Karel Capek
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Capek, Karel: Konvolut "Karel Capek". 11 Titel. 1.) Die blaue Chrysantheme, Reclam, 1979, 101 Seiten, Karton-Umschlag. 2.) Das Jahr des Gärtners, Mit Illustrationen von Josef Capek, Gustav Kiepenheuer Verlag Leipzig und Weimar, Zweite Auflage/1985, 176 Seiten, illustrierter Karton-Deckel. 3.) "Von Capeks Werten", Artikel von Jürgen Engler in "Die Weltbühne" vom 9. Mai 1989. 4.) Die erste Kolonne, bb-Reihe, 1. Auflage/1975, 179 Seiten. 5.) Karel Capek: Das Telegramm, in: Welthumor, eine Anthologie, hrsg. von Günter Albrecht, 2. Teil, Eulenspiegelverlag Berlin, 1. Auflage/1970, 495 Seiten, farbig illustrierter Karton-Umschlag, dort S. 118-124. 6.) Geschichten aus der einen und der anderen Tasche, Begebenheiten um den Gerichtssaal, Aufbau-Verlag Berlin,1. Auflage/1962, 362 Seiten, gelber Leinen-Einband, roter Kopfschnitt lädierter O.Schutzumschlag beiliegend, Textblock lichtrandig, sonst gut erhalten. 7.) Karel Capek: Reisebilder, 1. Auflage/1978, 418 Seiten, Aufbau-Verlag Berlin und Weimar, Leinen-Einband mit O. Schutzumschlag, Besitzeintrag, sonst gut erhalten. 8.) Karel Capek: Wie ein Theaterstück entsteht und Führer durch die Kulissenwelt, Verlag Volk und Welt Berlin, Mit Illustrationen von Horst Hussel, 1. Auflage/1975, 125 Seiten, illustrierter Karton-Deckel, gut erhalten (Foto). 9.) Karel Capek: Der Krieg mit den Molchen, Deutsche Volksbibliothek, Aufbau-Verlag Berlin, 1956, 306 Seiten, gelber, angestaubter Leinen-Einband, Textblock lichtrandig, Vorsatz etwas locker. 10.) Karel Capek: Das Verschwinden des Schauspielers Benda. Geschichten um den Gerichtssaal, bb-Taschenbuch, Aufbau-Verlag Berlin 1960, 170 Seiten, gut erhalten. 11.) Zur Ergänzung beigelegt Biographisches zu Karel Capek (* 9. Januar 1890 in Male Svatonovice; 25. Dezember 1938 in Prag) aus dem Internet (Bearbeitungsstand: 18.02.2011/17.04.2012) Aufbau-Verlag Berlin und Weimar/Reclam
Format 17,5 x 10,5 cm u. a.; Karel Capek ist einer der wichtigsten tschechischen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Auf seinen Bruder Josef Capek geht das heute vielgebrauchte Wort Roboter (robota, westslawisches Wort heute für Fronarbeit, mühselige Arbeit, ursprünglich Arbeit allgemein) zurück, welches erstmals 1920 in Karels Schauspiel R.U.R. (Rossums Universal-Robots) auftauchte; wie angegeben
Capek, Karel,
Karel Capek (1890-1938), writer. A.Ms. with signature at top, n. p., n. d., 4 pp. 4to. In Czech. Creased. Ms. titled, "Jak jsemk tom prisel" ("How everything happened") on first page, with numerous autogr. corrections and additions in the text. With note and large stamp ("Radiojournal") at top of first page. First draft of a radio feature published in the periodical "Lumir" on June 16, 1932. Capek had been requested to speak about his introduction to literature. He describes his childhood in a Sudeten village, his father, a politically-minded country physician, whose speeches he and his brother Josef took as models for their first writing experiments, his literary mother and his grandmother, who preserved a wealth of folk songs and tales. Rare. - Capek was then working on his science fiction novel "Valka s mloky" ("The War With The Newts", 1936). He had married the actress Olga Scheinpflugova on August 16, 1935. He had been offered the presidency of the International P.E.N. Club the previous June. In his best-known novel, "R.U.R." (i. e. "Rossums Universal Robots"), he introduced the term "robot" (actually coined by his brother Josef Capek, 1887-1945) into popular language. Karel Capek was a firm anti-fascist; his 1937 play "The White Sickness" is a radical denunciation of Fascism.
