Lovecraft
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Ballard, J.G.; Blackwood, Algernon; Lem, Stanislaw; Hammerschmitt, Marcus; Franke, Herbert W.; Strugatzki, Arkadi und Boris; Lovecraft, H.P. Phantastische Bibliothek. Die andere Zukunft. Sieben Bände im Schuber. J.G.Ballard: Das Katastrophengebiet; Algernon Blackwood: Besuch von Drüben; Stanislaw Lem: Robotermärchen; Marcus Hammerschmitt: Target; Herbert W.Franke: Der Elfenbeinturm; Arkadi und, Suhrkamp Verlag Erste Aufl. 1999 Frankfurt am Main ISBN: 3518065793
245/ 176/ 214/ 121/ 164/ 148/ 225S. 8°
Taschenbuch Sieben Taschenbücher im illustrierten Pappschuber. Der Schuber berieben, Einbände leicht berieben und vereinzelt mit Leseknick im Rücken, ansonsten rundum guter bis sehr guter Zustand. Inhalt: J.G.Ballard: Das Katastrophengebiet; Algernon Blackwood: Besuch von Drüben; Stanislaw Lem: Robotermärchen; Marcus Hammerschmitt: Target; Herbert W.Franke: Der Elfenbeinturm; Arkadi und Boris Strugatzki: Picknick am Wegesrand; H.P.Lovecraft: Der Fall Charles Dexter Ward. "Schatzgräber lässt man auch außer der Reihe ins Paradies!": Suhrkamp präsentiert uns mit dieser Kassette einen anregenden Querschnitt durch die Geschichte der phantastischen Literatur zu einem überaus wohlfeilen Preis. Jedes einzelne der sieben wertigen Paperbacks enthält einen gelungenen ausgewählten Leckerbissen aus dem umfangreichen Katalog des Frankfurter Verlagshauses. Mit Howard P. Lovecraft (Der Fall Charles Dexter Ward) und Stanislaw Lem (Robotermärchen) sind dann auch gleich zwei Titanen der phantastischen Literatur mit absoluten Meilensteinen vertreten, die in keinem gut geführten Horror- und Science-Fiction-Haushalt fehlen dürfen. Die deutschsprachige Abteilung wird durch den hoch talentierten Marcus Hammerschmitt (Target) und den ebenfalls längst zum Klassiker gereiften Österreicher Herbert W. Franke (Elfenbeinturm) repräsentiert. Nicht ganz so bekannt, aber nicht minder spannend, sind die Sammlungen von Algernon Blackwood Besuch von Drüben und James G. Ballard Das Katastrophengebiet. Abgerundet wird die vortreffliche Auswahl durch die russischen Großmeister der Science Fiction Arkadi und Boris Strugatzki, die mit ihrem Picknick am Wegesrand sicherlich eines der bedeutendsten Werke des vergangenen Jahrhunderts in diesem Genre geschaffen haben. Filmfreunde werden den Stoff bestimmt noch aus dem sowjetischen Film Stalker kennen. Bei so viel erlesener Prominenz wundert es dann nicht, wenn der wahre Fan anspruchsvoller Horror- und Science-Fiction-Literatur den einen oder anderen Klassiker bereits im Regal stehen hat. Aber seien wir mal ehrlich: Unsere Exemplare sind doch derart zerlesen, dass eine Auffrischung sicherlich nicht schaden kann. Und für alle anderen gilt: "Je tiefer du in die Zone vordringst, desto näher kommst du dem Himmel". Viel Vergnügen! --Burkhard J. Schlede J. G. Ballard ist in England einer der maßgeblichen Schriftsteller. Seit den sechziger Jahren ist er immer wieder als Neuerer der Science Fiction und Literatur aufgetreten. Sein Werk wird kontrovers diskutiert. Sein autobiographischer Roman 'Das Reich der Sonne' wurde von Steven Spielberg verfilmt, sein pornographischer Auto-Roman 'Crash' von David Cronenberg. 'Kristallwelt', 1966 erschienen, ist ein früher Höhepunkt seines schriftstellerischen Schaffens. Herbert W. Franke, 1927 in Wien geboren, studierte Physik, Mathematik, Chemie, Psychologie und Philosophie. Er promovierte an der Universität Wien mit einem Thema aus der theoretischen Physik zum Doktor der Philosophie. Seit 1957 ist er freier Schriftsteller. 