Kipling
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Kipling, Rudyard: Das Licht erlosch. Roman. Aus dem Englischen von Walter C.H. Osborne. München, Droemer Verlag, ohne Jahresangabe.
Guter Zustand. - Joseph Rudyard Kipling ['d???z?f '??dj?d 'k?pl??] (* 30. Dezember 1865 in Bombay; 18. Januar 1936 in London) war ein britischer Schriftsteller und Dichter, der 1907 den Literaturnobelpreis erhielt. Sein bekanntestes Werk ist Das Dschungelbuch. Kipling wurde außerdem bekannt als umstrittener Propagandist des britischen Kolonialismus. Dabei prägte er in einem Gedicht den Begriff "the white man's burden" (zu deutsch: die Bürde des weißen Mannes). ... Freimaurerei: 1886 wurde Kipling als Freimaurer in der Loge Hope and Perseverance in Lahore initiiert. Da er zu diesem Zeitpunkt noch keine 21 Jahre alt war, erteilte der Distrikts-Großmeister eine Ausnahmegenehmigung. Über dieses Ereignis schrieb Kipling in The Freemason am 28. März 1925, dass er dort für ein paar Jahre Sekretär der Loge war, die aus Brüdern aus mindestens vier verschiedenen Glaubensrichtungen bestand. Seine Aufnahme sei durch ein Mitglied von Brahmo Somaj (Hindu) erfolgt, seine Beförderung zum Gesellen durch einen Muslim und seine Erhebung zum Meister durch einen Engländer. Der Schneider der Loge sei ein indischer Jude gewesen. Seinen Mark Master Grad erhielt er in der Mark Loge Fidelity am 12. April 1887 und seinen Royal Ark Mariners Grad am 17. April 1888 in der Mt. Ararat Loge in Lahore. Als Kipling 1888 nach Allahabad versetzt wurde, affiliierte er bei der dort ansässigen Loge Independence with Philanthropy. 1889 nach England zurückgekehrt, war er 1927 Mitgründer der Silent Cities Lodge No. 4848 und ebenfalls der Author's Lodge No. 3456. In der berühmten Canongate Kilwinning Lodge No. 2 in Edinburgh wurde er nach alter Tradition zum Poet Laureate ernannt; ein Amt, das zuvor Robert Burns in ähnlicher Weise innehatte. Kiplings Novelle The Man Who Would Be King (siehe: englische Wikipedia und Der Mann, der König sein wollte) handelt von der Freimaurerei. In seinen Erzählungen The Wrong Thing, The Winged Hats und Brother Square Toes verarbeitet er Freimaurergebräuche. 1926 veröffentlicht Kipling eine Novellenreihe unter dem Titel Debits and Credits, in denen er freimaurerische Gebräuche, Ritualworte und Redewendungen verarbeitet. Diese Novellen, die im Ersten Weltkrieg spielen, lauten: In the Interest of the Brethren, The Janeits, A Madonna of the Trenches (Eine Erscheinung in den Schützengräben, 1924) und A Friend of the Family. Ebenfalls widmete er mehrere Gedichte der Freimaurerei, darunter The Mother Lodge, The Widow at Windsor, The Press, Banquet Night, Sons of Martha und The Palace. Das Hakenkreuz oder die Swastika: Da viele seiner Bücher ein Hakenkreuz auf dem Einband hatten, wird manchmal vermutet, Kipling sei ein Nationalsozialist gewesen. Hierbei handelt es sich aber um ein klares Missverständnis: Kipling meinte die hinduistische Swastika, nicht das nationalsozialistische Symbol. Die Haken konnten bei Kipling nach rechts oder auch nach links gebogen sein, während die des nationalsozialistischen Hakenkreuzes immer rechtsgebogen waren. Außerdem nutzte Kipling das Symbol bereits vor der Jahrhundertwende in völlig "unschuldiger" Absicht. Nachdem Hitler an die Macht gekommen war und die Nationalsozialisten sich des Zeichens bemächtigt hatten, sah Kipling von der Verwendung des Symbols ab. Aus wikipedia-orgRudyard_Kipling
Einzige autorisierte Ausgabe. 210 Seiten. Leinen mit goldgeprägten Rückentitel und goldgeprägter Deckelvignette. Seiten papierbedingt gebräunt.
