Irving The Sketch Book
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Washington Irving: Sketch-book of Geoffrey Crayon, Gent. OXFORD WORLD'S CLASSICS, September 2009 ISBN: 0199555818
In The Sketch-Book (1820-21), Irving explores the uneasy relationship of an American writer to English literary traditions. In two sketches, he experiments with tales transplanted from Europe, thereby creating the first classic American short stories, Rip Van Winkle, and The Legend of SleepyHollow. Based on Irving's final revision of his most popular work, this new edition includes comprehensive explanatory notes of The Sketch-Book's sources for the modern reader.
NEW 196X22X132 196 mm x 129 mm x 24 mm
[SW: Fiction / Short Stories (single author)]
Irving,Washington: The Sketch Book of Geoffrey Crayon, Esq (German Edition) Let Me Print, Januar 2012, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 5876501174
This book, The Sketch Book of Geoffrey Crayon, Esq (German Edition), by Washington Irving, is a replication. It has been restored by human beings, page by page, so that you may enjoy it in a form as close to the original as possible. This book was created using print-on-demand technology. Thank you for supporting classic literature.
NEUBUCH! 210 mm x 148 mm x 20 mm
[SW: History / General]
Gieseler, Christina: Romantic Elements in Washington Irving s Rip Van Winkle, GRIN VERLAG, April 2010, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3640593014
Washington Irving was one of the first notable fiction writers of the American romantic movement (Keenan 970). His sketch book with tales such as Rip Van Winkle made Irving the first American author to attain an international reputation (Fender 165). Whereas Irving's prior work, the History of New York (1809) is written in a neoclassical1 tone right in the sense the Age of Reason and Enlightenment, The Sketch Book [...], showed that Irving had gradually become a romanticist (cf. Callow and Reilly 76). According to the Oxford Companion to American Literature, Romanticism is a term that is associated with imagination and boundlessness (Hart 724). Furthermore, it was a movement that elevated the individual, the passions, and the inner life. Romanticism, a reaction against neoclassicism, stressed strong emotion, imagination, freedom from classical correctness in art forms, and rebellion against social conventions2.The goal of this paper is to examine and explain the major romantic elements in Washington Irving's Rip Van Winkle. Therefore, at first the developments and ways of thinking during the Romantic period will be described, and briefly contrasted with those of the Age of Reason and Enlightenment. Then some information will be given on Irving as a romantic writer and the background of the tale of Rip Van Winkle. After that severalromantic features will be highlighted within short analyses of parts of the tale. Due to the briefness of the paper, the discussed features are restricted to themes such as Truth,Individualism and the depiction of Rip Van Winkle as a common man, as well as the function of nature within the story.
NEUBUCH! 2010. 40 S. 210 mm 210 mm x 148 mm x 3 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V148711
Irving, Washington: Erzählungen von der Alhambra. Mit zahlreichen zeitgenössischen Illustrationen des berühmten Bauwerkes. Miguel Sanchez Keine Auflagenangabe 1986 Granada ISBN: 8471690055
391S. 8°
Taschenbuch Fadengeheftete illustrierte Klappenbroschur mit transparentem Folienumschlag. Der Umschlag leicht angerändert, Schnitte und Papier allg. etwas nachgedunkelt, die letzte Seite mit kleinem (ein Zentimeter) Einschnitt, ansonsten guter Zustand. Die Alhambra (meistverbreiteter englischer Titel: Tales of the Alhambra), in anderen deutschen Ausgaben auch unter den Titeln Erzählungen von der Alhambra, Geschichten von der Alhambra oder Sagen aus der Alhambra erschienen, ist eine Sammlung von Kurzprosastücken, die der US-amerikanische Schriftsteller Washington Irving 1829 verfasste. Die Erzählsammlung ist eingebettet in eine Rahmenhandlung, in der der Autor seine Reise durch Spanien nach Andalusien beschreibt und eine allgemeine Schilderung von Land und Leuten gibt. Der Hauptteil des Buches