1980 wurde Franke zum Mitglied des Deutschen PEN-Clubs gewählt. Im selben Jahr wurde ihm der Berufstitel Professor verliehen. Er ist Mitglied der Grazer Autorenversammlung und erhielt zahlreiche Preise, darunter mehrere für jahresbeste Science-Fiction-Romane. Frankes faszinierende Utopien basieren auf den Erkenntnissen seiner wissenschaftlichen Arbeit. Neben Autoren wie Philip K. Dick oder Stanislaw Lem ist Franke einer der bekanntesten Science-Fiction-Autoren Europas. Howard Phillips Lovecraft (* 20. August 1890 in Providence, Rhode Island; 15. März 1937 ebenda; meist nur H. P. Lovecraft) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Er gilt als einer der weltweit einflussreichsten Autoren im Bereich der phantastischen und anspruchsvollen Horror-Literatur. Stanisław Lem * 12. September 1921 in Lemberg, damals Polen; 27. März 2006 in Krakau) war ein polnischer Philosoph, Essayist und Science-Fiction-Autor. Marcus Hammerschmitt (* 1967 in Saarbrücken) ist ein deutscher Journalist und Schriftsteller. Marcus Hammerschmitt besuchte ab 1976 das Gymnasium und schrieb bereits in seiner Jugend im Jahr 1982 seine ersten Gedichte. Nachdem er im Jahr 1985 sein Abitur gemacht hatte, begann er ein Studium der Philosophie und der Literaturwissenschaft an der Eberhard Karls Universität Tübingen. Sein Studium schloss Hammerschmitt mit einer Arbeit über das Werk Minima Moralia des Schriftstellers Theodor W. Adorno ab. Seit 1994 ist er als freier Schriftsteller tätig und er ist seit 1995 Mitglied des Verbands deutscher Schriftsteller. Neben seinen Science-Fiction-Romanen sowie (Multimedia-)Gedichten veröffentlichte er bisher in unregelmäßigen Abständen Essays und Dokumentationen in den Internet-Magazinen Telepolis und Futurezone sowie in der Wochenzeitung Jungle World. Algernon Blackwood (Algernon Henry Blackwood; * 14. März 1869 in Shooter's Hill; 10. Dezember 1951) war ein englischer Autor, Esoteriker und Theosoph. Als er 1899 nach England zurückkehrte begann er zu schreiben, er ist Autor zahlreicher unheimlicher Kurzgeschichten, schuf unter anderem die Figur des Shorthouse, der verschiedene übersinnliche Abenteuer erlebt. Bemerkenswert ist sein sehr psychologischer Ansatz sowie der prägnante, klare Aufbau seiner Geschichten, die oft durch ihre subtile Schilderung einer unheimlichen Stimmung bestechen. Seine Geschichten wurden u.a. auch von H. P. Lovecraft sehr geschätzt. Blackwoods Werk wurde stark von den Eindrücken seiner zahlreichen Reisen geprägt. Weiterhin gab er an selber Geistererscheinungen gesehen zu haben und dies in seinen Geschichten umzusetzen. So erzählt die Geschichte "Der Wendigo" von einem Dämon, der laut einer indianischen Legende die nordamerikanischen Wälder verunsichert. Dem Publikum wurde Blackwood zuerst als Radiomoderator bekannt, seine eindringliche Art phantastische Geschichten zu erzählen, fesselte damals eine treue Schar Zuhörer an die Radioempfänger. Zu seinen bemerkenswertesten Geschichten gehört "Die Weiden" aus dem Band "The Listener and Other Stories" (1907, deutsch in "Das leere Haus"), mit ihren genauen fast schon sekundenstilartigen Landschaftbeschreibungen, der morbiden Stimmung und nur langsam aufkeimenden Unruhe der Charaktere darf man diese Geschichte wohl als repräsentativ für Blackwoods Werk bezeichnen. Arkadi Natanowitsch Strugazki (auch Strugatzki; wiss. Transliteration Arkadij Natanovič Strugackij; * 28. August 1925 in Batumi, Georgien; 12. Oktober 1991 in wiss. Transliteration Boris Natanovič Strugackij; * 15. April 1933 in Leningrad) waren zwei sowjetische Schriftstellerbrüder. Sie schrieben gemeinsam eine Vielzahl von Romanen und gelten als die bedeutendsten Autoren der sowjetischen Phantastik.
