In Den Haenden
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Weinhold, Karl,
Karl Weinhold (1823-1901), Germanist und Volkskundler. E. Brief mit U. ("K. Weinhold"). Kiel, 28. Februar 1868. 2½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8°. - An eine namentlich nicht genannte Dame, wohl Henriette Krüger, geb. Voss, ein Nachfahrin des Dichters: "[...] Ich bin mit einer Arbeit über H. C. Boie, den Schwager von J. H. Voß, beschäftigt, und habe dazu benützen dürfen, was sich in den Händen der Boieschen Familie aus dem Nachlaß desselben befindet. Ich gehe dabei auch damit um, eine Auswahl aus den nur verstreut in den Musenalmanachen und einigen anderen periodischen Schriften gedruckten Gedichten Boies zu geben. Manches davon muß in den Bundsbüchern d. i. den Gedichtbüchern des sogenannten Hainbunds eingetragen sein. Nach einer Notiz waren diese Bundsbücher noch im Anfang der vierziger Jahre in den Händen von Prof. Abraham Voß, der ihre Herausgabe damals Hoffmann von Fallersleben angeboten haben soll. Ich gestatte mir nun die Frage, ob Sie, hochgeehrte Frau, mir sagen können, wo diese handschriftlichen Bücher geblieben sind? und im Fall sie sich noch in den Händen Ihrer Familie befinden, ob ich Hoffnung hätte, daß sie mir zur Benutzung anvertraut würden! [...]" - Karl Weinhold war seit 1861 Professor der Germanistik in Kiel und führte dort das erste germanistische Seminar in Preußen ein; nach 15 Jahren verließ er Kiel und ging zurück nach Breslau, wo er die Nachfolge Heinrich Rückerts antrat. Zuletzt lebte und lehrte Weinhold in Berlin, wo er sich als hoch angesehenes Mitglied der Berliner Akademie der Wissenschaften "ausführlich mit den Themen Syntax und Lexikologie [beschäftigte]. Unter anderem machte er sich für ein Wörterbuch der älteren deutschen Rechtssprache stark, wurde dann auch Mitglied der 1896 erstmals zusammentretenden Gründungskommission des Deutschen Rechtswörterbuchs' (DRW)" (Wikipedia, Abfrage v. 20. VII. 2009). - Mit den Resten eines alt montierten Zettelchens.
Karl Weinhold (1823-1901), Germanist und Volkskundler. E. Brief mit U. ("K. Weinhold"). Kiel, 28. Februar 1868. 2½ SS. auf Doppelblatt. Gr.-8°. - An eine namentlich nicht genannte Dame, wohl Henriette Krüger, geb. Voss, ein Nachfahrin des Dichters: "[...] Ich bin mit einer Arbeit über H. C. Boie, den Schwager von J. H. Voß, beschäftigt, und habe dazu benützen dürfen, was sich in den Händen der Boieschen Familie aus dem Nachlaß desselben befindet. Ich gehe dabei auch damit um, eine Auswahl aus den nur verstreut in den Musenalmanachen und einigen anderen periodischen Schriften gedruckten Gedichten Boies zu geben. Manches davon muß in den Bundsbüchern d. i. den Gedichtbüchern des sogenannten Hainbunds eingetragen sein. Nach einer Notiz waren diese Bundsbücher noch im Anfang der vierziger Jahre in den Händen von Prof. Abraham Voß, der ihre Herausgabe damals Hoffmann von Fallersleben angeboten haben soll. Ich gestatte mir nun die Frage, ob Sie, hochgeehrte Frau, mir sagen können, wo diese handschriftlichen Bücher geblieben sind? und im Fall sie sich noch in den Händen Ihrer Familie befinden, ob ich Hoffnung hätte, daß sie mir zur Benutzung anvertraut würden! [...]" - Karl Weinhold war seit 1861 Professor der Germanistik in Kiel und führte dort das erste germanistische Seminar in Preußen ein; nach 15 Jahren verließ er Kiel und ging zurück nach Breslau, wo er die Nachfolge Heinrich Rückerts antrat. Zuletzt lebte und lehrte Weinhold in Berlin, wo er sich als hoch angesehenes Mitglied der Berliner Akademie der Wissenschaften "ausführlich mit den Themen Syntax und Lexikologie [beschäftigte]. Unter anderem machte er sich für ein Wörterbuch der älteren deutschen Rechtssprache stark, wurde dann auch Mitglied der 1896 erstmals zusammentretenden Gründungskommission des Deutschen Rechtswörterbuchs' (DRW)" (Wikipedia, Abfrage v. 20. VII. 2009). - Mit den Resten eines alt montierten Zettelchens.
