Kant
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Kant, Uwe: Bücher-/Artikelsammlung Uwe Kant. 16 Titel. 1.) Die liebe lange Woche, Der Kinderbuchverlag Berlin, Illustrationen von Heinz Handschick, 6. Auflage/1979, 94 Seiten, farbig illustrierter Karton-Deckel, foliert. 2.) Der gestohlene Regen, Die schönsten Pioniergeschichten der letzten dreißig Jahre, Der Kinderbuchverlag Berlin, Illustrationen von Ursula Pritzel, 2. Auflage/1984, 186 Seiten, farbig illustrierter Karton-Deckel. 3.) Die Reise von Neukuckow nach Nowosibirsk, Der Kinderbuchverlag Berlin, Illustrationen von Volker Pfüller, 2. Auflage/1981, 207 Seiten, farbig illustrierter Karton-Deckel, foliert. 4.) Das Klassenfest, Der Kinderbuchverlag Berlin, Illustrationen von Volker Pfüller, 5. Auflage/19859, 156 Seiten, farbig illustrierter Karton-Deckel, foliert. 5.) Der kleine Zauberer und die große 5, Der Kinderbuchverlag Berlin, Illustrationen von Manfred Bofinger, 7. Auflage/1982, 74 Seiten, farbig illustrierter Karton-Deckel, foliert. 6.) Roter Platz und ringsherum, Von einer Putjowka nach Moskau, Der Kinderbuchverlag Berlin, Illustrationen von Manfred Bofinger, 1. Auflage/1977, 59 Seiten, farbig illustrierter Karton-Deckel, foliert. 7.) Mit Dank zurück, Eulenspiegelverlag Berlin, 2000, 318 Seiten, Hartcover mit O.Schutzumschlag, neuwertig. 8.) "Vom Menschenhaus", Artikel von Uwe Kant in "Das Magazin", Heft 7/1976 über den Palast der Republik mit Fotos von Peter Söllner. 9.) "Sieben Eindrücke von einem Dienstag", Artikel in "Das Magazin", Heft 1/1971. 10.) "Bildgeschichte aus Oberhof", gemeinsam mit Ludwig Schirmer, in "Das Magazin", Heft 2/1971. 11.) "Wer? oder vom Leben der Redakteure", in "Das Magazin", Heft 6/1970. 12.) "Es war erst Stille, und dann wurde es lauter. Uwe Kant über eine junge Schriftstellerin und ihren ersten Roman", in "Das Magazin", Heft 9/1980. 13.) 6 Ausgaben von "Das Magazin" mit Rezensionen von Uwe Kant unter der Rubrik "Ausgelesenes" (Hefte 4/1986, 3/1988, 6/1988, 2/1989, 10/1990 und 1/1991). 14.) Zur Ergänzung Artikel/Kopie "Uwe Kant zum 70. Geburtstag. Mungk und Scharik" (Neues Deutschland vom 18. Mai 2006). 15.) "He Sie, warum schreiben Sie für Kinder?", Artikel von Uwe Kant in "Das Magazin", Heft Juni/1979. 16.) "So ein Käse. Uwe Kant: Wahre Begebenheit aus dem Wahlkampf" (Neues Deutschland vom 22. September 2009) Der Kinderbuchverlag Berlin/Eulenspiegelverlag Berlin
Konvolut; gut erhalten
Paul Guyer: Values of Beauty: Historical Essays in Aesthetics, New Delhi, India Cambridge University Press 2005 ; weicher Einband / soft cover; 1. Ed. ISBN: 0-521-60669-1
0-521-60669-1 New
Values of Beauty discusses major ideas and figures in the history of aesthetics from the beginning of the eighteenth century to the end of the twentieth century. The core of the book features Paul Guyer's most recent essays on the epochal contribution of Immauel Kant, and sets Kant's work in the context of predecessors, contemporaries, and successors including David Hume, Alexander Gerard, Archibald Alison, Arthur Schopenhauer, and John Stuart Mill All of the essays emphasize the complexity rather than isolation of our aesthetic experience of both nature and art; and the interconnection of aesthetic values such as beauty and sublimity on