Johnson
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Johnson, Hugh: Der Grosse Johnson. Die neue Enzyklopädie der Weine, Weinbaugebiete und Weinerzeuger der Welt. Stuttgart Hallwag Verlag 1984 ; fester Einband / hard cover; Schutzumschlag / dust cover ISBN: 3444103050
3444103050 Gut
1400g. Versandkosten innerhalb Deutschlands 4,50 EUR .10.Auflage, mit zahlreichen Abbildungen und Tabellen, 4°. 26,0 x 18,5 cm. 623 Seiten, übersetzt von Kissel, Wolfgang, Vorwort von Berger, Alain, Weinliebhaber finden in dieser Enzyklopädie Informationen über den Landschaftscharakter großräumiger und kleinerer Weingegenden, über Art, Umfang, Geschichte und Produktion der Güter, über Wesen und Eigenschaften der einzelnen Weine. Sie erfahren alles Nötige über die gesetzlichen Vorschriften, über das Etikettieren und die von Land zu Land oft sehr verschiedenen Bedeutungen der einzelnen Begriffe. Natürlich fehlt die Einführung in die Geheimnisse der Weinerzeugung ebensowenig wie ein Leitfaden über die Kunst des Weintrinkens, vom Einkauf über die Lagerung bis zum fachgerechten Öffnen der Flasche, dem Degustieren und Einschenken. "Es sind die Wißbegierigen, die den meisten Genuß am Wein haben. Das Schönste an der Sache ist ja die Abwechslung: Man könnte ein ganzes Leben lang jeden Tag einen anderen Wein probieren und würde doch immer noch dazulernen." (Hugh Johnson Der große Johnson" ist berühmt für seinen unübertroffenen Reichtum an Informationen und Einsichten zu den weltweit wichtigsten Weinregionen, ihren Winzern und Weinen. Im Gegensatz zum "Kleinen Johnson", dem praktischen Jahreswerk, das Auskunft über Potential und Entwicklung einzelner Weine und Jahrgänge bietet, bildet der "Große Johnson" akribisch und mit großer Detailfreude ganze Weinregionen mit ihren Besonderheiten und Spezialitäten ab. Dabei werden exakte Informationen zu Charakter und Beschaffenheit der jeweiligen Landschaft, zu Umfang, Geschichte und Produktion der ansässigen Winzer sowie zu Wesen und Eigenart ihrer Weine gegeben. Die vorliegende fünfte Ausgabe des Weinbuchklassikers von Hugh Johnson wurde in enger Zusammenarbeit mit Hugh Johnson von Stephen Brook, einem exzellenten Weinexperten und Journalisten, vollständig überarbeitet und aktualisiert. Ziel des Buches ist es, eine Region und ihre Winzer in ihrer Gesamtheit darzustellen. Wertvolle Tipps zu Einkauf und Lagerung sowie zur Kunst des Weingenusses machen den "Großen Johnson" zum ebenso unterhaltsamen wie informativen Nachschlagewerk für jeden Weinliebhaber. Guter Umschlag Halbleder 4° Nachschlagewerk
[SW: Wein, Weinbau, Johnson, Önologie]
LUBBERS-VAN DER BRUGGE, Dr. C. J. M: JOHNSON and BARETTI - some aspects of eighteenth-century literary life in England and Italy, Groningen/Djakarta J. B. Wolters' Uitgeversmaatschappij 1951 ; weicher Einband / soft cover; 1. Ed.
Good copy.
Academisch proefschrift Rijksuniversiteit Groningen. Promotor: Prof. Dr. R. W. Zandvoort. Met een los blad stellingen (X: De sexuele misdragingen van een deel der Amerikaanse 'teenagers' zijn veeltijds het gevolg van gebrek aan leiding in gezinsverband'). Contents: 1). Baretti's youth in the Italy of the first half of the 18th century, and the reasons for his departure to England in 1751. 2), Baretti's endeavours to earn a living in England. His contact with Johnson (1751-1753). 3). Baretti's contact with Johnson continued, including a discussion of more English works. A summary of Allen T. Hazen's investigations. 4). Prolegomena to chapter 5: a). A survey of Baretti's Italian works written immediately after his stay in England, with a summary of Devalle's opinions on the relation between Johnson and Baretti. b). An outline of Johnson's opinions as an expression of his personality. 5). Baretti's opinions examined in the light of the foregoing material. 6). Parallel passages in Johnson and in Baretti. 7). A discussion of the 'Discours sur Shakespeare et sur Monsieur de Voltaire', with more of Baretti's miscellaneous borrowings from Johnson. With conclusion, Sommario, appendices, list of Baretti's works, bibliography, index and a portrait of Joseph Baretti by Sir Joshua Reynolds (1774). 157 pag. First edition Sewed paperback 23cmx15,5cm; First edition
[SW: italia shakespeare voltaire hazen devalle shakespeare voltaire agudio aristarco bartoli biagio bicetti dialogues of the easy phraseology diogene mastigoforo frusta letteraria carlo goldoni gaspare gozzi imbonati charlotte lennox antonio muratori piozzi joshua reynolds samuel sharp shakespeare thrale verri]
JOHNSON, Uwe . - 7 Bände zu Leben und Werk . - NEUMANN, Bernd: Uwe Johnson. Mit zwölf Porträts von Diether Ritzert. Hamburg: Europäische VA 1994.