[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen]
A cappella : Neue und bewährte Chorsätze für gem Chor, Wiesbaden, Haus der Musik
Heizmann, Klaus, edNeue und bewährte ChorsätzeAlle Tage alle NächteAn diesem FreudentageAuf Bethlehems FeldernAuf dem Weg nach BethlehemBleib bei mir HerrBrot und WeinDank für GolgathaDarin ist erschienen die Liebe GottesDer diese Welt fest in den Händen hältDer Friede Gottes sei mit dirDer Herr ist auferstandenDer Mond ist aufgegangenDie Blätter fallen leiseDies ist der Tag des HerrnDieser Tag soll jetzt mit einem Lied beginnenDort am Kreuz stirbt unser LebenDu darfst glaubenDu kannst nicht tiefer fallenDurch die Weite der NaturEhre sei Gott in der HöheEin Engel hat den HirtenEin Stern strahlt in der dunklen NachtEs grüßt im MorgenlichteEs segne dich der HerrEs war ein Tag der großen WendeFreude über FreudeFreut euch denn es ist AdventFürchte dich nichtGott beschenkt uns reich mit GabenGott hat uns seinen Geist geschenktGott sendet seine BotenGott verspricht sein Volk zu heilenGott dir sei Dank gebrachtGott unser SchöpferGroßer Gott in deinen Händen leben wirHalleluja AmenHebt eure Augen aufHeilig heilig heiligHerr an diesem Tag der FreudeHerr deine Güte reicht so weitHerr mach uns stillHerr wir glauben dass du wiederkommstHerrscher der EwigkeitHoch tut euch aufHosianna dem Sohne DavidsIch bin bei dirIn das Warten dieser WeltIn die Stille des Tages klinge unser LiedIn jedem Jahr geschieht das WunderIn unsrer tiefen DunkelheitJesus Christus Herr des LebensJesus lädt zu Tische einKomm zu uns in deinem WortKomm Heilger GeistKommt mit zum Stall von BethlehemKommt zu dem TischeLobe den Herrn sing ihm dein LiedLobe den Herrn meine SeeleLobsinget dem Schöpfer aller DingeMachet die Tore weitMein Gott du siehst die schweren StundenMeine Seele ist stille in dirNoch ehe die Sonne am Himmel standNoelNun öffnet eure HerzenOhne deinen SegenPreis und AnbetungSchenk uns WeisheitSegensliedSegensspruch aus QumranSeht den Stern dort hoch am HimmelSiehe das ist Gottes LammSinget froh wir haben Grund zum DankenSingt von der LiebeStill schweigt die WeltÜber dunklen FeldernVon guten MächtenVor deinem KreuzWäre die Freude nur immer so großWas wir so fest in Händen haltenWechselnde Pfade Schatten und LichtWeg des KreuzesWelch ein himmlischer GesangWie ein Haus auf Fels gebautWir danken dir Herr Jesu ChristWir freuen uns es ist AdventWir kommen aus der lauten WeltWir warten auf das LichtWir wünschen Gottes SegenWirf dein Anliegen auf den Herrn
Verlagsneu.
