Maria Montessori

Es wurden insgesamt 507 Einträge zu 'Maria Montessori' gefunden (Stand: 22.02.2012).

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Hofmann, Stephanie: Die Pädagogik Maria Montessoris, GRIN VERLAG, Oktober 2010, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3640723988
Studienarbeit aus dem Jahr 2008 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, einseitig bedruckt, Note: 1,7, Alice-Salomon Hochschule Berlin , Veranstaltung: Theorien und Geschichte Sozialer Arbeit, Sprache: Deutsch, Anmerkungen: Wie lässt sich anhand der Biographie Maria Montessoris ihr Wandel von der Medizin hin zur Erziehungswissenschaft erklären Ist in der heutigen Zeit die Montessori Pädagogik das Ideal für schulische Erziehung oder ist sie diesbezüglich reformbedürftig , Abstract: Maria Montessori (1870-1952) war die wohl populärste Pädagogin des zwanzigstens Jahrhunderts. Ihre Pädagogik hat sich weltweit verbreitet und erfreut sich nach wie vor großer Beliebtheit. Schaut nicht auf meinen Finger, der euch die Richtung weißt, sondern schaut auf das Kind. (Maria Montessori 1940) Bereits in unseren Ausbildungen zur Erzieherin und Heilerziehungspflegerin kamen wir in Kontakt mit biographischen und pädagogischen Daten rundum Maria Montessori. Jedoch konnte eine intensive Betrachtungsweise ihrer nicht gewährleistet werden. Im Rahmen dieses Seminars lag es demnach nahe dieses Thema in unserem Interesse noch einmal aufzugreifen und zu vertiefen. Nach einer intensiven Sichtung fachliterarischer Werke von und über Maria Montessori entstanden folgende zwei Fragen zum Thema. Der erste Teil der Hausarbeit befasst sich mit der Fragestellung: Wie lässt sich anhand der Biographie Maria Montessoris ihr Wandel von der Medizin hin zur Erziehungswissenschaft erklären . Zur Klärung der Fragestellung wird zunächst auf biographische Eckdaten Maria Montessoris eingegangen welche einen komprimierten Überblick über ihr Leben geben. Weiterführend geht die Hausarbeit auf biographische Besonderheiten Montessoris ein, die zur Beantwortung der Fragestellung ausschlaggebend sind. Der zweite Teil beschäftigt sich mit einer aktuellen Thematik und lässt folgende Frage aufkommen: Ist in der heutigen Zeit die Montessori Pädagogik das Ideal für schuli-sche Erziehung oder ist sie diesbezüglich reformbedürftig Hierbei geht die Hausarbeit vorab auf die Pädagogik nach Maria Montessori ein. Anschließend wird an dieser Stelle ein Beispiel, das der Montessori- Oberschule Potsdam, vorgestellt. Die Konzeption und die Grundsätze bilden die Grundlage für den abschließenden Teil. Dieser gestaltet sich in Form einer zusammenfassenden Betrachtung der Schule und einer kritischen Würdigung der Montessori Pädagogik.

NEUBUCH! 2010. 60 S. 210 mm 210 mm x 148 mm x 4 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V158782

