Japanische Anthropologie

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Leinss, Gerhard Japanische Anthropologie Die Natur des Menschen in der konfuzianischen Neoklassik am Anfang des 18. Jahrhunderts Jinsai und Sorai: Leinss, Gerhard Japanische Anthropologie Die Natur des Menschen in der konfuzianischen Neoklassik am Anfang des 18. Jahrhunderts Jinsai und Sorai, Wiesbaden Verlag Harrassowitz ISBN: 3447037814
3447037814 Neuwertig

Leinss, Gerhard Japanische Anthropologie Die Natur des Menschen in der konfuzianischen Neoklassik am Anfang des 18. Jahrhunderts Jinsai und Sorai Verlag : Harrassowitz, O ISBN : 3-447-03781-4 Einband : Paperback Seiten/Umfang : X, 302 Seiten Erschienen : 1995 Preisinfo : 78,00 Eur[D] Aus der Reihe : Izumi 2 Buch

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Koenigswald, Ralph von,
Ralph von Koenigswald (1902-1982), Paläoanthropologe und Geologe. 4 ms. Briefe mit e. U. und 2 e. Bildpostkarten mit U. Frankfurt a. M. und Bad Homburg, 1972 bis 1977. Zusammen 6 SS. auf 6 Bll. Gr.-4° und qu.-8°. Mit 2 e. adr. Kuverts und einigen Beilagen (s. u.). - In niederländischer Sprache an den Genetiker und Molekularbiologen Hans Ferdinand Linskens (1921-2007). - Ralph von Koenigswald war als Assistent an der Bayerischen Staatssammlung für Geologie durch den Anthropologen Rudolf Martin gefördert worden und trat 1931 als Paläontologe in den Niederländischen Geologischen Dienst in Bandung (Java) ein, für den er bis 1946 tätig war. "Koenigswald erforschte die Vorstufen des Menschen und entdeckte verschiedene fossile höhere Primaten, u. a. den Gigantopithecus (1937) und den Meganthropus palaeojavanicus (1941) sowie einige Frühmenschenformen. Während des Zweiten Weltkriegs geriet er als holländischer Soldat in japanische Gefangenschaft, kehrte 1948 nach Europa zurück und lehrte bis 1968 als Professor der Anthropologie und Paläontologie in Utrecht. Anschließend wurde er Leiter der Paläontologischen Forschungsabteilung des Senckenberg-Museums in Frankfurt a. M." (DBE). - Die Briefe auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - Beiliegend ein gedr. Prospekt mit e. Widmung und U., eine Visitenkarte mit e. Namensnotiz, ein Partezettel, das ms. Ts. eines Nachrufs von H. F. Linskens auf Koenigswald (je 3 Bll. in verschiedenen Ausführungsstufen), 1 e. Briefkarte von L. S. L. von Koenigswald-Beyer, 2 e. Briefkarten von Felicitas Northolt-von Koenigswald, 3 Bll. diverse Korrespondenz und 3 Bll. Zeitungsausschnitte.

Ralph von Koenigswald (1902-1982), Paläoanthropologe und Geologe. 4 ms. Briefe mit e. U. und 2 e. Bildpostkarten mit U. Frankfurt a. M. und Bad Homburg, 1972 bis 1977. Zusammen 6 SS. auf 6 Bll. Gr.-4° und qu.-8°. Mit 2 e. adr. Kuverts und einigen Beilagen (s. u.). - In niederländischer Sprache an den Genetiker und Molekularbiologen Hans Ferdinand Linskens (1921-2007). - Ralph von Koenigswald war als Assistent an der Bayerischen Staatssammlung für Geologie durch den Anthropologen Rudolf Martin gefördert worden und trat 1931 als Paläontologe in den Niederländischen Geologischen Dienst in Bandung (Java) ein, für den er bis 1946 tätig war. "Koenigswald erforschte die Vorstufen des Menschen und entdeckte verschiedene fossile höhere Primaten, u. a. den Gigantopithecus (1937) und den Meganthropus palaeojavanicus (1941) sowie einige Frühmenschenformen. Während des Zweiten Weltkriegs geriet er als holländischer Soldat in japanische Gefangenschaft, kehrte 1948 nach Europa zurück und lehrte bis 1968 als Professor der Anthropologie und Paläontologie in Utrecht. Anschließend wurde er Leiter der Paläontologischen Forschungsabteilung des Senckenberg-Museums in Frankfurt a. M." (DBE). - Die Briefe auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf. - Beiliegend ein gedr. Prospekt mit e. Widmung und U., eine Visitenkarte mit e. Namensnotiz, ein Partezettel, das ms. Ts. eines Nachrufs von H. F. Linskens auf Koenigswald (je 3 Bll. in verschiedenen Ausführungsstufen), 1 e. Briefkarte von L. S. L. von Koenigswald-Beyer, 2 e. Briefkarten von Felicitas Northolt-von Koenigswald, 3 Bll. diverse Korrespondenz und 3 Bll. Zeitungsausschnitte.

