Max Metz
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Green, Martin: Else und Frieda, die Richthofen-Schwestern. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Amerikanischen übertragen von Edwin Ortmann. Titel der Originalausgabe: "The von Richthoven Sisters". Mit einer Bibliographie. Mit einem Personenregister. München, Kindler Verlag, 1976. ISBN: 346300657X
Lesetipp des Bouquinisten! Befriedigender Zustand. Schutzumschlag mit kleinen Einrissen und Abreibungen. Aus dem Klappentext: Frida, Frau und erotische Muse (Lady Chatterley) von D. H. Lawrence und Else, Schülerin und Geliebte Max Webers, stehen im Mittelpunkt dieses außergewöhnlichen Zeitporträts. Die Lebensgeschichte der beiden Richthofen-Schwestern - eine der "scharfsinnigsten Analysen der deutschen Sozial- und Geistesgeschichte der letzten hundert Jahre." Merkur. - Sie waren so verschieden wie die Männer, die sie liebten: Max Weber, der große Soziologe, D. H. Lawrence, der geniale Apostel mystischer Sexualität, Otto Groß, der radikale, rauschgiftsüchtige Schüler Freuds. - Frieda Freiin von Richthofen (* 11. August 1879 in Metz; 11. August 1956 in Taos) war eine deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin. Leben: Emma Maria Frieda Johanna Freiin von Richthofen (verheiratete Frieda Weekley, später Frieda Lawrence) wurde am 11. August 1879 in Metz geboren. Ihr Vater war Baron Friedrich Ernst Emil Ludwig von Richthofen (1844-1915), ein Ingenieur in der deutschen Armee, ihre Mutter Anna Elise Lydia, geb. Marquier (1852-1930). Frieda heiratete am 29. August 1899 den britischen Professor Ernest Weekley (1865-1954), mit dem sie drei Kinder hatte, Charles Montague (* 1900), Elsa Agnes Frieda (* 1902) und Barbara Joy (* 1904). Während ihrer Ehe mit Weekley übersetzte sie Schillers Balladen und Ludwig Bechsteins Märchen ins Englische. Vor allem durch ihre ältere Schwester Else von Richthofen (1874-1973), die 1902 Edgar Jaffe geheiratet hatte, kam Frieda in Kontakt zu Intellektuellen und Schriftstellern, einschließlich der Soziologen und Nationalökonomen Max und Alfred Weber, dem Psychoanalytiker Otto Gross und der Schriftstellerin Fanny Reventlow. 1912 traf sie D. H. Lawrence, einen Studenten ihres Mannes, und verliebte sich in ihn. Sie verließ ihren Mann und ihre Kinder und ging mit Lawrence zunächst nach Metz. Nach ihrer Scheidung von Weekley heirateten Frieda und Lawrence 1914. Das Leben mit Lawrence war nicht leicht: Lawrence hatte infolge einer Tuberkulose eine angegriffene Gesundheit und seine Einnahmen als Schriftsteller waren gering. Sie zogen von einem Ort zum anderen, bis sie sich schließlich in Taos (New Mexico) niederließen. Nach Lawrences Tod in Vence (Frankreich) am 2. März 1930 kehrte Frieda nach Taos zurück. Am 31. Oktober 1950 heiratete sie Angelino Ravagli. Frieda Lawrence starb an ihrem 77. Geburtstag in Taos. Sie war eine entfernte Verwandte des Roten Barons Manfred von Richthofen. ... Aus: wikipedia-Frieda_von_Richthofen , ISBN-13: 9783463006574
Deutsche Erstausgabe. 447 Seiten und 4 Blatt mit 17 Abbildungen. 22,5 cm. Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag.
[SW: Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Andreas-Salome, Lou, Biografien Biografie Biographien Biographie, Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts, Deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts, Wirtschaftswissenschaft Wirtschaftswissenschaften, Soziologiegeschichte, Geschichtsschreibung, Preußen, Biographien, Wirtschaftsgeschichte, Wirtschaft, Deutsche Geschichte vor 1933, Geschichte, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Soziologie < Disziplin>, Weber, Max, Biographie / Historische Persönlichkeiten, Geschichtsbewußtsein, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Geschichtsforschung, Groß, Otto, Weber, Marianne, Weber, Alfred, Doppelbiographie, Geistesgeschichte, Sozialgeschichte, Else, Frieda von Richthofen, Preußen, Deutschland, Heidelberg, München, Berlin, Nottingham, Frauen, Emanzipation, Lebensgeschichte]
Green, Martin: Else und Frieda, die Richthofen-Schwestern. Mit einem Vorwort des Verfassers. Aus dem Amerikanischen übertragen von Edwin Ortmann. Titel der Originalausgabe: "The von Richthoven Sisters. The Triumphant and the Tragic Modes of Love". Mit einer Bibliographie. Mit einem Personenregister. München, Kindler Verlag, 1976. ISBN: 346300657X