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Pädagogik / Erziehungswissenschaften - Standing, E.M.: Maria Montessori. Leben und Werk Herausgegeben von Dr. Paul Scheid Präsident der Deutschen Montessori-Gesellschaft; Übersetzt von A. M. Textor unter Mitarbeit von Dipl.-Psych. Dr. Kurt Aurin und Professor Helene Heming. Titel der Originalausgabe: "Maria Montessori, Her Life and Work", Holllis and Carter Ltd., London. Stuttgart, Ernst Klett Verlag, (1959).
Das Buch von E. Mortimer Standing gibt den ersten umfassenden Bericht über Leben und Lehre der großen italienischen Pädagogin und Ärztin Maria Montessori, die von der Times "die interessanteste FraLi Europas" genannt wurde. Eindrucksvoll ist es, wie sich im LebendieserFrauauseinerFülle scheinbarer Zufälligkeiten die große Konsequenz ihres Weges herausbildet: jeder sterilen Planung abhold, läßt sich Maria Montessori von ihren geistigen Entdeckungen treiben, gibt ihr athematikstudium zugunsten der Medizin, ihre florierende Praxis zugunsten der Pädagogik auf, wenn es gilt, die jeweils größere Aufgabe zu verwirklichen. San Lorenzo, das Elendsviertel von Rom, wo sie" nichts weiter" - wenn sie nicht Maria Montessori gewesen wäre - zu tun hatte, als einen Kinderhort einzurichten, wird zur Wendestation ihres Lebens. Es war geniale Intuition, mit der Maria Montessori in ihrer weltberühmten "Casa clei B iiiil)jiii" das wahre Wesen des Kindes aufgespürt hat, lange bevor die exakte Wissenschaft ihre Ideen bestätigte. Hier am Experiment wurde ihr zur Gewißheit, daß Erziehung nicht darin bestehen kann, dem Kind eine fertige Welt "einzuflößen", sondern vielmehr darin, das Kind in eine solche Umgebung zu stellen, in der es seine innere Welt verleiblichen kann. Der Ernsthaftigkeit des kindlichen Spiels in dem Maria Montessori potenzierte Arbeit sieht - muß das passende Material zugebracht werden. Der Entdeckung Montessoris entsprechend geschieht auch die Verbreitung ihres Werkes primär praktisch: sie spannt ein Netz x-on Beziehungen zu den überall entstehenden Montessori-Kindergärten und Montessori-Schulen, das lange in ihrer Person den Mittelpunkt hatte. Die wachstümliche Entstehungsweise dieses Riesenwerkes, das Maria Montessori hinterlassen hat, kann vielen Hinweis und Erleichterung ihrer pädagogischen Arbeit sein. Die untrennbare Verquickung von Leben und Werk Maria Montessoris findet im Doppelaspekt dieses Buches ihren Niederschlag. E. Mortimer Standing hat über 30 Jahre lang eng mit Maria Montessori zusammengearbeitet - er ist wie kein anderer berufen, dieses ungewöhnliche Leben objektiv darzustellen. MarioMontessori, Marias Sohn, und die Internationale Montessori-Gesellschaft sind Mitarbeiter an diesem Werk und damit Garanten für seine Authentizität. (Klappentext) Z09982C2 - Lieferungen außerhalb Deutschlands nur gegen Vorkasse * TÄGLICHER VERSAND (Montag-Freitag) *

DEA geb., Ganzleinen, SU, Farbkopfschnitt, 20,7 cm, 330 S., guter Zustand.

[SW: Schule, Erziehung, Bildung, Montessori]

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Hirschberger, Silke: Maria Montessori - Die Begabung eines Kindes, GRIN VERLAG, August 2007, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3638597199
Seminararbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Pädagogik - Reformpädagogik, Note: 2, Universität Wien, 8 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Arbeit bezieht sich auf das Thema "Entwicklung und Entfaltung von Fähigkeiten". Ziel ist die Beantwortung folgender Forschungsfrage: Welche Rolle sollte vom Lehrer eingenommen werden, um ein Kind zu begaben Ausgehend von dieser Fragestellung wird angenommen, dass eine völlige Umstrukturierung der traditionellen Erzieherrolle [Aus der Sicht von Maria Montessori.] notwendig ist, um die eigenständige Begabungsentfaltung eines Kindes bestmöglich zu fördern [Im Sinne von begaben.]. Es wird vermutet, dass die traditionelle Rolle des Erziehers die Weiterbildung [Im Sinne von begaben.] der jungen Menschen eher hemmt anstatt anzuregen. Weiters wird angenommen, dass zur Begabung eines Kindes eine Veränderung des Machtverhältnisses zwischen Lehrer und Schüler notwendig ist. Durch eine literarische Auseinandersetzung mit den Gedanken der Reformpädagogin Maria Montessori wird versucht, auf die Forschungsfrage Antwort zu geben. Die Frage nach der Rolle des Erziehers ist in jeder Epoche aktuell. Einem Pädagogen, der das Erziehungsziel verfolgt, das Kind optimal zu begaben, bleibt die Reflexion über seine Funktion nicht erspart. Obwohl Maria Montessoris Reformpädagogik bereits zwischen 1890 und 1933 anzusiedeln ist, enthält sie enorm fortschrittliche Gedanken über die Grundeinstellungen, die ein Erzieher einnehmen sollte, um die Lernfreude und die geistige Entwicklung eines jungen Menschen optimal zu fördern. Montessoris Schriften geben Antworten auf aktuelle Fragen. Im Kapitel "Maria Montessori - eine außergewöhnliche Frau" erfolgt ein Überblick über Maria Montessoris Leben. Es dient als Einführung in die Gedanken der Reformpädagogin. Das anschließende Kapitel beschäftigt sich mit dem Begabungsbegriff. Es wird geklärt, was unter der Begabung eines Kindes durch den Lehrer verstanden wird. Zusätzlich erfolgt eine kritische Auseinandersetzung mit den Bedingungen, die zur Begabung eines Menschen notwendig sind. Die Erläuterung des Begriffes "Begaben" bildet die Grundlage für die Beantwortung der Forschungsfrage. Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit der traditionellen Rolle des Lehrers aus der Sicht von Maria Montessori. Zunächst werden die Merkmale eines solchen Pädagogen beschrieben. Im Anschluss erfolgt eine Bezugnahme auf den Begabungsbegriff. Das fünfte Kapitel widmet sich dem Erzieherverhalten, das Maria Montessori fordert. Es wird geklärt, welche Rolle ein Lehrer einnehmen muss, um ein Kind zu begaben. Im abschließenden Resümee erfolgt eine zusammenfassende Auseinandersetzung mit der Forschungsfrage und der ihr zugrunde liegenden Hypothesen.

