John Steinbeck

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Steinbeck, John - Seferis, Giorgos - Scholochow, Michail M. Nobelpreis für Literatur; 1962/1963/1965 : John Steinbeck / Früchte des Zorns. Giorgos Seferis / Poesie. Michail M. Scholochow / Ernte am Don. Mit Illustrationen. Im Pappschuber, Zürich Coron Verlag [1980?]
Sauberes Exemplar! Ungelesen! Format des Bandes 22 x 16 cm. Einband aus speziell gefertigter grüner Taftseide mit ornamentaler Rücken- und Vorderdeckel-Goldprägung, Oberschnitt und Innenkantenvergoldung sowie Feingewebevorsatz nach der Art handgefrtigter Meistereinbände. Mit Rundrücken und Kabitalband. Das Werk wurde auf eigens gefertigtem Edel-Dünndruckpapier gedruckt. Die Exklusiv für den Band geschaffenen Illustrationen stammen von international bedeutenden Künstlern. Das Buch ist mit Klarsichtfolie umlegt. Im Pappschuber. John Steinbeck mit 493 Seiten. Inhalt : Kleine Geschichte der Zuerkennung des Nobelpreises an John Steinbeck von Dr. Kjell Strömberg, ehemaliger Kulturattache der Schwedischen Botschaft in Paris. Verleihungsrede anläßlich der feierlichen Überreichung des Nobelpreises für Literatur an John Steinbeck am 10. Dezember 1962 von Anders Oesterling. Leben und Werk von John Steinbeck von Brom Weber, Professor an der Universität Minnesota. >Früchte des Zorns< von John Steinbeck. Bibliographie der Werke John Steinbeck. Giorgos Seferis mit 175 Seiten. Inhalt : Kleine Geschichte der Zuerkennung des Nobelpreises für Literatur an Giorgos Seferis von Dr. Kjell Strömberg. Verleihungsrede bei der feierlichen Überreichung des Nobelpreises an Giorgos Seferis von Anders Österling. Leben und Werk von Giorgos Seferis von C. Th. Dimaras. Poesie. Gedichte von Giorgos Seferis. Übersetzung von Chr. Enzensberger. Bibliographie der Werke von Giorgos Seferis. Michail M. Scholochow mit 713 Seiten. Inhalt : Kleine Geschichte der Zuerkennung des Nobelpreises an Michail A. Scholochow von Dr. Kjell Strömberg, ehemaligem Kulturattache der Schwedischen Botschaft in Paris. Verleihungsrede anläßlich der feierlichen Überreichung des Nobelpreises für Literatur an Michail M. Scholochow am 10. Dezember 1965 von Anders Österling, Ständigem Sekretär der Schwedischen Akademie. Leben und Werk von Michail A. Scholochow von Fürst Nicolas Troubetzkoj. Ernte am Don, Roman von Michail A. Scholochow, in der Übersetzung von Eduard Suslik. Bibliographie der Werke von Michail A. Scholochow. (Neupreis 135,00 DM)

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Steinbeck, John. Früchte des Zorns. Zürich Coron zirka 1980
483 Seiten. Nobelpreisträger für Literatur, laufende Nummer 57. Inhalt: Kleine Geschichte der Zuerkennung des Nobelpreises an John Steinbeck von Dr. Kjell Strömberg, ehemaliger Kulturattache der Schwedischen Botschaft in Paris. Verleihungsrede anläßlich der feierlichen Überreichung des Nobelpreises für Literatur an John Steinbeck am 10. Dezember 1962 von Anders Österling. Leben und Werk von John Steinbeck von Brom Weber, Professor an der Universität Minnesota. >Früchte des Zorns< von John Steinbeck. Bibliographie der Werke von John Steinbeck. Mit Frontispiz.

Gebunden 23 cm. Weisser Seidentaft Einband. Einband mit Original Klarsichtfolie umlegt. Einband am oberen Rand etwas gelblich, ansonsten ist der Einband sauber. Kopffarbschnitt. Kleiner Staubfleck auf Vorderschnitt, ansonsten ist der Buchblock sauber.