the one hand, and prudential and moral values on the other. Guyer emphasizes that the idea of the freedom of the imagination as the key to both artistic creation and aesthetic experience has been a common thread throughout the modern history of aesthetics, although the freedom of the imagination has been understood and connected to other forms of freedom in a variety of ways. ° Offers insights into central themes of modern aesthetics ° Connects the epochal work of Kant to both his contemporaries and ours ° Places the freedom of imagination at the center of our aesthetic experience of both nature and art Contents Part I. Mostly Before Kant: 1. The origins of modern aesthetics: 1711-1735; 2. The standard of taste and the 'Most Ardent Desire of Society'; Part II. Mostly Kant: 3. The harmony of the faculties revisited; 4. Beauty and utility in eighteenth-century aesthetics; 5. Free and adherent beauty: a modest proposal; 6. Kant on the purity of the ugly; 7. Beauty, freedom, and morality; 8. The ethical value of the aesthetic; 9. The symbols of freedom in Kant's aesthetics; 10. Exemplary originality; Part III. Mostly After Kant: 11. Pleasure and knowledge in Schopenhauer's aesthetics; 12. From Jupiter's eagle to Warhol's boxes; 13. The value of a theory of beauty. Printed Pages: 384. First Paperback Edition Paperback 150 x 230 Mm; First Paperback Edition
[SW: Aesthetics]
Philosophie - Kant, Immanuel und Pierre Laplace: Die Kant-Laplace'sche Theorie. Ideen zur Weltentstehung ... 1. Aufl., 1 Band. Leipzig, Alfred Kröner Verlag, 1925
Der blaue Leineneinband ist auf der Rückseite fleckig, auf der Vorderseite befindet sich eine Knickfalte; der Buchblock ist vorne leicht gebrochen. Vor den einzelnen Abschnitten befinden sich je ein Stahlstich von Kant und Laplace; die Kapitelanfänge ziert ein Faksimile der jeweiligen Erstausgabe von 1755 (Kant) und 1808 (Laplace). Im Buch liegen Informationsblätter des Verlages über Kants: Die drei Kritiken und über die Vorsokratiker, sowie ein ausgeschnittenes Zeitungsbild von Kant bei. Leseprobe aus dem Vorwort: "Augenscheinlich ohne Kenntnis der Kantschen Theorie, aber ebenso wie dieser an Buffon anknüpfend, entwarf im Jahr 1796 der französische Mathematiker und Astronom Pierre Laplace [1749 - 1827] in seiner 'Exposition du Systeme du Monde' in großen Zügen eine völlig theologiefreie astrogenetische Theorie, die er in den folgenden Auflagen seines Werkes in einigen Punkten ergänzte. Laplace beschränkt seine Theorie auf die Bildung des Sonnensystems, während Kant seinen Blick auf die Bildung des ganzen Weltgebäudes richtet. Laplace setzt das Vorhandensein einer rotierenden Sonne voraus, deren Materie bis zu den Grenzen des heutigen Sonnensystems ausgedehnt war (später ging er bis auf die kosmischen Nebel zurück); Kant sucht auch die Bildung und die Rotation der Sonne zu erklären. Bei Laplace entstehen die Planeten aus sich ablösenden Ringen der Sonnenatmosphäre, bei Kant durch selbständige Verdichtungen der zerstreuten Materie außerhalb der zentralen Verdichtung der Sonne."
2 Abb., 228 S. u. 48 S. Verlagsinformationen. Klein 8°, Leinen.
[SW: Astronomie]
Philosophie. Kant, Immanuel / [Cassirer, Ernst (Hsg.)]. Werke. Hsgg. von Ernst Cassirer et al. Berlin, Bruno Cassirer 1912-1922.