[SW: Abenteuerromane, Englische Literatur des 19. Jahrhunderts, Jugendbücher, Abenteuerliteratur, Jugendliteratur]
Kipling, Rudyard: Das Dschungelbuch. Originalübersetzung durchgesehen von Dagobert von Mikusch. Illustriert von Else Driessen. Mit einer Kurzbiografie des Verfassers. Berlin: Cecilie Dressler Verlag, 1954.
Guter Zustand. - - Joseph Rudyard Kipling ['d???z?f '??dj?d 'k?pl??] (* 30. Dezember 1865 in Bombay; 18. Januar 1936 in London) war ein britischer Schriftsteller und Dichter, der 1907 den Literaturnobelpreis erhielt. Sein bekanntestes Werk ist Das Dschungelbuch. Kipling wurde außerdem bekannt als umstrittener Propagandist des britischen Kolonialismus. Dabei prägte er in einem Gedicht den Begriff "the white man's burden" (zu deutsch: die Bürde des weißen Mannes). ... Freimaurerei: 1886 wurde Kipling als Freimaurer in der Loge Hope and Perseverance in Lahore initiiert. Da er zu diesem Zeitpunkt noch keine 21 Jahre alt war, erteilte der Distrikts-Großmeister eine Ausnahmegenehmigung. Über dieses Ereignis schrieb Kipling in The Freemason am 28. März 1925, dass er dort für ein paar Jahre Sekretär der Loge war, die aus Brüdern aus mindestens vier verschiedenen Glaubensrichtungen bestand. Seine Aufnahme sei durch ein Mitglied von Brahmo Somaj (Hindu) erfolgt, seine Beförderung zum Gesellen durch einen Muslim und seine Erhebung zum Meister durch einen Engländer. Der Schneider der Loge sei ein indischer Jude gewesen. Seinen Mark Master Grad erhielt er in der Mark Loge Fidelity am 12. April 1887 und seinen Royal Ark Mariners Grad am 17. April 1888 in der Mt. Ararat Loge in Lahore. Als Kipling 1888 nach Allahabad versetzt wurde, affiliierte er bei der dort ansässigen Loge Independence with Philanthropy. 1889 nach England zurückgekehrt, war er 1927 Mitgründer der Silent Cities Lodge No. 4848 und ebenfalls der Author's Lodge No. 3456. In der berühmten Canongate Kilwinning Lodge No. 2 in Edinburgh wurde er nach alter Tradition zum Poet Laureate ernannt; ein Amt, das zuvor Robert Burns in ähnlicher Weise innehatte. Kiplings Novelle The Man Who Would Be King (siehe: englische Wikipedia und Der Mann, der König sein wollte) handelt von der Freimaurerei. In seinen Erzählungen The Wrong Thing, The Winged Hats und Brother Square Toes verarbeitet er Freimaurergebräuche. 1926 veröffentlicht Kipling eine Novellenreihe unter dem Titel Debits and Credits, in denen er freimaurerische Gebräuche, Ritualworte und Redewendungen verarbeitet. Diese Novellen, die im Ersten Weltkrieg spielen, lauten: In the Interest of the Brethren, The Janeits, A Madonna of the Trenches (Eine Erscheinung in den Schützengräben, 1924) und A Friend of the Family. Ebenfalls widmete er mehrere Gedichte der Freimaurerei, darunter The Mother Lodge, The Widow at Windsor, The Press, Banquet Night, Sons of Martha und The Palace. Das Hakenkreuz oder die Swastika: Da viele seiner Bücher ein Hakenkreuz auf dem Einband hatten, wird manchmal vermutet, Kipling sei ein Nationalsozialist gewesen. Hierbei handelt es sich aber um ein klares Missverständnis: Kipling meinte die hinduistische Swastika, nicht das nationalsozialistische Symbol. Die Haken konnten bei Kipling nach rechts oder auch nach links gebogen sein, während die des nationalsozialistischen Hakenkreuzes immer rechtsgebogen waren. Außerdem nutzte Kipling das Symbol bereits vor der Jahrhundertwende in völlig "unschuldiger" Absicht. Nachdem Hitler an die Macht gekommen war und die Nationalsozialisten sich des Zeichens bemächtigt hatten, sah Kipling von der Verwendung des Symbols ab. Aus wikipedia-orgRudyard_Kipling
Lizenzausgabe. 165 Seiten. 19 x 16 cm. Schwarzes illustriertes Halbleinen mit Schutzumschlag.