Karel Capek (1890-1938), Schriftsteller. E. Manuskript m. Namenszug am Kopf, o. O. u. D., vier Seiten 4°. Tschechisch. Faltspuren. Das Manuskript auf der ersten Seite überschrieben mit "Jak jsemk tom prisel" ("Wie alles geschah") mit zahlreichen e. Korrekturen und Ergänzungen im Text. Am Kopf der ersten Seite von fremder Hand bezeichnet und mit großem Stempel ("Radiojournal") versehen. Hierbei handelt es sich um die erste Niederschrift eines Radiofeuilletons, die in der Zeitschrift "Lumir" am 16. Juni 1932 abgedruckt wurde. Capek wurde gebeten, über seinen Weg zur Literatur zu sprechen. Er schreibt von seinem Elternhaus in einer von Sudetendeutschen geprägten Kleinstadt, von seinem Vater, einem auch politisch tätigen Landarzt, dessen Reden er und sein Bruder Josef zum Vorbild für erste eigene Schreibversuche nahmen, von seiner literarisch interessierten Mutter und seiner Großmutter, die einen Schatz an Volksliedern und -märchen hütete. Selten. - Capek arbeitete damals an seinem Science-Fiction-Roman "Valka s mloky" ("Der Krieg mit den Newts", 1936). Seine Frau, die Schauspielerin Olga Scheinpflugova, hatte Capek am 16.August 1935 geheiratet. Im Juni zuvor war ihm die Präsidentschaft des Internationalen P.E.N. Clubs angetragen worden. Zu seinen bekanntesten Romanen gehört "R.U.R" (d.h. Rossums Universal Robots, Name eines amerikanischen Imperiums, das "Roboter" baut) führte er 1920 den eigentlich von seinem Bruder Josef Capek (1887-1945) geschaffenen Begriff "Roboter" in die Sprachen der Welt ein. Auch in anderen Büchern reagierte er auf mögliche schicksalhafte Konflikte von Menschen im technischen Zeitalter und bewertete sie von einem humanistischen Standpunkt. Karel Capek war ein strikter Antifaschist; vor allem in seinem Schauspiel "Die weiße Krankheit" (1937) rechnete er mit dem Faschismus ab.
[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]
Capek, Karel,
Karel Capek (1890-1938), Schriftsteller. E. Manuskript m. Namenszug am Kopf, o. O. u. D., drei Seiten 4°. Tschechisch. Auf stärkere Kartonage lose montiert. Das Manuskript auf der ersten Seite überschrieben mit "Posledni veci cloveka" ("Letzte Dinge eines Sterbenden") und mit einigen e. Streichungen und Korrekturen. Hierbei handelt es sich um die erste Niederschrift einer unvollendet und nicht publizierten Erzählung. Ein Gespräch zwischen Anton und Hans auf der Fahrt in der Trambahn zum Prager Friedhof zur Beerdigung von Antons Bruder. Die beiden jungen Männer unterhalten sich über dessen Hinterlassenschaft, die entstehenden Kosten für Grabkränze, etc. Selten. - Capek arbeitete damals an seinem Science-Fiction-Roman "Valka s mloky" ("Der Krieg mit den Newts", 1936). Seine Frau, die Schauspielerin Olga Scheinpflugova, hatte Capek am 16.August 1935 geheiratet. Im Juni zuvor war ihm die Präsidentschaft des Internationalen P.E.N. Clubs angetragen worden. Zu seinen bekanntesten Romanen gehört "R.U.R" (d.h. Rossums Universal Robots, Name eines amerikanischen Imperiums, das "Roboter" baut) führte er 1920 den eigentlich von seinem Bruder Josef Capek (1887-1945) geschaffenen Begriff "Roboter" in die Sprachen der Welt ein. Auch in anderen Büchern reagierte er auf mögliche schicksalhafte Konflikte von Menschen im technischen Zeitalter und bewertete sie von einem humanistischen Standpunkt. Karel Capek war ein strikter Antifaschist; vor allem in seinem Schauspiel "Die weiße Krankheit" (1937) rechnete er mit dem Faschismus ab.