[SW: Phantastische Literatur | Anthologien | Sonderausgaben]
Lovecraft, Howard Phillips, Die Katzen von Ulthar und andere Erzählungen. Herausgegeben von Kalju Kirde. Aus dem Amerikanischen von Michael Walter. (=Phantastische Bibliothek Band 43) Suhrkamp Verlag 2.Aufl., 16.-27.Tausend 1981 Frankfurt am Main ISBN: 3518371258
200S. 8°
Taschenbuch Einbandkanten leicht berieben, Papier allg. leicht nachgedunkelt, ansonsten sehr guter Zustand. 'In den Erzählungen von H. P. Lovecraft mischen sich raffiniert Rationalität und purer Schrecken. Die perverse Lust, Lovecraft zu lesen, liegt wohl darin, daß er gerade die Neugierde anstachelt, die Kräfte weckt, vor der und vor denen er warnen will.' (Frankfurter Rundschau) Howard Phillips Lovecraft (* 20. August 1890 in Providence, Rhode Island; 15. März 1937 ebenda; meist nur H. P. Lovecraft) war ein US-amerikanischer Schriftsteller. Er gilt als einer der weltweit einflussreichsten Autoren im Bereich der phantastischen und anspruchsvollen Horror-Literatur. Howard Phillips Lovecraft wurde 1890 in Providence, Rhode Island geboren. Sein Vater, Winfield Scott Lovecraft, war Handelsreisender. Seine Mutter, Sarah Susan Phillips Lovecraft, konnte den Stammbaum ihrer Familie bis ins Jahr 1630 zurückverfolgen, als ihre Vorfahren die Massachusetts Bay erreicht hatten, um dort zu siedeln. Howard war das erste Kind seiner Eltern, die beide bereits über 30 Jahre alt waren, als er auf die Welt kam. Das Geburtshaus in der Angell Street 194 (heute 454) wurde 1961 abgerissen. Als Howard drei Jahre alt war, erlitt sein Vater einen (angeblichen) Nervenzusammenbruch in einem Hotel in Chicago und wurde ins Butler Hospital in Providence gebracht, wo er bis zu seinem Tod fünf Jahre später blieb. Als Todesursache wurde "generelle Parese" angegeben. Mit diesem Begriff wurden seinerzeit auch die Symptome einer fortgeschritten Syphiliserkrankung beschrieben, die sogenannte Neurolues. Es wurde daher vermutet, Lovecrafts Vater hätte an Syphilis gelitten. Howard wurde fortan hauptsächlich von seiner Mutter, seinem Großvater und zwei Tanten aufgezogen und zeigte bereits früh literarische Begabung. Als Kleinkind lernte er Gedichte auswendig und begann im Alter von sechs Jahren, eigene Gedichte zu schreiben. Sein Großvater unterstützte diese Neigung sowie Howards Interesse am Mysteriösen und Fantastischen, indem er ihm Bücher wie die Geschichten aus Tausendundeiner Nacht sowie Kinderausgaben von Klassikern wie der Odyssee und der Ilias zu lesen gab. Der Großvater erzählte Howard auch selbsterfundene Horrorgeschichten, teils zum Missfallen der Mutter, die sich um deren möglichen Einfluss auf den Jungen sorgte. Lovecraft hatte im Schulalter sowohl körperliche als auch psychische Probleme, weshalb er bis zum Alter von acht Jahren nur sporadisch den Unterricht besuchte und dann ein Jahr später aufgrund seines aggressiven und undisziplinierten Verhaltens von der Schule genommen wurde. In dieser Zeit las Lovecraft viel und entwickelte eine große Begeisterung für die Geschichte Neu-Englands, Chemie und Astronomie und schrieb ab 1899 zu diesen Themen handschriftliche Zeitschriften wie The Scientific Gazette und The Rhode Island Journal of Astronomy, die er unter seinen Verwandten und Freunden verteilte. Vier Jahre später, im Alter von 13, wurde Lovecraft wieder eingeschult, auf der Hope Street High School in Providence. Howards Großvater verstarb 1904 und die Familie geriet alsbald in Armut, da die Hinterlassenschaft infolge von Misswirtschaft bald aufgebraucht war. Die Familie musste ihr Haus aufgeben und in eine Pension in der gleichen Straße ziehen. Howard litt so schwer an den Veränderungen, vor allem daran, sein Geburtshaus verloren zu haben, dass er eine Zeitlang Suizidabsichten hegte. 1908, kurz vor dem Ende seines letzten Schuljahres, erlitt Lovecraft einen Nervenzusammenbruch, sodass er nie einen High-School-Abschluss erwarb. Der Umstand, dass er nie seine Schullaufbahn beenden und auch nie, wie gewünscht, die Brown University besuchen konnte, empfand er selbst noch spät in seinem Leben als schmerzend und beschämend. 