Manuskripte Zeitschrift
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ZEITSCHRIFT. Manuskripte. Zeitschrift für Literatur und Kunst. 41. Heft. Manuskripte. Zeitschrift für Literatur und Kunst. 41. Heft der Gesamtfolge. Graz, Forum Stadtpark, 1973.
Mit Beiträgen u.a. von Handke (Falsche Bewegung), Hans-Jürgen Heinrichs (Die Reise um die Welt zum Mittelpunkt des Kopfes und des Körpers), Karl Otto Mühl (Huttner), Achternbusch (Das Andechser Gefühl). Beiliegend 4seitiges fotoillustr. Filmprogramm von 'Falsche Bewegung'.
4°. 70 Seiten. Illustr. OKarton.
MANUSKRIPTE. Zeitschrift für Literatur, Kunst, Kritik. (später: Zeitschrift für Literatur und Kunst, später: Zeitschrift für Literatur). -1984. 4°. Hefte 31/32, 40-44, 47/48-51, 53-59 u. 61-86 in 42 (3 Doppel-)Heften. Anfangs ca. 30, später 120 bis 240 S. Alle Hefte OKtn. (Einige Hefte l. bestoßen). Einige Hefte mit kl. Stemp. auf Umschlag. Je Heft EURO 6.50; Sonderhefte (H. 50 u. 69/70) jew. EURO 10.00. Graz, Forum Stadtpark, 1966
Als Konvolut: EURO 200.00. - Reich illustriert. - Beiträge von Handke, Oswald Wiener, Raoul Hausmann, Jandl, Friederike Mayröcker, Achternbusch, Artmann u.v.a. - Mit den Sonderheften 50 und 69/70 (20 Jahre Manuskripte).
[SW: Belletristik]
Göschel, Karl Friedrich,
Karl Friedrich Göschel (1781-1861), Jurist und Philosoph. E. Brief mit U. ("Göschel"). Langensalza, 30. Juni 1858. 2 SS. Gr.-4°. - An die Redaktion der Zeitschrift "Maje" zur Übersendung eines (hier nicht beiliegenden) Manuskripts, das, "wie ich nicht ohne Grund glaube, besonders passend für dieses Blatt" sei: "[...] Sollten Sie überhaupt für jetzt keine weiteren Manuskripte wünschen, so sagen Sie es unverhohlen. Sie können die Wahrheit sagen u. ich kann sie ganz gut hören. Ich predige täglich die Wahrheit, liebe Sie, kann Sie vertragen [...]". - Seit 1834 als Rat im preußischen Justizministerium tätig, stieg K. F. Göschel unter Friedrich Wilhelm IV. zum kirchenpolitischen Sachbearbeiter auf "und erwirkte die staatliche Anerkennung der altlutherischen Kirche. Seit 1845 war Göschel Mitglied des preußischen Staatsrats und Konsistorialpräsident der Provinz Sachsen in Magdeburg" (DBE). Daneben betrieb Göschel landes- und lokalgeschichtliche, literarische und theologische Studien "und versuchte, auf eine Erneuerung des christlichen Glaubens durch die Literatur Goethes und die Philosophie Hegels hinzuwirken. Seine Aphorismen über Nichtwissen und absolutes Wissen im Verhältnis zur christlichen Glaubenserkenntnis' (1829) sowie Hegels wohlwollende Rezension der Schrift brachten ihn für einige Jahre in engen Kontakt zur Hegelschen Schule" (ebd.). - Stellenweise leicht gebräunt.
Karl Friedrich Göschel (1781-1861), Jurist und Philosoph. E. Brief mit U. ("Göschel"). Langensalza, 30. Juni 1858. 2 SS. Gr.-4°. - An die Redaktion der Zeitschrift "Maje" zur Übersendung eines (hier nicht beiliegenden) Manuskripts, das, "wie ich nicht ohne Grund glaube, besonders passend für dieses Blatt" sei: "[...] Sollten Sie überhaupt für jetzt keine weiteren Manuskripte wünschen, so sagen Sie es unverhohlen. Sie können die Wahrheit sagen u. ich kann sie ganz gut hören. Ich predige täglich die Wahrheit, liebe Sie, kann Sie vertragen [...]". - Seit 1834 als Rat im preußischen Justizministerium tätig, stieg K. F. Göschel unter Friedrich Wilhelm IV. zum kirchenpolitischen Sachbearbeiter auf "und erwirkte die staatliche Anerkennung der altlutherischen Kirche. Seit 1845 war Göschel Mitglied des preußischen Staatsrats und Konsistorialpräsident der Provinz Sachsen in Magdeburg" (DBE). Daneben betrieb Göschel landes- und lokalgeschichtliche, literarische und theologische Studien "und versuchte, auf eine Erneuerung des christlichen Glaubens durch die Literatur Goethes und die Philosophie Hegels hinzuwirken. Seine Aphorismen über Nichtwissen und absolutes Wissen im Verhältnis zur christlichen Glaubenserkenntnis' (1829) sowie Hegels wohlwollende Rezension der Schrift brachten ihn für einige Jahre in engen Kontakt zur Hegelschen Schule" (ebd.). - Stellenweise leicht gebräunt.
[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]
Knox, Robert Bruce,
Robert Bruce Knox (1938-1997), Botaniker. 4 (davon 3 ms. und 1 e.) Briefe mit U. und 1 e. Empfehlungskärtchen mit U. (jeweils "Bruce"). Lyon, Siena und Melbourne, 1982 und 1987. Zusammen (¾+1+1+1+¾=) 4½ SS. auf 5 Bll. Verschiedene Formate. - An den Genetiker und Molekularbiologen Hans Ferdinand Linskens (1921-2007), u. a. über Manuskripte und seine Mitarbeit an der Zeitschrift "Sexual Plant Reproduction": "[..] I can assure you that I will do my best to perform efficiently in this role, and will give some thought to ways of assisting to build up circulation in the region [d. i. Australien und Asien]. Would it be helpful if I produce a list of scientists who should be circulated concerning the new journal, or invited to sumbit MSS? [...]" - R. B. Knox war Professor für Botanik an der Universität Melbourne und Vizedirektor des Plant Cell Biology Research Centre. - Jeweils auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
Robert Bruce Knox (1938-1997), Botaniker. 4 (davon 3 ms. und 1 e.) Briefe mit U. und 1 e. Empfehlungskärtchen mit U. (jeweils "Bruce"). Lyon, Siena und Melbourne, 1982 und 1987. Zusammen (¾+1+1+1+¾=) 4½ SS. auf 5 Bll. Verschiedene Formate. - An den Genetiker und Molekularbiologen Hans Ferdinand Linskens (1921-2007), u. a. über Manuskripte und seine Mitarbeit an der Zeitschrift "Sexual Plant Reproduction": "[..] I can assure you that I will do my best to perform efficiently in this role, and will give some thought to ways of assisting to build up circulation in the region [d. i. Australien und Asien]. Would it be helpful if I produce a list of scientists who should be circulated concerning the new journal, or invited to sumbit MSS? [...]" - R. B. Knox war Professor für Botanik an der Universität Melbourne und Vizedirektor des Plant Cell Biology Research Centre. - Jeweils auf Briefpapier mit gedr. Briefkopf.
[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]