besteht aus (je nach Ausgabe) rund 30 Erzählungen rund um die Alhambra, der Stadtburg der letzten maurischen Herrscher in Al-Andalus. Die Erzählungen spielen zum kleineren Teil noch zur Zeit der Nasridenherrscher, zum größeren Teil aber in nach-maurischer Zeit, in der die Alhambra als Besitz der spanischen Könige von christlichen Statthaltern verwaltet wurde und zunehmend dem Verfall preisgegeben war. Auf einer ausgedehnten Europareise gelangte Washington Irving 1826 nach Spanien. Als Ergebnis ausgiebiger Quellenforschung sowohl der spanischen Geschichte als auch der arabischen Kultur veröffentlichte Irving 1828 eine Biographie Christoph Kolumbus' und ein Jahr später die fingierte Chronik der Eroberung von Granada. Im Jahr 1829 reiste er dann nach Granada, wo er vier Monate lang in der Alhambra lebte und die Erzählungen der Sammlung niederschrieb. Sein Aufenthalt endete, als er als Sekretär der US-amerikanischen Botschaft nach London berufen wurde, eine Stellung, die Irving bis 1832 innehatte. Der erste Ausgabe wurde 1832 in Philadelphia von Lea & Carey unter dem Titel The Alhambra: A Series of Tales of the Moors and Spaniards, by the Author of "The Sketch Book" verlegt. Henry Colburn und Richard Bentley veröffentlichten das Buch zeitgleich in London unter dem Titel The Alhambra. Die britische Ausgabe enthielt auch eine Widmung an David Wilkie, R. A., Irvings Mitreisenden in Spanien. Ebenfalls im Jahr 1832 erschien auch die deutsche Erstausgabe in der Übersetzung von Christian August Fischer. 1851 gab Washington Irving eine revidierte Version des Werkes heraus. Das Werk wurde in eine Vielzahl von Sprachen übersetzt. Das Werk stellt sich durch den Untertitel als spanische Variante des 1819/20 erschienenen Skizzenbuches dar. Die Erzählsammlung gilt als eines der geschlossensten literarischen Werke Irvings. Sie war mitverantwortlich für das im 19. Jahrhundert wiedererwachende Interesse an der Alhambra und der künstlerischen Rezeption des Bauwerks in der Romantik, die wiederum zur Konsolidierung und Restaurierung der Burg führte. Die Erinnerungen des amerikanischen Autors Washington Irving nach seiner abenteuerlichen Reise durch Andalusien im 19. Jh. und die überlieferten Legenden und Erzählungen die er während seines Aufenthalts in der Alhambra von Granada zusammentrug, sind heute ein Kultbuch für jeden Andalusienreisenden. Die Alhambra ist eine bedeutende Stadtburg auf dem Sabikah-Hügel von Granada in Spanien, die als eines der schönsten Beispiele des maurischen Stils der islamischen Kunst gilt. Die Alhambra ist eine der meistbesuchten Touristenattraktionen Europas und seit 1984 Weltkulturerbe. Die Grundfläche der Burganlage beträgt 730 m x 180 m und ist damit etwa 13 Hektar groß. Der Alhambra genannte Baukomplex ist eine für das Mittelalter typische Kombination aus einer befestigten Oberstadt mit einer auch gegen diese selbst noch extra gesicherten Zitadelle für den Machthaber. Die Oberstadt beherbergte neben dem Adel und dem Militär auch die höher stehende Bürgerschaft, Kaufleute sowie wichtige Handwerker. Auch die Waffenherstellung befand sich hier. Als Alcazaba wird in der Literatur eine Stadtburg (Akropolis) bezeichnet; eine großflächige Befestigungsanlage mit stadtähnlichem Charakter, auf deren Gelände es noch eine Stadtburg oder Zitadelle gibt. In Granada wird die Zitadelle allein als Alcazaba bezeichnet, während die Gesamtanlage Alhambra heißt. Washington Irving (* 3. April 1783 in New York; 28. November 1859 in Sunnyside, Tarrytown) war ein amerikanischer Schriftsteller. Mit an englischen Stilvorbildern geschulten Satiren über die Gesellschaft und Geschichte der Stadt New York wurde er im ersten Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts zunächst in seiner Heimat bekannt. Mit seinem "Skizzenbuch" (1819-20) wandte er sich zunehmend Einflüssen der europäischen Romantik zu und wurde so der erste amerikanische Schriftsteller, der auch in Europa Erfolge feiern konnte. Mit den in diesem Band enthaltenen Erzählungen Rip Van Winkle und Die Sage von der schläfrigen Schlucht begründete Irving die Gattung der Kurzgeschichte. In späteren Jahren verfasste Irving vor allem Biografien, unter anderem über Christoph Kolumbus und George Washington. Zwar