1914 wurde Lovecraft Mitglied der United Amateur Press Association (UAPA), einer Vereinigung von amerikanischen Hobbyautoren. Ziel der UAPA war die Förderung des Austausches unter den Autoren, zu diesem Zweck wurden auch Kongresse veranstaltet. Durch einen Leserbrief Lovecrafts im Pulp-Magazin The Argosy, in dem er sich über die fehlende "Würze" bei den Liebesgeschichten beschwerte, war Edward F. Daas, der Präsident der UAPA, auf den jungen Schriftsteller aufmerksam geworden und hatte ihn eingeladen, dem Verband beizutreten. Lovecraft urteilte zurückblickend, dass dies einer der entscheidenden Schritte in seinem Leben gewesen sei. Er erfuhr im Miteinander mit Gleichgesinnten einen neuen Schwung, der ihn bestärkte. Er schrieb in dieser Zeit die Kurzgeschichten The Tomb und vor allem Dagon, die später, 1923 als seine erste professionelle Veröffentlichung in Weird Tales, einem Fantasy- und Horrormagazin gedruckt wurde. Ab dieser Zeit begann er ein Netzwerk brieflicher Korrespondenz aufzubauen, das später kolossale Ausmaße annehmen sollte. Unter seinen Brieffreunden waren junge Autoren, wie Forrest J Ackerman, Robert Bloch (Autor von Psycho) und Robert E. Howard, der Verfasser von Conan der Barbar. Letzterer beging später Suizid, was Lovecraft tief berührte. 1919 wurde Lovecrafts Mutter, so wie sein Vater zuvor, aufgrund psychischer Leiden ins Butler Hospital eingewiesen, wo sie nach sehr reger brieflicher Korrespondenz mit ihrem Sohn 1921 verstarb. Dieses Ereignis erschütterte Lovecraft ebenfalls sehr stark. Kurze Zeit nach dem Tod seiner Mutter lernte Lovecraft auf einer Tagung junger Journalisten die sieben Jahre ältere Sonia Greene kennen. Die beiden heirateten 1924. Lovecrafts Tanten waren dagegen, denn sie hielten diese Ehe für eine Mesalliance: Sonia Greene kam aus der Ukraine, war Jüdin und hatte ein Hutgeschäft. Das Ehepaar zog nach New York City. Anfänglicher Enthusiasmus über das Leben in Brooklyn verflog und finanzielle Schwierigkeiten bestimmten den Alltag der Lovecrafts. Sonia verlor ihr Geschäft und litt unter schlechter Gesundheit. Da Howard nicht alleine für beide sorgen konnte, suchte sie sich eine Arbeit in Cleveland und zog fort. Lovecraft musste viele Fehlschläge hinnehmen und war lange Zeit erwerbslos. In dieser Zeit steigerte sich nach Ansicht einiger Biographen sein allgemeiner Menschen- und speziell Fremdenhass, bis zur panischen Angst vor Einwanderern, die ihm in seinen Augen den Zugang zu Arbeitsplätzen versperrten. Einige Jahre später einigten sich die getrennt lebenden Sonia Greene und Lovecraft auf eine einvernehmliche Scheidung, die jedoch nie rechtswirksam vollzogen wurde. Lovecraft kehrte zurück nach Providence und lebte dort wieder mit seinen Tanten. Dieser letzte Abschnitt seines Lebens war der produktivste. Nahezu sämtliche seiner bekannten Erzählungen, wie Der Fall Charles Dexter Ward oder Berge des Wahnsinns stammen aus dieser Zeit. Ein Großteil dieser Erzählungen wurde im Magazin Weird Tales veröffentlicht. Darüber hinaus lektorierte und überarbeitete er Werke anderer Autoren oder betätigte sich im Ausnahmefall als Ghostwriter, etwa für Harry Houdini, für den er Imprisoned with the Pharaos verfasste. Seine zu Lebzeiten recht bescheidenen literarischen Erfolge waren mitverantwortlich dafür, dass Lovecraft immer mehr verarmte und schließlich gezwungen war, mit seiner Tante in eine billigere Unterkunft zu ziehen. Er betrachtete sich selbst als eine Art Aristokrat und hielt an einem Ehrenkodex fest, der ihn zeitweilig den Hunger einer niederen Arbeit vorziehen ließ. Sein Ehrgefühl umfasste auch seine literarische Arbeit: Er bemühte sich, künstlerisch anspruchsvolle, wirkungstechnisch ausgefeilte und oft komplex inszenierte Erzählungen zu verfassen, die "ehrliche" Emotionen darstellen und auch erwecken sollten. Eine Tätigkeit als Lohnschreiber oder Verfasser billiger Groschenromane lehnte er von Herzen ab. Lovecraft bezeichnete sich selbst als einen "Menschen des 18. Jahrhunderts", da diese Epoche ihm mit ihren Ansichten, noblen Gesten und Umgangsformen als die Beste erschien. Das 20. Jahrhundert hingegen erschien ihm als eine Zeit der Barbarei. Seine Briefe datierte er in der Regel 200 Jahre zurück, in die Kolonialzeit vor de...
