Gegen den Kalkül der Monstren" ("Die Weltbühne" vom 30. Juli 1974). 20.) "Wie nobel ist der Nobelpreis?" ("Die Weltbühne" vom 26. November 1974). 21.) "Schwedische Nobelpreisträger" ("Die Weltbühne" vom 3. Dezember 1974). 22.) "Zu Hupperts Poetologie", Artikel von Rulo Melchert ("Die Weltbühne" vom 11. Februar 1975). 23.) "Das Mirakel Johann Strauß" ("Die Weltbühne" vom 18. November 1975). 24.) "Hupperts Ichbuch" ("Die Weltbühne" vom 31. Mai 1977). 25.) "Moskauer Liebeserklärung an Dürer" ("Die Weltbühne" vom 18. Oktober 1977). 26.) "Vorbei an den Laternen" ("Die Weltbühne" vom 23. Januar 1979). 27.) "City im Spinnweb" ("Die Weltbühne" vom 30. Januar 1979). 28.) "Die Klubs in der Pall Mall" ("Die Weltbühne" vom 13. Februar 1979). 29.) "Shakespeares Vaterstadt" ("Die Weltbühne" vom 20. Februar 1979). 30.) "Huppert als Publizist", Artikel von Rulo Melchert ("Die Weltbühne" vom (6. März 1979). 31.) "Wiener Theaterbrief" ("Die Weltbühne" vom (24. April 1979). 32.) "Hupperts Autobiographie", Artikel von Rulo Melchert ("Die Weltbühne" vom 9. Dezember 1980). 33.) "Ein engagierter Publizist" ("Die Weltbühne" vom 2.Juni 1987). 34.)Artikel/Kopie zum 100. Geburtstag des Dichters und Majakowski-Übersetzers mit dem Titel "Im Dienste anderer". 35.) Juri Elpin: Ein vielseitiges Talent, Zu Hugo Hupperts 75. Geburtstag", Artikel/Farbkopie aus "Sowjetliteratur", Heft 5/1977, S. 159-163. 36.) Artikel/Kopie "Huppert - Literat aller Gattungen" ("Die Weltbühne" vom 1. Juni 1982). 37.) Hugo Huppert: Indizien oder Vollmond auf Bestellung, Gedichte, Mitteldeutscher Verlag Halle-Leipzig, 1. Auflage/1981, 183 Seiten, Leinen-Einband mit (leicht bestoßenem) O.Schutzumschlag, gut erhalten (Foto) Mitteldeutscher Verlag Halle-Leipzig u. a.

Zur Ergänzung beigelegt Biographisches zu Hugo Huppert (* 5. Juni 1902 in Bielitz, Schlesien; 25. März 1982 in Wien), österreichischer Lyriker, Prosaist, Essayist, Kritiker und Übersetzer, aus dem Internet (Bearbeitungsstand: 14. März 2010); wie ausgewiesen; Ein weiteres Foto finden Sie unter Agrotinas, vormals antiquariat-puls.

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Wolf, Hugo,
Hugo Wolf (1860-1903), composer. ALS. Perchtoldsdorf, 22 April 1890. 2 ½ pp. 8°. Double leaf. Foxed. With autogr. envelope.To Dr. Wilhelm Dlauhy in Vienna, brother-in-law of his friend and benefactor Heinrich Köchert. "I can hardly grasp the emotion I feel when collating your copies. I keep thinking of the pious monks of old, copying the Holy Books in the sweat of their brow [ ] If anything might serve me as proof that you believe in my art, it is the truly touching care and anxiousness of your work. Nothing, nothing at all, has escaped your fine instinct, and how many errors of negligence have I not had opportunity to correct in the originals , following your pointers! I am urged to repeat my thanks for your selfless and assiduous courtesy and to assure you that I am always your most grateful and respectful Hugo Wolf." - On 20 April 1890, Wolf had completed "Da nur Leid und Leidenschaft" from his "Spanisches Liederbuch". - Dlauhy, member of Vienna's Academic Wagner Society, is described in G. Schur's "Erinnerungen" (1922) as Wolf's "ever proven friend" (p. 57). - Between 1888 and the end of 1891, Wolf composed his chef d'oeuvre, the songs after Eduard Mörike, Joseph von Eichendorff, Goethe and Gottfried Keller, as well as the songs united in the "Spanisches Liederbuch" and the "Italienisches Liederbuch I". Wolf was supported by a large circle of friends; in Vienna, his principal benefactors were the Lang, Köchert, and Werner families. The Vienna Academic Wagner Society had special importance for the first performances of Wolf's works. Later, in 1897, that association's ranks were to establish the Hugo Wolf Society.An Dr. Wilhelm Dlauhy in Wien, den Schwager seines Freundes und Mäzens Heinrich Köchert. "Ich kann zwar gar nicht begreifen mit welcher Rührung ich Ihre Copiaturen collationire. Ich denke dabei immer an die alten Mönche, wie Sie im Schweiße ihres angesichts die heiligen Bücher schrieben, frommgläubig u. [ ] Wenn mir etwas als ein Beweis gelten könnte, daß Sie an meine Kunst glauben, ist es die wahrhaft rührende Sorgfalt u. Ängstlichkeit, [ ] Ihrer Arbeit dokumentirt. Nichts, aber auch gar nichts ist Ihrer feinen Spürnase entgangen, u. wie viele Nachlässigkeiten habe ich, Ihren Wegweisern folgend, in den Originalen zu verbessern Gelegenheit gehabt! Es drängt mich nun Ihrem uneigennützigen u. eifervollem Entgegenkommen Worte des innigsten Dankes zu wiederholen u. Sie zu versichern, daß ich stets u. immer bleiben werde Ihr dankbar ergebener Hugo Wolf [ ]" - Wolf hatte am 20. April 1890 Da nur Leid und Leidenschaft' aus dem Spanischen Liederbuch' vollendet. - Dlauhy, Mitglied des Wiener Akademischen Wagner-Vereins, wird in den Erinnerungen' von G. Schur als allezeit bewährter Freund' Wolfs bezeichnet (1922, S. 57). - Zwischen 1888 und Ende 1891 komponierte Wolf sein Hauptwerk, die Lieder nach Eduard Mörike, Joseph von Eichendorff, Goethe und Gottfried Keller sowie die im Spanischen Liederbuch' und im Italienischen Liederbuch I' zusammengefassten Lieder. Wolf wurde durch einen großen Freundeskreis unterstützt. In Wien gehörten zu seinen Förderern die Familien Lang, Köchert und Werner. Besondere Bedeutung für die ersten Aufführungen der Werke Wolfs kam dem "Wiener akademischen Wagner-Verein" zu, aus dessen Reihen sich 1897 der "Hugo Wolf-Verein" herauslöste, der auch publizistisch für Wolf tätig wurde.