Karel Capek (1890-1938), Schriftsteller. E. Manuskript m. Namenszug am Kopf, o. O. u. D., drei Seiten 4°. Tschechisch. Auf stärkere Kartonage lose montiert. Das Manuskript auf der ersten Seite überschrieben mit "Posledni veci cloveka" ("Letzte Dinge eines Sterbenden") und mit einigen e. Streichungen und Korrekturen. Hierbei handelt es sich um die erste Niederschrift einer unvollendet und nicht publizierten Erzählung. Ein Gespräch zwischen Anton und Hans auf der Fahrt in der Trambahn zum Prager Friedhof zur Beerdigung von Antons Bruder. Die beiden jungen Männer unterhalten sich über dessen Hinterlassenschaft, die entstehenden Kosten für Grabkränze, etc. Selten. - Capek arbeitete damals an seinem Science-Fiction-Roman "Valka s mloky" ("Der Krieg mit den Newts", 1936). Seine Frau, die Schauspielerin Olga Scheinpflugova, hatte Capek am 16.August 1935 geheiratet. Im Juni zuvor war ihm die Präsidentschaft des Internationalen P.E.N. Clubs angetragen worden. Zu seinen bekanntesten Romanen gehört "R.U.R" (d.h. Rossums Universal Robots, Name eines amerikanischen Imperiums, das "Roboter" baut) führte er 1920 den eigentlich von seinem Bruder Josef Capek (1887-1945) geschaffenen Begriff "Roboter" in die Sprachen der Welt ein. Auch in anderen Büchern reagierte er auf mögliche schicksalhafte Konflikte von Menschen im technischen Zeitalter und bewertete sie von einem humanistischen Standpunkt. Karel Capek war ein strikter Antifaschist; vor allem in seinem Schauspiel "Die weiße Krankheit" (1937) rechnete er mit dem Faschismus ab.
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Capek, Karel,: 4 Titel / 1. Gespräche mit T.G. Masaryk, München, Verlag Rogner & Bernhard,, 1969.
DABEI: Capek, Karel - Der gestohlene Kaktus (Stuttgart, Johannes Asmus Verlag,, 1949, 1. Auflage, a.d. Tschechischen, 227 S., Leinen (gut), Originalumschlag (dieser etw. randrissig), papierbedingt gebräunt) ---------- DABEI: Karel Capek - Seltsames England (Erlebnisse einer Reise) (74 Zeichnungen des Verfassers) (Berlin, Bruno Cassirer, um 1925, 5.-8. Tsd., a.d. Tschechischen v. Vincy Schwarz, 184 S., gelber Leinen, leichte Gebr.spuren, Name in Blei auf Vorsatz, sonst gut) ------------- DABEI: Capek, Karel - Das Jahr des Gärtners 1. Auflage, Berlin-Schöneberg, Gebr. Weiss, um 1969, 143 S. 62 Zeichnungen v. Josef Capek 8° Leinen, Originalumschlag (v. Herbert Thiele) gutes Ex.)
1. Auflage, mit zahlr. Abb., 347 S., Nachwort Milan Machovec, Leinen (sehr gut), Originalumschlag (dieser mit leichten Gebrauchsspuren),