*** Die maßgebliche Biographie. Mit einer Bibliographie der Werke. Durch umfangreiche -getrennte- Orts- u. Personenregister erschloßen. Mit zwei Lesebändchen. --- Gutes Exemplar. // II. UNSELD, Siegfried u. Eberhard FAHLKE: Uwe Johnson: "Für wenn ich tot bin". Frankfurt: Suhrkamp 1991. 143 S. mit Abbildungen ca 22 x 14,5 cm Orig.Kart m. Schutzumschlag (= Schriften des Uwe Johnson-Archivs Band I) --- Gutes Exemplar. // III. GOTZMANN, Werner: Uwe Johnsons Testamente oder Wie der Suhrkamp Verlag Erbe wird. Mit einem Nachwort von Elisabeth Johnson. Berlin: Edition Lit.europe 1996. 155 S. ca 21 x 13,5 cm Orig.Kart *** Erstausgabe. Beiliegend ein ganzseitiger Artikel aus der Zeit vom 6.12.09 von ULRICH GREINER zu dieser von der Witwe Johnson veranlassten Schrift und dem "Erbschaftsstreit" . --- Gutes Exemplar. // IV. MICHAELIS, Rolf: Kleines Adreßbuch für Jerichow und New York. Ein Register zu Uwe Johnsons Roman "Jahrestage". Angelegt mit Namen, Orten, Zitaten und Verweisen von Rolf Michaelis. Frankfurt/M.: Suhrkamp 1983. 303 S. mit Abbildungen ca 20 x 12,5 cm Orig.Kart *** Erstausgabe. Aus der Bibliothek von Walter Höllerer mit einigen Unterstreichungen von dessen Hand (kein Besitzvermerk). --- Gutes Exemplar. // 5. Über Uwe Johson. Hrsg. von Reinhard BAUMGART. Frankfurt: Suhrkamp 1970. 184 S. ca 18 x 11 cm Orig.Kart (= es 405) *** Erstausgabe. Beiträge von Baumgart, G. Blöcker, Jens, Reich-Ranicki, Martin Walser, Heissenbüttel, K. A. Horst, Karasek, Horst Krüger u.a. --- Gutes Exemplar. // VI. JOHNSONS JAHRESTAGE. Hrsg. von Michael BENGEL. SUHRKAMP TASCHENBUCH MATERIALIEN. Frankfurt/M.: Suhrkamp 1985. 395 S. mit Abbildungen ca 18 x 11 cm Orig.Kart (= st 2057) --- Inhalt: Texte von Johnson / Interviews mit Johnson / Rezensionen 1970 - 1983 / Darstellungen / Materialien / Bibliographie --- Gutes Exemplar. // VII. UWE JOHNSON. Hrsg. v. Rainer Gerlach u. Matthias Richter. suhrkamp taschenbuch materialien. Frankfurt: Suhrkamp 1984. 345 (u. 2) S. ca 17,5 x 11 cm Orig.Kart (= st 2061) *** Erstausgabe. Mit Bibliographie der Werke Johnsons. Texte von Johnson, Riedel, Neusüß, Bernd Neumann, JENS, Bienek, Blöcker, Durzak, R. Alewyn, J. Kaiser, R. Michaelis, Böll, Hans Mayer, Heißenbüttel, R. Baumgart u.a. --- Gut erhalten.
[Literaturwissenschaft, Deutschsprachige Literatur des XX. Jahrhunderts, Gruppe 47 und ihre Autoren]
XVII,878 (u. 28) S. mit 6 Foto- u. 12 Porträttafeln ca 21 x 14,5 cm Orig.Pappband mit Schutzumschlag
Johnson, Uwe: Karsch und andere Prosa. Nachwort von Walter Marie Guggenheimer. - (=edition suhrkamp, SV 59). Frankfurt a.M., Suhrkamp Verlag, 1966.