Hugo Wolf (1860-1903), Komponist. E. Brief m. U., Perchtoldsdorf, 22. April 1890, 2 ½ Seiten 8°. Doppelblatt. Stockflecken. Mit e. Briefumschlag. An Dr. Wilhelm Dlauhy in Wien, den Schwager seines Freundes und Mäzens Heinrich Köchert. "Ich kann zwar gar nicht begreifen mit welcher Rührung ich Ihre Copiaturen collationire. Ich denke dabei immer an die alten Mönche, wie Sie im Schweiße ihres angesichts die heiligen Bücher schrieben, frommgläubig u. [ ] Wenn mir etwas als ein Beweis gelten könnte, daß Sie an meine Kunst glauben, ist es die wahrhaft rührende Sorgfalt u. Ängstlichkeit, [ ] Ihrer Arbeit dokumentirt. Nichts, aber auch gar nichts ist Ihrer feinen Spürnase entgangen, u. wie viele Nachlässigkeiten habe ich, Ihren Wegweisern folgend, in den Originalen zu verbessern Gelegenheit gehabt! Es drängt mich nun Ihrem uneigennützigen u. eifervollem Entgegenkommen Worte des innigsten Dankes zu wiederholen u. Sie zu versichern, daß ich stets u. immer bleiben werde Ihr dankbar ergebener Hugo Wolf [ ]" - Wolf hatte am 20. April 1890 Da nur Leid und Leidenschaft' aus dem Spanischen Liederbuch' vollendet. - Dlauhy, Mitglied des Wiener Akademischen Wagner-Vereins, wird in den Erinnerungen' von G. Schur als allezeit bewährter Freund' Wolfs bezeichnet (1922, S. 57). - Zwischen 1888 und Ende 1891 komponierte Wolf sein Hauptwerk, die Lieder nach Eduard Mörike, Joseph von Eichendorff, Goethe und Gottfried Keller sowie die im Spanischen Liederbuch' und im Italienischen Liederbuch I' zusammengefassten Lieder. Wolf wurde durch einen großen Freundeskreis unterstützt. In Wien gehörten zu seinen Förderern die Familien Lang, Köchert und Werner. Besondere Bedeutung für die ersten Aufführungen der Werke Wolfs kam dem "Wiener akademischen Wagner-Verein" zu, aus dessen Reihen sich 1897 der "Hugo Wolf-Verein" herauslöste, der auch publizistisch für Wolf tätig wurde.

[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]

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Wissenschaftliche Mitteilungen der "Donau-Pharmazie, Ges. m. b. H.", Linz: KONVOLUT : 1. Jahrgang Nr 1., = Zellner, Hugo: Propylthiouracil / 1. Jahrgang Nr 2. = Zellner, Hugo: Benzimidon (2-Benzylimidazolinchlorhydrat) / 2. Jahrgang Nr: 3= Zellner, Hugo: Nr 3., Thyreocordon (N "N"-Mercaptobenzimidazol-dimethylol) / 2. Jahrgang Nr: 4= Zellner, Hugo: Neue Ergebnisse der Thyreocordon-Therapie / 2. Jahrgang Nr: 5= Zellner, Hugo: Über die Stoffbeziehungen zwischen Calcium, Phosphor und Vitamin D / Nr: 6 = Zellner, Hugo: 3 Jahre Thyreocordon / Nr: 7:= Zellner, Hugo: Zur Therapie des geschädigten Herzens und Kreislaufes. / Nr: 8: Zellner, Hugo: Die heilige Krakheit. Zur Therapie der Epilepsie, Linz 1949-1954

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