[SW: Filmbuch, Tierwelt, Verfilmte Literatur, Filmromane, Filmliteratur, Tiergeschichten, Jugendbücher, Indien, Jugendliteratur, Tierbücher, Filmvorlage, Indischer Jugendlicher, Tiger]
Vaziri, Fritz Hubertus: The representation of colonial rule in kipling s 'Beyond the Pale' GRIN VERLAG; GRIN VERLAG, August 2008, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3640138724
Seminar paper from the year 2007 in the subject English Language and Literature Studies - Literature, printed single-sided, grade: 1,0, Free University of Berlin (Institut für Englische Philologie), course: 20th Century Short Stories , 11 entries in the bibliography, language: English, abstract: There has been manifold discussion among Kipling critics, as far as his attitude towards imperialism is concerned. Not only that - the author's political involvement has been conceived as a disturbing factor in enjoying his literature, even complicating the appreciation of his artistic talents. Why is this so Why do some critics find it harder to forgive Kipling his political commitment than other writers And why is it important to scrutinise this matter at all in the first place It looks as if the motivation here - which is probably the case with any serious enquiry of significant literature - is rooted in the desire to understand the hidden force behind the deep impression Kipling's work has obviously made on so many of his contemporaries and to come up with an answer as to whether this force is something to approve of or not. It is around this point the whole imperialism dispute seems to circle. Thus, an explanation for the controversy with which Kipling's accomplishments as a writer are discussed might to a certain extent be found in his strongly debated political attitude and his perception of reality connected with it.The following study presents a brief investigation into the question of Kipling's stance on colonialist rule as it appears in his short story Beyond the Pale. It goes without saying that only a few aspects of relevance in the context of the issue at hand can be touched upon here for the limited available space does not allow a more thorough examination. Kipling has been criticized as a crusader of colonialism, but whether this short story allows such a reading remains highly questionable and will have to be examined more closely on the following pages. Did he actually consider the work of Britain in India a huge, macabre joke and only use the idea of imperialism as a kind of garment to cover his personal philosophy with or is it rather as SCHEFOLD proposes that Kipling's writing is peppered with racist and imperialist allusions, implying the notion of British racial superiority over - amongst others - India
NEUBUCH! 2008. 28 S. 210 mm 210 mm x 148 mm x 2 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V113299
Keil, Katharina: Rudyard Kipling's Perception of Canada, GRIN VERLAG, August 2009, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3640406303
The following term paper deals with Rudyard Kipling's perception of Canada in his letters From Sea to Sea and Letters to the Family. Kipling went to Canada twice in his younger years. In his letters, Kipling writes about experiences in his travels. To analyze his perception of Canada, two main topics were chosen: Firstly, the Image of Canada and secondly The attitude and stereotypical images of Canadians in Kipling's texts From Sea to Sea and Letters to the Family. At the very beginning of this term paper I will give a general overview about the Theory on stereotypes. Because of the fact that I will be a future teacher it is essential to me to also take a look on Stereotypes in school as I named the following aspect. It is important to know how to handle stereotypes in class because the students should learn tolerant thinking.After that, a closer look at the author - Rudyard Kipling - will be taken. A short biography will inform the reader about his life and the background of his thinking.The main part of that work is divided into two topics, The image of Canada and Attitudes and stereotypical images of Canadians. Here, Kipling's perception will be discussed, analyzed and proven by several quotes.To round this off, a conclusion will be drawn in the end.
NEUBUCH! 2009. 56 S. 210 mm 210 mm x 148 mm x 4 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V133661