[SW: Amerikanische Literatur | Phantastik | Erzählungen]
Hill, Gary: The Strange Sounds of Cthulhu H.P. Lovecraft inspirierte Musik, EDITION ROTER DRACHE, 081 ISBN: 3939459402
Kein Autor hat mehr Musiker inspiriert wie Howard Phillip Lovecraft. In diesem Buch wird zum ersten Mal die Musik dokumentiert, die von dem literarischen Genie beeinflusst wurde.Caravan, Black Sabbath, Metallica, Fields of the Nephilim, Therion, Morbid Angel, Humanoids, Kindred Idol, Blue Öster System, Stormclouds, Merciful Fate, Dead Boys, Mekong Delta, The Unquiet Void, Destiny's End, Evil's Toy, Electric Wizard, Gwar, Entombed, Bal-Sagoth, Celtic Frost, Rage, Cradle of Filth, Firaxe, Nox Arcana, Philosopher, Rigor Mortis, Rudimentary Peni, Payne's Gray, Tiamat ...Lang ist die Liste der Bands und Künstler, die sich in ihrem musikalischen Schaffen auf die Werke von Lovecraft berufen. Was veranlasst so unzählige Musiker und Gruppen in über 40 Jahren Musikgeschichte dazu, sich von den Horrorgeschichten von H.P. Lovecraft inspirieren zu lassen Über musikalische Sparten wie Heavy Metal, Progressive Rock, Hardrock, Gothic, Ambient, Industrial, Psychedelic, Hip Hop sowie Punk hinaus wird diese und andere Fragen von dem Musikjournalisten Gary Hill beantwortet.Über 100 Bands und Musiker werden in diesem Buch vorgestellt, dass spannend geschrieben ist und unzählige neue Erkenntnisse birgt. Viele Musiker kommen in Interviews selbst zu Wort um ihre Sicht zu schildern.
NEUBUCH! 2011. 320 S. m. 100 Abb. 148x210 mm 215 mm x 154 mm x 28 mm
[SW: Rock-/Popmusik, Lovecraft, Howard Ph.]
Lovecraft, Howard Ph. The Call of Cthulhu and Other Weird Stories, PENGUIN USA, Oktober 1999 ISBN: 0141182342
Long after his death, H. P. Lovecraft continues to enthrall readers with his gripping tales of madness and cosmic terror, and his effect on modern horror fiction continues to be felt -- Stephen King, Anne Rice, and Clive Barker have acknowledged his influence. His unique contribution to American literature was a melding of Poe's traditional supernaturalism with the emerging genre of science fiction. Originally appearing in pulp magazines like Weird Tales in the 1920s and 1930s, Lovecraft's work is now being regarded as the most important supernatural fiction of the twentieth century. P Lovecraft's biographer and preeminent interpreter, S. T. Joshi, has prepared this volume of eighteen stories -- from the early classics like The Outsider and Rats in the Wall to his mature masterworks, The Call of Cthulhu and The Shadow Over Innsmouth. The first paperback to include the definitive corrected texts, The Call of Cthulhu and Other Weird Stories reveals the development of Lovecraft's mesmerizing narrative style, and establishes him as a canonical -- and visionary -- American writer.
NEUBUCH! 1999. 448 p. 7.80 in 198 mm x 130 mm x 20 mm; Penguin Classics
[SW: Englisch; Fantasy]