Lesetipp des Bouquinisten! Guter Zustand. Besitzerblindstempel auf dem Vorsatz. Schutzumschlag mit kleinen Abreibungen. Aus dem Klappentext: Frida, Frau und erotische Muse (Lady Chatterley) von D. H. Lawrence und Else, Schülerin und Geliebte Max Webers, stehen im Mittelpunkt dieses außergewöhnlichen Zeitporträts. Die Lebensgeschichte der beiden Richthofen-Schwestern - eine der "scharfsinnigsten Analysen der deutschen Sozial- und Geistesgeschichte der letzten hundert Jahre." Merkur. - Sie waren so verschieden wie die Männer, die sie liebten: Max Weber, der große Soziologe, D. H. Lawrence, der geniale Apostel mystischer Sexualität, Otto Groß, der radikale, rauschgiftsüchtige Schüler Freuds. - - Frieda Freiin von Richthofen (* 11. August 1879 in Metz; 11. August 1956 in Taos) war eine deutsche Schriftstellerin und Übersetzerin. Leben: Emma Maria Frieda Johanna Freiin von Richthofen (verheiratete Frieda Weekley, später Frieda Lawrence) wurde am 11. August 1879 in Metz geboren. Ihr Vater war Baron Friedrich Ernst Emil Ludwig von Richthofen (1844-1915), ein Ingenieur in der deutschen Armee, ihre Mutter Anna Elise Lydia, geb. Marquier (1852-1930). Frieda heiratete am 29. August 1899 den britischen Professor Ernest Weekley (1865-1954), mit dem sie drei Kinder hatte, Charles Montague (* 1900), Elsa Agnes Frieda (* 1902) und Barbara Joy (* 1904). Während ihrer Ehe mit Weekley übersetzte sie Schillers Balladen und Ludwig Bechsteins Märchen ins Englische. Vor allem durch ihre ältere Schwester Else von Richthofen (1874-1973), die 1902 Edgar Jaffe geheiratet hatte, kam Frieda in Kontakt zu Intellektuellen und Schriftstellern, einschließlich der Soziologen und Nationalökonomen Max und Alfred Weber, dem Psychoanalytiker Otto Gross und der Schriftstellerin Fanny Reventlow. 1912 traf sie D. H. Lawrence, einen Studenten ihres Mannes, und verliebte sich in ihn. Sie verließ ihren Mann und ihre Kinder und ging mit Lawrence zunächst nach Metz. Nach ihrer Scheidung von Weekley heirateten Frieda und Lawrence 1914. Das Leben mit Lawrence war nicht leicht: Lawrence hatte infolge einer Tuberkulose eine angegriffene Gesundheit und seine Einnahmen als Schriftsteller waren gering. Sie zogen von einem Ort zum anderen, bis sie sich schließlich in Taos (New Mexico) niederließen. Nach Lawrences Tod in Vence (Frankreich) am 2. März 1930 kehrte Frieda nach Taos zurück. Am 31. Oktober 1950 heiratete sie Angelino Ravagli. Frieda Lawrence starb an ihrem 77. Geburtstag in Taos. Sie war eine entfernte Verwandte des Roten Barons Manfred von Richthofen. ... Aus: wikipedia-Frieda_von_Richthofen , ISBN-13: 9783463006574
Deutsche Erstausgabe. 447 Seiten und 4 Blatt mit 17 Abbildungen. 22,5 cm. Leinen mit goldgeprägten Rückentiteln und Schutzumschlag.
[SW: Englische Literatur des 20. Jahrhunderts, Andreas-Salome, Lou, Biografien Biografie Biographien Biographie, Deutsche Geschichte des 19. Jahrhunderts, Deutsche Geschichte des 20. Jahrhunderts, Wirtschaftswissenschaft Wirtschaftswissenschaften, Soziologiegeschichte, Geschichtsschreibung, Preußen, Biographien, Wirtschaftsgeschichte, Wirtschaft, Deutsche Geschichte vor 1933, Geschichte, Historische Hilfswissenschaften, Geschichte, Kulturgeschichte, Volkskunde, Soziologie < Disziplin>, Weber, Max, Biographie / Historische Persönlichkeiten, Geschichtsbewußtsein, Geschichte, Geschichtswissenschaft, Geschichtsforschung, Groß, Otto, Weber, Marianne, Weber, Alfred, Doppelbiographie, Geistesgeschichte, Sozialgeschichte, Else, Frieda von Richthofen, Preußen, Deutschland, Heidelberg, München, Berlin, Nottingham, Frauen, Emanzipation, Lebensgeschichte]
Modernes Antiqurariat.- Kunstgeschichte, Konvolut. Buchner, Ernst. Deutsche Malerei der Dürerzeit. Meisterwerke der alten Pinakothek München. München. Hirmer Verlag.1959.
Des Weiteren im Konvolut enthalten: -> Peter Metz: Elfenbein der Spätantike. Aufnahmen von Max Hirmer. Mit 48 Abbildungen auf Tafeln. -> Arthur Suhle: Hohenstaufenzeit im Münzbild. Aufnahmen von Max Hirmer. Mit 46 S. Abbildungen. -> Peter Metz: Ottonische Buchmalerei. Evangeliar Otto III. Perikopenbuch Heinrich II. Mit 18 Tafeln in Farbe. -> Peter Robert Franke. Römische Kaiserporträts im Münzbild. Aufnahmen von Max Hirmer. Mit 52 S. Abbildungen. -> Robert Oertel: Italienische Malerei. Bis zum Ausgang der Renaissance. Mit 64 S. Abbildungen. -> Ernst Buchner: Malerei der Deutschen Spätgotik. Mit 64 S. Abbildungen.
7 Bände. 19x17,5 cm. 41 S., 1 Bl., 64 S. Abbildungen. Farbig illustrierter Karton, Ecken und Kapitale etwas berieben. Wenig angestaubt. (Gilt für alle Bände). Innen alle Bände in sehr sauberem, gutem Zustand.
[SW: Gotik; Konvolute; Malerei; Renaissance]
Metz, Peter und Max Hirmer: Elfenbein der Spätantike. Peter Metz ; Max Hirmer. Aufnahmen von Max Hirmer, München : Hirmer, 1962.
40 S. : 48 S. Ab Pp. b. ; 8 Gut erhaltenes Exemplar. K5350 -
[SW: a Bildende Kunst, Kunstgewerbe]



