Koenigs
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Mann, Heinrich/Freund, Winfried: Heinrich Mann 'Professor Unrat' Königs Erläuterungen Bd. 454, Best.Nr. 1855-4 - Königs Erläuterungen und Materialien, BANGE, September 2006 ISBN: 3804418554
Sie brauchen für Ihre Schullektüre sofort eine ausführliche Inhaltsangabe, ohne womöglich Zeit gehabt zu haben, das entsprechende Werk zu lesen Sie müssen sich noch ganz schnell über den Aufbau eines Werkes informieren Bei Königs Erläuterungen bekommen Sie klare und universelle Informationen! 159 Bände umfasst die Reihe Königs Erläuterungen und Materialien, von antiken über klassische bis hin zu zeitgenössischen modernen Werken, allesamt wichtige Schullektüren und Schlüsselwerke. Königs Erläuterungen bieten Band für Band verlässliche Lernhilfen für Schüler und weiterführende Informationsquellen für Lehrer und andere Interessierte, sie sind verständlich und prägnant geschrieben. Mit Königs Erläuterungen und Materialien bieten wir von Allende bis Zweig die umfangreichste Sammlung von Interpretationen in deutscher Sprache.
NEUBUCH! 2006. 100 S. 16 cm 159 mm x 117 mm x 8 mm; Königs Erläuterungen und Materialien Bd.454
[SW: Professor Unrat (H. Mann),Mann, Heinrich; Interpretationen]
Wattenwyl von Diesbach, Ed. von: Geschichte der Stadt und Landschaft Bern, Band 1 u. 2, F. Hurter 1867/72 Schaffhausen
371 + 324S. ca. 21,8 x 15,5 cm
Halbleinen Zwei Bände in OLwd mit Rückenvergoldung, die Deckel sind deutlich berieben und vor allem an den Kanten bestoßen, die Rücken sind sehr stark gebleicht, ein Teil des Rückenschildchens bei Band I fehlt. Farbkopfschnitt ist verstaubt, teilw. ausgefärbt, Seit- und Fußschnitt sind gedunkelt und teilw. stockfleckig. Die Vor- und Nachsatzseiten bis hin zu den Titelseiten sind stark stockfleckig und angeschmutzt, beide Bände mit Bibliotheksstempel im Vorsatz. Ansonsten sind die Seiten allenfalls leicht altersbraun, schwach stockfleckig, meist gut und sauber. Band I: Dreizehntes Jahrhundert, F. Hurter'sche Buchhandlung Schaffhausen 1867, IV+IV+371 S. Erste Abtheilung: Geschichte von Bern I. Von der Gründung der Stadt bis zum Tode des Herzogs von Zähringen 1191-1218 II. Von dem Tode des Herzogs von Zähringen bis zum Tode des Königs Corad von Hohenstaufen 1218-1254 III. Von dem Tode des Königs Conrad von Hohensatufen bis zur Wahl des Königs Rudolf von Habsburg. Savolische Schirmherschaft 1254-1273 IV. Die Zeit des Königs Rudolf von Habsburg 1274-1291 V. Die Reierungszeit des Königs Adolf 1291-1298 VI. Die Regierungszeit des Königs Albrecht 1298-1308 Zweite Abtheilung: Die Dinasten und Gotteshäuser I: Die Dinasten II. Die Gotteshäuser Band II: Vierzehntes Jahrhundert, Verlag der J:DALP'schen Buch- und Kunsthandlung (K.Schmid) Bern 1872, VIII+324 S. Erster Abschnitt: Die Regierungszeit des Kaisers Heinrich VII. (1308-1314) Zweiter Abschnitt: Die Regierungszeit des Kaisers Ludwig von Baiern (1314-1347) Dritter Abschnitt: Die Regierungszeit des Kaisers Karl IV. (1347-1378) Vierter Abschnitt: Die Regierungszeit des Königs Wenzel (1378-1400)
Friedrich II., der Große,
