Kapielski
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Kapielski, Thomas: Schwarzweiss. Kapielski grüßt den Rest der Welt. 2 Bände in einem Band. Berlin: Bierverlag Projekt Offsetdruck, 1981.
Einband leicht berieben. - Thomas Kapielski, Jahrgang 1951, geboren in Berlin, arbeitet als Autor, Künstler, Musiker und Fotograf. Genau so bunt und durcheinander ist das Buch. Das Motto des Buches ist von Deleuze / Guattari aus Mille Plateaux und lautet: "Das Interpretieren wird durch das Experimentieren ersetzt." Kapielski grüßt nicht nur den Rest der Welt, sondern auch die Reste der Welt bzw. Welten. Schwarzweiß. Ja. Aber es finden sich auch farbige Tupfer. Eingeklebtes Konfetti (da hat sich bereits einiges wieder gelöst). Ein typisches farbiges, rotstichiges Original-Kodakfoto der Zeit. Das Bild einer Waschmaschinentrommel in einer Pfütze, in der sich ein Haus spiegelt. Ein Original "Deutsche Reichsbahn" Papierhandtuch. Eine eingeklebte 10 Pfenning Originalautomatenbriefmarke der Deutschen Bundespost. Eine an den Autor voradressierte Postkarte. Ein Gedicht von Goethe "Die Freuden" neben einem Gedicht von Kapielski "Die Freundin", daß sich nur in einem Wort unterscheidet. Der Papst (Johannes Paul II) darf nicht fehlen. Es geht um optische und chemische Experimente, Seebäder, Seefahrt und anderes. Anzeigen on HO Gaststätten und dem netten Dialog: "Ach, - Ä -, nun laß und doch mal wieder ausgehen." Sagte er. "Gut, wenn wir nächstes Mal ribafahren!" Antwortete sie. "Abgemacht!" Sagte er. Und es gibt noch viel mehr zu entdecken. -
Unpaginiertes Wendebuch. Mit zahlr. Abb. Originalbroschur.
Temeschinko, Johannes: Die zeitgenössische Anekdote bei Kapielski, GRIN VERLAG; GRIN VERLAG, September 2008, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3640157281
Studienarbeit aus dem Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, einseitig bedruckt, Note: 1,0, Technische Universität Carolo-Wilhelmina zu Braunschweig, Veranstaltung: HS, 10 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Die erste Arbeit zu diesem Thema eines Gegenwartsautoren , Abstract: In der vorliegenden Arbeit wird die zeitgenössische Anekdote im Werk eines nicht ganz unbedeutenden Gegenwartsautoren genauer untersucht: Dazu bewogen hat mich einerseits die persönliche Kenntnis des Autors und Künstlers Thomas Kapielski als Dozenten an der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig, dessen umfassendes Wissen und heitere Vermittlung große Teile meines Grundstudiums eben dort bereichern konnten. Andererseits wird diese subjektive Affinität durch mein Erstaunen darüber ergänzt, dass die Anekdotenforschung in der zweiten Hälfte des Zwanzigsten Jahrhunderts spätestens bei Eckard Henscheid und der Neuen Frankfurter Schule zu enden scheint. Meines Erachtens wurden und werden jedoch auch weiterhin und gegenwärtig Anekdoten verfasst, die es wert sind oder zumindest sein sollten, einer genaueren Betrachtung unterzogen zu werden. Somit möchte ich den Anstoß geben, sich wieder mit der leicht aus der Mode gekommenen Gattung der Anekdote zu befassen, und insbesondere dazu die aktuellen und gegenwärtigen Beispiele im schriftstellerischen Werk Kapielskis heranziehen. Dabei werde ich dennoch zuerst mit einer Rekapitulation der bisherigen Geschichte deutscher Ankedoten im groben Abriss beginnen, damit aufgrund dieser bereits existenten Anekdoten ein Verständnis für deren zeitgenössische Form geschaffen werde. Insbesondere liegt das Augenmerk auf dem Aspekt des Komischen und der Frage nach dem Element, welches die Anekdote zu einer unterhaltsamen Literaturform werden lässt. Es ist nicht allein ihr mündlicher Vortrag, durch dessen Art der Performanz sicherlich vieles an komischem Gehalt gewonnen oder eingebüßt wird sondern vielmehr die Aktualität des Dargestellten, die ihren Reiz ausmachen.Daneben geht es mir um das Finden eines möglichen Zugangs zur Entschlüsselung der Komik innerhalb der Gattung, und ob diese einer Anekdote immanent sein muss, damit sie eine Wirkung beim lesenden Rezipienten oder hörenden Publikum entfalten kann. Ausgehend von dieser historischen Grundlage werden exemplarische Anekdoten aus zwei jüngeren Werken des Berliner Schriftstellers Thomas Kapielski interpretiert und der Versuch unternommen, diese in den Gesamtkontext der deutschen Anekdote einzuordnen.
NEUBUCH! 2008. 56 S. 210 mm 210 mm x 149 mm x 22 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V110762
Kapielski, Thomas. Veduten, Lampen, Tierchen. Zürich (u. a.). Frei (u. a.). 2008.
Mit Texten von Thomas Kapielski, Christoph Virchow und Dieter Meyer in deutscher Sprache. Auf der Titelseite von Kapielski handschriftlich signiert!
Farbig ill. OKarton. 84 Seiten mit 111 farbigen Abbildungen. Format 21,0 x 29,6 cm. In sehr gutem Zustand!
Kapielski, Thomas, Thomas Kapielski: Nach Einbruch der Nüchternheit - Werkkatalog 1979 bis 1996, hrsg. von Thomas Kapielski und Michael Glasmeier anläßlich einer Retrospektive im Valantin-Musäum im Isartor, Berlin, Wiens Verlag, 1996, ; 1. Ed. ISBN: 3-9803839-3-8
Sehr umfangreiches (und kommentiertes) Werk- und Tätigkeitsverzeichnis: Kunstwerke (inkl. Technik und Größe), Einzelausstellungen, Gruppenausstellungen, Bücher, Kataloge & Editionen, verstreut veröffentlichte Texte und Fotos, Diavorträge, Lesungen, Vorlesungen, Hörspiel, Radio, Schallplatten, Konzerte, Veranstalungen & Organisation, Filme
Erstausgabe, 8°, [94] n.pag. S. mit zahlr. s/w-Abb. von Kunstwerken, Fotografien, Zeichungen, Installationen etc., illustr. original Kartonage (Paperback), Einband etwas lichtrandig, leichter (aber verfliegender) Nikotingeruch, sonst gutes, sauberes Exemplar (Ho2 - A)
[SW: Berlin Berlins Berliner ; Kunst des 21. Jahrhunderts; Kunst Künstler Maler Malerei; Werkmonographie; Werkverzeichnisse Werkverzeichnis WVZ Catalogue raisonne Catalogues raisonnes]