[SW: CHORMUSIK; GEMISCHTER CHOR; A CAPPELLA GEISTLICH ALBEN]
Serebrennikow, Nikolaj N.: Pas de deux im klassischen Tanz. Hrsg. von Werner Gommlich und Martin Puttke. Berlin : Henschel, 2004. ISBN: 3894874775
Ein sehr gutes Ex. - Podderzka v du etnom tance. - Vorwort des Autors - Allgemeine Fragen der Methodik - ITeil - Regeln des Pas de deux par terre - Haltungen mit beiden Händen an der Taille - Releve aus der V Position auf beide Beine und - auf ein Bein - Verbindungs- und Hilfsbewegungen - pas glissade, - pas balance - Developpe, passe, grand rond de jambe, grand - port de bras - Kleine und große Posen - Wendungen - Andere Formen von Wendungen - Führungen (tour lent) - Pirouetten - Pirouetten aus der IV Position - Pirouetten aus der V Position - Pirouetten en dehors aus Pose croisee - Pirouetten en dedans aus der 1 arabesque - Pirouetten aus einem Schritt, aus tombe, aus - preparation degage - Große Pirouetten ä la seconde 90° aus der - IV Position - Unterstützung und Griffe bei Posen und Haltungen in der Schräglage Fassungen an beiden Händen - Wendungen - Andere Arten von Wendungen - Führungen (tour lent) - Pirouetten - Unterstützung und Griffe bei Posen und Haltungen in der Schräglage - Fassungen mit einer Hand - Wendungen - Führungen (tour lent) - Pirouetten - Unterstützung und Griffe bei Posen und Haltungen in der Schräglage - II Teil - Fassungen und Griffe bei Hebungen und Würfen - Kleine Sprünge und kleine Hebungen bis auf Brust- - und Schulterhöhe des Partners - Sprünge mit beiden Händen an der Taille - Sprünge mit Fassung an beiden Händen und - kombinierte Fassungen - Sprünge mit Fassung an einer Hand - Kleine Hebungen - Unvollständige Wendung in den Armen mit einem - Hochwerfen in die Luft - Sprünge in die Arme - Große Sprünge und Hebungen auf die Brust und die Schultern des Partners - Hebungen auf die Brust und die Schultern - Sprünge auf die Brust und die Schultern - Verschiedene Übergänge von der Schulter in die Pose "Fisch" und aus der Pose "Fisch" auf die Schulter Hebungen und Fassungen bei großen Sprüngen - mit Werfen und Fixieren der Pose mit und ohne Drehung in der Luft - mit nach oben gestreckten Armen des Partners - Große Sprünge mit beiden Händen an der Taille - der Partnerin - Hebungen mit einem Fixieren der Posen - mit nach - oben gestreckten Armen des Partners - Hebungen mit einem Fixieren der Posen auf einem - nach oben gestreckten Arm des Partners - Hochwerfen der Partnerin mit Posenwechsel in der Luft - mit und ohne Wendung - III Teil Unterrichtsbeispiele - 1 Unterrichtsjahr - Unterrichtsstunde zum Abschluss des 1 Halbjahres Unterrichtsstunde zum Abschluss des Schuljahres - 2 Unterrichtsjahr - Unterrichtsstunde zum Abschluss des 1 Halbjahres Unterrichtsstunde zum Abschluss des Schuljahres - 3 Unterrichtsjahr - Unterrichtsstunde zum Abschluss des 1 Halbjahres Unterrichtsstunde zum Abschluss des Schuljahres. - Das Fach "Pas de deux im Klassischen Tanz" ist eine Spezialdisziplin in der Ballettausbildung. Im Verlauf des Unterrichtes erlernen die Schüler die Grundlagen der Pas-de-deux-Technik und eignen sich bestimmte Fertigkeiten der szenischen Partnerbeziehung an. Indem die Lehretüden schrittweise erschwert werden, tanzen die Schüler schließlich Pas de deux aus dem klassischen Erbe und dem russisch-sowjetischen Ballettrepertoire. Das Unterrichtsprogramm, das die grundlegenden technischen Ansätze und Fassungen enthält, stellt nur eine Leitlinie für den Unterricht in diesem Fach dar. Es erläutert jedoch nicht die Unterrichtsmethodik. Dem Leningrader Akademischen Cho-reografischen Institut "A. J. Waganowa" verdankt dieses Fach wesentliche Erfahrungen zur Unterrichtsführung, die sich die jungen Pädagogen, Ballettmeister, Leiter