Ueberweg 3, 1924, p. 512 (Gesamtausgaben). Band 8 enthält die 'Fortschritte der Metaphysik', die 'Vorlesungen über Pädagogik', sowie die 'Vorlesungen Kants über Logik'; im Ergänzungsband von 1918 eine Biographie 'Kants Leben und Lehre' verfasst von Ernst Cassirer. - "Kant, der bis zuletzt mit der Durchbildung seines Systems beschäftigt war, ist zu einer Sammlung und Gesamtausgabe seiner Schriften nicht gekommen. Verschiedene seiner Kleinen Schriften erschienen von 1793 ab, doch ohne seine Einwilligung. Eine erste rechtmässige Ausgabe veranstaltete sein Schüler Tieftrunk, I. Kants Vermischte Schriften, echte und vollständige Ausgabe, 3 Bände, Halle 1799. [..] Gesamtausgaben seiner Werke sind erst im 19. Jahrhundert veranstaltet worden." (ibid.). -- "Kants schriftstellerische Tätigkeit kann in drei Epochen geteilt werden: die erste reicht bis in die Mitte der fünfziger Jahre, die zweite fällt in die sechziger Jahre und die dritte beginnt mit dem Erscheinen der Kritik der reinen Vernunft 1781. In der ersten Schriftengruppe herrschen naturwissenschaftliche Interessen und Untersuchungen vor. [..] Übrigens blieb das Interesse von Kant den Fragen der vergleichenden und historischen Naturwissenschaften dauernd zugewandt. In gelegentlichen späteren Arbeiten griff er auf die Probleme der Erdgestalt, der Ausbildung und der Klassifikation der Organismen, der Rasseneinteilungen wiederholt zurück. [..] In der zweiten Epoche seiner literarischen Tätigkeit überwiegen die philosophischen Interessen. Es sind vor allem die die Probleme der rationalen Theologie [..] und dann das der Möglichkeit einer Metaphysik [..]. Dazu kommen Beobachtungen über das Gefühl des Schönen und Erhabenen (1764); [..]. Diese Schriften zeigen zunehmend die Tendenz, die rein theoretischen Streitfragen zugunsten des durch Rousseau geweckten, durch die englische Aufklärungsphilosophie gestärkten sittlichen Lebensideals, das in der Independenz des moralischen Willens gipfelt, zurücktreten zu lassen. Dem entspricht die Annäherung an eine schriftstellerische Form, wie sie Voltaire und Lessing zum Ausdruck der souveränen Geisteshaltung der aufklärerischen Lebensanschauung gefunden haben. Für Kant selbst aber bedeutete die Lösung von der Schulmetaphysik und die Wendung zu der populären Schriftstellerei nicht das Ende, sondern den Beginn der ernstesten Beschäftigung mit den metaphysischen Problemen. [..] Mit der Veröffentlichung der Kritik der reinen Vernunft (1781) beginnt die letzte, die grösste schriftstellerische Epoche Kants. [..] Bis zuletzt arbeitete Kant an seinem System. Als er seine Vorlesungen einstellen musste, ging er daran, ihren Ertrag der Öffentlichkeit zu übergeben. [..] Von 1796 an arbeitete Kant an einem neuen systematischen Werk, das er 'Übergang von den metaphysischen Anfangsgründen der Naturwissenschaft zur Physik' betitelte. Zahlreiche Entwürfe zeigen uns, wie er sich [..] eingehend mit naturwissenschaftlichen und naturphilosophischen Fragen beschäftigte, und wie dann in den letzten Lebensjahren auch erkenntnistheoretische und metaphysische Probleme wieder in den Vordergrund treten. Bis in das Jahr 1803 lässt sich die Arbeit Kants an dem unvollendeten Opus postumum verfolgen." (op. cit., pp. 509 ff.). -- In seiner Kant-Biographie von 1918 stellt Ernst Cassirer (Breslau 1874-1945 New York), der "bedeutendste aus dem jüngeren Kreise der Marburger Schule [..], Kant vom Standpunkt der Marburger Schule in grossem kulturgeschichtlichen Zusammenhang dar; seine Zentralidee erblickt Cassirer in der Freiheit." (op. cit. p. 443; vgl. auch NDB).
11 Bände (cpl.). Gr.-8°. Einige Faksimile-Beilagen. HLdr. (unterschiedlich etwas bestossen, teilw. min. beschabt) mit farb. u. vergold. Serien-Rückentiteln u. Bandnummern, 1 Bd. ohne das Rückenschild 'Kants Werke'). Assortierter Ergänzungsband 11 aus einer anderen Serie mit Alters- und Gebrauchsspuren. Gesamthaft recht gutes und sauberes, relativ gepflegtes Exemplar.
[SW: Geisteswissenschaften. Naturwissenschaft. Naturwissenschaften. Geschichte. Kulturgeschichte. Geistesgeschichte. Entwicklungsgeschichte. Neuzeit. Aufklärung. Deutschland. Deutsche Philosophie. Philosoph. Philosophen. Systematische Kritische Philosophische Theorie. Methode. Systematik. Theoriegeschichte.]