NEUBUCH! 2007. 28 S. 210 mm 210 mm x 148 mm x 2 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V45051

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Krumscheid, Tobias: Die Montessori-Pädagogik in Theorie und heutiger Praxis, GRIN VERLAG, November 2008, Besorgungstitel - vorauss. Lieferzeit 3-5 Tage. ISBN: 3640202570
Studienarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Pädagogik - Reformpädagogik, einseitig bedruckt, Note: 1,3, Hochschule Merseburg (Fachbereich Soziale Arbeit/Medien/Kultur), Sprache: Deutsch, Abstract: Maria Montessori wurde am 31.08.1870 in Chiaravalle in der Provinz Ancona geboren. Ihr Vater, Alessandro Montessori war Finanzbeamter, die Mutter stammte aus einer Gutsbesitzerfamilie und war die Nichte des Naturwissenschaftlers Antonio Stoppani. Die Kindheit Maria Montessoris ist nicht zuverlässig überliefert, da Aussagen der Eltern und Maria Montessori selbst nicht vorliegen. Nahezu alle Berichte über ihre Kindheit beziehen sich auf den sozialen Bereich. Sie war ein Einzelkind und besaß somit die völlige Zuwendung ihrer Eltern. Doch ist ihr Interesse für Menschen, denen es schlechter ging als ihr, bekannt. So verbrachte sie ihre Zeit oft mit einem behinderten Kind aus der Nachbarschaft. Als sie fünf Jahre alt war, zog Maria mit ihren Eltern nach Rom. Die Großstadt mit ihren Bildungsmöglichkeiten war wichtig für den weiteren Lebensweg. So suchte sie gezielt den schulischen Erfolg. Nach der Grundschule besuchte sie eine naturwissenschaftlich-technische Sekundarschule. Der Abschluß berechtigte sie zum Studium an einer Hochschule. Im Herbst 1890 schrieb sich Maria Montessori als Studentin der Mathematik, Physik und Naturwissenschaften an der Universität Rom ein, und konzentrierte sich dort auf die vormedizinischen Fächer, da sie den Wunsch hatte, Medizin zu studieren. Im Frühjahr 1892 bestand sie mit sehr gutem Erfolg die Fächer Latein und Italienisch und erwarb damit die Berechtigung, ein klinisches Studium der Medizin beginnen zu können. Im Frühjahr 1896 legt Maria Montessori ihre Doktorarbeit ab und erhält als erste Frau Italiens das Promotionsdiplom. Sie eröffnet eine Privatpraxis und wird am Krankenhaus Don Giovanni als Assistenzärztin angestellt. Die Jahre von 1896 bis 1906 sind ein entscheidender Zeitabschnitt im Leben von Maria Montessori. In diesenJahren vollzieht sich der Übergang von der Medizin zur Pädagogik. Sie sieht jetzt nicht mehr nur das organisch kranke Kind, sondern auch das sich nicht normal verhaltende und erkennt die Notwendigkeit, diesen Kindern zu helfen. Eine Art Mittelstellung nimmt hier das behinderte Kind ein, dem sich beide Bereiche, sowohl Medizin, als auch Pädagogik zuwenden. Auch stellt sie Verbindungen zu gesellschaftlichen Verhältnissen und Emanzipationsbewegungen her. "Der Mensch soll lernen, seine Kräfte in den Dienst von Natur und Kultur zu stellen, und sich als Teil dieser Bereiche verstehen." (Heiland, 1993, S. 28)

NEUBUCH! 2008. 60 S. 210 mm 210 mm x 148 mm x 4 mm; Akademische Schriftenreihe, Bd. V8374

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