von Ballettstudios und Tänzer aneignen sollten. An der Ausarbeitung der Methodik des Pas-de-deux-Unterrichts nahmen die Lehrer des Leningrader Instituts verschiedener Generationen teil: P. A. Gerdt, S. G. und N. G. Legat, S. K. Andrianow, L. S. Leontjew, W. I. Ponomarjow, B. W. Schawrow, P. A. Gusew, A. I. Puschkin, A. A. Pisarew und viele andere. Jeder von ihnen brachte große Meister der Kunst des Pas de deux und Pädagogen hervor, die dieses Erbe pflegen. Viele Ballettmeister entwickelten und vervollkommneten den Pas de deux mit ihrem Schöpfertum: M. I. Petipa, K. I. Iwanow, A. A. Gorski, M. M. Pokin, F. W. Lopuchow, K. E. Go-leisowski, W. I. Wainonen, R. W. Sacharow, L. M. Lawrowski, L. W. Jacobson, W. P. Burmeister, W. M. Tschabukiani, K. M. Sergejew, K. F. Bojarski, B. A. Fenster, W. A. Warkowizki, I. D. Beiski, J. N. Grigorowitsch und andere. Der Phantasie sind im Pas de deux keine Grenzen gesetzt. Jedoch sollte man in Betracht ziehen, dass nicht jede beliebige neue Form, die der Ballettmeister findet, im Unterrichtsprozess angewendet werden kann. Eine Auswahl ist unbedingt notwendig, ebenso wie jede neue Bewegung sorgfältig durchdacht und geprüft werden muss. Der Autor hat sich mit diesem Buch die Aufgabe gestellt, die Technik des Pas de deux zu erläutern, Übungen zu beschreiben, allgemeine Fragen der Methodik zu beantworten und Unterrichtsbeispiele anzuführen, die den Prozess der dreijährigen Ausbildung systematisieren helfen und die Aufgaben des Pädagogen für jedes Halbjahr bestimmen. Die Übungen sind nach dem Schwierigkeitsgrad der Fassungen und Griffe gegliedert, ihre Reihenfolge entspricht nicht einer bestimmten Unterrichtschronologie. (Vorwort) ISBN 3894874775, ISBN-13: 9783894874773
176 S. : Ill., gebundene Ausgabe.
[SW: Pas de deux, Klassischer Tanz, Ballett, Lehrbuch, Paartanz, Tanzen]
Ravenscroft, Trevor: Die heiligen Lanze. Der Speer von Golgatha. 2. Aufl. München, Universitas Vlg., 1996.
Das Buch erschien mehrmals in hohen Auflage auch texttentisch unter dem Titel: "Der Speer des Schicksals". Kein Werk der spekulativen Literatur hat mehr bewirkt und den sogenannten "okkulten Wurzeln des Nationalsozialismus" reichlichen und nachhaltigen Auftrieb verschafft. Die Spekulationen des Autors beinhalten folgendes: In der Zeit zwischen 1909 und 1913, als sich der junge Adolf Hitler in Wien mehr schlecht als recht durchschlug, habe der später führende Anthroposoph und Doktor der Philosophie, Walter Johannes Stein, Kontakt zu Hitler bekommen. Dies sei über einen undurchsichtigen Antiquar geschehen, bei dem Stein eine Parzival-Ausgabe gekauft hatte. In dem Buch sollen umfangreiche Randbemerkungen Zeugnis darüber abgelegt haben, daß der Vorbesitzer außergewöhnliches okkultes Wissen besaß. Es war natürlich Hitler. Und im September 1912 soll Stein Zeuge gewesen sein, wie sein neuer Bekannter in der Hofburg beim Anblick Speers Visionen seiner zukünftigen Macht hatte. Nach Ravenscroft hielt der wissende Besitzer des Speers das "Gedeih und Verderb" der Welt in den Händen. Durch eine Mescalin-Einweihung und einen Pakt mit dem Bösen hätte Adolf Hitler dann nach dieser ultimativen Macht gegriffen. Nur aus diesem Grund hätte er den "Anschluß" Österreichs betrieben und die Reichskleinodien schließlich nach Deutschland gebracht. Dort hätte es zwischen Himmler und dem "Führer" einen Machtkampf um den Besitz der Waffe gegeben, bei dem Himmler nichts anderes blieb, als der sehnsüchtige Blick auf eine genaue Kopie. In der nachfolgenden Zeit hätte dann der Speer Hitler von Sieg zu Sieg geführt. Erst als er ihn aus den Händen legte, soll sein Stern gesunken sein. - Ein gutes Expl.
349 S. Vlg.-Anz. Mit Abb. auf 12 Taf., 8°, O-Pappband mit O-Umschlag