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Shizuteru Ueda: Die Gottesgeburt in Der Seele Und Der Durchbruch Zur Gottheit. Die Mystische Anthropologie Meister Eckhardts Und Ihre Konfrontation Mit Der Mystik Des Zen-Buddhismus, Marburg/ Lahn 1963 ; weicher Einband / soft cover; 1. Ed.
Sehr gut

Inauguraldissertation des berühmten Wissenschaftlers. Der japanische Religionsphilosoph wurde 1926 als Sohn eines buddhistischen Priesters geboren, promovierte in Marburg und betrieb, wieder zurück in Japan, unter anderem Zen-Studien. Seltene, innen absolut neuwertige, Ausgabe seiner Dissertation, mit minimalen Altersspuren am Einband (Lichtrand, etwas angestaubt). 1. Ausgabe Kein Schutzumschlag Broschiert Ca. 23 x 15 Cm.; 1. Ausgabe

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Italienische Märchen. Gesammelt, übertragen und eingeleitet von Walter Keller. Mit Quellennachweis, Anmerkungen und Bibliographie. 45 italienische Märchen des 13. - 18. Jahrhunderts, darunter 13 von Giovanni Francesco Straparola (1494 - 1550) und 13 von Giambattista Basile (1575 - 1632). - (=Die Märchen der Weltliteratur, herausgegeben von Friedrich von der Leyen). - Jena, Eugen Diederichs Verlag, 1929.
Mit einem Ex Libris - Stempel auf dem Vorsatz. Guter Zustand. Dekoratives Exemplar. Beiliegend 2 Zeitungsartikel von Hellmut Draws-Tychsen über Sagen und japanische Märchen. - Märchen (mittelhochdeutsch Maere = "Kunde, Bericht, Nachricht") sind Prosaerzählungen, die von wundersamen Begebenheiten berichten. Märchen zählen zu einer bedeutsamen und sehr alten Textgattung in der Mündlichen Überlieferung oder Oralität und treten in allen Kulturkreisen auf. Im Gegensatz zum mündlich überlieferten und anonymen Volksmärchen steht die Form des Kunstmärchens, von dem der Autor bekannt ist. Im Unterschied zur Sage und Legende sind Märchen frei erfunden und ihre Handlung ist weder zeitlich noch örtlich festgelegt. Charakteristisch für Märchen ist unter anderem das Erscheinen phantastischer Elemente in Form von sprechenden Tieren und Zaubereien mit Hilfe von Hexen oder Zauberern sowie Riesen. In Deutschland wurde der Begriff des Märchens insbesondere durch die Brüder Grimm geprägt. Von vielen dieser Werke entstanden im Laufe der Zeit Theaterfassungen, zu denen vor allem die noch heute gespielten Bühnenmärchen von Robert Bürkner gehören. Märchenforschung: Die Vergleichende Märchenforschung wurde von dem Indologen Theodor Benfey im 19. Jahrhundert begründet. Antti Aarne kategorisierte 1910 die Märchen nach ihren wesentlichen Erzählinhalten; daraus entstand der heute noch in der internationalen Erzählforschung gebräuchliche Aarne-Thompson-Index. Der russische Philologe Wladimir Jakowlewitsch Propp leistete 1928 mit seiner strukturalistischen Untersuchung über die Morphologie des Märchens einen wichtigen Beitrag zur Literaturwissenschaft, beziehungsweise Märchenforschung: Allen Märchen liegt eine feste Handlungsstruktur zu Grunde, unabhängig von ihrem Inhalt. Diese Struktur erfüllt bestimmte Funktionen, die mit "archetypischen" Akteuren verbunden sind (zum Beispiel Held, Gegenspieler, Helfer etc.). In jüngerer Zeit werden Märchen mit verschiedenen theoretischen Ansätzen aus der Anthropologie, Oral History, verschiedenen Einzelphilologien, Psychologie u. a. untersucht. Gut und Böse werden im Märchen in der Regel klar getrennt, häufig in Form von guten und bösen Figuren. Inhaltlich steht meist ein Held im Mittelpunkt, der Auseinandersetzungen mit guten und bösen, natürlichen und übernatürlichen Kräften bestehen muss. Oft ist der Held eine vordergründig