Friedrich II., der Große (1712-1786), König von Preußen. 15 Briefe mit eigenh. U. Berlin, Potsdam, Leipzig u. a., 1740 bis 1780. Zusammen 7¾ SS. auf 29 Bll. 4to. Mit einem adr. Kuvert mit zwei königl. Lacksiegel. Beiliegend ein weiterer Brief in zeitgen. Abschrift. - Schöne, einen Zeitraum von mehr als 40 Jahren umfassende Korrespondenz des Königs mit seinem langjährigen Minister und engen persönlichen Berater Heinrich IX. Graf Reuß zu Köstritz (1711-1780) sowie ein Kondolenzbrief an dessen Witwe Amalie v. Wartensleben u. Flodroff (1715-1787; Nr. XIV)). Heinrich IX. war u. a. königlich preußischer Generalpostmeister und Chef des Postwesens, Präsident des Oberappellationsgerichts in Berlin und Hofmarschall des Königs. Er starb am 16. Sept. 1780 und wurde in der Garnisonskirche in Berlin beigesetzt. - Bis auf drei Schreiben ist der gesamte Briefwechsel in französischer Sprache abgefaßt, er behandelt meist Angelegenheiten des Tribunals in Berlin. Die Briefe wurden von verschiedenen Sekretären Friedrichs geschrieben und tragen alle dessen eh. Unterschrift "Friedrich" bzw. "F(r)ederic"; ein Brief (Nr. XV) in Form einer vierzeiligen eh. Antwort mit U. unter einem Schreiben des Grafen Reuß an ihn. - I. Charlottenburg, 7. Juli 1740. ½ S. auf Doppelblatt. In deutscher Sprache. - II. Ottmachau (Otmuchow), 18. Jan. 1741. ½ S. auf Doppelblatt. Im Ersten Schlesischen Krieg leitete Friedrich vom Generalquartier Ottmachau aus die Eroberung der Festung Neisse. - III. Neisse (Nysa), 1. Juli 1742. ½ S. auf Doppelblatt. - IV. Potsdam, 11. Mai 1743. ½ S. auf Doppelblatt. Betr. die geplante Eheschließung Heinrichs mit Gräfin Amalie v. Flodroff, die am 7. Juni 1743 in Dorth bei Deventer stattfinden sollte. Mit kl. Wachsfleck. - V. Berlin, 14. Dez. 1748. ½ S. auf Doppelblatt. Belobigung für Heinrichs Eifer. - VI. Potsdam, 25. Okt. 1751. ½ S. auf Doppelblatt. Friedrich gewährt dem Grafen die Erlaubnis zu einer Reise nach Holland, um dort die nach dem Tod seines Schwiegervaters Karl Philipp v. Flodroff-Wartensleben (7. Okt. 1851) notwendig gewordenen Angelegenheiten zu erledigen. Kl. Wachsfleck im Unterrand. - VII. Potsdam, 5. Feb. 1752. ½ S. auf Doppelblatt. Betr. die Verleihung des Schwarzen Adlerordens an den Grafen. - VIII. Leipzig, 15. Feb. 1763. ½ S. auf 1 Bl. Kl. Fehlstelle außerhalb des Brieftextes. - IX. Berlin, 17. Jan. 1764. ½ S. auf Doppelblatt. Dank für die Fürsprache für die Herren von Bredow u. von Bär, die sich als fähige Kammerherren erwiesen haben. Mit größerem Eckausriß, an der Querfalte eingerissen. - X. Potsdam, 27. April 1764. ½ S. auf Doppelblatt. - XI. Berlin, 18. Aug. 1764. ½ S. auf Doppelblatt. In deutscher Sprache. "Quittung über 1000 Stück Fried. d'Or. für den Grafen v. Reuss". - XII. Potsdam, 29. Juli 1765. ½ S. auf Doppelblatt. In deutscher Sprache. - XIII. Potsdam, 24. Juni 1775. S. auf Doppelblatt. Über den Tod des Baron von Pöltnitz: "C'est un chambellan deplus au Diable". - XIV. Potsdam, 17. Sept. 1780. ½ S. auf Doppelblatt. Kondolenzschreiben des Königs an Gräfin Amalie. - XV. O. O. u. J. 1 S. auf Doppelblatt. Eigenhändiges Schreiben des Grafen an Friedrich, den Kauf von zwei Gemälden betreffend, datiert 19. August. Darunter die eigenhändige vierzeilige Antwort des Königs mit U. - Der beiliegende Brief in zeitgenössischer Abschrift an die Kurmärkische Kammer.