ist Washington Irving in der Gunst der Literaturkritiker seit dem 20. Jahrhundert nicht mehr allzu gut gelitten, doch war er zu Lebzeiten neben James Fenimore Cooper der auch international meistgelesene amerikanische Schriftsteller. Er war der erste, dem es gelang, von seinen Büchern zu leben - Charles Brockden Brown war noch um 1800 bei dem Versuch gescheitert, das Schreiben zum Beruf zu machen. Besondere Bedeutung hat Irving für die Entwicklung der Kurzgeschichte: Ungeachtet der Tatsache, dass es fiktionale Kurzprosa auch vor Irving gab und eine Definition des Wesens der short story (Kurzgeschichte) - unterschieden etwa von der Anekdote, dem Märchen oder Novelle - in der Literaturwissenschaft bis heute offen diskutiert wird, gilt Irving - dank gemeinhin als "Erfinder" der Kurzgeschichte (short story), einer Gattung, die anders als in der deutschen oder auch englischen besonders in der amerikanischen Literatur große Geltung erlangt hat. Die Bezeichnung als short story erfolgte nachträglich; Irving selbst bezeichnete seine Kurzprosastücke als sketches & short tales. Zwar veröffentlichte Irving schon 1807 mit The Little Man in Black (in Salmagundi)) eine Prosaerzählung, doch gelten gemeinhin drei Stücke aus dem Skizzenbuch, namentlich Rip Van Winkle, die Legende von Sleepy Hollow und das heute kaum noch gelesenen Stück The Spectre Bridegroom als erste Kurzgeschichten der amerikanischen Literatur. Sowohl Rip van Winkle als auch Die Legende von Sleepy Hollow sind in die amerikanische Folklore und Populärkultur eingegangen und sind ein bis heute vielen Amerikanern vertrauter und entsprechend oft parodierter Stoff. Besonderen Einfluss hatten auch die fünf weihnachtlichen Skizzen des Sketch Book - sie trugen maßgeblich zur Aufwertung des Weihnachtsfests und der Wiederbelebung weihnachtlicher Bräuche bei. Charles Dickens hat den Einfluss dieser Weihnachtsskizzen auf sein A Christmas Carol (1843) ausdrücklich gewürdigt. Weiterhin prägte Irving zwei bis heute geläufige Spitznamen für New York und seine Bewohner: Gotham City, erstmals 1807 in Salmagundi verwendet, ging als Bezeichnung für New York noch im 19. Jahrhundert in den allgemeinen Sprachgebrauch ein und ist heute vor allem durch die Batman-Comics bekannt. Etwas angejahrt ist hingegen die Bezeichnung der New Yorker als Knickerbocker, angelehnt an den Namen von Irvings Alter Ego in der Geschichte New Yorks und Rip Van Winkle, ist aber mindestens im Namen der traditionsreichen Basketballmannschaft New York Knicks lebendig. Auch in der europäischen Literatur lässt sich der Einfluss Irvings nachweisen, besonders in der deutschen und russischen Literatur des 19. Jahrhunderts (während er allerdings gerade in der englischen Literatur kaum originell genug erschien, um Nachahmer zu finden). Zu bemerken ist hier insbesondere Irvings Einfluss auf Alexander Puschkin, dessen berühmtes "Märchen vom goldenen Hahn" an die "Sage von dem arabischen Astrologen" aus Irvings Alhambra angelehnt ist, wie Anna Achmatowa 1933 ausführte. Seit den 1920er Jahren wurde in Sowjetrussland wie in den Vereinigten Staaten in verschiedenen Arbeiten dargelegt, dass die Erzählposition und das Sujet der Erzählungen Belkins und des Fragements "Die Geschichte des Dorfes Gorjuchino" aus der Feder Puschkin in vielerlei Hinsicht Irvings "Geschichte der Stadt New York" nachempfunden sind, doch wurde diese Erkenntnis seit den 1940er Jahren in der Sowjetunion mit der Eskalation des Kalten Krieges und der wachsenden Feindseligkeit gegenüber den USA gezielt verdrängt. In jüngerer Zeit ist die These aufgestellt worden, dass der Plot von Puschkins Der eherne Reiter Irvings Sage von der schläfrigen Schlucht entnommen sei. Rip van Winkle und Die Legende von Sleepy Hollow sind mehrfach verfilmt worden, letztere Geschichte unter anderem 1949 als Walt-Disney-Zeichentrickfilm Die Abenteuer von Ichabod und Taddäus Kröte (The Adventures of Ichabod and Mr. Toad) sowie 1999 unter der Regie von Tim Burton mit Johnny Depp und Christina Ricci in den Hauptrollen. In Deutschland kam der Film als Sleepy Hollow in die Kinos. Auf der Geschichte des Rip van Winkle beruht wohl auch das Science-Fiction-Epos Buck Rogers.
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