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Steinbeck, John: König Artus. Aus dem Amerikanischen übertragen von Christian Spiel. Lingen Sonderausgabe Ohne Jahresangabe (um 1993) Bergisch Gladbach
346S. 8°

Pappe Geprägter Pappband mit illustriertem Schutzumschlag. Der Umschlag leicht berieben, Einband dezent fleckig, Schnitte nachgedunkelt, ansonsten guter Zustand. Nobelpreisträger Steinbeck schuf mit seiner Nacherzählung der unsterblichen englischen Saga ein einzigartiges Stück Literatur. In zeitgemäßer Sprache berichtet er von der Legende des unvergleichlichen Königs, von Gawain, Ewain, Lancelot und anderen Rittern der Tafelrunde, ihren Abenteuern und Liebesgeschichten. "Ich wollte die Saga von König Artus so nacherzählen, wie sie ursprünglich geschrieben wurde, aber in einer unserer Zeit entsprechenden verständlichen Sprache. Ich wollte nichts auslassen und nichts hinzufügen. Wenn mir das gelungen ist, werde ich glücklich und dankbar sein." John Steinbeck John Ernst Steinbeck (* 27. Februar 1902 in Salinas, Kalifornien; 20. Dezember 1968 in New York) gehört zu den erfolgreichsten US-amerikanischen Autoren des 20. Jahrhunderts. Er schrieb zahlreiche Romane, Kurzgeschichten und Novellen, arbeitete zeitweilig auch als Journalist und war im Zweiten Weltkrieg 1943 als Kriegsberichterstatter tätig. 1940 erhielt er den Pulitzer-Preis für seinen Roman Früchte des Zorns und 1962 den Nobelpreis für Literatur. John Steinbecks Eltern waren der deutschstämmige Mühlenbetriebsleiter und spätere Kreiskämmerer John Ernst Steinbeck und die irischstämmige Lehrerin Olive, geborene Hamilton. Zusammen mit drei Schwestern wuchs er in der Gegend von Salinas und Monterey in Kalifornien auf. In dieser heute "Steinbeck Country" genannten Landschaft rund 150 Kilometer südlich von San Francisco spielen die meisten seiner Erzählungen und Romane. Steinbecks Großvater väterlicherseits Johann Adolf Großsteinbeck wanderte von Heiligenhaus in die USA aus und verkürzte dabei seinen Namen zu Steinbeck. Noch heute heißt die Familienfarm in Heiligenhaus "Großsteinbeck". Schon als Schüler hatte Steinbeck ein ausgeprägtes Interesse an Literatur und begann selbst Geschichten zu schreiben. 1919 bewarb er sich erfolgreich um ein Studium an der angesehenen Stanford University und belegte dort Kurse in Englischer Literatur, Klassischer Literatur und Alter Geschichte, Journalismus und anderen Fächern, die ihm für eine Karriere als Schriftsteller nützlich schienen, auch einen über das Verfassen von Kurzgeschichten, der als einer der ersten Kurse für kreatives Schreiben an amerikanischen Universitäten betrachtet werden kann. Die Aufnahme an eine private Elitehochschule, die den sozialen Aufstieg zu garantieren schien, weckte bei ihm und seinen Eltern zunächst hohe Erwartungen. Bald zeigte sich Steinbeck jedoch vom akademischen Leben enttäuscht, zum Teil sicher auch überfordert, und vertiefte sich auf eigene Faust in umfangreiche Lektüren. Während der Semesterferien arbeitete er über immer längere Zeiträume auf Farmen, Baustellen, Fabriken und in anderen Branchen. 1924 verließ er Stanford endgültig ohne Abschluss. Das Studium war für ihn und sein Werk weit weniger prägend als die Gelegenheitsjobs, mit denen er es finanziert hatte. Denn in diesen hatte er das Milieu der Menschen kennengelernt, die später im Zentrum vieler seiner Werke stehen sollten. John Steinbeck gehört zu den meistgelesenen amerikanischen Autoren des 20. Jahrhunderts, innerhalb wie außerhalb der USA. Kritik und Literaturwissenschaft beurteilten sein Werk jedoch eher distanziert. Bereits die Verleihung des Nobelpreises im Jahr 1962 "für seine einmalige realistische und phantasievolle Erzählkunst, gekennzeichnet durch mitfühlenden Humor und sozialen Scharfsinn", wie es in der Begründung hieß, stieß bei den meisten Literaturkritikern auf Unverständnis. Heute spielen Steinbecks Werke im amerikanischen Literaturkanon kaum mehr eine Rolle, mit Ausnahme der Bücher Früchte des Zorns und Von Mäusen und Menschen, die in vielen englischsprachigen Ländern von Kanada bis Australien zur Schullektüre gehören. Steinbeck pflegte einen naturalistischen und realistischen Stil, der aber auch Anklänge ans Phantastische nicht scheute. Seine Figuren sind oft Menschen am Rande der Gesellschaft, die er stets einfühlsam und voller Sympathie aus ihrer eigenen Sichtweise heraus schildert. Das Personal von Cannery Row etwa beschreibt Steinbeck so: "Huren, Hurensöhne, Kuppler, Stromer und Spieler, mit einem Wort: Menschen. Man könnte mit gleichem Recht auch sagen: Heilige, Engel, Gläubige, Märtyrer - es kommt nur auf den Standpunkt an." Besonders in seinen frühen Werken setzt sich Steinbeck vehement für die Armen und Entrechteten, für Landarbeiter und kleine Farmer ein. So ist beispielsweise Stürmische Ernte, im Vorgriff auf Früchte des Zorns, die eindringliche Schilderung eines Streiks armer Landarbeiter für höhere Löhne. Obwohl Steinbeck alles andere als ein dogmatischer Linker war, galt er in konservativen Kreisen der dreißiger und vierziger Jahre als "Radikaler". Später wurde ihm von einigen Kritikern vorgeworfen, er schildere die Armen zu idealistisch und die Armut zu romantisch. Auf seinen ersten großen Roman trifft dies jedoch keinesfalls zu.