schwache Figur wie der jüngste Sohn. Am Ende eines Märchens wird das Gute belohnt und das Böse bestraft. Ursprung der Märchen: Märchen sind sehr alt und können nach verschiedenen Typen klassifiziert und verschiedenen Zeitaltern zugeordnet werden. Zu dem ältesten Märchentypus gehören die Zaubermärchen. Benfey vertrat die These, dass die europäischen Märchen indischen Ursprungs seien. Dies wurde aber in jüngerer Zeit relativiert, obgleich der Einfluss indischer Märchen in europäischen Märchen präsent ist. Als erster großer europäischer Märchenerzähler gilt der Italiener Giambattista Basile. Einige seiner Märchenmotive sind auch in der Grimmschen Sammlung zu finden. ... . Aus wikipedia-orgM%C3%A4rchen. - - Der Verleger Eugen Diederichs (1867-1930, Gründer des gleichnamigen Verlags) schuf in Zusammenarbeit mit dem Münchner Germanisten Friedrich von der Leyen (1873-1966) und dem Marburger Sagen- und Märchenspezialisten Paul Zaunert (1879-1959) die große Reihe "Märchen der Weltliteratur". Zwischen 1912 und 1940 erschienen (in Jena) allein 41 Bände, teils mit dem Nebentitel "Die Märchen der Völker" oder weiteren Unterreihentiteln wie "Deutscher Märchenschatz" oder "Märchen des Orients". Paul Zaunert schied 1927 als Mitherausgeber aus, weil er sich anderen Aufgaben zuwandte. Der Zweite Weltkrieg brachte eine Unterbrechung der Reihe, so dass diese erst wieder 1952 fortgeführt wurde. Nach dem Tode Friedrich von der Leyens (1966) wurde die Reihe von dem Salzburger Romanisten Felix Karlinger (1920-2000) und dem Münchner Nordisten Kurt Schier (*1929) betreut. Seit 1989 ist der Erzählforscher Hans-Jörg Uther (*1944) neuer Herausgeber. "Die Märchen der Weltliteratur stellen den größten und vielfältigsten Märchenschatz der Völker dar, der jemals in Buchform sowohl dem Wissenschaftler wie dem Märchenfreund zugänglich gemacht worden ist. [ ] Nach Ulf Diederichs [*1937] Zählung sind bis heute 138 Bände in bibliophiler Ausstattung erschienen." Verschiedene Bände der Reihe wurden von bedeutenden Fachgelehrten erstellt und zählen zu den Klassikern der deutschen Völker- und Volkskunde. Einige Einzelbände haben unter verschiedenen Herausgebern Umarbeitungen erfahren und erschienen später zum Teil unter zeitgemäßeren Titeln. Aus manchen geographischen Regionen und Literaturen sind mehrere unabhängige Bände vorhanden. Mittlerweile ist die Reihe auf insgesamt 173 erschienene Bände angestiegen - zieht man die Neuausgaben ab, so bleiben 156 "echte", verschiedene Märchenbände. Aus wikipedia-orgDie_M%C3%A4rchen_der_Weltliteratur

Erstausgabe. 323 (5) Seiten mit einem Titelbild. Buchausstattung von F.H. Ehmke. Mit Verlagssignet (Diederichslöwe) in Holzschnitt. Schriftart: Fraktur. Halbleinen mit goldgeprägten Rückentiteln, goldgeprägten Rückenverzierungen, Schmuckpapierbezug, montiertem Deckelschildchen und Kopffarbschnitt.

[SW: Deutsche Literatur der 20 er Jahre, Märchenbücher, Märchen der Weltliteratur, Sagen, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften, Jugendbücher, Kinderbuch, Geschichten, Geographie, Expeditions- und Reiseberichte sowie Völkerkunde, Orts- und Landeskunde, Völkerkunde, Literatur- und Sprachwissenschaft, Märchen, Mythologie, Sagen, Volksmärchen, Buchhandelsgeschichte, Buchgeschichte, Buchkunde, Buchmarkt, Buchreihen, Verlage, Buchhandel, Buchwissenschaft, Verlagsgeschichte, Buchwesen, Verlagswesen, Antiquariat, Lektor, Mythen, Volksdichtung, Fabeln, Legenden, Initiationsschema, Zaubermärchen, Tiermärchen, Legendenmärchen, Novellenmärchen, Schwänke, , Ethnologie]

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