Martin Heidegger
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Heidegger - Farias, Victor: 12 Titel / 1. Heidegger und der Nationalsozialismus 1. Ausgabe (Vorwort Jürgen Habermas) Frankfurt am Main : S. Fischer, 1989. ISBN: 3100204026
DABEI: Heidegger, Martin - Die Technik und die Kehre (8. Aufl. Neske, Pfullingen 1991. 47 S. Kart. Bleistiftanstreichungen, sonst gut) -------------- DABEI: Martin Heidegger/Karl Jaspers - Briefwechsel 1920-1963 (Serie Piper) (Piper 1992, ISBN 9783492112604, Tb, einige Bleistiftanstreichungen, sonst gutes Ex.) ---------------- DABEI: Heidegger, Martin - Der Feldweg (Frankfurt Klostermann 1962, 3. Auflage, 7 S., OBroschur, 2 Zeilen mit Unterstreichungen, sonst gut) -------------- DABEI: Heidegger, Martin - Vom Wesen der Wahrheit (Klostermann, 1954, 3. Auflage, 27 S., Umschlag der Broschur leichte Knickspur unten, sonst gut) ---------------- DABEI: Cardorff, Peter - Martin Heidegger (Frankfurt am Main, New York: Campus 1991, (= Einführungen. Reihe Campus, Band 1047). 174 S. Kleinformatige Orig.-Broschur, min. Bleistiftanstreichungen, sonst gutes Ex.) ---------------- DABEI: Ettinger, Elzbieta - Hannah Arendt - Martin Heidegger. Eine Geschichte (München Piper 1998, 3. Auflage, 138 S., Tb, Serie Piper 1904, min. Gebr.spuren, gut) ------------- DABEI: Heidegger, Martin - Holzwege (6. durchges. Auflage, 27. bis 31. Tausend. Frankfurt am Main, Vittorio Klostermann, 1980. 370 SS. 8°, OPappband, geringe Gebr.spuren, gutes Ex.) ------------ DABEI: Heidegger, Martin - Hebel - Der Hausfreund (Pfullingen, Neske, 1991, 6. Auflage, 29 S., Widmung auf Vorsatz, sonst gut, OPappband) ---------------- DABEI: Heidegger, Martin - Vom Wesen der Wahrheit (Frankfurt, Klostermann 1986, 7. Auflage, 28 S:, OBroschur, gutes Ex.) -------------- DABEI: Heidegger, Martin - Vom Wesen des Grundes (Vittorio Klostermann, Frankfurt 1983, 7. Auflage, 55 S., OBroschur, gutes Ex.) ------------ DABEI: Otto Pöggeler - Heidegger. Perspektiven zur Deutung seines Werkes (Weinheim. Beltz. 1984, 1., 407 S., OPappband, gutes Ex.) (Philosophie-H)
439 S. gr. 8°. Leinen, Originalumschlag, gutes Ex.
Heidegger, Martin,
Martin Heidegger (1889-1976), Philosoph. E. Brief mit U. Freiburg i. B., 4. Januar 1938. 2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8°. Mit e. adr. Kuvert. - Unveröffentlichter Brief an seine Schülerin Magda Stomps, mit der ihn und seine Frau Elfriede eine langjährige Freundschaft verband: "Ihren Vortrag fand ich erst gestern Abend bei der Rückkehr von der Hütte vor. In aller Eile habe ich ihn durchgeprüft. Die Anlage ist gut u. die Ausführung in den Grenzen des Möglichen verständlich [...] Über Einzelheiten können wir dann eingehender sprechen, wenn Sie wieder einmal hier sind [...] Mit herzlichem Gruß u. Dank für Ihre Bemühungen um meine philos. Versuche | Martin Heidegger | Ich male' der Lesbarkeit wegen in lateinischer Schrift." - Die niederländische Religionsphänomenologin Magda A. H. Stomps promovierte 1935 bei Heidegger mit einer Arbeit über "Die Anthropologie Martin Luthers", in der sie versuchte, die Anthropologie des Reformators in den Kategorien der Existenzphilosophie zu beschreiben. 1938 veröffentlichte sie zwei religionsphilosophische Artikel über Heidegger in niederländischer Sprache - "De philosophie van Martin Heidegger" und "Heideggers verhandeling over de dood en de theologie" -, später nahm sie eine Lehrtätigkeit in Zutphen (Gelderland) auf. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs lebte sie zunächst in Stolberg (Harz), dann in Köln und ging 1952 (vermutlich durch die Vermittlung von H. G. Gadamer) nach Argentinien, wo der Heidegger-Schüler Carlos Astrada an der Universität von Buenos Aires lehrte. - Das Kuvert mit den üblichen Gebrauchsspuren und mit Stempel des Absenders.
