Leopardi

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UNGARETTI, GIUSEPPE: Lezioni su GIACOMO LEOPARDI, Roma Presidenza del Consiglio die Ministri 1989 ; fester Einband / hard cover; 1. Ed.
Buon esemplare.

A cura di Mario Diacono e Paola Montefoschi. Saggi introduttivo di Leone Piccioni. Sommario: 1). Idee del Leopardi intorno ad usi della lingua e prime indicazioni sulla metrica delle canzoni e sul rapporto col Petrarca. 2). Temi Leopardiani: la solitudine umana. 3). Le edizioni dei 'Canti' e rapporti con il Giordani. 4). I due articoli di Ludovico di Breme. 5). Rapporto con il Petrarca e introduzione al commento dell'Ad Angelo Mai. 6). La canzone 'Ad Angelo Mai'. 7). Leopardi e il sentimento della decadenza: la canzone 'Ad Angelo Mai'. 8). Sulla metrica del Leopardi. 9). Il sentimento della durata in Leopardi - Riepologo. 10). Sul frammento 'Io qui vagando al limitare intorno'. 11). Sul frammento 'Spento il diurno raggio in occidente' I. 12). Sul frammento 'Spento il diurno raggio in occidente' II. 13). Lo stile dei 'Canti' - Riepilogo. 14). Introduzione alla canzone 'Alla Primavera' - Criteri nell'interpretare poesia. 15). Memoria, sogno e immaginazione nel Leopardi. 16). L'infinito e il sogno. Con Paola Montefoschi: 'Infantili trame lunari': Appunti su Ungaretti lettore di Leopardi. Indice dei nomi e note. 197 pag. 1a edizione Legato in cartone 24cmx17cm; 1a edizione

[SW: italia mario diacono paola montefoschi leone piccioni petrarca canti vincenzo monti pietro giordani ludovico di breme torquato tasso alfonso varano publio marone virgilio francesco moroncini]

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LE CITTA DI GIACOMO LEOPARDI. Atti del VII Convegno internazionale di studi leopardiani (Recanati, 16-19 novembre 1987). Firenze, Olschki, 1991.

8°,pg.30,490. Brossura editoriale. Collezione "Centro nazionale di studi leopardiani - Atti di Convegni". Interventi: G.Bezzola, E.Bigi, F.Foschi, E.Pasquini, L.Blasucci, G.Bathouil, M.De Las Nievies, O.Rossi, S.Scarocchia e altri. Sommario: Leopardi el'antichita; Leopardi e Roma; Leopardi e Milano; Leopardi e Bologna; Leopardi e Pisa; Leopardi e Firenze; Leopardi e Napoli; Ecc.

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Giacomo Leopardi - Shaw, Prue: The Letters of Giacomo Leopardi 1817-1837. Northern Univ. Press, 1998. ISBN: 0901286974
Gutes Ex. - GiACOMO LEOPARDI, Italy's great poet of the Romantic age, is the author of some of the most beautiful and best-loved poems in the Italian language and some of the most remarkable letters in European literature. The interest of the letters is both biographical and literary: they document the background - the difficult personal circumstances, the intense and troubled family relationships, the contacts and friendships with other writers - against which a haunting and compelling poetic voice came to maturity. The letters, not previously available in English except fragmentarily, are here offered in a new translation undertaken to celebrate the bicentenary of the poet's birth in 1798. // Giacomo Graf Leopardi (* 29. Juni 1798 in Recanati; 14. Juni 1837 in Neapel) war ein italienischer Dichter, Essayist und Philologe, dem neben Alessandro Manzoni die entscheidende Rolle bei der Erneuerung der italienischen Literatursprache im 19. Jahrhundert zukam. Der Kritiker Benedetto Croce hat das Wort von Leopardis vita strozzata, seinem "erdrosselten Leben" geprägt. Tatsächlich erscheint Leopardis kurzes Leben von 39 Jahren, in dem es nie eine feste Anstellung, dafür ständige Geldnot, viel Sehnsucht, aber keine einzige erfüllte Beziehung und nur wenige verlässliche Freunde gab, wie ein Klischee des Unglücks, das von Leopardis Äußerem (klein, bucklig, kränklich) und seinem verschlossenen Wesen noch unterstützt wird. Auf der anderen Seite steht die ungeheure Gelehrsamkeit, die sich in ungewöhnlichem Grad mit Witz und Klugheit verband, weshalb Friedrich Nietzsche Leopardi als "das moderne Ideal eines Philologen" bezeichnete und ihn als einen von nur vier "Meister[n] der Prosa" im 19. Jahrhundert anerkennt. Und ebenso steht dem Klischee Leopardis poetisches und essayistisches Werk entgegen, aufgrund dessen man zumindest sein inneres Leben als alles andere als "erdrosselt", vielmehr überaus reich und fruchtbar bezeichnen muss. Die Grundstimmung von Leopardis Werk ist zwar melancholisch, aber aus jedem Gedicht spricht so viel Leben und Gefühl, aus jeder seiner Operette morali so viel Witz und Geist, dass Leopardis Melancholie alles andere als grau und trüb erscheint; sein vielzitierter Pessimismus erscheint heute aus dem Abstand von 200 Jahren eher als kluge Skepsis gegenüber dem im 19. Jahrhundert aufkommenden Fortschrittswahn, leichtgläubigen Positivismus und Nationalismus. Francesco De Sanctis schrieb über ihn: Leopardi ist Skeptiker und macht uns gläubig. Er glaubt nicht an eine bessere Zukunft für das Vaterland und erzeugt Mut und Liebe zu großen Taten. Er hat eine derart schlechte Meinung von der Menschheit, und seine freundliche Seele verehrt und besingt sie... ISBN 0901286974 - , ISBN-13: 9780901286970