Friedrich II., der Große (1712-1786), König von Preußen. 15 Briefe mit eigenh. U. Berlin, Potsdam, Leipzig u. a., 1740 bis 1780. Zusammen 7¾ SS. auf 29 Bll. 4to. Mit einem adr. Kuvert mit zwei königl. Lacksiegel. Beiliegend ein weiterer Brief in zeitgen. Abschrift. - Schöne, einen Zeitraum von mehr als 40 Jahren umfassende Korrespondenz des Königs mit seinem langjährigen Minister und engen persönlichen Berater Heinrich IX. Graf Reuß zu Köstritz (1711-1780) sowie ein Kondolenzbrief an dessen Witwe Amalie v. Wartensleben u. Flodroff (1715-1787; Nr. XIV)). Heinrich IX. war u. a. königlich preußischer Generalpostmeister und Chef des Postwesens, Präsident des Oberappellationsgerichts in Berlin und Hofmarschall des Königs. Er starb am 16. Sept. 1780 und wurde in der Garnisonskirche in Berlin beigesetzt. - Bis auf drei Schreiben ist der gesamte Briefwechsel in französischer Sprache abgefaßt, er behandelt meist Angelegenheiten des Tribunals in Berlin. Die Briefe wurden von verschiedenen Sekretären Friedrichs geschrieben und tragen alle dessen eh. Unterschrift "Friedrich" bzw. "F(r)ederic"; ein Brief (Nr. XV) in Form einer vierzeiligen eh. Antwort mit U. unter einem Schreiben des Grafen Reuß an ihn. - I. Charlottenburg, 7. Juli 1740. ½ S. auf Doppelblatt. In deutscher Sprache. - II. Ottmachau (Otmuchow), 18. Jan. 1741. ½ S. auf Doppelblatt. Im Ersten Schlesischen Krieg leitete Friedrich vom Generalquartier Ottmachau aus die Eroberung der Festung Neisse. - III. Neisse (Nysa), 1. Juli 1742. ½ S. auf Doppelblatt. - IV. Potsdam, 11. Mai 1743. ½ S. auf Doppelblatt. Betr. die geplante Eheschließung Heinrichs mit Gräfin Amalie v. Flodroff, die am 7. Juni 1743 in Dorth bei Deventer stattfinden sollte. Mit kl. Wachsfleck. - V. Berlin, 14. Dez. 1748. ½ S. auf Doppelblatt. Belobigung für Heinrichs Eifer. - VI. Potsdam, 25. Okt. 1751. ½ S. auf Doppelblatt. Friedrich gewährt dem Grafen die Erlaubnis zu einer Reise nach Holland, um dort die nach dem Tod seines Schwiegervaters Karl Philipp v. Flodroff-Wartensleben (7. Okt. 1851) notwendig gewordenen Angelegenheiten zu erledigen. Kl. Wachsfleck im Unterrand. - VII. Potsdam, 5. Feb. 1752. ½ S. auf Doppelblatt. Betr. die Verleihung des Schwarzen Adlerordens an den Grafen. - VIII. Leipzig, 15. Feb. 1763. ½ S. auf 1 Bl. Kl. Fehlstelle außerhalb des Brieftextes. - IX. Berlin, 17. Jan. 1764. ½ S. auf Doppelblatt. Dank für die Fürsprache für die Herren von Bredow u. von Bär, die sich als fähige Kammerherren erwiesen haben. Mit größerem Eckausriß, an der Querfalte eingerissen. - X. Potsdam, 27. April 1764. ½ S. auf Doppelblatt. - XI. Berlin, 18. Aug. 1764. ½ S. auf Doppelblatt. In deutscher Sprache. "Quittung über 1000 Stück Fried. d'Or. für den Grafen v. Reuss". - XII. Potsdam, 29. Juli 1765. ½ S. auf Doppelblatt. In deutscher Sprache. - XIII. Potsdam, 24. Juni 1775. S. auf Doppelblatt. Über den Tod des Baron von Pöltnitz: "C'est un chambellan deplus au Diable". - XIV. Potsdam, 17. Sept. 1780. ½ S. auf Doppelblatt. Kondolenzschreiben des Königs an Gräfin Amalie. - XV. O. O. u. J. 1 S. auf Doppelblatt. Eigenhändiges Schreiben des Grafen an Friedrich, den Kauf von zwei Gemälden betreffend, datiert 19. August. Darunter die eigenhändige vierzeilige Antwort des Königs mit U. - Der beiliegende Brief in zeitgenössischer Abschrift an die Kurmärkische Kammer.
[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]
Friedrich August, König v. Sachsen, Reise des Königs von Sachsen nach England. 26 Abbildungen mit einem ausführlichen Artikel zum Thema auf 7 Blatt. Zeigt: 1. Das Rathaus zu Brüssel. 2. Chorstuhl und Banner des Königs von Sachsen als Ritter des Hosenbandordens in der St. Georgskapelle zu Windsor. 3. Eingang zu den Fremdenzimmern in Knolepark. 4. Der Buckinghampalast. 5. Der Felsengarten im Regentspark. 6. Konzert der königlichen Kapelle im Buckinghampalast. 7. Das Innere des Eisenbahnwagens der Königin Victoria. 8. Feuerwerk auf dem Virginia-Water zu Windsor. 9. Fahrt nach dem Wettrennen von Ascot. 10. Ankunft des Königs von Sachsen im Schloß Chiswick. 11. Das Innere des königlichen Hoftheaters zu London bei dem Besuche des Königs. 12. Schloß Claremont. 13. Kriminalgerichtshof in Londen während einer Verhandlung. 14. Die Docks zu Woolwich mit der königlichen Barke. 15. Der Landungsplatz bei Woolwich. 16. Schloß Chatsworth. 17. Der Söller der Königin Maria Stuart zu Chatsworth. 18. Das Stadthaus zu Birmingham. 19. Ansicht von Liverpool. 20. Das Innere des Stadthauses in Birmingham. 21. Taymouth-Castle. 22. Stirling-Castle. 23. Holyrood, das Residenzschloß der schottischen Könige in Edinburg. 24. Ankunft des Königs in Hamburg. 25. Ankunft des Königs in Leipzig. 26. Ankunft des Königs in Dresden. Holzstiche, 1844.
Blattgröße 35x25 cm.
[SW: Porträts]