Martin Heidegger (1889-1976), Philosoph. E. Brief mit U. Freiburg i. B., 4. Januar 1938. 2 SS. auf Doppelblatt. Gr.-8°. Mit e. adr. Kuvert. - Unveröffentlichter Brief an seine Schülerin Magda Stomps, mit der ihn und seine Frau Elfriede eine langjährige Freundschaft verband: "Ihren Vortrag fand ich erst gestern Abend bei der Rückkehr von der Hütte vor. In aller Eile habe ich ihn durchgeprüft. Die Anlage ist gut u. die Ausführung in den Grenzen des Möglichen verständlich [...] Über Einzelheiten können wir dann eingehender sprechen, wenn Sie wieder einmal hier sind [...] Mit herzlichem Gruß u. Dank für Ihre Bemühungen um meine philos. Versuche | Martin Heidegger | Ich male' der Lesbarkeit wegen in lateinischer Schrift." - Die niederländische Religionsphänomenologin Magda A. H. Stomps promovierte 1935 bei Heidegger mit einer Arbeit über "Die Anthropologie Martin Luthers", in der sie versuchte, die Anthropologie des Reformators in den Kategorien der Existenzphilosophie zu beschreiben. 1938 veröffentlichte sie zwei religionsphilosophische Artikel über Heidegger in niederländischer Sprache - "De philosophie van Martin Heidegger" und "Heideggers verhandeling over de dood en de theologie" -, später nahm sie eine Lehrtätigkeit in Zutphen (Gelderland) auf. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs lebte sie zunächst in Stolberg (Harz), dann in Köln und ging 1952 (vermutlich durch die Vermittlung von H. G. Gadamer) nach Argentinien, wo der Heidegger-Schüler Carlos Astrada an der Universität von Buenos Aires lehrte. - Das Kuvert mit den üblichen Gebrauchsspuren und mit Stempel des Absenders.
[SW: Autograph, Manuskript, Dokument, Autographen. Abbildungen finden Sie auf unserer Webseite www.autographenhandlung.de]
Heidegger, Martin,
Martin Heidegger (1889-1976), Philosoph. E. Bildpostkarte mit U. ("Martin Heidegger"). Freiburg i. B., 4. September 1951. 1 S. (Qu.-)8°. Mit e. Adresse. - Unveröffentlichte Postkarte an seine Schülerin Magda Stomps, mit der ihn und seine Frau Elfriede eine langjährige Freundschaft verband: "Ich danke Ihnen für Ihre Zeilen. Während der nächsten zwei Monate muß ich einige unaufschiebbare Arbeiten vergeben. Von Biemel höre ich, daß die Kölner Sache Fortschritte macht [...]". - Die niederländische Religionsphänomenologin Magda A. H. Stomps promovierte 1935 bei Heidegger mit einer Arbeit über "Die Anthropologie Martin Luthers", in der sie versuchte, die Anthropologie des Reformators in den Kategorien der Existenzphilosophie zu beschreiben. 1938 veröffentlichte sie zwei religionsphilosophische Artikel über Heidegger in niederländischer Sprache - "De philosophie van Martin Heidegger" und "Heideggers verhandeling over de dood en de theologie" -, später nahm sie eine Lehrtätigkeit in Zutphen (Gelderland) auf. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs lebte sie zunächst in Stolberg (Harz), dann in Köln und ging 1952 (vermutlich durch die Vermittlung von H. G. Gadamer) nach Argentinien, wo der Heidegger-Schüler Carlos Astrada an der Universität von Buenos Aires lehrte. - Die Bildseite mit einer Ansicht der Heideggerschen Hütte in Todtnauberg. - Mit einigen kleinen Tintenwischern, sonst sehr wohlerhalten.
Martin Heidegger (1889-1976), Philosoph. E. Bildpostkarte mit U. ("Martin Heidegger"). Freiburg i. B., 4. September 1951. 1 S. (Qu.-)8°. Mit e. Adresse. - Unveröffentlichte Postkarte an seine Schülerin Magda Stomps, mit der ihn und seine Frau Elfriede eine langjährige Freundschaft verband: "Ich danke Ihnen für Ihre Zeilen. Während der nächsten zwei Monate muß ich einige unaufschiebbare Arbeiten vergeben. Von Biemel höre ich, daß die Kölner Sache Fortschritte macht [...]". - Die niederländische Religionsphänomenologin Magda A. H. Stomps promovierte 1935 bei Heidegger mit einer Arbeit über "Die Anthropologie Martin Luthers", in der sie versuchte, die Anthropologie des Reformators in den Kategorien der Existenzphilosophie zu beschreiben. 1938 veröffentlichte sie zwei religionsphilosophische Artikel über Heidegger in niederländischer Sprache - "De philosophie van Martin Heidegger" und "Heideggers verhandeling over de dood en de theologie" -, später nahm sie eine Lehrtätigkeit in Zutphen (Gelderland) auf. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs lebte sie zunächst in Stolberg (Harz), dann in Köln und ging 1952 (vermutlich durch die Vermittlung von H. G. Gadamer) nach Argentinien, wo der Heidegger-Schüler Carlos Astrada an der Universität von Buenos Aires lehrte. - Die Bildseite mit einer Ansicht der Heideggerschen Hütte in Todtnauberg. - Mit einigen kleinen Tintenwischern, sonst sehr wohlerhalten.