Lesetipp des Bukinisten! Guter Zustand. - Uwe Johnson (* 20. Juli 1934 in Cammin, Pommern; vermutlich in der Nacht vom 23. Februar auf den 24. Februar 1984 in Sheerness on Sea, England) war ein deutscher Schriftsteller. Er gehörte der Gruppe 47 an. Leben: Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs floh Uwe Johnsons Familie von Anklam nach Recknitz bei Güstrow. Sein Vater wurde verhaftet, im sowjetischen Speziallager Fünfeichen gefangen gehalten und schließlich in die Sowjetunion deportiert, wo er 1946 starb. Die Mutter zog mit Uwe und dessen jüngerer Schwester Elke später nach Güstrow, wo Johnson 1952 die Reifeprüfung an der John-Brinckman-Oberschule ablegte. In Güstrow war er von 1947 bis 1949 Mitglied des evangelischen Jugendkreises um Gerhard Bosinski, aus dem sich später die Junge Gemeinde entwickelte.[1] Von 1952 bis 1956 studierte Uwe Johnson Germanistik in Rostock und Leipzig mit dem offiziellen Ziel, Verlagslektor zu werden. Im Mai 1953 kam es zwischen Johnson und der FDJ- bzw. SED-Leitung der Universität Rostock zu heftigen Auseinandersetzungen, da sich Johnson auf einer sogenannten "Protestversammlung" der Philosophischen Fakultät öffentlich für die Junge Gemeinde und für die in der Verfassung der DDR garantierten Rechte auf Meinungs- und Religionsfreiheit einsetzte. Zudem prangerte er die Praktiken des Ministeriums für Staatssicherheit an den Oberschulen an. Johnson wurde daraufhin die Relegation angedroht, zu der es jedoch nicht kam. Im Herbst 1954 wechselte Johnson an die Universität Leipzig, weil er bei Theodor Frings und Hans Mayer studieren wollte. 1956 schloss Johnson sein Studium als Diplom-Germanist mit einer Arbeit über Ernst Barlachs Romanfragment Der gestohlene Mond ab. Nach der Flucht seiner Mutter 1956 nach West-Berlin blieb Johnson zunächst in der DDR, zog aber 1959 nach West-Berlin, nachdem sein Buch Ingrid Babendererde. Reifeprüfung 1953 in der DDR von mehreren Verlagen abgelehnt worden und sein Debütroman Mutmassungen über Jakob im Suhrkamp Verlag erschienen war. 1962 hielt sich Uwe Johnson dank eines Villa-Massimo-Stipendiums in Rom auf. Im selben Jahr heiratete er seine nach dem Mauerbau aus der DDR geflüchtete Freundin Elisabeth Schmidt, mit der er wenig später eine Tochter bekam.[2] Von 1966 bis 1967 hatte er eine Stelle als Schulbuchlektor beim Verlag Harcourt, Brace & World in New York inne. Anschließend blieb er ein weiteres Jahr mit Unterstützung der Rockefeller Foundation in New York und arbeitete an dem vierbändigen Roman Jahrestage. Von 1967 bis zu ihrem Tod 1975 verband ihn eine freundschaftliche Beziehung mit der politischen Philosophin Hannah Arendt. Die Romanfigur "Gräfin Seydlitz" trägt Züge Arendts. Arendt war mit dieser Namensgebung nicht einverstanden, da ihre jüdische Identität nicht deutlich werde.[3] Am 19. Februar 1967 zogen Mitglieder der zum Jahresanfang gegründeten Kommune I in seine Berliner Atelier- und Arbeitswohnung ein, die er neben seiner eigentlichen Wohnung in der Stierstr. 3 unterhielt und während seines Auslandsaufenthaltes an Ulrich Enzensberger untervermietet hatte. Er erfuhr davon erst aus der Zeitung. Ab 1969 war Johnson Mitglied des P.E.N.-Zentrums der Bundesrepublik Deutschland und der Akademie der Künste in West-Berlin, deren Vizepräsident er 1972 wurde. 1970 erschien Band 1 der Jahrestage, das Hauptwerk Johnsons, an dem er bis ein Jahr vor seinem Tod arbeitete. In den darauffolgenden Jahren erschienen Band 2 (1971) und Band 3 (1973), Band 4 kündigte Johnson für das folgende Jahr an, doch er konnte es erst Jahre später fertig stellen. 1971 wurde er mit dem Georg-Büchner-Preis ausgezeichnet. Johnson lebte ab 1974 in Sheerness on Sea auf der Themse-Insel Sheppey in Kent, England. 1977 wurde er Mitglied der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung. 1978 trennte sich Elisabeth Johnson von ihrem Ehemann, der eine frühe Liebesbeziehung, die sie noch zu Anfang der Ehe unterhielt, nicht verwinden konnte. 1979 war er der Dozent im Rahmen der Frankfurter Poetik-Vorlesungen; der Text seiner Vorlesung wurde 1986 unter dem Titel Begleitumstände veröffentlicht. Im Zusammenhang mit Auseinandersetzungen um den Schriftsteller Franz Xaver Kroetz trat Johnson 1983 aus dem Verband deutscher Schriftsteller aus. Im selben Jahr erschien Band 4 der Jahrestage. 1984 starb Uwe Johnson in Sheerness an Herzversagen. Nach seinem Tod kam es zu einem Rechtsstreit über sein Erbe - darunter den literarischen Nachlass - zwischen seiner Witwe und Tochter und dem Suhrkampverleger Siegfried Unseld, der zugunsten Unselds entschieden wurde.[4] Zu Ehren Uwe Johnsons wird in Neubrandenburg der Uwe-Johnson-Preis verliehen. ... Aus wikipedia-orgUwe_Johnson
21.-30. Tausend. 102 Seiten. 18 cm. Kartoniert mit Schutzumschlag.
[SW: DDR Literatur, Deutsche Literatur der sechziger Jahre, Deutsche Literatur der 60 er Jahre, Literaturtheorie, Germanistik, Literaturkritik, Literaturgattungen, Literaturepochen, Literaturrezeption, Deutsche Sprach- und Literaturwissenschaft, Literaturgeschichte, Literaturwissenschaften]