[SW: Amerikanische Literatur | Roman | Sage, Nacherzählung]

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Steinbeck, John: Früchte des Zorns Roman, DTV, Oktober 1985 ISBN: 3423104740
b "Ein Roman, der so dicht und dabei so schrecklich ist, daß man vor der unmenschlichen Dimension des steinbeckschen Werks erschaudert." Stuttgarter Zeitung /b Verarmte Landarbeiter finden in Oklahoma kein Auskommen mehr. Da hören sie vom gelobten Land Kalifornien und machen sich durch Hitze und Staub auf den Weg. Doch auch hier erfahren sie die Macht und Unterdrückung durch die Großgrundbesitzer. John Steinbeck hat mit diesem Buch seinen literarischen Ruhm begründet. Das Echo in Amerika war bei der Veröffentlichung gewaltig: Gegenschriften wurden verfasst, Politiker und Erzbischöfe verdammten es, der Autor wurde als Volksverhetzer und Klassenkämpfer verurteilt - und als Stimme der Unterdrückten und Ausgebeuteten gefeiert. Sein Roman, der auf ausführlichen Recherchen beruhte, wurde zur Basis von soziologischen Untersuchungen und diente als Vorlage für den gleichnamigen Film von John Ford. 1940 erhielt Steinbeck den Pulitzer-Preis, 1962 den Nobelpreis für Literatur. b Bitte beachten Sie auch unser Special zum 100. Geburtstag von John Steinbeck unter /b a href=john-steinbeck.de target=_blank b john-steinbeck.de /b /a

NEUBUCH! Roman 194 mm x 120 mm x 28 mm; dtv Taschenbücher Bd.10474

[SW: Amerikanische Belletristik / Roman, Erzählung]

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