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Heidegger, Martin,
Martin Heidegger (1889-1976), Philosoph. E. Brief mit U. (Martin Heidegger"). Freiburg i. B., 24. Mai 1951. 2 SS. Gr.-8°. Beiliegend ein Kuvert mit der Adressatin Namen aus Heideggers Hand. - Unveröffentlichter Brief an seine Schülerin Magda Stomps, mit der ihn und seine Frau Elfriede eine langjährige Freundschaft verband: "Der Besuch von Frau Martin gab uns die Gelegenheit, mehr u. Genaueres von Ihnen und Ihrer Schwester, von dem durchgemachten Schweren zu hören, aber auch davon, wie Sie es getragen und jetzt doch langsam und mit viel Geduld wieder ins Freie und dem Heiteren näher kommen. Als der junge Herr aus Köln mich neulich in Meßkirch aufsuchte, hatte ich gerade wenig Zeit, um ihm einige Zeilen für für [!] Sie mitzugeben [...] Ich halte z. Zt. eine kleine Übung ab; es ist mehr ein Experiment, um die Lage abzutasten, ob es sich, wo die Sachen von Andren in hinreichender Zahl betrieben werden, für mich noch lohnt, etwas zu versuchen [...]". - Die niederländische Religionsphänomenologin Magda A. H. Stomps promovierte 1935 bei Heidegger mit einer Arbeit über "Die Anthropologie Martin Luthers", in der sie versuchte, die Anthropologie des Reformators in den Kategorien der Existenzphilosophie zu beschreiben. 1938 veröffentlichte sie zwei religionsphilosophische Artikel über Heidegger in niederländischer Sprache - "De philosophie van Martin Heidegger" und "Heideggers verhandeling over de dood en de theologie" -, später nahm sie eine Lehrtätigkeit in Zutphen (Gelderland) auf. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs lebte sie zunächst in Stolberg (Harz), dann in Köln und ging 1952 (vermutlich durch die Vermittlung von H. G. Gadamer) nach Argentinien, wo der Heidegger-Schüler Carlos Astrada an der Universität von Buenos Aires lehrte.
Martin Heidegger (1889-1976), Philosoph. E. Brief mit U. (Martin Heidegger"). Freiburg i. B., 24. Mai 1951. 2 SS. Gr.-8°. Beiliegend ein Kuvert mit der Adressatin Namen aus Heideggers Hand. - Unveröffentlichter Brief an seine Schülerin Magda Stomps, mit der ihn und seine Frau Elfriede eine langjährige Freundschaft verband: "Der Besuch von Frau Martin gab uns die Gelegenheit, mehr u. Genaueres von Ihnen und Ihrer Schwester, von dem durchgemachten Schweren zu hören, aber auch davon, wie Sie es getragen und jetzt doch langsam und mit viel Geduld wieder ins Freie und dem Heiteren näher kommen. Als der junge Herr aus Köln mich neulich in Meßkirch aufsuchte, hatte ich gerade wenig Zeit, um ihm einige Zeilen für für [!] Sie mitzugeben [...] Ich halte z. Zt. eine kleine Übung ab; es ist mehr ein Experiment, um die Lage abzutasten, ob es sich, wo die Sachen von Andren in hinreichender Zahl betrieben werden, für mich noch lohnt, etwas zu versuchen [...]". - Die niederländische Religionsphänomenologin Magda A. H. Stomps promovierte 1935 bei Heidegger mit einer Arbeit über "Die Anthropologie Martin Luthers", in der sie versuchte, die Anthropologie des Reformators in den Kategorien der Existenzphilosophie zu beschreiben. 1938 veröffentlichte sie zwei religionsphilosophische Artikel über Heidegger in niederländischer Sprache - "De philosophie van Martin Heidegger" und "Heideggers verhandeling over de dood en de theologie" -, später nahm sie eine Lehrtätigkeit in Zutphen (Gelderland) auf. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs lebte sie zunächst in Stolberg (Harz), dann in Köln und ging 1952 (vermutlich durch die Vermittlung von H. G. Gadamer) nach Argentinien, wo der Heidegger-Schüler Carlos Astrada an der Universität von Buenos Aires lehrte.
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