296 S., Abb. Broschiert.

[SW: Poesie, Prosa, Leopardi, Italienische Literatur]

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Gilardoni-Büch, Karin Birge: Einbildungskraft als Organon der Ethik. Novalis und Leopardi. Jenaer germanistische Forschungen, Neue Folge Band 31. Heidelberg: Winter, 2011. ISBN: 9783825358600
Gebraucht, aber gut erhalten. - Aus dem Inhalt: ÜBER DIE BEDINGTHEIT DES MENSCHEN (LEOPARDI): ROMANTIK IN ITALIEN? -- DICHTERISCHE SELBSTVERORTUNG -- BEDINGTHEIT UND MÖGLICHKEIT DES MENSCHEN ULI. Die "Theorie der Lust": Grundlage der Poetik -- PROLEGOMENA ZU EINER NEUEN ETHIK (NOVALIS): DAS DOPPELTE ICH -- EMANZIPATION VOM UNERREICHBAREN: DAS FRAGMENT 566 DER FICHTE-STUDIEN -- FREIHEIT IST SELBSTBESTIMMUNG -- "DARSTELLUNG" - ÜBERGANG ZUR POESIE IV. 1. "Darstellung" philosophisch IV.2. "Darstellung" poetologisch -- DAS GUTE LEBEN: LEOPARDI - DIE KUNST, UNGLÜCKLICH ZU SEIN -- NOVALIS - "ÜBER DEN SPRUCH: DES MENSCHENWILLE IST SEIN HIMMELREICH" -- ZUM SCHLUSS: EINBILDUNGSKRAFT ALS ORGANON DER ETHIK ODER EINE NEUBESTIMMUNG DES ROMANTISCHEN. - Vorliegende Studie wagt die ungewöhnliche Zusammenschau zweier Dichter, deren Werk unterschiedlicher nicht sein könnte: Novalis und Leopardi. Während Novalis' Schriften sich selbst in ihren eher düsteren Teilen stets von der Sinnhaftigkeit unserer Existenz überzeugt zeigen, stellt der zum Nihilismus tendierende Leopardi die Nichtigkeit all unseres Tuns und Strebens heraus. Die Studie zeigt, inwiefern beide Denkbewegungen derselben Grundhaltung entspringen. Ausgehend von der philosophischen Analyse menschlichen Daseins erkennen beide Denker in der Imagination das Schlüsselvermögen für eine dem Dennoch verschriebene Lebenspraxis, in welcher der Dichter die Rolle eines Seelenarztes' übernimmt. Dass sich bei Leopardi Ethik und Poetik im Rahmen einer Reflexion über die Romantik und das Romantische verschränken, verleiht dieser Gedankenkonstellation ihren besonderen Reiz. (Verlagstext). ISBN 9783825358600 - , ISBN: 3825358607

1. Auflage. 235 S. Fadengehefteter Originalpappband.

[SW: Deutsche Literatur, Italienische, rumänische, rätoromanische Literatur, Philosophie]

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